Loop!

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Happy Losar! Willkommen, Holz-Drache!

OIG2 7Happy Losar! Mit dem Wassermann-Neumond in Anspannung zu Uranus begann um 1 Minute vor Mitternacht jetzt auch das Tibetische Neue Jahr - und damit die Zeit des Holz-Drachen. Die Jahrgänge 1904 und 1964 (beide ab Losar) haben ihn ebenfalls an ihrer Seite. Weil Yang-Holz in der Elemente-Lehre aber mit Erde (dem Drachen) im "Zerstörungszyklus" (analog zu unseren Quadraten oder Oppositionen) eine eher streitlustige Eroberungs-Verbindung eingeht, ist diese Phase - wie in der westlichen Astrologie - als weniger harmonisch, sondern eher herausfordernd beschrieben. Es bestehen immer starke Konflikt-Tendenzen und Hunger nach Transformationen.

Aber auch überraschende Möglichkeiten, danach wieder auf ein neues, fruchtbareres Level zu kommen. Hier passen die Stier-Wassermann-Quadrate zur Aussage des Holz-Drachen. Wirtschaftlich wird das Jahr von asiatischen Astrologinnen auch eher als stockend beschrieben, eine Tendenz, die sich nach den Elementen dann erst im nächsten Jahr wieder auflösen sollte. Manchmal liegen Abend- und Morgenland inhaltlich eben gar nicht so weit auseinander, auch wenn völlig unterschiedliche Systeme zur Deutung verwendet werden. So sollte es ja auch sein, wenn - nur anders differenziert - dieselbe Welt gespiegelt und beschrieben wird.

Dieser Wassermann-Neumond bringt ja ebenfalls erneut durch das (eben erst ablaufende) Quadrat zum Uranus im Stier (wo deshalb neben akutem sozialem Aufruhr immer auch das Bedürfnis nach finanzieller Absicherung sitzt) ein Hintergrund-Klima von möglicher Auseinandersetzung um Besitzerhalt gegenüber sozialen Erneuerungswünschen. Und das jetzt gleich mehrfach. Die Atmosphäre ist aufgeladen, aber ein Startschuss ins Neue immer noch nicht wirklich greifbar. Man behindert sich gegenseitig. Ein Zentrum fehlt.

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Wie wär's mit etwas Wassermann-Bingo?

Bingo Aqua 1Ich habe in Erfahrung gebracht, dass das Wassermann-Zeitalter (engl. Age of Aquarius = AoA) nun spätestens irgendwie angebrochen ist. Wie bereits zigmal vorher. Astrologie goes popular. Weg mit den Feinheiten, rein in die Sprechblase. Weil Pluto nun auch noch in das Zeichen seines natürlichen Gegners Uranus gewechselt ist (Quadrat zwischen 11. und 8. Prinzip), sollen bald Heureka, galaktische Verbindung und Schönheit herrschen (in den Kanälen zum Geistigen - jeder 2. ist da ja grad unterwegs). Sehr logisch. Das totale Erwachen, dem wir angeblich zustreben, ist dann wohl ein bisschen wie im Krieg. Da sprühen auch die Funken und es wummert und knallt, was man als große Erkenntnis missverstehen könnte. Also, wir stecken wieder mal knöcheltief drin im Bewusstsein und im Age of Aquarius, nach Meinung von Koryphäen. Jeder weiß es - Kevin, Mia, Chris und Silke sowieso, weshalb viele ansonsten völlig esoterisch unbeleckten Leute jetzt auch in Social Media erzählen, dass fleißig manifestiert werden darf. Weil Revolte. Weg mit dem fälligen Shift des lichten Bewusstseins (der seit 20 Jahren angekündigt ist und leider so noch nicht erfolgte) von der Bucketlist. Wir dürfen ihn ausarbeiten. Prinzip Hoffnung - wenn nichts mehr hilft, DARF man müssen.

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Sag Tschüss, 2020! Willkommen, 2021!

2021space ADies ist keine Prognose des großen Leuchtens oder ländergenauer Schwierigkeiten, dessen also, was über uns alle kommen soll (woher?), wenn man einfach mal so denkt: Gott sei Dank, wir hatten ja die große Konjunktion im Wassermann, auf geht's! Dies ist einfach ein Vogelflug über 2021 und seine Planeten-Tendenzen. Aber: Euch allen erst mal einen guten Rutsch, einen leisen und schönen Jahreswechsel, nicht zu viel Bedauern über das alte und dafür doppelt so viel Freude am neuen Jahr - und Mut. Den Kopf hängen lassen gilt ja nicht bei Mars im Widder. Leben will nach vorn. Die Energie gegen die Schwerkraft ist schon da. Aber vielfach hängt man überall noch etwas im alten Jahr der Steinbockstarre fest (Pluto klebt dort nach wie vor an seiner Empfindung und den Defiziten des Realen). Wir haben 2020, das mit der schwierigen Konjunktion Pluto/Saturn begann und mit Jupiter/Saturn endete, vermutlich alle nicht sonderlich für seine "ausgleichende Gerechtigkeit" geliebt, die viele als große Ungerechtigkeit empfanden. Aber wir haben ja auch sehr viel kosmische Begegnung in Echtzeit mitbekommen - mehr als sonst. Die Riesen trafen sich, mit ihren überdimensionierten Themen und Verstrickungen. Die wieder unsere aufriefen.

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Wobei fast alle das Jahr diesmal wirklich bis zur Neige er-lebt und ausgekostet haben. Saturn berührt faktisch, macht spürbar, stößt einen vor die Wand, wenn es nötig ist - und verregelt nicht immer so, wie man es sich gewünscht hätte. Aber aufregend war's, Langeweile kann man 2020 nicht vorwerfen. Es war ein Sonderfall - für die einen mehr, für die anderen weniger. Je nachdem, wie bewusst man mit dem "Geschickten" dann umging. Vieles blieb einfach eine Sache der Resonanz auf das, was man erlebte. Ob's innen dann noch extremer klang oder nicht, oblag der Empfindungsgewohnheit. Manchmal fiel einem auch gar nichts mehr dazu ein - was zur Folge hat: Vielleicht schätzen einige nun mehr das, was sie (noch) haben. Auch ein Ergebnis - und nicht das Schlechteste. Das nennt man die Freude des Relativen.

Gerade deshalb starten wir heute um Mitternacht aber auch mehr oder weniger erschöpft bei Löwe-Mond Opposition Jupiter/Saturn im Wassermann in ein womöglich doch nicht ganz so strenges 2021. Es soll leuchten, wünschen sich viele. Aber die Talsohle des tief stehenden "Index des zyklischen Gleichgewichts" (Barbault-Zyklus) ist immer noch nicht ganz erreicht, sondern wir befinden uns erst kurz vorm unteren Ende der Kurve. Die Methodik stammt vom genialen Astrologen André Barbault - er kombiniert dazu die Langsamläufer-Zyklen und ihre Distanzen zueinander. Unten in der Kurve, das bedeutet übrigens nicht unbedingt negative Ereignisse - aber einen vorläufigen Tiefstand im Entwicklungs-Prozess. Er nähert sich damit aber auch seinem vorübergehenden Ende, bevor er eine Weile wieder stärker Aufwind bekommt. Barbault (Waage-Sonne, AC Wassermann und 6 Faktoren in der 7. Phase, unter anderem Waage-Neumond im 7. Feld) ist 2019 leider gestorben, bevor er noch erleben konnte, dass sich seine Prognose einer schweren Pandemie für 20/21 bewahrheiten würde, die er über diese Zyklen erreichte und mit der er absolut richtig lag. 

Abgesehen von der Kombination der Saturn-Pluto-, Jupiter-Pluto- und Jupiter-Saturn-Zyklen bringt die Betonung im Wechsel-Zeichen Wassermann entsprechende Wackler. Wir befinden uns nun in einer Orientierungs-Phase für ein späteres echtes Umdenken. Davon sind wir aber noch weit entfernt. Das neue Jahr ist voller Widersprüche des Übergangs. Wassermann beschleunigt und wird andererseits begrenzt in all seinen Themen. Mit Saturn im Zeichen müssen Technisches, künstliche Intelligenz, Sozialfragen, Ausgleichsformen des Politischen oder Revolten Wurzeln im Stofflichen finden. Was schwer sein kann. Saturn behindert auch eine "Erweckung", die viele schon bei sich selbst sehen wollen. Was man für Erwachen hält, ist oft einfach Virtualität. 2021 kämpft weiter die Welt der Fakten mit selbstermächtigenden Glaubensfragen (Jupiter): Muss man an Krankheiten, Probleme oder liegengebliebene Autos glauben? Oder sind die einfach da? Ist alles in Wahrheit nur Vorstellung? Im Wassermann scheint so vieles möglich. Man vergisst oft, auch Uranus ist ja fix und beharrt beinhart und radikal auf seine Freiheit, verrückt zu spielen. Das ist auch nicht falsch, sondern entspricht der Zeit. Mond-Opposition Jupiter/Saturn an sich zu Jahrsbeginn spiegelt ja auch die immer noch nicht geheilten Brüche, um die herum sich erst langsam Schorf bildet (Chiron-Trigion zum Mond). Wir alle waren berührt von dem, was 2020 passierte. Diese Welt hat jetzt einiges zu verarbeiten und zu verändern. Konflikte liegen überall offen auf dem Tisch. Das ist auch gut so, denn nur Akutes kann Heilungsimpulse so schnell aufnehmen, wie es nun immer notwendiger wird. 

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Der kleine Weihnachts-Shift

weihnachten1Jetzt soll es mal kurz um Fluchten, Shifts und leuchtende Bilder von künftigen Zeiten gehen (Stichwort Jupiter). Die vermutlich normal sind, aber nicht zielführend, weil sie nicht funktionieren. Oder immer nur dann, wenn man gerade keinen Real-Kontakt mit einem anderen Alien aus der Menschenwelt hat, der soeben seinen schlechten Tag erlebt und darum alles tut, um einem den eigenen, auch eher durchwachsenen Tag endgültig zu schreddern (Stichwort Saturn). Dann ist von funkelnden Shifts und erleuchteter Menschlichkeit plötzlich nicht mehr die Rede. Aber erst mal: Fröhliche Weihnachten für alle! Und wenn sie nicht fröhlich sein können, dann wenigstens nicht bitter (woran man selbst ja eine Menge tun kann). Und falls sie doch bitter sind, dann hoffentlich gesund. So kann man sich weiter und weiter Richtung Akzeptanz hangeln. Wir haben ja jetzt Stiermond, und bei Stiermond ist es angeraten, sich auf das Greifbare mehr zu konzentrieren als auf das, was noch nicht da ist. Sprich, anzunehmen was ist. Dieses Jahr jedenfalls ist alles anders: Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr begannen um 0 Uhr am Heiligabend ungewöhnlicherweise mit gleich drei Konjunktionen in 0° Orbis: Mond/Mars (4 Bogensekunden Abstand), Jupiter/Saturn (immer noch im demselben Grad) und Uranus/Lilith, ebenfalls im selben Grad. Wenn es da nicht irgendwo im Karton gerappelt hat, dann fehlt einem fast etwas.

0zeitFür mich war das Allerbeste an diesem Weihnachten (neben ganz viel Allerschlechtestem, das mir als Skorpionbetonter oft und gern zuerst auffällt) die Sammlung kleiner Momente. Eine Verkäuferin in der Drogerie hinter ihrer Plexi-Scheibe (ein Uranus/Neptun), die mir sehr gerade in die Augen blickte, als sie mir die EC-Karte zurückgab, "Schönes Fest!" sagte und mich ganz direkt anlächelte.

Mich, denn ich sah, dass sie wirklich mich meinte. Sie sah mit Bewusstsein hin. ich konnte das kaum glauben, so etwas war mir ja noch nie passiert kurz vor Weihnachten. Und ich lächelte, so gut ich konnte, über meiner Maske mit den Augen zurück. So freute mich das, wegen allem Stress, den man ihr auch ansah. Dann das Glockenläuten nach Heiligabend, das ich nach dem Feiern plötzlich zufällig gerade noch hörte, als ich über der Stadt durch mein Dachfenster ein paar Sterne ansah. Der Gedanke, dass die immer da sein werden und ich irgendwann nicht mehr. Dass alles gut wird, weil alles gut ist, selbst wenn es gar nicht gut ist. Und irgendetwas gar nicht Gutes ist ja immer. Die Wirklichkeit kann nicht bestritten werden. Nur interpretiert - und das ist unser spezifisches Muster, wie wir das sehen, worin wir leben. Den Kokon. Wissende nennen ihn: Die Matrix. Optiker: Die Brille. Ich habe mich jedenfalls gefragt: Wieso ist es immer das Licht - die Kerzen, die Sterne? Irgendwie wird es heller drinnen, wenn es draußen heller ist. Vielleicht ist das auch Uranus/Lilith. Die überraschende Klarheit und Freiheit VON etwas - wenn man in die Wüste geschickt wird, weil etwas anderes nicht passt, und alle Gewohnheiten eine Weile aufgibt. Ich will das gar nicht mehr "Chance" nennen, weil es sich so unangenehm anfühlt, weil ich vieles lieber anders hätte. Aber es ist eine. 

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Wie man ein Problem bewundert

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"Starre ist der Feind des Wandels." (Steven C. Hayes).

Ich möchte doch noch mal über Jupiter-Pluto reden. Weil mir in den letzten Tagen so oft bei der Konstellation das Thema Mitgefühl begegnet ist und mir klarer wurde, was sie damit zu tun hat. Obwohl man damit nun wirklich nicht rechnet. Die Verknüpfung ist gar nicht so einfach. Kein Hindernis - für Jupiter-Pluto. Sondern Challenge. Womit wir auch schon beim ersten geschönten Selbstbild der Konstellation wären: Lotus wächst eben nur im Schlamm. Jupiter-Pluto hat die besten Verlegenheits-Erklärungen!

Sprich: Ja. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Dieser Satz, oder besser, Buchtitel (Jonathan Briefs), den ich als doppelte Jupiter-Pluto-Person schon beim ersten Mal gehasst und geliebt habe, als ich ihn las. Er traf einen Nerv. Er berührte mich wirklich stark und fast schon zu intim - in den Tiefen meiner Gefühle genauso wie in den Höhen der Vision, zwischen denen eigentlich alle Jupiter-Pluto-Personen dieser kleinen Erde, die ich so kennengelernt habe, sich immer wieder abstrampeln, wenn die Konstellation auch nur ansatzweise mit ihnen durchgeht.

Deshalb soll dieser Artikel auch gar keine Lösung sein, sondern weiter das Problem bewundern, als Tat-Sache eines Lebens. Vielleicht bringt das den einen oder die andere auf Ideen. Weil Probleme ja meist ordentlich Bohrerei zwecks Zerstörung und Wiederaufbau abbekommen (Pluto), aber viel zu wenig Bewunderung (Jupiter). Da wäre zum Beispiel das Problem von zu wenig oder zu viel Mitgefühl. Mit dem man übrigens auch ohne Lösung weitermachen und weiterleben kann. Statt eine wunderbare Zukunft in die ausgedachten, schönen Zeiten von Never-Ever-Land zu verschieben. Da, wo man endlich DIE Lösung für sich selbst in seinem schwierigen Alltag gefunden hat. Was eigentlich das einzige Problem darstellt. Dass man übehaupt damit rechnet: Irgendwann wird alles endlich richtig, richtig toll sein. Weshalb man wider besseres Wissen bis Ultimo weiterjammert und ausbessert und repariert - bis ein neues Problem entsteht. Was in die Schublade sehr ausgefeilter Vermeidungs-Mechanismen gehört. 

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Ja, und natürlich stimmt auch: Leben ist das Problem. Weil es nie 100prozentig passt. Da das normal ist, wäre es an der Zeit, sich daran zu gewöhnen. Denn ein Problem wird erst ein Problem, wenn man sich an etwas aufreibt. Wir können zwar nicht das Dasein ändern. Aber unseren Zugang. Jetzt, nach der wichtigen Jupiter-Pluto-Konjunktion und vermutlich noch lange in der Folgezeit bis zum Quadrat 2023, spürt man, wohin der große "Zwang in die Göttlichkeit" Menschen mit oder ohne Jupiter-Pluto gesellschaftlich mit Dogma (Pluto) oder Vision (Schütze) führen kann. Selbstoptimierung ist immer noch die Haupt-Verordnung. Und das Klima betrifft uns alle, wenn wir uns eigentlich schon ganz prima bewusst fühlen: Bevormundung, Ich-weiß-es-besser-Haltungen, überdimensionierte Traumata, die manchmal durchbrechen. Wenn es schlecht kommt. Und alles zusammenbricht, immer mal wieder.

Hashtag für Eilige: #SoIstEsImLeben. Und Jupiter-Pluto rennt dagegen an. Wenn der Lotus besonders hübsch werden soll, muss darunter doch irgendwo Schlamm existieren! Neben dem allgemeinen Klima der Problemfindung gibt es nämlich auch noch das private Erleben, das man dann auf mehr als individuellen Reaktion überträgt. Wir haben alle einen Pluto und alle einen Jupiter und wenn die im Radix in irgendeiner Form verbunden sind, zeigt sich das Dilemma der Folgezeichen Skorpion und Schütze oft noch mal schärfer, als es ist. Es geht ausgerechnet hier nämlich auch um Empathie, Mitgefühl oder Mitleid. Drei Zustände, die man leicht verwechselt und über die man so schnell im spirituellen Business Sprüche macht, dass jeder Zweite inzwischen. glaubt, ein besonders empathischer Mensch zu sein. Was nicht sein kann, denn dann sähe die Welt nicht so aus, wie sie ausssieht. So lange schön, bis mir etwas weggenommen wird oder du etwas anders siehst oder lebst als ich. Jupiter-Pluto ist konkurrent. Da geht es um das Leuchten des Prinzips, das sich durchsetzen will bis muss, je nachdem, von welcher Seite aus man es betrachtet - der feurigen oder der wasserhaften.

Ich habe lange angenommen, dass astrologisch auch die Fähigkeit des Sich-Einschwingens in Zustände der anderen nur bei den Wasserzeichen verortet sind, speziell beim Mond und Neptun. Aber immer wieder bin ich in Anlaufzeiten von Jupiter-Pluto über Stichworte des Mitschwingens gestolpert, bis mich das eines Besseren belehrte. Empathie wurde plötzlich Thema. Oder fehlende Empathie. Die Frage nach dem "Erarbeiten" von Mitgefühl kam auf oder danach, wieso sich eigentlich hier "kein Schwein um den anderen kümmert". Das ist eine ganz spannende Sache.

Wasser bezieht sich ja zunächst nur auf eigene Empfindungswelten. Nur ich kann fühlen, was ich fühle - und Mit-Gefühl ist eigentlich mein Gefühl, das ich erlebe, während ich andere in ihren Empfindungen beobachte. Solche Re-Aktionen wie Empathie, Mitgefühl oder eben Mitleid also (was gleich drei verschiedene Paar Schuhe sind - dazu später) müssen etwas mit den Zeichen und Herrschern des Begegnungs-Quadranten im Zodiak zu tun haben. Denn erst dort geht es prioritär mehr um die anderen, als um uns selbst. Oder besser: Es geht darum, wie wir andere beantworten und beantwortet werden. Dazu gehört auch, ob wir Mitgefühl bekommen oder mifühlend sind. Oder etwa beides sogar in einem ähnlichen Ausmaß. Und so füge ich inzwischen neben der generellen Ausprägung der Gefühls-Anlage, wie Mond sie spiegelt im Radix (Wie stark fühle ich? Bin ich auch ein Gefühlsmensch?), auch die Phasen von Venus (Waage), Pluto (Skorpion) und Jupiter (Schütze) in die Analyse ein, wenn es darum geht, wie sehr jemand zu Empathie, Mitgefühl oder Mitleid neigt. Ob es ein Thema ist in seinem Leben. Oder nicht. Ob diese großen 3 der Beziehung zu anderen nur gedachte Faktoren bleiben oder jemanden einspinnen und ins Handeln bringen. Jupiter-Pluto ist auf der Rückseite (Spiegelpunkt) ein Mond-Sonne-Aspekt. Das macht ihn als Movens so ungemein persönlich. 

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S-Merkur: Mythos vom "Loslassen"

atlas1“Nichts geht jemals weg, bis es uns lehrt, was wir wissen müssen.” 

(Pema Chödrön).

Merkur ist wieder in den Skorpion gewandert. Zeit, noch einmal eins der beliebtesten Gebote anzuschauen, das seelische Probleme im Narzisstischen New Age für "geistige Fehler" hält, die es zack-zack auszumerzen gilt. Was man angeblich auch ganz allein kann, durch ordentliche Selbstermächtigung. Gerade in den Achsen Jungfrau/Fische und Stier/Skorpion blühen ja gleichzeitig viel Schmerz und Sehnsucht nach Heilung. Ein Bewusstsein für das Schwere, das ein hyperflexibler Merkur im Rücklauf dann leicht mit ToGo-Lösungen überhäuft (die den Erfindern viel Geld bringen, aber wenig Erfolg sonst).

Wie auf Kommando tauchen also jetzt auch an allen Ecken wieder allerlei "Traumata" auf (womit inflationäre Psycho-Speech bloß das meint, was einen extrem stört an sich selbst und anderen, Alltags-Kram, der dann zum leidigen Denkmal erhoben wird). Gleichzeitig heben Spirit-Werber und Fake-Wissenschaftler der New-Thought-Bewegung wieder den riesigen Zeigefinger und kommen einem mit den meist missverstandenen, seichtesten Dogmen und Easy-Going-Patentrezepte der "spirituellen" Szene:

Du musst endlich mal versuchen, all das loszulassen!

Vorab: Das funktioniert unglücklicherweise selten bis nie so, wie es da angeordnet wird, weil Festhalten im seelischen Kontext ja durchaus eine Weile seinen Sinn macht. Wir müssen uns mit dem beschäftigen, was uns seelisch auf seine Weise beschäftigt, um es einzuordnen und zu verarbeiten. Skorpion, auf den sich unser Bewusstsein gerade mit Merkur als Untermieter tendenziell so stark ausrichtet, ist (wie eine liebe Freundin immer sagt) auch das "Pattex"-Zeichen. Die 8. Phase und ihr Herrscher Pluto haben mit seelischen Fixierungen auch auf Verletzungen zu tun, die einem beim Merkur im Lauf durchs Zeichen häufig einfach bewusster werden. Übrigens vor seiner Wende doppelt gern. Das kann dann in der Schärfe sogar an Besetzung von bestimmten schmerzhaften Themen erinnern.

Denn Skorpion beschreibt auch emotional bindende Konzepte und damit die Muster des inneren "Festhaltens" und Verharrens, bis eine Erfahrung "durchfühlt" wurde und damit endlich integrierbar wird. Wonach sie einen nicht immer wieder in ihren Bann zieht, obwohl sie so schmerzhaft war. Irgendwann wird sie sich später in einen sinnvollen Teil der Psyche und des Lebenslaufs verwandeln. Wenn man sich dem Fühlen nicht entgegenstellt und es einfach im Kopf verneint. Zum Beispiel durch Konzepte wie: Ich muss das sofort loslassen. Denn kaum etwas könnte kontraproduktiver sein, wenn es noch gar nicht an der Zeit ist.

Wie all das wirkt und ob "Loslassen" nützt, das schauen wir uns hier aus dem feierlichen Anlass des bald rückläufigen Merkur am besten mal etwas genauer an. Zunächst: Ja, das Gegenteil von Festhalten ist tatsächlich das Loslassen, das sich irgendwann, in den inflationäen Zeiten der Pop-Psychologie für den Hausgebrauch aber zum leeren Schlagwort entwickelt hat. Ich kann nicht loslassen. Ich müsste loslassen. Wieso lässt sie ihn nicht einfach los? Warum will er sie nicht loslassen? Ja, weshalb? Weil Festhalten genau so sinnvoll ist und seine Zeit braucht. Wo blieben wir, wenn in uns alles vorbei raste? Emotionales passiert nicht an der Oberfläche und wir haben zwar als Menschen viele Kontrollwünsche demgegenüber, was uns da treibt, aber wenig Zugriff. Wir sind keine Maschinen und das Seelische ent-wickelt sich in uns, nicht wir entwickeln es. Genausowenig wie ich bewusst an dem festhalten würde, was ich gern losließe, damit es mich endlich loslässt und ich mich wieder als steuerbar empfinde. Das Loslassen ist im emotionalen Skorpion noch eine Idee, eine Theorie, nur eine Krücke, als hätten wir die Macht. Kein Klickschalter für mehr Glück.

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❤️ Astro-Herzenswissen, Lektion 1 ❤️

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"Acta est fabula!" - Das Geschehene ist eine Fabel (aus: Asterix, 'Die goldene Sichel').

Saturn/Pluto ist vorbei. Widder-Mars kämpft im Kardinal-Quadrat gegen die langen Bärte der noch nicht Erweckten im Steinbock. Wir befinden uns im Jahre 2020 nach Christus. Ganz Europa ist von Mächtigen, Ausbeutern, Bluttrinkern, Chips-Einbauern, Handystrahlern, Zwangsimpfern, Krankheiten-Erfindern und Zerstörern der Freiheit besetzt. Ganz Europa? Nein! Eine von unbeugsamen Denkern bevölkerte Schar bunter Friedensengel hört nicht auf, den falschen Propheten und ihren Fremd-Fake-Ideen (von Covid bis Impfzwang) Widerstand zu leisten. Das Leben ist nicht leicht für die Legionäre, die als Besatzung noch in den befestigten Lagern Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, Dresden oder Erfurt liegen...

satireFür die Rebellen mit den Lichtschwertern ist es heilige Pflicht, die Übermacht der regierenden Eliten zu schlagen. Bald schon werden sie den ewigen Scheinwerfer des Herzens überall materialisieren. Der direkte Kanal ins Himmlische installiert zeitnah eine gute die beste neue Weltordnung.

Gesara siegt über Nesara! Unter Aufbietung spiritueller, esoterischer und reiki-basierter Kräfte. Loop! hat viel zu lang die Zeichen der Zeit gedeutet, aber nicht begriffen. Bis wir zum letzten Neumond die wichtige Wesenheit "St. Germain" (aufgestiegenes Lichtwesen) zu einem Channeling einluden. Was wir erfuhren, hat unser geozentrisches Weltbild astrologisches Verständnis völlig verwandelt. St. Germain diktierte uns in seinem Teaching den "wahren Zoodiak der Krieger der Liebe". Einen zeitgemäßen, humanozentrischen Tierkreis, den wir künftig ausschließlich anwenden werden. Auch wird sind jetzt erwacht! The message is LOVE! Kampf für unsere Freiheit!

Hier also die Basics der Neuen Germanischen Astrologie (nach St. Germain). Bitte unbedingt ab jetzt nur noch so benutzen, da die galaktische Föderation die Eliten in ihren unterdrückerischen Absichten auch stellar endlich erkennbar abbilden will:

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Die Wurzeln des Corona-Virus

batsDer erste neue Corona-Virus-Fall ist in Deutschland angekommen. Wir haben schon 2013 darauf hingewiesen, dass astrologisch Mutationen (wie SARS/Corona) häufig eine deutliche Saturn-Pluto-Komponente haben und generell immer akut unter Langsamläufer-Dynamik ablaufen. Pluto betrifft ja auch das Erbgut. Mutation = Veränderung, die bei Uranus-Einfluss, also in den vergangenen Jahren während des langdauernden Quadrats aber zunächst noch vielfach still abläuft, kommt nun zur Reife: Saturn macht u.a. bei seinen Kontakten zu Pluto als "Stempel" die Verwirklichung fest.

Etwas kommt dann sicht- und greifbar nach längerer Vorbereitung ins Leben. Zumal Uranus im Stier Mutationen auf der stofflichen Ebene seit seinem Eintritt ins 2. Zeichen ebenfalls wahrscheinlicher macht und ihnen den Boden bereitet. Dazu stand die Pluto-Saturn-Konjunktion für Greenwich im 6. Haus, das - da Merkur unterstellt, der hier mit Sonne sogar die Konjunktion ja anzündet - immer auch für Erkrankungen und Weitergabe von Erregern zuständig ist. Hier liegt der Fokus, der den Alltag (auch Feld 6) überall empfindlich umwälzen kann.

Für Peking besetzt Chiron Spitze 6 im Plu/Sat-Radix. Momentan legt der Corona-Virus also zunächst das Reich der Mitte regelrecht lahm - und natürlich steigen auch außerhalb die Angste, dass es sich in Windeseile über die Grenzen hinaus verbreiten könnte - bis nach Europa. Eine Pandemie ist überall gefürchtet, sobald die "unheimlichen" Erreger auftauchen. Nicht umsonst werden sie in der Herkunft wieder mit der Fledermaus (oder anderen "unheimlichen" Tieren) in Zusammenhang gebracht, die als Archetyp nicht gerade einen vertrauenserweckenden Ruf genießen.

Allerdings finden sich astrologisch auch Hinweise darauf, dass China eben besonders betroffen ist, weil es an sich schon mal einen grandiosen Nährboden für die Streuung bietet. so traurig das ist. Aber es gibt auch internationale Verweise. Schauen wir uns das genauer an:

coronachina3Auf einen Blick sieht man bei einem Vergleich des chinesischen Horoskops (rechts innen, Ausrufung durch Mao am 1.10.1949 um 15.01 h), dass die genaue Pluto-Saturn-Konjunktion hier auch massive Auswirkungen haben kann. Zunächst: Die AC/DC-Achse für Greenwich, das ich für die weltweite Bedeutung zugrunde lege, liegen umgekehrt über dem China-AC-DC. Dazu findet sich das IC für Peking über dem chinesischen AC. Hier ist also der Ursprung (IC) einer Erscheinung (AC) angezeigt. Außerdem fand die Saturn-Pluto-Konjunktion auf Chinas Jupiter (Herr 11 in 12) statt, was einen extremen, aber unerwarteten, Bruch in der Realität bezeichnet (in Steinbock = Erde).

Dazu steht Löwe-Mond (beherrscht Chinas 6. Haus) während der Konstellation seinerseits wiederum exakt auf Pluto, der im chinesischen Radix mit Mars in 7 sitzt. Etwas wird öffentlich. Insgesamt sind das einige Zeichen, die diese brisante aktuelle Entwicklung auch wirklich symbolisieren und passend verorten. Aktuelle Mutationen sind aber immer auf einen vorherigen Mutationszyklus zurückzuführen, bis ein Virus dann den Wirt Mensch tatsächlich erreicht und schädigt. Die Wurzeln entdeckt man auch hier wieder viele, viele Jahre vorher, in Veränderungszyklen, die astrologisch immer ähnliche Muster aufwiesen. Welche, das haben wir bei Loop! schon im Februar 2013 aufgezeigt - deshalb hier noch mal unsere damaligen Ergebnisse, die bis in die Gegenwart hineinreichen. Eine Geschichte der fliegenden Wesen der Nacht und der sich begegnenden Langsamläufer und ihrer Konstellationen, die mit Corona- oder Sars-Geschichte parallel liefen:

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Chiron Widder: Schlüssel zum Zorn

chiron1Nun ist er wirklich da. Chiron, der Kentaur, wechselte vor ein paar Tagen zum zweiten Mal in den Widder. Nach der Stippvisite letztes Jahr begann damit nun dauerhaft ein neuer Zyklus, in dem es wieder häufig um Ärger bis Wut gehen wird. Wenn Chiron so wandert, ändern sich meist die "Schmerz-Bühnen" im Leben. Nicht umsonst hat er die Form eines Schlüssels und bringt mit der Energie jedes Zeichens andere, ungewöhnliche Heilungen und (Ab-) Lösungen für und von gewöhnlichen Problemen.

Ein Schamane unter den astrologischen Archetypen, der ganz praktisch oft unsere Schmerzfähigkeit trainiert, für eine später manchmal fast mystische Einsicht in fremde Schmerzen. Chiron im Radix spiegelt durch Stand in Haus und Zeichen aber zuerst mal die persönlichsten Empfindlichkeiten. Das, was uns am meisten schmerzt und zwar immer wieder. Ein Schmerz, hinter dem aber auch, nach langer Auseinandersetzung mit dem eigenen Trigger, das Geheimnis der Heilung (anderer) liegt. Das ist ein unterschätzter Punkt im Verständnis dieses kosmischen Fremdlings.

Chiron heilt weniger sich selbst, als die Menschen gegenüber, und dadurch kommt er in die Überwindung des eigenen Schmerzes. Wo er steht im Geburtsbild, finden wir unbedingt auch die eigene Anfälligkeit für bestimmte Verletzungen, gesellschaftlich und privat. Eben die "größte Wunde" unseres Lebens, die durch seine Aspekte, Zeichen und Haus, meist grandios beschrieben ist. Oft scheint sie für "Chirons Kinder", diejenigen mit starkem Bezug zu ihm, wirklich unendlich groß und nicht zu bewältigen. Jedenfalls nicht auf die übliche Art - schnell zugepflastert. Dieser Trigger in uns lehrt vielleicht am besten Akzeptieren und Loslassen. Chiron wirkt damit lebenslang wie ein Entwicklungshelfer.

astrophysis

Alles, was wehtut, wirft uns ja auf das Selbst zurück und genau hier liegt sein größtes Talent. Er führt uns auch durch Leid und im Leid zum anderen, in dem wir uns spiegeln. Körperlicher als Neptun, persönlicher anwendbar als Jupiter und irdisch sehr, sehr heilsam wie schmerzhaft, öffnet er bei seiner Wanderung die Türen zu einer unkommerziellen, weil anstrengenden, manchmal mühsamen Seelenmagie. Meiner Ansicht nach wirkt er nicht wie einer der großen Planeten, sondern in seiner Fremdheit und Sonderstellung als eine Betonung anderer Anlagen, die auf Altruismus, gelebte Heilfähigkeit (aktiv und passiv) und auf unser "Lieblingsweh" hinweisen. Im Chiron ist all das wie in einer anderen Überschrift zusammengefasst, die auch den Weg aus dem wichtigsten aller persönlichen Schmerzen markiert. 

"Oheim, was tut dir weh?" (Parzivals Erlösungs-Frage an den Fischerkönig)

Heilung passiert unter Chiron häufig nur dann, wenn wir mit den in ihm symbolisierten, lange unentdeckten Fähigkeiten wirklich anderen in ihrer Not helfen - trotz eigener Verletzungen. Sonst gehen seine Türen schnell wieder zu. Noch schneller übrigens im Widder, der Gefühle überall da aufheizt, wo wir zu selbstbezogen agieren, wenn Chiron eintritt. Und das werden viele tun. Die Pfeile seiner Wunden erlauben uns dann andererseits "wirklicher" die Identifikation mit fremdem Leid. Was jedoch genausogut ein Anfang von Kriegen und Machtkämpfen sein kann, wo man im Reflex zur Selbstrettung tendiert. 

Es wird uns begegnen: Mit Chiron aktiv entsteht erst eine konstruktive Verbindung zum eigenem Leid durch all den Widerstand und Ärger (oder selbst gegen den Ärger). Was einen letztlich für das Weh der ganzen Welt aufbricht wie im Gralsmythos. Man könnte im Widder mit Parzival sagen: "Du heißt Chiron. Der Name bedeutet: Mittendurch". Wer Chironiker ist (im engen Kontakt zu Achsen, Häuserspitzen, auf 0° eines Zeichens, im Aspekt zu persönlichen Planeten im Radix oder am GZ um 25° Schütze), fühlt sich oft lange, lange fremd in üblichen Zusammenhängen. Man kommt in dieser neuen Phase chironisch nur zur Vollständigkeit, wo man sich in einer gewissen Bewusstheit vom Selbst (und all den brennenden Impulsen) abwendet. Das heißt, sich ihnen zuerst bewusst zuzuwenden und dann bei nachlassendem Druck endlich zu heilen. Auch, indem man etwas tut. Der Schmerz bleibt, bis man die Konfrontation nicht mehr vermeidet. Das "Sein" der Wunden, jeden Tag, muss gar nicht bekämpft werden. Sie sind wir. Aber wir sind nicht nur sie. Wir können überwinden. Wichtig ist es, jetzt wirklich zu handeln, nicht nur zu wüten.

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Samstag, 2. März 2024

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