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Das Thema

WM: Wilder Tanz im fröhlichen Hafen

Deutschland - Algerien

Die WM in Brasilien ist in die KO-Phase gestartet. „Do Or Die“ heißt jetzt das Motto, taktisches Herumgeplänkel und lauwarmes Engagement werden saturnal mit dem Rauswurf abgestraft. Das gilt für alle noch verbliebenen Teilnehmer, also auch für das deutsche Team, das am Montag um 17:00 h Ortszeit (22:00 MESZ) gegen Algerien um den Einzug in die nächste Runde spielt. Algerien? Super - denkt sich der normale Fan und freut sich schon aufs Viertelfinale - da kann ja kaum noch was schief gehen. Und sollte sich dieser Gedanke auch bei Spielern und Trainer einschleichen, dann (siehe oben) war es das vermutlich mit dem Wellness-Urlaub in Südamerika.

Denn bisher hat man die einzigen beiden Länder-Spiele gegen Algerien verloren. So gesehen sind die Afrikaner eigentlich ein Angst-Gegner, den man ernst nehmen sollte. Was dabei helfen könnte, wäre ein kurzes Resümee der Vorrunde. Man stelle sich kurz vor, Thomas Müller wäre zuhause geblieben. Und somit hätte niemand hier gewusst, wie wunderbar sich so ein Trigon von Neptun zu Jupiter in Tore umwandeln lässt. Dann hätte Deutschland gegen Portugal knapp mit 1-0 gewonnen, und gegen Ghana und USA nur Unentschieden gespielt, wären Gruppen-Zweiter geworden und müssten jetzt gegen Belgien antreten. So eine Sonne-Mars Konjunktion in Jungfrau, die sich 90 Minuten lang jedes Mal die Seele aus dem Leib rennt und dann hin und wieder auch noch ins gegnerische Tor trifft, ist einfach Gold wert.

Hätte Löw gegen Ghana Klose nicht eingewechselt, würden alle schon wieder zuhause sein und sich schämen. So gesehen war alles weitaus weniger klar und deutlich mit dem Gruppensieg, als es den Anschein hat. Zündende Ideen und außergewöhnliche Impulse können im Moment eigentlich nur von denjenigen kommen, die aus astro-energetischer Sicht auch entsprechende Auslösungen haben.

Neben Müller und Klose sind das Jerome Boateng (dank einem Neptun-Neptun Sextil und Jupiter-Verbindungen mit Uranus und Saturn), Mesut Özil (auch Neptun-Neptun Sextil und Pluto Trigon Venus) und Mario Götze (Uranus Sextil Merkur und Saturn Sextil Uranus). Beim Rest hängt vieles an der „kosmischen“ Tagesform, je nachdem kommt dann der eine oder andere noch hinzu. Damit muss der Trainer leben und das Beste daraus machen.

Denn auch im Fußball braucht es ja neben all der Professionalität, sowie „högschter Konzentration und Dischziplin“, auch immer glückliche Fügungen für die besonderen Momente. Und die kommen nur durch Spieler mit entsprechenden Anlagen und Auslösungen. Aber fürs Algerien-Spiel hätte Löw tatsächlich auch Alternativen, wenn er denn mutig genug für ein paar Umstellungen wäre.

Tagesform der Spieler

Manuel Neuer ist natürlich gesetzt, gleichfalls sollten wieder Mertesacker (Jupiter Sextil Merkur), und Boateng (Neptun Sextil Neptun und Sonne Trigon Pluto) auflaufen. Bei Hummels und Höwedes könnten sich am Montag leichte Fehleinschätzungen einschleichen, beide haben Sonne Opposition Neptun, bei Hummels kommt noch eine Merkur-Sonnen Opposition hinzu. Da unterlaufen einem schon mal Stellungsfehler. Hummels kann dabei aber auf sein Trigon von Jupiter zu Venus hoffen, also darauf, dass das ohne größere Folgen bleibt, bei Höwedes muss das durch Sonne Trigon Sonne kompensiert werden, was ihn doppelt in die Verantwortung als Einzelakteur nimmt.

Aber als Alternative für die Viererkette würde sich am Montag unbedingt Kevin Großkreutz anbieten. Der hat gerade Jupiter auf seiner Sonne stehen, zudem ebenfalls Sonne Trigon Pluto, wäre also durchaus jemand, der dem Spiel positive und erfolgsversprechende Impulse geben könnte. Bis hin zu einem eigenen Treffer.

Tja, und im Mittelfeld sollte vielleicht Phillip Lahm einmal die Gelegenheit bekommen, das Spiel von der Bank aus zu betrachten. Nicht als Strafe, sondern als Möglichkeit um sich etwas zu regenerieren. Saturn-Sonne Transite sind anstrengend, bei Überforderung droht Verletzungsgefahr. Dafür kommen Schweinsteiger, Özil und Kroos ins Team. Und vorne werden Müller auf rechts und Götze auf links gesetzt (wahlweise auch umgekehrt), um in der Mitte Klose zu bedienen. Denn wenn einer am Montag punktet, dann ist es der Oldie Miroslav mit Mars Trigon Sonne und Sonne Konjunktion Jupiter.

Das wäre jetzt erst einmal die bestmögliche, astro-technische Aufstellung, frei nach dem Motto „wie gewinnt man ein Spiel aus eigener Kraft und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln“. Aber wie geht es den algerischen Spielern und ihrem Trainer am Montag?

Algerien

Algeriens Trainer Vahid Halilhodžic hat mehr erreicht, als von ihm erwartet wurde. Jeder weitere Sieg würde ihn zum Nationalhelden und Heiligen machen, dementsprechend stark sollten in solch einem Fall auch seine Transit-Auslösungen sein. Sind sie aber, zum Glück für Deutschland, nicht. Die engsten Aspekte, die man bei fehlender Geburtszeit halbwegs absichern kann, sind die zu Langsamläufern. Alles was sich auf Jupiter bis Neptun bezieht, kann man in eine Beurteilung mit einfließen lassen. Umgekehrt funktioniert das nicht so ohne weiteres, bei einem angegebenen Trigon von beispielsweise Pluto zum Radix-Mond hängt ja alles von der genauen Geburtszeit ab. Erst wenn die vorliegt, kann man sicher sein, dass dieser Aspekt für dieses Spiel relevant wird.

Die zweite, wichtige Frage, die man sich stellen muss, ist – werden diese Transite auch während der Spielzeit ausgelöst? Dabei gilt es verschiedene Aspekte zu beachten, die ich hier jetzt nicht im Einzelnen aufführen möchte. Bei Halilhodžic sind dies drei Radix-Planeten: Mars steht ganz zu Anfang am Spiel-AC, später wird auch noch Uranus ausgelöst und Saturn steht am Ende der regulären Spielzeit am Ereignis-MC.

Gerade die letzten beiden, weisen schon auf Schwierigkeiten hin, denn im Geburtsbild des Trainers stehen sie im Quadrat zueinander. Ein Blick auf die Transite zeigt dann auch noch, dass beide durch Mars „bestrahlt“ sind, und zwar sehr exakt. Mars steht in Konjunktion mit Saturn und im Quadrat zu Uranus. Da sich sein eigener Mars zu Spielbeginn dominant am Ereignis-AC befindet, ist diese Auslösung für das Spiel als Ganzes wichtig und maßgeblich.

Es ist das Bild eines Kampfes (Mars), ein Anrennen gegen eine Mauer (Saturn), der immer wieder durch unvorhergesehene Wendungen in seiner Ausrichtung gestört wird (Uranus). Die deutschen Spieler können sich also schon einmal auf harte 90 Minuten einstellen, Algeriens Spieler (als Ausführende der Aspekte ihres Trainers) werden mit großer Härte und enormen Kampf gegen das deutsche Tor anrennen. Da hilft nur Disziplin und „högschte Konzentration“, Ausdauer und Konsequenz, um dagegen zu halten, unterbrochen von blitzschnellen Einzelaktionen und überraschenden Spielzügen. Deutschland als Kontermannschaft, das wäre das ideale Rezept.

Letztendlich wird es für den algerischen Trainer sehr schwer erfolgreich sein, darauf deutet auch das aktuelle Quadrat von Mond zu seinem Jupiter hin, das gegen Spielende exakt wird.

Der Vergleich

Generell zeigt sich der kosmische Hintergrund eher dem deutschen Team zugeneigt, da zumindest einige der Spieler positiv eingebunden sind. Allen voran Klose und Müller, gefolgt von Özil, Götze und Schweinsteiger. Als Joker würde sich Kevin Großkreutz anbieten. Bei Algerien scheinen vor allem Nabil Bentaleb und Carl Medjani einen guten Tag erwischt zu haben, aber auch Slimani, Feghouli und Brahmini könnten punkten. Trotzdem bleibt als Gesamteindruck bestehen, daß Jogis Jungs die nächste Runde erreichen, wenn sie sich nicht von dem Kampfeswillen der Algerier auf falsche Fährten locken lassen. Voller Einsatz ist gefordert, aber mit der nötigen Coolness und dem Blick für die besonderen Momente des Spiels, die dann das Endergebnis gestalten. Effektivität ist das Schlüsselwort zu diesem Spiel.

Spielverlauf

Bei Joachim Löw kommt am Montag zum ersten Mal seine berühmt-berüchtigte Venus-Saturn-Mars Konjunktion „ins Spiel“. Sie wird über den Ereignis-AC ausgelöst und in der Vergangenheit war das meistens ein großes Auf und Ab. Beim Venus-Übergang (17:31 h Ortszeit bzw. 22:31 h MESZ) fielen in der Vergangenheit häufig Tore (bisweilen auch zwei in kurzer Zeit) für sein Team. Da diesmal gleichzeitig die aktuelle Sonne am DC steht, sollte also auch wieder ein Treffer möglich sein. Seine nächste Auslösung findet gegen 17:49 h (OZ) statt, Saturn wird vom Ereignis-AC überlaufen. Das war in der Vergangenheit oft der berüchtigte Ausgleichstreffer für die gegnerische Mannschaft. Allerdings hat Löw ja schon auf seinen aktuellen Pluto-Transit reagiert, was sich in seiner deutlich defensiveren Ausrichtung zeigt. Die muss er zu diesem Zeitpunkt unbedingt beibehalten, ansonsten könnte hier ein Treffer für Algerien fallen. Läuft alles gut, kann er aber vielleicht diesmal den Spieß sogar umdrehen, und selbst punkten. Allerdings bleibt offen, ob der Schiedsrichter nicht schon kurz vorher die erste Halbzeit abpfeift.

Die größte Chance für einen weiteren Treffer bietet sich nach dem Beginn der zweiten Halbzeit. Löws Mars steht jetzt am Spiel-AC, während sich der Spiel-Deszendent immer mehr der Radixstellung von Uranus des algerischen Trainers annähert (exakt um 18:14 h OZ).

Erst gegen Ende des Matches finden sich dann erneut mundane Auslösungen: Mars, Uranus und Jupiter überlaufen die Ereignisachsen in der Zeit zwischen 18:47 h und 18:56 h. Mit anderen Worten -aller Voraussicht nach schon außerhalb der regulären Spielzeit, wenn nicht sehr lange nachgespielt wird. Da aber kurz vorher auch das aktuelle Sextil zwischen Mond und Mars exakt wird (18:42 h), kann am Ende also durchaus noch etwas Ergebnisrelevantes passieren.

Bei den Spielern finden sich auch einige Zeiträume, in denen sich die Auslösungen häufen. Zwischen 17:00 h - 17:05 h, 17:09 h - 17:14 h, 17:32 h  - 17:36 h in der ersten Halbzeit, und zwischen 18:09 h – 18:15 h, 18:36 h – 18:39 h und nochmal gegen 18:45 h. Absolute Matchwinner sind:

Thomas Müller, Toni Kroos (beide DEU) und Yacine Brahimi (ALG) mit jeweils 7 Achsenauslösungen, sowie Miroslav Klose und Sofiane Feghouli (ALG) mit jeweils 6 Auslösungen. Da es sich hauptsächlich um Offensivkräfte handelt, könnte das auch schon ein Hinweis auf ein äußerst rasantes Spiel mit einigen Toren sein.

Fazit und Trend

Ein rasantes Spiel mit dem besseren Ende für Deutschland. Ein frühes Tor könnte fallen, aber das dürfte dann erst der Auftakt zu einer wilden Jagd werden. Alleine Thomas Müller sollte in der ersten Halbzeit zwischen 17:13 und 17:36 fünf Großchancen haben, zwei davon könnten zu Treffern der deutschen Mannschaft führen. Aber auch Algerien ist nicht chancenlos, Brahimi und Feghouli sind beide Kandidaten für einen Treffer der Afrikaner.

Die Wahrscheinlichkeit für zählbare Tore ist gegen 17:31 h (OZ) und 18:14 h am größten, weiterhin gleich zu Anfang (17:05 h), gegen 17:15 h und gegen 17:47 h, sowie in der zweiten Halbzeit gegen 18:39 h. Und auch die letzten Minuten vor dem Abpfiff werden nochmal turbulent. Vor allem bei dem Ereignis gegen 18:14 h könnte auch Schiedsrichter Ricci ein Wörtchen mitreden, sowohl sein Saturn (am DC) wie auch sein Pluto (am MC) werden fast gleichzeitig ausgelöst.

Wenn das deutsche Team bereit ist um den Einzug ins Viertelfinale hart zu kämpfen, dann steht am Ende ein wohlverdienter Erfolg, der nach einem spannenden Spiel auch höher als erwartet ausfallen könnte. Miroslav Klose hat außerdem beste Chancen, als erfolgreichster Torschütze aller Weltmeisterschaften am Montag Geschichte zu schreiben, Thomas Müller könnte nach diesem Match die aktuelle Torschützen-Liste wieder anführen.

Nachtrag - 21:09 h: 

Die Aufstellung ist da.

Mats Hummels ist krank und fällt für dieses Spiel aus. Der Arme hat gerade Sonne Opposition Neptun fast exakt, anzunehmen dass er sich „nur“ eine leichte, brasilianische Sommergrippe eingefangen hat. Sollte aber schon morgen wieder besser werden, gute Genesung wünschen wir auf jeden Fall. Genauso wie dem "Poldi", der gerade unter Exakt Saturn Quadrat Jupiter leidet und ebenfalls ausfällt.

Shkrodan Mustafi kommt als Ersatz für Hummels und ums mal freundlich auszudrücken – we are not amused, Herr Löw. Mustafi hat ausgerechnet heute Mars Quadrat Uranus-Neptun (neben Saturn Quadrat Saturn und vermutlich auch Pluto Quadrat Venus). Als Verteidiger gegen anstürmende Algerier neigt man da womöglich, je länger das Spiel dauert, zu Überreaktionen. Zum Beispiel gegen 18:14 h (23:14 h unserer Zeit), einem der möglichen Torzeitpunkte, wo anscheinend auch Schiedsrichter Ricci ins Spielgeschehen eingreift. Das ist schon ein seltsames Zusammentreffen, da Mustafi genau in diesem Moment symbolisch mit seiner Neptun-Uranus Konjunktion am Ereignis-AC steht (als Transit also das Quadrat von Mars ausgelöst wird).

Das kann natürlich auch auf enormen Kampfeswillen und eine großartige Spieldisziplin hinweisen, Mustafi als Turm in der Schlacht sozusagen. Aber man kann es eben auch nicht verhindern, dass  vor dem inneren Auge einen Elfmeterpfiff ertönt und womöglich noch eine rote Karte aufblitzt. Aber selbst dann bleibt immer noch die Hoffnung, dass sich das alles auf der anderen Platzseite abspielt, also vor dem Tor der Algerier. Auf jeden Fall scheint Mustafi zumindest in dieser Phase eine tragende (und hoffentlich keine tragische) Rolle zu spielen.

Leider ist auch die restliche Aufstellung nur suboptimal, Klose fehlt, ebenso darf Großkreutz nicht ran. Aber zumindest steht Schweinsteiger in der Anfangself, die Abweichungen von unserer „kosmischen Traumelf“ sind also nicht so groß, dass die Prognose völlig in die andere Richtung gehen müsste. Der Optimismus ist nur etwas gedämpfter, was sich nicht auf die angegeben Zeiten auswirkt, lediglich auf die Möglichkeiten, die sich dann ergeben.

Bild (bearbeitet): Новикова Юлия [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)] + Algérie - Arménie - 20140531 - Vahid Halilodzic 1CC BY-SA 3.0 Clément Bucco-Lechat - Own work + Wing-Chi Poon [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], all via Wikimedia Commons

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