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Das Thema

Goldene Momente: Fussball + Astrologie

Am Ende wird von den insgesamt 193 Toren dieser Fussball-Weltmeisterschaft nur eines im Gedächtnis bleiben: das goldene Tor des Mannes mit den Glücksfüssen (siehe Artikel von 2012). Deswegen zur Erinnerung - ein paar Gedanken, einige Thesen, eine Statistik und ein Rückblick auf das Finale und seine Entwicklung.

Am 22. Mai hatten wir angekündigt, dass wir diese WM astro-logisch begleiten werden. Nicht weil wir den kommenden Weltmeister schon vorab prognostizieren wollten, sondern um ein Prinzip aufzuzeigen.Wie nämlich das Modell der Astrologie den Fluss der Zeit und seine Höhepunkte in fast perfekter Weise spiegelt. Behauptet haben wir Folgendes:

1. Die meisten Tore dieser WM werden unter bestimmten astro-logischen Voraussetzungen fallen.

2. Dabei spielen die Überläufe der Ereignisachsen Aszendent und Deszendent, sowie Himmelsmitte (MC) und Himmelstiefe (IC) über die aktuelle, astronomische Position von Sonne, Mond und Planeten (sowie ein paar anderer Punkte) eine herausragende Rolle. Dazu gehören auch die Phasenwechsel dieser Achsen von einem tropischen Zodiak-Zeichen in das nächste, sowie exakte Haupt-Aspekte des Mondes zu anderen Planeten. Exakt bedeutet in diesem Fall, dass Torzeitpunkt und exakter Aspekt nur ein bis zwei Minuten auseinander liegen.

3. Weiter wird sich zeigen, dass in den meisten Fällen auch die Radix-Positionen der Planeten von Trainern und Spielern von den aktuellen Achsen „überlaufen“ werden , wenn Tore fallen, Schiedsrichter- oder Trainer-Entscheidungen das Spiel beeinflussen oder zumindest sogenannte „100-Prozent-Torchancen“ entstehen.

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Finale: Wenn der Zeitgeist zweimal klingelt

(Aktualisiert um 14:07) Nun ist es also so weit – nach vier Wochen voller Kampf, Jubel, Drama und Begeisterung wird am Sonntag der neue König gekürt. Und nicht seine Herkunft wird entscheidend sein, oder die Anzahl seiner Anhänger, sondern ausschließlich eine Fähigkeit: er muss es schaffen, im engen Rahmen der vorgegebenen Zeit sein Bestes abzurufen. Es wird eine Entscheidung fallen, es wird nur noch ein Entweder-Oder geben. Und diese Entscheidung wird die Einen jubeln und feiern lassen, und die Anderen verzweifeln und trauern. Denn es gibt nichts Schlimmeres als kurz vor dem Ziel doch noch zu scheitern.

All das trägt die Handschrift und das Signum eines astrologischen Archetyps:

Saturn, Saturn und nochmal Saturn.

Natürlich wird auch in diesem Endspiel alles zusammen kommen, hier ein Prise Glück (Jupiter), dort ein Hauch von Eleganz (Venus), gemischt mit Durchsetzungskraft und Willen (Mars) und der Fähigkeit mit seinen Teamkollegen zu kommunizieren (Merkur). Man wird mit der Grundstimmung des Augenblicks (Mond) in Übereinstimmung kommen müssen, muss einerseits wach und präsent sein (Sonne), und andererseits jedes Zuviel an Ich-Haftigkeit zugunsten eines Eintauchens in die Gesamtheit (Neptun) aufgeben müssen (Pluto). Und trotzdem wird es immer wieder Momente geben, die sich jeder Planung und Taktik-Vorgabe entziehen (Uranus) und auf die man nur spontan als Team reagieren kann (Uranus), weil der Einzelne alleine das Netz des Erfolges nicht genügend spannen kann.

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WM: Sonne-Saturn gegen Sonne-Pluto

Das zweite Halbfinale steht an, Argentinien und Holland kämpfen darum, wer Deutschland ins Finale  begleitet. Und der einzige Grund, warum ich auch noch was dazu schreibe, ist – beide Spiele haben ein fast identisches Anfangs-Chart. Der Mond hat zwar mittlerweile das Zeichen gewechselt (von Skorpion in den Schützen), aber ansonsten bleibt aus astro-logischer Sicht fast alles beim alten.

Heißt was? Erleben wir heute die nächste Sensation? Wieder vier Tore in sechs Minuten? Denn Untergang einer starken Fußball-Nation? Wenn man denkt wie ein Buchhalter, also streng rational, müsste dem so sein. Zumindest wenn man an ein ominöses Schicksal glaubt, dass ausschließlich durch den Lauf der Sterne gelenkt wird. Dann spielen die Menschen auf dem Platz, die Trainer und Betreuer nur eine Nebenrolle.

Nun, wir werden heute Abend ja sehen, ob dem so ist. Oder ob die Einbindung der Akteure nicht letztendlich den Ausschlag gibt, wohin sich etwas bewegt. Trotz einer fast identischen Anfangs-Konstellation. Dann lässt sich vielleicht auch leichter erklären, was da gestern alles zusammen kam, damit am Ende die große Überraschung statt finden konnte. Denn meistens machen es die kleinen Details aus, und eigentlich ist heute nichts mehr so wie gestern. Auch aus astrologischer Perspektive.

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WM: Mit Samba ins Finale - der Liveticker

Deutschland - Brasilien:

Wenn heute Abend Taktik-Walzer auf Power-Samba trifft, hängt alles vom richtigen Hüftschwung ab. Profitiert Deutschland vom Sonnentrigon zu Saturn, oder wird das Trigon zwischen Mond und Jupiter Brasilien ins Finale führen? Antworten darauf, aus kosmischer Sicht, gibt es LIVE bei uns ab 21:15 h im Ticker zum Spiel. Mit Infos zu Trainern, Spielern und Ereignishorizonten, die gleichzeitig Jubel und Trauer auslösen werden.

Aber bei uns wird es nur Gewinner geben, egal wer am Ende als Sieger vom Platz geht. Denn wer einmal LIVE miterlebt hat, wie sich der kosmische Hintergrund in den 90 bzw. 120 Minuten eines Fußballspiels lebendig und dynamisch ausdrückt, wird die Welt mit anderen Augen sehen. Und auch hier gilt – wer zu spät kommt, den bestraft das Leben bzw. der Fluss der Zeit. Denn die ersten, wichtigen und entscheidenden Momente werden voraussichtlich schon nach ca. 10 Minuten für Spannung sorgen und die Hinweise darauf gibt es in unserem Live-Ticker immer bevor das Ganze dann auf dem Spielfeld Formen annimmt. Klingt verrückt? Ist es auch, aber wenn uns die Astro-Wetter-Götter wieder hold sind, dann wird genau das passieren, im

LIVE-TICKER (ab 21.15 h)

(Grundsätzliches zu unserem Live-Ticker:er aktualisiert sich leider nicht automatisch.Handarbeit ist also gefragt seitens der Leser, die am Ball bleiben wollen. Einfachste Möglichkeit: Links-Klick im Browser und dann auf aktualisieren klicken, oder den entsprechenden Button beim Browser benutzen. Eine Aktualisierung erfolgt in der Regel alle fünf Minuten, öfters vor allem zu den im Vorspann genannten Zeiten. Wer Lust hat sich mit anderen direkt auszutauschen, benutzt am besten unseren Space-Chat dafür, (er steht allen registrierten Usern frei zur Verfügung, einfach auf den Button unten rechts klicken), Kommentare (unter dem Ticker) sind ausdrücklich erwünscht.

23:48:17 Abpfiff. Ja was soll man dazu sagen. Wenn irgendjemand jetzt behauptet, er hätte dieses Ergebnis auch nur geahnt, dann lügt er. Wir haben es nicht geahnt, aber uns geht es ja auch "nur" darum aufzuzeigen, dass Astrologie mehr ist als nur eine Art Wellness-Psychologie. Sondern die Qualität der Zeit, mitsamt den darin enthaltenen Möglichkeiten, aufzeigen kann. Keine Angst, es bleiben trotzdem noch genügend Geheimnisse übrig, die das Leben auch weiterhin spannend machen.

Aber es tut auch gut, nach Jahren der Arbeit, wenn sich das mal so deutlich zeigt. In diesem Sinne noch allen einen schönen Abend. Und den Brasilianern Kraft und Vertrauen, es kommen auch wieder bessere Zeiten. Soviel ist sicher...

23:47:10 Gottseidank, auch das hat funktioniert. MOnd am IC ist eben eher "aufnehmend", insofern glückwunsch an Brasilien zum Gegentor. Es steht 7-1.

23:43:04 So der MC-Wechsel ist auch vorbei, jetzt fehlt nur noch Jogis Mond am IV, aber man darf hoffen, dass der Schiedsrichter pünktlich zum Übergang einfach pünktlich abpfeift


23:35:32 Löw hat verstanden. Wie wir ja immer wieder schrieben, kann man bei den entsprechenden Auslösungen auch einfach mal einen Spieler oder zwei auswechseln. Manchmal fällt dann doch ein Tor,wie eben um 22:34 h. Drei Minuten vor der nächsten genannten Auslösung ab 22:37 h. Glückwunsch, es steht 7-0

23:24:31 Da weiß man jetzt nicht wohin man schauen soll? Wars noch die Auslösung für 23:22 h oder schon die für 23:27 h? Gleich werden wirs wissen, wenn das nächste fällt. Ach ja es steht 6-0 für Deutschland.

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WM: Gebrochene Wirbel und Muskelrisse

Wenn im normalen Leben jemand die Mars-Sicherung durchbrennt und er aus vollem Lauf einem anderen das Knie in den Rücken rammt und ihn dadurch schwer verletzt, wäre das ein Fall für den Staatsanwalt. Selbst wenn es sich nur um Fahrlässigkeit handelt, würden dem Täter, je nach Schwere der Verletzung, bis zu drei Jahren Haft drohen.

Gestern Abend wurden einige hundert Millionen Fußballfans Zeuge solch einer Körperverletzung. Brasiliens 22-jähriger Superstar Neymar erlitt einen Lendenwirbelbruch, nachdem ihn der kolumbianische Stürmer Juan Zunigo mit einem Body-Knie-Check zu Fall brachte. Dafür gab es nicht einmal eine gelbe Karte und ein Strafverfahren sieht das Gesetz bei sportlichen Attacken nicht vor. Denn man geht davon aus, dass sich die Spieler über solche Gefahren bewusst sind und das billigend in Kauf nehmen.

Mit anderen Worten – selbst wenn Neymar dauerhaft gelähmt bleiben würde, hätte er kaum Chancen, seinen Angreifer dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Ein Kollateralschaden eben, und auch das Spiel gestern Abend wurde nicht etwa abgebrochen, sondern am Ende jubelten Spieler und Zuschauer über den Halbfinal-Einzug genau so laut, als würde Neymar, vormals noch die Hoffnung Brasiliens, putzmunter über den Platz laufen. The Games must go on…

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WM: Die magischen Tricks von Rio

Es hat ein wenig gedauert, bis bei mir der Groschen gefallen ist. Nach dem Algerien-Spiel. „Mr. Uranus himself“ aka Joachim Löw wollte ja schon immer alte Strukturen aufbrechen. Immer wieder mal eine neue Idee einbringen, komplette Kader auswechseln und selbst im Halbfinale der Europameisterschaft holte er Spieler in die Startelf, die gerade mal ein paar Länderspiele hinter sich hatten. So wie er diesmal auch Shkrodan Mustafi nach nominierte, einen Verteidiger, den bis dato kaum jemand kannte, dafür fuhr er nur mit einem "echten" Stürmer nach Brasilien.

So ist das eben, wenn man eine Bogenminuten genaue Opposition zwischen Merkur und Uranus hat. Und der Merkur auch noch im Wassermann steht. Nein, besser – unruhig hin und her flitzt. Das braucht man vielleicht als Ausgleich, wenn andererseits Saturn den eigenen venusisch-marsischen Ausdruck etwas hemmt. Dann wird’s eben im Kopf libidinös.

Aber als er anfing, Phillip Lahm, einen der besten Außenverteidiger auf diesem Planeten, mal schnell in einem 3-wöchigen Schnell-Kurs auf Mittelfeldspieler umzuschulen, runzelten schon einige Experten die Stirn. Denn das Mittelfeld ist bei der deutschen Elf ziemlich gut besetzt, da streitet schon der halbe Kader um die drei freien Plätze. Dann, unter Pluto Konjunktion Saturn, schafft Jogi plötzlich die Außenverteidiger komplett ab. Für alle Fußball-Laien: das sind bei anderen Mannschaften diejenigen, die immer wieder blitzschnell nach vorne laufen und präzise Flanken vors Tor bringen. Zur Freude der jeweiligen Stürmer.

Apropo Stürmer – die gibt es nicht mehr. Auch das ein schleichender Prozess, hinter neptunischen Wortwallungen vermutete man beim Trainer Gedankengänge wie „ im modernen Fuschball brauchscht heutzutage keine Schtürmer mehr“, und, „wennscht keine Schtürmer mehr hascht, brauchscht auch keine Auschen-Verteidiger mehr“. Das ist, rein saturnal betrachtet, extrem logisch.

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WM: Wilder Tanz im fröhlichen Hafen

Deutschland - Algerien

Die WM in Brasilien ist in die KO-Phase gestartet. „Do Or Die“ heißt jetzt das Motto, taktisches Herumgeplänkel und lauwarmes Engagement werden saturnal mit dem Rauswurf abgestraft. Das gilt für alle noch verbliebenen Teilnehmer, also auch für das deutsche Team, das am Montag um 17:00 h Ortszeit (22:00 MESZ) gegen Algerien um den Einzug in die nächste Runde spielt. Algerien? Super - denkt sich der normale Fan und freut sich schon aufs Viertelfinale - da kann ja kaum noch was schief gehen. Und sollte sich dieser Gedanke auch bei Spielern und Trainer einschleichen, dann (siehe oben) war es das vermutlich mit dem Wellness-Urlaub in Südamerika.

Denn bisher hat man die einzigen beiden Länder-Spiele gegen Algerien verloren. So gesehen sind die Afrikaner eigentlich ein Angst-Gegner, den man ernst nehmen sollte. Was dabei helfen könnte, wäre ein kurzes Resümee der Vorrunde. Man stelle sich kurz vor, Thomas Müller wäre zuhause geblieben. Und somit hätte niemand hier gewusst, wie wunderbar sich so ein Trigon von Neptun zu Jupiter in Tore umwandeln lässt. Dann hätte Deutschland gegen Portugal knapp mit 1-0 gewonnen, und gegen Ghana und USA nur Unentschieden gespielt, wären Gruppen-Zweiter geworden und müssten jetzt gegen Belgien antreten. So eine Sonne-Mars Konjunktion in Jungfrau, die sich 90 Minuten lang jedes Mal die Seele aus dem Leib rennt und dann hin und wieder auch noch ins gegnerische Tor trifft, ist einfach Gold wert.

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WM: Wasserschlacht am Zuckerhut

So schön kann Fussball sein. Da treffen die beiden Initiatoren des Sommermärchens von 2006 bei der WM 2014 aufeinander. Der Klinsmännische Löwe ist mittlerweile Chefcoach im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sein ehemaliger Assistent, der Löwsche Wassermann, ist der Heimat treu geblieben und will jetzt endlich die Schweinis, Poldis und Müllers zum Titel führen. Aber wenns ganz schlecht läuft, schaut zumindest einer von beiden in die Röhre bzw. fährt nach Hause.

Nichts ist unmöglich, solange sich Mars noch halbwegs im Einzugsbereich zur uranischen Opposition befindet, da kann alles passieren, auch das:

In Deutschland ist es gerade 18:26 h und beide Mannschaften scheinen mit dem aktuellen Stand von 2-2 ganz zufrieden zu sein. Doch schon gibt’s Pfiffe von den Rängen, die Zuschauer wittern eine zweite Schande von Gijon.

Im Parallelspiel zwischen Portugal und Ghana führen die Afrikaner mit 1-0 und wollen immer noch an ein Wunder glauben. Aber das Unentschieden zwischen Deutschland und den USA macht sie langsam mutlos. Und da passiert es, Schweini, eine der Entdeckungen von Klinsi, zieht aus 25 Metern ab und versenkt den Ball im amerikanischen Kasten. Es steht 3-2 für Deutschland, aber noch wären die USA weiter, denn bei Punkt- und Torgleichstand zählt das direkte Ergebnis. Und das Match gegen Ghana haben die USA gewonnen. Die Minuten schleichen dahin, der Schiedsrichter pfeift ab, aber im anderen Spiel startet Ghana einen letzten verzweifelten Angriff. Und Gyan köpft den Ball ins Tor. Tooooor für Ghana, es steht 2-0 und der Schiedsrichter pfeift ab.

Klinsmann muss nach Hause fahren.

Ein Sommernachts-Albtraum. Das wars dann mit dem transatlantischen Handelsabkommen, Eiszeit zwischen Washington und Berlin. Aber zum Glück ist nur eine Geschichte, die in irgendeinem Paralleluniversum vermutlich genau so passieren wird. Denn manches davon ist nicht völlig aus der Luft gegriffen, anderes aber nur frei flottierend „abgeleitet“.

Man könnte die Geschichte genauso gut andersrum erzählen.

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WM: Das "verflixte" zweite Spiel

Um 21 Uhr unserer Zeit wird sich die halbe Nation wieder gemeinsam vor den Bildschirmen und Leinwänden versammeln, statt Johannisfeuer zum Eintritt der Sonne in den Krebs, also gemütliches Beisammensein mit emotionalen Höhepunkten. Welcher Art auch immer. Denn das zweite Spiel der Nationalelf bei Weltmeisterschaften war schon immer gut für Überraschungen. 1998 gabs ein Remis gegen Jugoslawien, 2002 dasselbe gegen Irland, 2010 gar eine 0-1 Niederlage gegen Serbien. So wurde das folgende Match gegen Ghana zur Zitterpartie, aber glücklich mit 1-0 gewonnen. Dank eines exakten Trigons von Mars zu Jogi Löws Venus, das auch pünktlich zum Treffer mundan ausgelöst wurde.

Und heute? Heute hat James Appiah, der Trainer von Ghana, vielleicht ein exaktes Trigon von Uranus zu seiner Sonne, falls er um die Mittagszeit geboren sein sollte. Was wieder einmal niemand genau weiß, deswegen bleibt da ein großes Fragezeichen. 

Ansonsten wäre eine, im weitesten Sinne, positive Überraschung durchaus möglich, vor allem da der Mann eine Sonne-Uranus Konjunktion im Radix hat. Die, zu allem Überfluss, auch noch in Opposition zu Löws Wassermann-Sonne steht.

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