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Das Thema

2017 - Theresa May und der Brexit

MayTitel2Bei all dem Getöse um und von dem zukünftigen Präsidenten der USA (mitsamt seinen angekündigten Freund- und Feindschaften) ist sie fast ein wenig unsichtbar geworden auf der medialen Weltbühne: Waage-Frau Theresa May, ihres Zeichens nach Englands Premierministerin, die nun in den Fußstapfen ihres Vorgängers in die Zukunft laufen muss.

David Cameron, man erinnere sich an seinen pfeifenden Abgang, (Video) hatte ja auch eine Waage-Sonne, dazu Waage-AC und –Venus, sowie einen Löwe-Mond. Den könnte auch May haben, sollte sie in den frühen Morgenstunden geboren sein. Und auch sonst gibt es durchaus astro-logische Gemeinsamkeiten, die ihr dabei helfen könnten, in Würde das auszulöffeln, was ihr Cameron eingebrockt hat. Auch daran sollte man sich immer erinnern, er gewann zwar seine Wiederwahl unter Pluto Quadrat Sonne exakt, versprach aber quasi am selben Abend noch eine Volksabstimmung zur weiteren Mitgliedschaft von Great Britain in der EU. Unter Pluto Quadrat Sonne…

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Trump 2017 - Saturn lässt grüssen...

trump2017Titel1Es gibt sie also doch noch. Die kosmische Gerechtigkeit, unbestechlich und gleichermaßen gültig für Alle und Alles. Wieder ein Grund mehr, 2017 schon jetzt zum Jahr des Wiedererstarkens einer menschlichen Astrologie zu erklären. Denn wenn alle Welt auf der Suche nach Prinzipien ist, die nicht über Meinungsmache oder Eliten-Zugehörigkeit außer Kraft gesetzt werden können, dann bietet es sich doch förmlich an, endlich wieder den kosmischen Gesetzmäßigkeiten mehr Raum und Aufmerksamkeit zu widmen. Denn wie sich jetzt auch wieder zeigt, lässt sich der Zeitgeist keineswegs davon blenden, ob jemand gerade dabei ist, zum mächtigsten Mann auf diesem Planeten aufzusteigen. Wenn Saturn kommt, dann wird „abgerechnet“, und was fehlerhaft und falsch in seinem Sinne ist, wird aufgedeckt und letztendlich solange desillusioniert, bis nur noch die eigentliche Essenz sichtbar ist.

Die Frage heute wäre demnach: Was ist die saturnale Essenz eines Donald Trump?

Es sei nochmal ein kleiner Rückblick gestattet, bezogen auf die letzten Monate. 99% aller Astrologen hatten ja einen Wahlsieg Hillary Clintons prophezeit, dem wir uns hier nur halbherzig anschließen konnten. Zitat:

Was nun das Ergebnis der Wahl angeht, muss man das Trigon von Uranus zu Clintons Saturn stärker gewichten, denn schließlich geht es hier um eine Entscheidung und gleichzeitig um das höchste Amt im Staate. Das sind eindeutig Saturn-Kriterien und keine Mond-Analogien. Die Mond-Analogie könnte sein, dass Trump sehr viel mehr Stimmen bekommt, als er selbst erwartet hat. Geht man davon aus, dass er tatsächlich ganz froh darüber wäre, wenn der bittere Kelch der Verantwortung an ihm vorbei ginge, er aber fast die Hälfte der Nation hinter sich wüsste, um auch in Zukunft seinen Einfluss geltend zu machen, dann könnte dieses Trigon auch ein Zeichen sein, dass ihm dies gelingt.

So weit so gut, aber da gibt es eben auch noch Neptun. Und der steht ebenfalls im Trigon zu Trumps Merkur, weshalb nicht völlig auszuschließen ist, dass der atmosphärische Hintergrund des Wahlabends dann doch die eine oder andere Unmöglichkeit kreiert, und ihn am Ende doch ins Oval Office zwingt. Die Auslösungen der beiden Kandidaten weisen also eher auf ein Patt hin, als auf klare Verhältnisse, es sei denn ich würde mit meiner Annahme bezüglich der wahren Absichten von Trump richtig liegen.

aus USA: It´s all about Neptune...

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Zukunft (2) - mittendrin im Hier und Jetzt

Zukunft2TitelIm ersten Teil dieser kleinen Reihe über Zukunft und astro-logische Prognosen ging es um die Klärung, ob das astro-logische Modell überhaupt geeignet ist, die Nebelschleier, die scheinbar zwischen Gegenwart und Zukunft liegen, etwas zu lüften (Zukunft: Sind Prognosen astro-logisch?). Die Antwort war eindeutig ja, was aber bleibt ist die Frage nach dem „Wie“? Wie kommt man mit Hilfe dieses Models zu Einsichten, Erkenntnissen und dementsprechenden Aussagen über die Zukunft?

Auch hier hängt vieles davon ab, wie man das Phänomen der Zeit generell betrachtet. Ist das was uns die Zukunft bringt in allen Teilen festgelegt, ist unser Leben also vollkommen determiniert? Oder sind wir die absoluten Herrscher über unser Schicksal, hängt alles einzig und alleine davon ab, was wir tun? Das wären die beiden einfachen Ansätze, ersteres taugt wunderbar für alle Esologen und Astroshow-Entertainer, letzteres für alle Skeptiker und Rationalisten. Aber ist die Zeit wirklich nur eine zweidimensionale Linie im Raum, auf der sich alle Koordinaten deutlich abgebildet finden? Oder ist das Ganze womöglich wesentlich komplexer, hat „die Zeit“ weitaus mehr Dimensionen (siehe auch Astro-Logics V: Woher kommt die Zeit )?

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Zukunft: Sind Prognosen astro-logisch?

Prognose1TitelBald ist es wieder soweit. Ein neues Jahr beginnt und dem Anlass entsprechend werden sich überall auf der Welt Wahrsager und Hellseher aus ihren himmlischen Fenstern lehnen und ihren ganz speziellen Ausblick auf die kommenden Zeiten mit uns teilen. Und darunter werden sich auch viele Astrologen befinden, die im Gegensatz zu ihren Kollegen  und Kolleginnen aus der Esologie-Szene, Begründungen für ihren Blickwinkel auf das kommende Jahr liefern können. Weil nämlich Saturn im Schützen steht, Pluto im Steinbock im Quadrat zu Jupiter in der Waage und der wieder in Opposition zu Uranus. Oder man wird auf die Mars-Neptun Konjunktion in den Fischen eingehen, die just zum kalendarischen Neujahrsbeginn fast exakt sein wird und ganz „fortschrittliche“ Sterndeuter werden davor warnen, dass zusätzlich auch noch Orcus in Opposition dazu steht.

Erstaunlich bleibt dabei der Umstand, dass sich wohl kaum einer der kommenden Propheten im vergangenen Jahr auf irgendwelche, nachweisbaren Erfolge im Bereich der Zukunftsdeutung berufen kann, weil sie entweder zu wichtigen Ereignissen keine Aussagen gemacht haben oder damit weitestgehend daneben lagen.

Bestes Beispiel ist die zurück liegende Wahl in den USA – fast alle astrologischen Vorhersagen verkündeten einen Erfolg von Hillary Clinton, kaum jemand hatte Donald Trump als Gewinner genannt. Auch ich war mir überhaupt nicht sicher, sah Hinweise bei beiden Kandidaten auf einen möglichen Erfolg und entschied mich dann für die ehemalige First Lady.

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PBB: Prollis, Promis und Promille

Es ist wieder mal soweit – die alljährliche astro-logische Feldstudie namens „Promi Big Brother“ ist seit Freitag wieder online und bietet jede Menge Gelegenheit für eigene Beobachtungen. Zwölf mehr oder weniger prominente Kandidaten sind ins Kölner Promi-Haus eingezogen, die Hälfte wohnt seitdem im oberen Luxusbereich, der Rest unten in der Kanalisation. Im Grunde also ein verschärftes Experiment nach dem Motto: wie verhalten sich unterschiedliche Sonnen-, Mond- und Sonstige –Zeichen unter bestimmten Bedingungen, guten wie weniger guten.

War die Sendung im ersten Jahr noch ziemlich langweilig und nichts sagend, haben die Produzenten mittlerweile dazu gelernt. Plutonisch-uranischer Klassenkampf ist angesagt, neben dem Schicki-Micki Bereich mit Champagner und kleinen Luxus-Häppchen, gibt es als Alternative die finstere und muffige Kanalisation inklusive stinkendem Wasser und (fast) freilaufenden Ratten. Olympische Mythen und Sagen - plutonische Höllenwelten und Abgründe ohne Tageslicht und vernünftige Nahrung auf der einen Seite, langweiliges Posing mit inhaltsleeren Dialogen im Jupiter-Wellnessbereich auf der anderen Seite.

Und das Beste kommt wie immer zum Schluss – als Forscher kann man die Kandidaten auch rund um die Uhr in einem Livestream beobachten, man ist also nicht (wie zB beim Dschungelcamp) auf die zusammen geschnittenen Tagesfassungen angewiesen.

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Entgrenzt - die Superstars von Rio

Olympia ist vorbei – was bleibt sind teure Sportstätten, die in Brasilien kaum jemand braucht und die Erinnerung an außergewöhnliche Momente und Leistungen. An Krebs-Sonne Michael Phelps zum Beispiel – mit 23 goldenen, 3 silbernen und 2 bronzenen Medaillen ist er der mit Abstand erfolgreichste Olympionike aller Zeiten. Mit Abstand heisst ganz praktisch: auf Platz 2 folgt mit 9 Goldmedaillen die sowjetische Turnerin Larissa Semjonowna Latynina (27. Dezember 1934 in Cherson), auf Platz 3 der finnische Wunderläufer Paavo Nurmi (13. Juni 1897 in Turku). Beide feierten ihre Erfolge vor 50 bzw. 90 Jahren, seitdem konnte niemand daran anknüpfen.

Bis eben 2004 Michael Phelps bei seinen zweiten olympischen Spielen mit dem Sammeln der Goldmedaillen begann. In Sydney waren es sechs, 2008 in Athen gewann er acht, 2012 in London immerhin noch vier Goldene und jetzt in Rio nochmals fünf. Ein Rekord für die Ewigkeit und natürlich taucht die Frage auf, ob man so etwas Außergewöhnliches auch im Geburtsbild des Athleten als astro-logische Besonderheit abgebildet findet.

Auf den ersten Blick? Nein…

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Rio: So sehen Sieger aus...

Nein, es geht natürlich nicht darum, was für Kennzeichen  Sieger oder Siegerinnen bei den Olympischen Spielen optisch haben, sondern welche kosmischen Anlagen zu besonderen Erfolgen führen. Denn immer noch wird ja in weiten Teilen der astrologischen Gemeinschaft angenommen, dass ausschließlich Transite wie ein Jupiter-Trigon und ähnliches glücksverheißend wären. Aber gerade bei sportlichen Wettkämpfen zeigt sich häufig, dass diejenigen gewinnen oder zumindest ganz vorne mit dabei sind, die sich mit ihren aktuellen Auslösungen arrangiert haben und daraus das Bestmögliche machen. Ob nun mit oder ohne Unterstützung vom Herrscher des Olymps.

Aber mit geht natürlich noch besser und hilft vor allem dort, wo es wirklich auch mehr als nur ein Quentchen Glück braucht, damit der Traum von Gold Wirklichkeit werden kann. Fabian Hambüchen hat das diesmal hautnah erlebt, als er am Dienstag um 16:13 Uhr Ortszeit Olympiasieger im Reckturnen wurde. Seine ersten olympischen Spiele erlebte er schon 2004, mit 16 Jahren war er der jüngste Starter im deutschen Team und erreichte in den Einzel-Wettkämpfen immerhin schon Platz 7 und 8. Vier Jahre später in Peking gewann er Bronze, 2012 in London Silber. Und nun zum Abschluss seiner Karriere die Goldmedaille.

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Rio 2016 - Licht und Schatten

Nein – das mit Rio und der Olympiade ist keineswegs ein astro-logisches Sommerloch, im Gegenteil. Wie sri ja schon gestern aufgezeigt hat, kann man selbst auf den Nebenschauplätzen und bei Fehlalarmen noch studieren, was so ein Uranus auf Hausspitze zwei alles symbolisieren kann (Artikel unter Buchstabiere astrologisch Feueralarm) . Natürlich könnte man heute, passend zum Übergang des heliozentrischen Jupiters ins Zeichen Waage, auch von neuen Beziehungen sprechen und schreiben, anlässlich der neuen Männerfreundschaft zwischen Herrn Erdogan (Fische-Sonne) und Herrn Putin (Waage-Sonne in 12). Aber das haben wir ja eh schon alles prophezeit, zum Beispiel vor über zwei Jahren:

Denn die Türkei steht ja auch als Staat gerade im Fadenkreuz des großen Quadrats, Pluto am Krebs-AC lässt grüßen. Und wenn Erdogan keinen anderen Ausweg mehr sieht, weil sich alle alten „Freunde“ von ihm abwenden, sucht er sich vielleicht einfach einen neuen. Gleich gegenüber wohnt nämlich ein gewisser Putin, der ja äußerst belesen und spitzfindig ist, was historische Zusammenhänge angeht. Und die Krim war ja dereinst osmanisches Hoheitsgebiet, insofern hat man mit deren Annektierung ja beste Voraussetzungen geschaffen, um auch die Türkei heim ins Mutterland zu holen. Wenn die, beziehungsweise ihr Ministerpräsident, das gerne möchte.

aus Türkei: Twitterfrei dank Neptun

Nur was nützt es? Solange die Lehre von der Sternenzeit allenfalls nur als Wellness-Psychologie Einzug in die geistigen Welten der breiten Masse findet, solange werden solche und andere Warnungen auch nicht ernst genommen werden. Genau deswegen bin ich persönlich so dankbar für solche Gelegenheiten wie Olympia. Wo sich auf engsten Raum in kurzer Zeit tausende von verschiedenen Menschen treffen, die ähnliche Ziele haben. Und nur einige wenige werden am Ende ganz oben stehen auf den Siegertreppchen, während 99,9% der Teilnehmer mehr oder weniger leer ausgehen.

Fast wie im richtigen Leben eben…

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Olympia: Die Welt zu Gast in Rio

Heute Nacht wird in Rio wieder einmal gefeiert, so als hätte die Stadt und das Land nicht unter den Auswirkungen von Saturn-Neptun besonders zu leiden. So wie alle Länder und Städte, die in ihren Gründungscharts das neptunische Element besonders betont haben, sei es über die Stellung von Neptun selbst oder über Zeichen und Häuser.

Aber genau darin zeigt sich dann auch schon wieder eine der Stärken dieses Archetyps – egal was passiert, man findet einen entsprechenden Umgang damit und versucht zumindest, das Beste aus jeder Situation zu machen. Zum Beispiel in dem man die gesamte Welt einlädt zu olympischen Spielen. Selbstverständlich kann man auch dabei dem Zeitgeist nicht entfliehen, und so muss man sich nicht wundern, dass einerseits kurz vor Beginn der Spiele das permanente Staatsdoping in Russland endlich aufgeflogen ist. Wundern muss man sich höchstens darüber, dass dies nicht schon vor zwei  Jahren in Sotchi passiert ist:

Wie bei allen Ereignissen sind Planeten an den Achsen meistens die Hauptsignifikatoren für entsprechende Themen und Verläufe. Der Mond am MC weist dabei wohl nur auf das große, öffentliche Interesse hin, könnte sich aber auch auf das ausgeprägte Sicherheitsbedürfnis beziehen. Neptun und Merkur in Konjunktion am Deszendent vermitteln dann schon eher den Eindruck, dass hier auch etwas „im Busch ist“, was den Spielen einen ganz anderen Beigeschmack geben könnte. Das Thema Doping zum Beispiel, dass ja schon im Vorfeld wieder hochaktuell war, und durch dieses Signum womöglich eine besondere Bedeutung bekommt.

aus Sochi: Zahnpasta unter Erst-Verdacht

 

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Freitag, 15. Dezember 2017

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