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Merkur-Gleichung: 3 Tage sind 2 Jahre

MerkurRLTitelMerkur. Dieser seltsame Mond der Sonne dreht sich ja mit atemberaubender Geschwindigkeit um das Zentrum unseres Seins, braucht gerade mal 87,969 Tage für einen vollen Umlauf. Zwei Merkur-Jahre sind also genau so lang wie 175,938 Erdentage bei uns.

Allerdings – ein einziger Merkur-Tag dauert 58 Tage, 15 Stunden und 36 Minuten, also fast genau so lange wie zwei unserer synodischen Monate. Vergehen nun auf Merkur drei dieser  58,646 Tage (also drei  Merkur-Tage), dann sind gleichzeitig exakt auch 2 volle Merkur-Jahre vergangen.

Das nennt man dann ein Resonanz-Verhältnis zwischen Umlaufbahn und Eigenrotation von 2:3 und solche exakten Verbindungen sind in unserem Sonnensystem keine Besonderheiten, sondern eigentlich die Regel. Zum Beispiel haben Pluto und Neptun ebenfalls eine 2:3 Bahnresonanz, Pluto braucht für zwei Umläufe um die Sonne in etwa genauso lange wie Neptun für drei Bahnen.

Das sind natürlich, wenn man es so darstellt und nicht musikalisch hörbar macht, alles nur abstrakte Kopfgeburten, Zahlenspielereien ohne tiefere Bedeutung.

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Cassini - saturnale Perspektiven

CassiniTitelAuf der Suche nach neuen Perspektiven und unter dem Einfluss der rückläufigen Konjunktion von Merkur und Uranus ist es vielleicht angebracht, mal eine komplett andere Sichtweise auch für „Sterngucker und –deuter“ vorzustellen. Das nebenstehende Titelbild stammt von der Raumsonde „Cassini“, die unsere Erde bereits vor 20 Jahren, am 15. Oktober 1997, verlassen und sie hier durch die Ringe von Saturn fotografiert hat.

Damals noch als das Doppelgespann „Cassini-Huygens“, flog die Sonde bis zum Juni 2004 quer durch unser Sonnensystem, um schließlich in eine Umlaufbahn um Saturn einzuschwenken. „Huygens“ trennte sich dann am 25. Dezember 2004 gegen 3 Uhr morgens MEZ von Cassini, um seine eigene Mission auf dem Saturn-Mond Titan zu vollenden. Diese Trennung erfolgte exakt zur Opposition des damals aktuellen Jupiters auf 16° Waage zum Saturn des Start-Horoskops.

Ein Phänomen, über das wir hier schon häufiger berichten konnten – selbst in der Welt der modernen Astronomie, wo es anscheinend nur um Berechnungen und funktionierende Technik geht, geschehen die wirklich wichtigen Ereignisse fast immer auch unter den Auslösungen, die man von alters her astrologisch zugeordnet und erwartet hätte.

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Russland: Anschlag in St. Petersburg

PetersburgTitelGestern, gegen 14:40 Uhr Ortszeit, explodierte eine Bombe in der Metro von St. Petersburg. Vermutlich handelt es sich dabei um den Selbstmordanschlag eines jungen Kirgisen namens Akbarzhon Jalilov, das legen zumindest die jüngsten Geheimdienst-Mitteilungen nahe.

Es ist wieder einer dieser schrecklichen Anlässe, über die man eigentlich nichts schreiben möchte, außer Mitgefühl mit den Opfern und ihren Angehörigen zu äußern. Aber im Sinne einer begleitenden Nachrichtenseite, muss man zumindest die Daten veröffentlichen, um daraus vielleicht für zukünftige Ereignisse entsprechende Schlüsse ziehen zu können. In der Vergangenheit gab es dabei erstaunliche Übereinstimmungen, was Zeitpunkt und Täter anbelangte, vor allem, wenn sie tatsächlich aus einem ähnlichen Umfeld kamen.

Hier ist diesmal aber vieles anders. Zum einen findet sich keine direkte Achsenauslösung, wie sie sonst vor allem bei Tätern zu finden sind, die hauptsächlich von ihren Emotionen und Konzepten gesteuert werden. Mars steht zwar in der Nähe des lokalen MC, aber eben keinesfalls in unmittelbarer Konjunktion damit und es sind keine Häuserspitzen besetzt. Da es auch keine halbwegs exakten Planetenaspekte gab, könnte man das eher als eine, von langer Hand geplante Aktion deuten, als um die spontane Handlung eines Einzelnen.

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Der Attentäter von London

LondonAttentaterTitelErst vor einigen Stunden hat die englische Polizei heute den Namen des Mörders bekannt gegeben, der gestern für den Tod dreier Menschen verantwortlich war und bei seinem Anschlag selbst ums Leben kam: Khalid Masood wurde am 24. Dezember 1964 in Kent geboren.

Und wie so oft zeigt sich auch bei ihm, dass die Grundanlage für eine solche Schreckenstat nicht durch irgendwelche ideologischen Beeinflussungen von Dritten entstanden ist, sondern schon seit seiner Geburt existent war. Denn mit seiner Mond-Mars-Pluto-Uranus Konjunktion hatte er Zeit seines Lebens schon immer Probleme damit, seine heftigen Emotionen unter Kontrolle zu bekommen. Was zu etlichen Verurteilungen wegen Körperverletzung und Gewaltdelikten führte, zuletzt wurde er 2003 auch wegen dem Besitz eines verbotenen Messers verurteilt.

Und trotzdem scheinen sich die offiziellen Stellen darauf geeinigt zu haben, wieder von einer terroristischen Attacke unter der Federführung des IS zu sprechen. Obwohl Khalid Masood bisher noch nie im Zusammenhang damit aufgefallen ist, sondern eben „nur“ als gewalttätiger Krimineller, der in England geboren wurde und aufgewachsen ist.

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Kosmischer Energieschub

SGZM87Nicht nur der Sonnen-Wechsel von den Fischen in den Widder bringt uns dieser Tage einen enormen Energieschub. Alle Jahre wieder steht aus unserer Sicht um den 21. März herum, die Sonne auch in Opposition zum Super-Galaktischen Zentrum, dem Zentrum des sogenannten Virgo-Galaxien-Haufens, zu dem auch unsere Milchstrasse gehört. Das heisst, genau wie die ca. 2000 anderen Galaxien bewegen auch wir uns um dieses Zentrum, so wie die Sonne um das Zentrum unseres Universums kreist. Und dort findet sich auch eines der massereichsten „Black Holes“, quasi deckungsgleich mit dem Zentrum der Galaxie M87.

Mittlerweile steht dieses Energiemonster auf 2°18´14“ in der Waage, interessanter ist aber eigentlich wann der Wechsel von der Jungfrau ins kardinale Luftzeichen stattgefunden hat - im Januar 1853. Alle wichtigen wissenschaftlichen Entdeckungen, die unsere Welt im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Zeitalter katapultierten, fanden demnach erst statt, als das SGZ in die Waage wechselte und damit das Feuerprinzip des Schütze-GZ nochmals einen neuen Energieschub bekam.

Insofern sind diese Tage, an denen sich aus unserer Erdsicht unser energetisches und geistiges Zentrum, die Sonne, in Opposition dazu befindet, immer etwas Besonderes. Denn eigentlich befindet sich jetzt unsere Erde aus heliozentrischer Perspektive in Konjunktion mit dem SGZ, ist ihm also näher als sonst irgendwann und auch die Sonne überdeckt mit ihrer Radianz nicht dessen Hintergrund-Neutrino-Strahlung .

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Der Schönling und das Biest

PKMerTruTitelHeute war es endlich soweit: der nette Mann mit der Schmalztolle aus den 50ern, der so gerne Mauern bauen möchte, trifft auf das irre Biest aus Europa, welches durch den Einsturz einer Mauer zur mächtigsten Frau der Welt wurde. Für „The Donald“ eigentlich der pure Albtraum, denn Angela Merkel ist weder durch Lobhudeleien zu bestechen, noch durch Beleidigungen und Kritik zu provozieren. Und sie ist auch noch eine Frau, der man nicht so einfach mal an die…., aber lassen wir das lieber.

Trotz allem wird das auf jeden Fall eine sehr leidenschaftliche Beziehung zwischen den beiden werden, etwas, dass man ansonsten eigentlich nur aus klassischen Drama-Inszenierungen kennt und das sich im gemeinsamen Composit von Kanzlerin und Präsident als eine exakte Venus-Pluto Konjunktion zeigt. Dazu dann noch eine Sonne-Uranus-Merkur Konjunktion im Krebs und Mars im ersten Haus.

Wow.

Wer möchte da nicht ein NSA-Abhörspezialist sein, der das Smart-TV von Trump als Empfänger nutzen kann, um heimlich die Gespräche der beiden mitzuhören, wenn der Rest der Welt draußen bleiben muss.

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Schiaparelli bitte melden…

SchiaparelliTitelManchmal können einem die astro-logischen Synchronizitäten selbst dann noch unheimlich werden, wenn man das Weltgeschehen seit  Jahren täglich beobachtet und kommentiert. Und dabei eigentlich andauernd solch außergewöhnliche „Zufälle“ wie am 19. Oktober erlebt, als Mars und Pluto in enger Verbindung miteinander standen.

Da fand zum Beispiel auch die letzte TV-Debatte zwischen den beiden, amerikanischen Präsidentschafts-Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump statt. Und zu Beginn der Debatte standen die beiden „Übeltäter“ fast exakt am lokalen MC in Las Vegas/USA, was auf ein ziemliches Dilemma hindeutete, vor allem für Herrn Trump (Link).

Aber auch hier bei uns in Deutschland gab es diesen Moment, in dem die beiden Skorpion-Herrscher am höchsten Punkt des lokalen Himmels standen. In Darmstadt zum Beispiel geschah dies gegen 18:34 Ortszeit, was an anderen Tagen wohl nicht sonderlich aufgefallen wäre. Nur befindet sich in Darmstadt die Zentrale der ESA, der „European Space Agency“, und am 19. Oktober verfolgten weltweit sehr viele Menschen live diesen besonderen Augenblick via Internet und Livestream. Denn nach einer langen Reise sollte das Landungsmodul Schiaparelli des europäisch-russischen ExoMars Projekts endlich auf unserem roten Nachbarplaneten landen, quasi als experimentelle Vorhut des eigentlichen Kernprojekts, das ab 2020 nach Leben auf dem Mars suchen soll.

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Brasilien: Der Putsch der alten Männer

Über die Wirksamkeit astrologischer Auslösungen gibt es ja selbst im Lager der Anhänger große Meinungsverschiedenheiten. Dass Transite immer und überall „funktionieren“ und das Leben der Betroffenen maßgeblich und nachhaltig beeinflussen, bezweifeln vor allem die Anhänger der alten, klassischen Astrologie, in deren Augen ich ein fehlgeleiteter Transitologe wäre, weil ich so viel und teils fast ausschließlich damit arbeite.

Natürlich habe auch ich bisweilen so meine Zweifel, vor allem wenn es um Umstände und Ereignisse geht, die sich einer normalen Alltagsbeobachtung entziehen. Weil ich zum Beispiel eben nicht in Brasilien wohne, also jenseits des Äquators, und von daher nur über dortige Ereignisse nachvollziehen kann, ob auf der südlichen Halbkugel dieselben Gesetzmäßigkeiten herrschen, wie bei uns auf der nördlichen.

Deswegen ist man dann auch dankbar, wenn sich über den ganz normalen Wahnsinn des Alltags auch dort zeigt, wie stimmig diese vergleichenden Auslösungen sind. Und wie sehr sich dann doch wieder alles ähnelt in diesem globalen Dorf, dass wir Planet Erde nennen.

Die Amtsabsetzung der brasilianischen Präsidenten Dilma Rousseff ist so ein Fall. Bis gestern war noch offen, ob es in Brasilien tatsächlich wieder einmal dazu kommt, dass das amtierende Staatsoberhaupt mittels eines Impeachment-Verfahrens aus dem Amt gedrängt wird. Zu konfus waren die Meldungen, wenig konkretes erhärtete sich an den gemachten Vorwürfen, weshalb Dilma (wie sie in Brasilien genannt wird), verstoßen werden sollte.

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Im Banne des Burkini

Sommerlöcher muss man ja irgendwie auffüllen. Dass dies häufig dann geschieht, wenn die Sonne gerade ins Zeichen Jungfrau gewechselt ist, macht es nur noch umso schlimmer. Denn was sich dann meist als Thema zeigt, wird den intellektuellen Ansprüchen eines Merkur-Zeichens niemals gerecht. Jüngstes Beispiel – die Diskussion um den Burkini.

Alleine die Zusammensetzung des Begriffes aus Burkha und Bikini darf man schon mal als Hinweis werten, dass es sich hierbei ganz und gar nicht um einen islamistischen Angriff auf unser modernes Wertesystem handelt. Auch wenn die Islamophobiker dieser Zeit das gerne so hinstellen möchten. Nein, die Idee stammt aus Australien. Denn dort hatte die heute 48-jährige Aheda Zanetti, eine libanesisch-australische Modedesignerin, 2004 die Idee, endlich einen Schwimmanzug zu entwerfen, mit dem sich auch streng gläubige Muslima an die öffentlichen Badestrände wagen können und der gleichzeitig eine gewisse Annäherung an die westlichen Modevorstellungen beinhaltet.

Es sollte, wie sie heute selbst sagt, eigentlich eine Verbindung schaffen, zwischen einem islamischen und dem westlichen Lebensstil. Denn zuvor war es den meisten gläubigen Frauen nur möglich, ein Bad im Meer vollständig bekleidet zu genießen. Wobei der Genuss dann wohl selten sehr groß gewesen sein dürfte. Leider gibt es weder von der Erfinderin, noch von der Erfindung selbst gesicherte und genaue Daten. Aheda Zanetti ist aber wohl 1967 geboren, in einer Zeitphase also, kurz nachdem die letzte Konjunktion zwischen Pluto und Uranus in der Jungfrau stattfand.

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