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Major Tom ist zurück

Und wieder eine Premiere - das erste Musikvideo, das im Weltall eingesungen wurde. Hauptdarsteller ist der kanadische Astronaut Chris Hadfield, die astrologische Nebenrolle spielt diesmal Pluto, unterstützt von Neptun, Jupiter und den anderen, üblichen Verdächtigen.

Bis vor kurzem war Chris Hadfield nur ein Astronaut unter vielen. Kaum jemand kannte ihn, bis er im Dezember 2012 zur Internationalen Raumstation ISS aufbrach und von ganz oben über Twitter, Facebook und YouTube eine immer größere Fangemeinde mit Informationen und Unterhaltung versorgte. Zum krönenden Abschluss hat er jetzt noch David Bowie´s Major Tom live im All eingesungen (Video am Ende des Artikels).

Hadfield wurde am 29. August 1959 in Kanada geboren. Unter dem Signum einer Sonne-Pluto-Venus Konjunktion, was man im Allgemeinen zu den eher schwierigen Verbindungen zählen würde. Aber für Hadfield war Pluto immer auch ein Art Schlüssel zum Erfolg auf seinem Weg ins All. Zusammen mit seiner Merkur-Uranus Konjunktion im Löwen, die wohl ausschlaggebend für seinen Traum vom Überfliegen ist.

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Skywatch: Astronomie für Astrologen

Fast täglich erreichen uns neue Nachrichten aus den entferntesten Teilen unseres Universums. Aber ob HUBBLE, KEPLER oder moderne Observatorien wie ALMA, alles was virtuelle Augen hat blickt weit zurück – in die Vergangenheit. Informationen über „neue“ Galaxien, die die Fachwelt heute begeistern, sind bisweilen fast so alt wie das Universum selbst.

So auch die Nachrichten dieser Woche über HFLS3, eine Galaxie die 12,8 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt ist (LINK). Zum Vergleich – das Zentrum unserer Milchstraße, Sagittarius A, ist gerade mal 26 000 Lichtjahre weit weg. Was wir also heute davon zu sehen bekommen, entstand ca. 880 Millionen Jahre nach dem gedachten Urknall. Ein Blick in die Kinderstube unseres Universums also und er zeigt, wie produktiv und kreativ Galaxien „damals“ waren. Dort sind täglich bis zu acht neue Sonnen entstanden, knapp 3000 also aufs Erdenjahr verteilt, während heute in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gerade mal 1-2 neue Sterne entstehen. Pro Jahr.

Allerdings ist sie nicht die älteste, jemals bis heute entdeckte Galaxie. Dieser Titel gebührt UDFj-39546284, ein besonders lyrischer Name für eine Sternenansammlung (LINK). Was wir von ihr heute noch als eine Art Echo wahrnehmen können, ist knappe 380 Millionen Jahre nach dem Big Bang entstanden. Wer sich solche kosmischen Superlative gerne ins eigene Chart einzeichnen möchte: UDFj-39546284 findet sich bei ca. 23 ° Stier.

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Wochen-Rückblick: Zeiten im Chaos

Auch diese Woche war immer noch geprägt von der Planeten-Ansammlung im streitbaren Widder-Zeichen. Kein Wunder also, dass die Drohungen aus Korea immer noch die Schlagzeilen dominieren. Man kann nur hoffen, dass der kommende Widder-Neumond nicht zum Funken wird, der das Pulverfass explodieren lässt. Aber es gab auch noch andere Nachrichten, einige davon haben wir bereits thematisiert (siehe Link-Liste am Ende des Artikels), für weitere gibt's den Wochen-Rückblick:

Sonntag - ein Sommernachtstraum

Natürlich hatte der Sonntag ein Hauptthema, die Umstellung auf Sommerzeit oder: "Warum ist es jetzt schon so spät, wo ich doch gerade erst aufgestanden bin?". Darüber haben wir einen kurzweiligen Artikel veröffentlicht (LINK), viel mehr gibt’s dazu auch nicht mehr zu sagen.

In weiser Voraussicht wurde aber passend zum Thema Offshore-Leaks (siehe Artikel - LINK ) schon vorab ein Prominenter als knauseriger Geschäftsmann und Steuerhinterzieher geoutet. Die Aberystwyth Universität von Wales hat in einer Studie (SPIEGEL-ARTIKEL) über einen großen englischen Dichter festgestellt, dass er im wirklichen Leben anscheinend alles andere als ein weltfremder Künstler ohne Sinn für reale Werte war.

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Wochen-Rückblick: Die Widder sind los

Während die Natur sich immer noch nicht im Frühlingskleid zeigen will, outen sich Teile der Weltgemeinschaft umso mehr als Fans der aktuellen Widder-Dominanz.

Ganz marsisch wird da mit Säbeln und Raketen gerasselt, mal nebenbei ein Atomkrieg angedroht oder die Enteignung der europäischen Spar-Gemeinschaft. Mars und Uranus im Verbund sind halt immer ein Garant dafür, dass Bewegung entsteht, auch wenn diese nicht zwingend sinnvoll und konstruktiv sein muss.

Den Titel „Marsischer Zappelphillip des Monats“ hat sich deutlich und mit großem Abstand Herr Kim Jong Un aus Nordkorea verdient. Seines Zeichens himmlischer Diktator und Herr über die viertgrößte Armee der Welt. Fast stündlich droht er in dieser Woche mit Raketenangriffen und Nuklearschlägen, schwört den Imperialisten Rache für frühere Sünden und scheint mächtig Spaß daran zu haben, seine Nachbarn in Furcht und Schrecken zu versetzen.

 

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Wochen-Rückblick: Angela auf hoher See

Der Rückblick auf die letzte Woche dürfte eigentlich nur ein Thema haben – Zypern und die unendliche Geschichte der Bankenrettung. Mars, Sonne, Venus und Uranus befinden sich jetzt im Kampfmodus von Alpha-Tier Widder und nun nimmt das Krisengewurschtel der europäischen Spitzenpolitiker teilweise bizarre Züge an.

„Die Genies in Brüssel“, wie sie der Erzbischof von Zypern (eine Widder-Sonne mit Mond-Neptun Konjunktion in der Jungfrau - LINK) heute genüsslich nannte, hatten kurzerhand beschlossen, alle Inselbewohner teil zu enteignen, um das marode Bankensystem vor dem Komplettuntergang zu bewahren. Und da an jeder größeren Bank (Steinbock) auch irgendwie ein Staat (Wassermann) hängt, muss man erstere immer wieder retten, damit sich auch letzteres nicht im Nebel (Fische) auflöst.

Aber wenn nichts mehr hilft, hilft ja vielleicht noch beten (ebenfalls Fische), wohl auch diesem Grund haben sich dann die Genies aus Brüssel zwischendurch zur offiziellen Amtseinführung des neuen Papstes auf den Petersplatz zusammen gefunden. Und mussten einer Predigt lauschen, die man durchaus auch als Kritik an bestehenden Verhältnissen werten durfte.

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Wochen-Rückblick: Aus Alt mach Neu

Was für eine Woche. Großes Theater am Himmel und auf Erden, anfangs sechs Planeten in den Fischen, dazu ein Neumond, der es in sich hatte und schließlich die ersten Signale für Neuanfänge, Auf- und Umbrüche, symbolisiert durch den Übergang von Mars ins eigene Reich des Widders und seiner gleichzeitigen, heliozentrischen Konjunktion mit Uranus.

Natürlich allem voran die Wahl des neuen Papstes. Franziskus, das neue Oberhaupt von knapp 1,2 Milliarden Katholiken, ausgestattet mit Schütze-Sonne und Wassermann-Mond, tritt in die Fußstapfen des Franz von Assisi und wird vielleicht die dringend notwendigen Reformen in der Kirche einleiten. Dazu gab es von uns einige begleitende Artikel wie LIVE-TICKER KONKLAVE, KO(S)MISCHE ZUFÄLLE, URANISCHER KAI AUS DER KISTE und ein Portrait des neuen PAPST FRANZISKUS.

Aber auch eine Milliarde Chinesen haben eine neue Führung bekommen. Fast zeitgleich mit der Vatikan-Wahl wurde Xi Jinping jetzt endgültig vom Volkskongress als neuer Staatspräsident bestätigt, sein Ministerpräsident heißt Li Keqiang und ist vermutlich am 1. Juli 1955 geboren.

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Wochen-Rückblick: Manege frei!

Eine neue Rubrik bei Loop! - der Wochenrückblick- Denn astrologisch kann man gar nicht immer alles kommentieren, was sich da oft in sieben Tagen alles zeigt. Als Zeitgeist, Mundan-Entsprechung, kleiner Witz oder Außergewöhnliches am Rande. Diese Woche im Fokus: Europa und die Krise (Uranus-Pluto), USA und die Krise (dito…), Clowns und solche die es werden könnten (irgendwie neptunisch), und ein leerer Stuhl (besonders neptunisch).

Italien: Zwei Clowns gefrühstückt?

In Italien wurde diese Woche wieder mal gewählt. Und – oh wer hätte es gedacht (außer uns siehe: Das Comeback von Bunga Bunga) – Berlusconi ist wieder da, lächelt waage-sonnig in alle Kameras und mischt wieder mit im Spiel der Großen. In der  populistischen Anti-Haltung gegen Europa und Deutschland im speziellen hat er jetzt einen neuen Verbündeten, Beppe Grillo. Seines Zeichens tatsächlich ein gelernter Clown und nebenbei auch ziemlich reich. 2005 betrug sein Einkommen 4,5 Millionen €, so ein Jupiter im Schützen im Trigon zu Saturn verschafft einem neben aller Komik eben auch einen gesunden Geschäftssinn. Mit Berlusconi teilt er sich diese Jupite-Stellung und mit einem anderen deutschen Politik-Komiker vereint ihn das Quadrat zwischen Merkur und Neptun. 

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Pistorius - nur ein Versehen?

Nun kommt er also doch frei. Oscar Pistorius darf das Gefängnis bis zur Gerichtsverhandlung gegen ein Kaution und strenge Auflagen verlassen. Unter T-Sonne Trigon Venus und Sextil Neptun haben er seine Anwälte einen vorläufigen Sieg errungen, bis zum 4. Juni haben sie nun Zeit, sich neue Strategien und Tathergänge auszudenken. Dieser Sieg ist wohl auch zum Teil der aktuellen Sonne-Neptun-Konjunktion geschuldet, nichts wurde wirklich geklärt, zwei Versionen des Tathergangs stehen im Raum, von denen eine falsch sein muss.

Die wichtigste Frage, was denn nun passiert ist in dieser Nacht, als Pistorius Reeva Steenkamp tötete, bleibt offen. Zumindest, ob dies mit Absicht und Vorsatz geschah, oder ob es sich um ein Aufeinandertreffen von unglücklichen und seltsamen Zufällen handelt, wie Pistorius Anwalt es beschreibt. Nun, letztendliche Klarheit darüber kann eine astrologische Fern-Analyse nicht liefern. Aber vielleicht anhand des dynamischen Zeitlaufs aufzeigen, wie sich die Grund-Themen eines solchen Ereignisses innerhalb von wenigen Stunden entwickeln könnten.

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Das Versprechen

Wenn Sonne auf Neptun trifft, dann spült der Zeitgeist auch Nachrichten ins kollektive Bewusstsein, die man als durchaus erfreulich bezeichnen darf. Einer der reichsten Männer Deutschlands, der SAP Gründer HASSO PLATTNER, eine Wassermann-Sonne mit Schütze-Mond, hat heute bekannt gegeben, dass er die Hälfte seines Milliardenvermögens für wohltätige Zwecke spenden will. Er ist, wie viele Superreiche vor ihm, dem illustren Club von „The Giving Pledge“ beigetreten.

„The Giving Pledge“, zu deutsch – das Versprechen oder die Verpflichtung zu geben – ist vor allem durch das Engagement von zwei Männern zustande gekommen, Warren E. Buffett und Bill Gates. Beide bekannt als zwischenzeitlich reichste Menschen der Welt, beide mit einem besonderen kosmischen Signum, dass wir auch morgen wieder aktuell erleben dürfen – eine Konjunktion von Sonne und Neptun.

Warren E. Buffett gilt als der erfolgreichste Finanzinvestor des 20. Jahrhunderts. Der „Zauberer von Omaha“ zeigte schon als Kind großes Interesse am Sammeln von kleinen Reichtümern. Während andere Kinder nach der Schule Baseball spielten, ging Buffett von Haus zu Haus und verkaufte Kaugummis, Cola oder Zeitungen.

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Samstag, 8. August 2020

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