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Das Thema

EM 2016: Das Ende des Zufalls

Auch der Zufall ist nicht unergründlich.
Er hat seine Regelmäßigkeit.

- Novalis - 

Forschung ist mitunter wirklich sehr langweilig, auch die astrologische Variante macht da keine Ausnahme. Denn eine der Grundlagen für jede vernünftige Forschung ist die Sammlung und Auswertung von Daten. Und wenn man, wie wir hier vor ca. 4 Wochen, groß ankündigt, dass auch die aktuelle Fußball-Europameisterschaft wieder Grund zum Wundern geben wird, dann ist es natürlich auch eine Verpflichtung, die entsprechenden Daten auszuwerten.

Vielleicht ist es in diesem Zusammenhang auch einmal angebracht, eine weit verbreitete Meinung bezüglich Astrologie und statistischer Auswertung zu widerlegen. Denn selbst viele Kollegen und Kolleginnen, die ansonsten gute Arbeit leisten, glauben, dass es mittels Statistik nicht möglich ist, astrologische Aussagen zu bestätigen. Sofern sich das auf bestimmte, menschliche  Charaktereigenschaften oder Verhaltensmuster bezieht, mag diese Haltung durchaus richtig sein. In diesem Zusammenhang ist es auch kaum verständlich, warum bisher hauptsächlich solche Untersuchungen durchgeführt werden. Denn wie bitte soll man bestimmte Charaktereigenschaften astrologisch eindeutig zuordnen? Wer immer sich umfassender mit dem Thema Astrologie auseinander setzt, wird schnell feststellen, dass die gängigen Klischees über bestimmte Zodiakzeichen eben nichts anderes sind – als gängige Klischees.

Selbstverständlich beinhalten die verschiedenen Zodiakphasen auch unterschiedliche Eigenheiten und markieren vor allem bestimmte Stationen in jeder Entwicklung. Dort wo die dazu gehörigen Ausdrucksformen in Reinform Gestalt annehmen können, unterscheiden sich die einzelnen Zeichen auch klar und deutlich. Nur beschäftigt sich die gesamte Astrologie eben auch mit einem Phänomen, das äußerst komplex und vielschichtig ist. Und das wir sehr vereinfachend als Zeit bezeichnen.

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EM 2016: HUH - die magischen Momente

Diese EM hat jetzt schon Kultcharakter. Natürlich auch, weil wir in den letzten Wochen die Islandisierung des Abendlandes miterleben durften, etwas, womit selbst die härtesten, saturnalen Neptuniker nicht gerechnet hätten. Und wenn man in 50 Jahren in den Annalen lesen wird, dass ein gewisser Sig-Thor-Sson das Sieg-Tor zum 2 zu 1 für Island gegen England in einem Achtelfinale geschossen hat, wird  man das für ein typisches Märchen halten, wie sie eben unter neptunischen Einflüssen häufig entstehen.

Leider besteht die Gefahr, dass man auch bestimmte Aussagen bestimmter Astrologen aus dieser Zeit ebenso in den Bereich der Mythen und Märchen zuordnen wird, denn ansonsten hätte es ja zumindest hier bei uns schon wieder einen Aufschrei der Überraschung geben müssen. Denn tatsächlich – es fallen wieder ca. 75% aller Tore unter den altbekannten, astrologischen Auslösungen, genau wie bei den Europameisterschaften 2008 und 2012, oder den Weltmeisterschaften 2006, 2010 und 2014. Im Prinzip wiederholt sich das alles unter den gegebenen, heutigen Voraussetzungen. Teile davon haben wir schon hier angekündigt (EM 2016: Ein neuer Kurs zum Wundern? ) und aufgezeigt (EM 2016: Tripolare Unerklärlichkeiten), in der nächsten Woche folgt dann die Zusammenfassung.

Aber schon jetzt sei darauf hingewiesen, dass nicht nur der Mars am AC ein häufig erscheinendes Phänomen am Himmel war, wenn in Frankreich die Tore fielen, sondern auch sein Zusammentreffen mit dem jeweiligen, lokalen MC (der Himmelsmitte also), hat ein ähnlich beeindruckendes Potential. Die faktische Chance, dass so ein Zusammentreffen überhaupt während der regulären Spielzeit stattfinden kann, gab es ja nicht von Anfang an. Erst in den beiden letzten Spielen der Vorrunde am 22. Juni, Schweden gegen Belgien und Italien gegen Irland, näherte sich Mars gegen Ende der Spielzeit dem lokalen MC. Und so kam es, dass das jeweils einzige Tor in diesen beiden Spielen um 22:42 Uhr bzw. um 22:43 Uhr fiel.

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EM 2016: La Mannschaft (2)

Nun steht Deutschland also schon im Viertelfinale. Und trifft dort auf seinen Angstgegner bei Welt- und Europa-Meisterschaften – Italien. Aber noch sind ein paar Tage Zeit, das bisher Erreichte zu geniessen und sich innerlich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Am besten, in dem man sich den jeweiligen, astrologischen Hintergrund der einzelnen Spieler noch einmal vergegenwärtigt.

Im ersten Teil von EM 2016: La Mannschaft (1) haben wir die Horoskope der Leistungsträger vorgestellt und kurz kommentiert. Hier, im zweiten Teil, konzentrieren wir uns mehr auf diejenigen, die neu dabei sind und für Überraschungen gesorgt haben.

Dazu gibt es schon mal einen kurzen Blick auf die aktuellen Konstellationen dieser Spieler, die gerade im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Denn egal ob sie am Samstag auf dem Platz ein Teil der Mannschaft oder auf der Bank mit dabei sein werden, ihre aktuellen Transite können auf jeden Fall schon einmal eine Tendenz für das Spiel am Samstag gegen Italien und die Chancen auf ein generelles Weiterkommen aufzeigen.

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EM 2016: La Mannschaft (1)

Heute findet das letzte Gruppenspiel der deutschen Mannschaft bei dieser EM statt. Und da die Sonne ja jetzt vom Zwilling in den Krebs gewandert ist, darf man hoffen, dass auch die Spiele wieder mehr Emotionalität auslösen. Bei den direkt Beteiligten, wie bei den Zuschauern.

Ja, und ehe man sichs versieht, wird das ganze Spektakel dann auch schon wieder vorbei sein, deswegen kommt heute mal ein anderer Ansatz. Keine langen Erklärungen, Deutungen oder Prognosen, sondern harte Fakten. Gesammelt und gebündelt, damit auch all jene, die nicht die Zeit haben, die notwendigen Recherchen selbst zu machen, trotzdem einen Erkenntniszuwachs bei der Beobachtung zumindest der deutschen Spiele bekommen.

Nachfolgend also die Horoskope der Spieler, angefangen mit den Leistungsträgern und jeweils mit einer kurzen Anmerkung, was aktuelle Auslösungen angeht.

Damit sollte eigentlich auch für alle Interessierten, das eine oder andere Aha-Erlebnis möglicher werden (die Bilder bitte zum Vergrössern anklicken...)

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EM 2016: Tripolare Unerklärlichkeiten

Es hat ein bißchen gedauert, aber nun ist der komplette 1. Spieltag bei der Fussball-Europameisterschaft in Frankreich schon wieder Geschichte und dementsprechend häufen sich die sogenannten „Zufälle“. Vor knapp einer Woche haben wir ja zum x-ten Mal die These aufgestellt, daß die Tore bei dieser EM hauptsächlich unter bestimmten, astrologischen Konstellationen fallen werden (nachzulesen bei EM 2016: Ein neuer Kurs zum Wundern?). So wie auch bei den Europa- und Weltmeisterschaften der letzten 20 Jahre (solange beobachten wir dieses Phänomen jetzt schon…).

Das größte Problem bei der Vermittlung dieser wundersamen Zufälle zeigt sich in der Darstellung. Denn um das wirklich einmal zu verstehen, müsste man zumindest einige Fussballspiele live beobachten, während man gleichzeitig das dynamische Rad der Zeit (sprich lokales Ereignishoroskop) in Echtzeit mitlaufen lässt, um dann noch die Planetenstände von Trainern und Spielern in dieses dynamische Bild einzubringen. Dass ist ein wenig aufwendig und erfordert ein gewisses Maß an Genauigkeit und Konzentration, vor allem scheint es aber gewöhnungsbedürftig zu sein für viele astrologische Kollegen und Kolleginnen, da ja in der Regel meist nur mit statischen Bildern gearbeitet wird.

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EM 2016: Ein neuer Kurs zum Wundern?

Noch knapp eine Woche, dann werden aller Voraussicht nach die meisten politischen Themen in den Hintergrund treten – zugunsten der „schönsten Nebensache der Welt“. Denn am nächsten Freitag, um 21:00 Uhr MESZ, wird in Paris die Fussball-Europameisterschaft 2016 angepfiffen werden und zum Auftakt spielt dann Gastgeber und Mitfavorit Frankreich gegen die Underdogs aus Rumänien. Und natürlich werden wir auch dieses Event, ähnlich wie schon zuvor die EM 2012 und die WM 2014 ausführlich begleiten. Warum?

Weil es die Beobachtung von vielen hundert Fussball-Spielen war, die zu neuen und abgesicherten Erkenntnissen über das System Astrologie geführt hat. Zumindest bei mir, wie ich ja nicht müde werde, hier immer wieder zu betonen. Warum nur ausgerechnet Fussball fragen sich dann die astrologisch-versierten Sportmuffel, denen das schon fast wie ein Sakrileg vorkommt. Die „heilige Wissenschaft“ mit so etwas Banalem zu verbinden, mag tatsächlich auf den ersten Blick etwas seltsam anmuten. Aber spätestens, wenn man einmal live erlebt hat, wie ein wichtiges Tor genau zu dem Zeitpunkt fällt, der schon zuvor astrologisch angezeigt war, wird man diese Verbindung anders sehen.

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Freitag, 15. Dezember 2017

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