Loop!

Astro-Labor

Wie man lernt, das Leid zu l(i)eben

alone in fog„Wir werden durch Werbung irregeführt, wo Menschen in Outfits, die zu ihren Meditationskissen passen, selig aussehen.“ (Pema Chödrön, via Lions Roar).

Leid ist leidvoll. Schmerzen sind allgemeingültig, schwierig, letztlich nur mit-teilbar, nicht wirklich teilbar. Und Venus‘ Beschönigungen (Alles wird gut!) oder Neptuns Tröstungen (ja, mit Merkur dann eben auch mal über Medikamente) täuschen darüber oft wunderbar hinweg, weil sie in den Fischen erhöht steht, wo er zuhause ist. Mal dir die Welt glücklicher.

Oder: Fließ einfach mit, dann hört der Schmerz schon auf. Und wenn nicht? Zur hilflosen Bewältigung gehören auch die Sprüche, die immer nur kurz helfen: Wenn es nicht gut wird, ist es nicht das Ende. Weil leider immer noch „falsch,“ bis wir es uns „richtig“ denken. Soweit jedenfalls ein paar Visionen von Feuer-Luft über das, was wehtut und was jeder spürt. Nun aber die etwas rauhere Wirklichkeit von Erde-Wasser (und beide haben Recht!):

Alles ist so mühsam. Packen wir's an. Oder weinen darüber. 

0000AtoolsDa spaziert also irgendwann ein Saturn über unser Horoskop - oder trifft in Mundan-Aspekten agitierte Handlungs-Planeten an und demonstriert eine Weile: Jetzt disziplinierst du dich oder ich behindere dich. Oder ein Chiron (jetzt im Widder) wird auf einmal aktiv. Was vor einer Heilung gut auch unendlich schmerzen kann.

Oder Pluto, Uranus, Neptun bringen Sprünge, Brüche, seelische Erosionen mit. All die großen Wandler, die auch jetzt wieder anzeigen: Es wird da etwas losgetreten, was nicht so einfach wegzumeditieren ist. Oder aus dem Sein zu denken. Etwas funktioniert leider gar nicht mehr, wie man möchte. Weil das Schicksal uns anderswo sieht, sagen die einen. Weil es einfach so ist, gauben die anderen. Irgendwo hakt immer etwas, körperlich oder seelisch, da ziept es, da wehrt sich jemand, geht ein anderer nicht mit. Das Leben ist oft gerade anders, als man es sich wünscht.

Astrologisch haben wir Erklärungen, aber auch keine Patentrezept. Die holt man selbst ja eh schon wie im Reflex aus dem Schrank, wenn es wieder zuviel wird. Es wird Zeit: Dass man seine Leidens-Angewohnheiten auspackt, als Arsenal des Wegzauberns. Irgendwann müssen sie ja mal geholfen haben, denn es tat (bis vorhin) nicht immer so weh. Eins haben alle gemeinsam: Der Schmerz (der Anlass) und das Leid (das Erleben), ob sie nun in der Seele oder im Körper entstehen, sollen endlich weg gehen. Das ist auch ein Mars/Saturn: Ich will etwas tun und ich brauche ein Ergebnis. Und dann geht es oft erst richtig rund, wenn nichts funktioniert. So menschlich, so bekannt, so kräftezehrend, so nutzlos (meistens). Denn Schmerz nimmt sich immer seinen Raum, bis er seine Zeit wie eine Welle durchlaufen hat. Chiron als sein genauester Anzeiger in einem Radix (obwohl er auch nur die Leidensrituale der andere Planeten, die hoch differenziert sein können, wie in einer Überschrift zusammenfasst) hat seine Berechtigung. Schmerz und Leid gehören zum Alltag, wir können nicht einfach weg davon.

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Nicht mit dir und nicht ohne dich

girl leaping silhouetteScheidung oder Sprungbrett in neue Beziehungs-Formen?  Oder: Ich kann nicht wirklich mit dir, aber auch nicht ohne dich - nicht nur in menschlichen Partnerschaften. Wie gesagt, zur Zeit stehen ja Venus und Uranus in einer echten Rezeption zueinander - sprich, beide jeweils im Zuhause des anderen UND gerade noch in einem ablaufenden Quadrat. Allein das wirkt schon doppelt - wie ein Stabmixer, der zwei astrologisch nicht fließend zueinander passende Kräfte verrührt, bis etwas Neues entsteht. Unterwegs kommt es immer wieder zum Risiko von Brüchen. Jede der symbolisierten Energien taucht nämlich jetzt eine Weile (bis Venus Wassermann verlässt) nur noch mit der anderen zusammen auf. Auch jede ersehnte Nähe bringt darum gerade wenigstens einen zarten Hauch von Ferne mit (und manchmal mehr), jede gewollte Entfernung sucht stärker als sonst die Annäherung. Das Gleichgewicht wackelt.

0000AtoolsBei Venus-Uranus spürt man in sich und anderen (auch in Situationen an sich) eben die beiden Königskinder, die nicht zusammen kommen können - weil das Wasser viel zu tief ist. Zwischen Aquarius und Taurus liegen im Tierkreis noch Fische und Widder, ein Neptun/Mars also. Ein Aspekt, der sich gern sehnt, aber auch immer wieder vor Bindung flieht, weil er aus dem Niemandsland kommt, nur einen Impuls spürt, aber noch keine richtigen Grenzen hat.

Kurz: Aus Sicht des logischen Tierkreis-Verlaufs fehlen in dieser Konstellation Ve/Ur noch die "wahren" Gefühle = Transzendenz und Durchdringung (Neptun) und der zwingende Willens-Reflex nach vorn (Mars). Dieses Klima spielt sich ja spürbar gerade auf vielen Ebenen ab. Denn auch Mars und Saturn im Wassermann werden über Konjunktionen mit den beiden Zeichen-Herrschern Ve/ur mitgezogen ins Pingpong zwischen Absicherung und radikalem Durchschneiden von Knoten. Genereller kommt da oft eine Stimmung von "Gorgo und Eismann" auf - wir wollen ja irgendwie, aber es wird uns auch schnell zu viel. Das alte Nähe-Distanz-Problem. Gern genommen in Beziehungen, aber auch in politischen Verbindungen. Geht einer dann auf den anderen zu, rückt der andere ab, zieht der eine daraufhin wieder zurück, taucht der andere überraschend auf. Dahinter steckt die Suche nach einer guten Balance zwischen subjektiven Bedürfnissen und obejektiven Notwendigkeiten. Und die Aufgabe für beide Seiten, den Raum zwischen ihnen (plus eigenen Grenzen) flexibel immer neu zu verhandeln. Tut man das nicht, fühlen sich alle wie auf einer Wippe (natürlich abhängig vom eigenen Horoskop - wer an diese Konstellationen angebunden ist, spürt das üblicherweise stärker). 

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Mars, Venus + der Krieg für den Frieden

monk 555391 640"Ein Krokodil ist ein Krokodil und wird es immer bleiben, egal, was Sie über das Krokodil denken." (Dr. Pablo Hagemeyer).

Ich will nicht diesen Mars und diesen Pluto, nicht so, keine brutalen Schattenfiguren, und erst recht keinen Krieg. Weder kalten, noch heißen, und ihn auch weder führen, noch eskalieren. Geschweige denn überhaupt erleben (worauf ich leider keinen Einfluss habe). Erst recht nicht will ich in dieser schlimmen, schwierigen und beängstigend plutonischen Zeit meine ethischen Basics dafür ändern müssen.

Es ist Vollmond in Jungfrau (Fische mit aufgerufen), Sein und Schein kommen wieder als Themen ins Bewusstsein. Bei einer Venus-Uranus-Rezeption (und Quadrat = Risiko des Falls von Systemen) bei ebenfalls anlaufender Mars-Uranus-Spannung sind die Folgen einer weiteren Gewaltspirale zwischen Angriff, Drohung und Gegenschlag immer noch total unberechenbar. Auch astrologisch. Manchmal frage ich mich, wieso ich in so einer Situation eigentlich (immer noch) stur an Pazifismus und der Idee des gewaltfreien Widerstands klebe. Weil bewaffnete Verteidigung in einem Krieg für den Frieden vielleicht ja wirklich natürlich geboten sind. Aber ich will nicht noch mehr selbstgemachtes Leid und Tod - und ich glaube an Menschen und andere Möglichkeiten. Jeder Krieg unter solchen Konstellationen, bei dem wir mit eskalieren, aus welchen Absichten auch immer, ist jetzt ein Abweg und führt ins Nichts. Sprich, zu noch Schlimmerem, als bisher schon ist.

0zeitMein Kopf ist Pazifist, mein Herz auch, und ich bestehe genau darauf - bewusst. Aber Skorpion-Jupiter in 1 sagt mir nun plötzlich doch jeden Tag: Rettungsmissionen erlauben fast alles. Man muss doch. Soll. Darf nicht... Tja. Neptun spielt die Filmmusik dazu: I had a dream. Mars sagt gar nichts mehr, er hat schon den Hammer in der Hand. Venus meint: Danach wird doch alles wieder gut. Bestimmt. Nur ohne "die paar Menschen", die die Friedensfeldzüge nicht überlebt haben. Und genau da hört es für mich auf. Wir müssen endlich nachdenken. Wozu haben wir wohl alle einen Merkur?

"Seit Armeen legal sind, empfinden auch wir Krieg als akzeptabel. Generell hat keiner das Gefühl, dass Krieg kriminell ist oder dass es eine kriminelle Haltung wäre, ihn zu akzeptieren. In Wahrheit wurden wir gehirngewaschen. Krieg ist weder glamourös noch attraktiv. Er ist monströs. Seine eigentliche Natur ist eine von Tragödien und Leiden."

(SH Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama, 2022 auf seiner Website)

Manchmal ist es genau deshalb so wichtig, den Bodensatz dessen anzuschauen, das, was hinter unseren Konditionierungen auf "legale Gewalt" eigentlich steckt. Jupiter im Zulauf auf Neptun in den Fischen (am 12.4.) ist ja der nächste große Aspekt. Da warten wieder überdimensionierte Wahrnehmungs-Verschiebungen auf uns, mit denen man sich schmücken und an denen man genauso gut ersticken kann.

Diese Konjunktion verweist ja nicht nur auf dringend nötiges Mitgefühl für alle Schwachen (vor allem für die, die während eines noch ausweitbaren Kriegs absehbar sterben werden). Sondern sorgt oft auch für beträchtliche Illusionen hinsichtlich unserer Retter-Rollen. Man verdrängt leicht das "große Opfer" (Ju/Nep), das Kriege ohne Ausnahme fordern. Harald erinnert mich: Am 30. März 1856 wurde aber - 13 Tage nach Ju/Nep in den Fischen - mit dem Frieden von Paris der Krimkrieg beendet. Ok, sage ich, und lese nach: Dieser "Frieden" erfüllte die Erwartungen nicht, sondern schuf ein neues, zerbrechliches Mächteverhältnis in Europa, das wieder zu Kriegen führte. Anderes Beispiel: Dem 2. Weltkrieg geht im April 1939 eine Ju/Nep Opposition (Fische-Jungfrau) voraus. 1941/42 läuft Jupiter ins Quadrat zu Neptun und Deutschland steht mitten im Helden-Mythos. In der "Schlacht um Kiew" macht Hitler 665.000 (!) und bei Charkow 240.000 sowjetische Kriegsgefangene. Man kann solche Zahlen gar nicht fassen. So öffnet er jedenfalls den Weg zum "Unternehmen Blau", der Sommeroffensive 42, weil er russisches Öl für den Krieg beschaffen will.

Wie sich die Zeiten gleichen, nur mit umgekehrten Vorzeichen, anderen Namen. Der romantische Ju/Nep gibt der weltweiten Tragödie also sogar noch Schub, bis am Ende 80 Millionen Menschen den WW II und seine Folgen nicht überlebt haben. Militärische Opferungen von "Mensch und Material", wie es immer so schön heißt, sind ausnahmslos Weg und Ergebnis dieser bewusst in Kauf genommenen Gewaltspirale und ihre häufig abenteuerlichen Selbst-Rechtfertigungen. Oft sind auch die Kampfachsen von Venus und Mars (Widder/Waage + Stier/Skorpion) im Spiel, deren Herrscher jetzt wieder lang zusammen laufen. Auch 1940, von April bis Mitte Juni, als Hitler seine Aggression richtig hochheizt und im selben Maße Friedensverteidiger auftauchen, wandern beide wochenlang in einer Konjunktion mit wechselndem Orbis. Ab da dauert der Krieg, der die halbe Welt vernichten wird, noch 5 Jahre. Trotz Gegenwehr. Da ist keine Liebe mehr, nur Hass.

Wenn ein Agressor mehrere Verteidiger aufruft, wird es ja immer richtig märchenhaft. Gewalt der Guten, als Reaktion auf Gewalt der Bösen, produziert ebenfalls erst mal nur Opfer. Wenigstens darin sind wir dann alle gleich, in rasendem Tempo in die Vernichtung. Was schließlich wie viele rettet, kann keiner genau sagen. Weil man kein Channel-Medium ist und auch nicht rückwärts erkennbar, was genau womit wirklich verhindert wurde. Das Ende aber kennen wir alle, diese kalten, kranken Zahlen. Tote weckt keiner mehr auf. Das war so, das wird immer so sein. Sprich: Wer auch immer die Gewaltspirale (aus Gründen) in Bewegung bringt und wer immer sie weiterdreht (aus besseren Gründen), spielt im Fazit überhaupt keine Rolle. Sie schraubt sich ab da wie ein Bohrer in eine Butterwand. Das erzeugt in sonst zivilisierten Köpfen ausnahmslos alte Settings neu. Als Mittel einer Kulturgesellschaft ist das ungeheuerlich. Und bist du nicht willig, sagt Mars, brauch ich Gewalt. Back to Basics, sagt Pluto, wenn ihm seelische "Transformationen" verweigert werden. Cut und vorwärts! ruft Uranus - immer für den nächsten Riss am Start. Wenn einer bestimmt, dann wir, stellt Saturn fest. Mit Recht und Notwehrwaffen, für die Liebe, sagt Venus. Wir sind ja keine Barbaren, schreibt Jupiter auf seine Fahne, für Gott und Mutterländer. Mitfühlend töten? fragt Neptun.

Ich weiß es wirklich nicht. 

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Druck, Zug, Stoss und Knall

uwp318623Heute um 6 h früh - erster Neumond des Jahres. Eine seltsame Atmosphäre. Über dem Feuer ist Schnee. Als würde man über festes Eis gehen und hörte plötzlich ein Sirren und Krachen. Im Wassermann sitzt ja auch immer die Bedrohungs-Erwartung, die einen spontan gedanklich überfällt (geistiges Zeichen), was die Sache auch nicht viel einfacher macht. Der AC in Berlin steht am Great Attractor im Schützen, wo ein extremer Sog in die Visionen herrscht. Neptun läuft aber aus 3 (Kommunikationsprobleme, Übermittlungsfehler und Funktionsdefizite) im Quadrat zur Begegnungsachse - das spricht für weitere Konfrontationen zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung. Die Lage ist zerbrechlich in vielerlei Hinsicht, die Haltegriffe der Wirklichkeit sind angeschlagen.

Die Lichter, die Venus und auch Pluto befinden sich allerdings alle noch im Steinbock und laufen quasi mit Bleifüßen Saturn und Jupiter nach, die längst gedanklich in der Veränderung, dem Neuerungs-Druck, dem blitzartigen Wissen um Optionen angekommen sind. Der Zug in die Verwirklichung kommt da nicht recht hinterher. Verschiedene Tempi. Das wirkt auf Uranisches nun quälend langsam und Merkur treibt mit Jupiter dort alles möglichst originell und schnell voran. Viel dreht sich im Kern und Fokus des Zyklus der kommenden 2 Wochen trotzdem weiter um Durchsetzung von Existenz-Sicherung (betontes Erdhaus, im Übergang 1/2 auch Sonne/Mond, betontes Erdzeichen durch die kämpferische Stoß-Kombination im Stier). Viel wirkt letztlich gedanklich dabei existenziell angegriffener, als es sein müsste. Aber ein derart nervös ausgerichtete Denken darf man nicht unterschätzen. Es richtet - wie ein energetisches Feld - manchmal Unheil an, weil es in Menschen Handeln so impulsiv und radikal bestimmt.

An vielen Orten ist die Stimmung explosiv. Das Thema bleibt weiter Freiheit, obwohl man Sicherung des Persönlichen ansteuert, in sich schon widersprüchlich, uranisch. Manchmal genügt da ein einzelner Funke, um lang Ungelöstes zur Explosion zu bringen. Dann erfolgt der berühmte Mars/Uranus-Knall, sehr laut und plötzlich. Solche Ausbrüche müssten nicht sein, weil Steinbock eigentlich ja eine Grundlage durch angebotene Struktur gibt, eine starke Wurzel - aber in Erde eben nur durch regelkonformes oder verantwortliches Verhalten zu bekommen. Andererseits färben Merkur, Jupiter und Saturn im Wassermann jetzt das stark ein, was viele neuerdings "Mind Set" nennen, also die innere Haltung, die aus dem Kopf kommt, das geistige Klima. Mars-Saturn macht dann ebenso widersprüchlich den Bremser und verdichtet damit die Lage. So herrscht weiter Unruhe bis soziale Unruhen, die kurz davor sind, sich Luft zu machen, greifbar. Einziges Gegenmittel: Distanz = auch Wassermann, bis hin zur Selbst-Distanzierung. Man kann sich beherrschen, bloß manchmal will man es eben nicht. Da Wassermann Getriebenheiten symbolisiert, vor allem im Gruppenprozess, wären Abstand, Objektivierung, Vogelperspektive besonders gefordert. Das ist allerdings nicht sehr realistisch - durch die angeheizten Quadrate aus Stier. 

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Jupiter/Saturn: Die große Unruhe

satAllgemeine Verunsicherung. Viele (unter anderem auch ich selbst) haben gerade wieder dieses ungute Gefühl, als könnte "etwas passieren". Ein großes inneres Weh, Grundnervosität und Vorahnungen. Dabei muss man bedenken, morgen um 19.20 h kommt es zur Jupiter-Saturn-Konjunktion im Wassermann. Besser gesagt, auf 0°, was die Eigenheiten des jeweiligen Zeichens immer noch stärker ans Licht holt. Ein radikaler Wechsel ist seit Tagen im Gang. Die Energien sind plötzlich viel unruhiger, nach so langer Zeit der Steinbock-Dominanz.

Wenn Langsamläufer wechseln, zeigt das fast ausnahmslos deutliche Klima-Veränderungen an, die man gerade in Uranus' Zeichen sofort spürt, und die Notwendigkeit scharfer Einschnitte, die man am besten selbst macht. Mit Saturn im Team aber nicht so eilig und reibungslos wie sonst in Uranus' Zeichen. Zack, weg, das ist jetzt nicht - wird aber immer wieder versucht werden. Und dann kommt irgendein Block.

Saturn lief ja vor rund 2 Tagen voran in die 11. Phase, nach langem Verweilen "zuhause" im Steinbock. Und damit regiert er nun nicht mehr als letzter Dominanzfaktor Jupiter und Pluto von einem soliden Punkt der Durchsetzung aus. Sondern wird nun selbst vom Uranus im Stier regiert. Dessen innerer und äußerer geistiger Aufruhr bekommt zeitklimatisch damit Futter und will nun noch mehr in den "Stoff", sich materialisieren. Seit gestern steht nun auch noch Jupiter im Zeichen der radikalen Brüche und Veränderungen.

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Auch wenn man die davon angezeigten merkwürdigen Empfindungen als offene und sensible Seele schon kennen sollte, vielleicht von einigen der großen Unglücksfälle der letzten Jahrzehnte - das bedeutet erst mal nicht, dass etwas wirklich schiefgeht.

Ja, klar, es können immer auch mal wirkliche Vorahnungen sein, dass etwas ansteht, müssen aber nicht. Möglich ist leider im Wassermann ja alles, er ist grenzenlos. Aber gerade ist eben allgemein auch einfach Wendezeit, und das auch noch im vielleicht abruptesten, chaotischsten Zeichen des Zodiak. Das genügt für viele Ängste (Wassermanns neuralgischer Punkt - Angst vor existenzieller Vernichtung -> Quadrate zu Stier und Skorpion mit ihrer irdischen und seelischen Absicherung). Aber oft ist es dann einfach so, dass zunächst draußen wenig passiert - umso mehr aber drinnen. Oder unter der Oberfläche.

Die Energien sind aufgewühlt, geistig hat man ja selten Grenzen, die auch absichern. Manchmal erfolgt auch tatsächlich in der Welt etwas wie ein großer Knall - aber nur, wenn ein Prozess inhaltlich anders nicht zu kompensieren war. Andere sichtbare Veränderungen laufen ja durchaus schon: Pünktlich zum Wechsel kam natürlich die Nachricht, dass Covid in Großbritannien jetzt eine ansteckendere Mutationsform durchlebt - wie wir ja im Vorfeld schon annahmen. Und dass die Grenzen dort zu gehen. Saturn beschränkt auch die Freiheit des Wassermann und Jupiter überhöht den "karmischen" Aspekt des Saturn. Das ist Brexit wie eine groteske Karikatur - nun ist die Insel geschlossen, und abgegrenzt von der EU. Wie innen so außen: Es ist einfach alles viel im Moment. Und in solchen Zeiten projizieren wir leicht die innere Neuausrichtung der Energie, die noch wild tanzt, als etwas in die Umwelt und nehmen an, dass sich ganz sicher etwas Wirkliches nur negativ ankündigt da draußen. 

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Planeten-Zyklen + Pandemien

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Der Verlauf der Covid-Pandemie 2020 ist - wie hier wiederholt beschrieben - durch Korrelationen mit "großen Aspekten" der Langsamläufer als "Stundenzeiger" gut nachvollziehbar. Damit werden im Groben auch künftige Entwicklungen etwas besser abschätzbar. Es handelt sich bei solchen "Gigantentreffen" ja um neuralgische Punkte im Zeitgeschehen, zu denen - ebenfalls davon angezeigte - gesellschaftliche Entwicklungen immer parallel laufen. Darum finden sich Pandemien auch so oft analog zu Unruhezeiten. Aber Einstiegs-Aspekt ist nicht gleich Verlauf. Oft bilden vor allem bestimmte Konjunktionen nur eine Art notwendigen Startschuss. Diese Energie wird dann in den folgenden Phasen der Entwicklung (teilweise jahrelang) durch Aspekte der Schnellläufer im Feintuning immer neu ausgelöst. Es existiert also ein Grund-Horoskop einer Konstellation, das dann rückbezüglich später sensibel auf neue mundane Zyklen reagiert. Sprich, auf größere Folgeaspekte. Das ist aber nicht nur bei dieser Pandemie so. Große Planeten-Zyklen bildeten immer auch die Geschichte der großen "Seuchen" ab.

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Wir haben daraufhin einige der "Geißeln der Menschheit" in ihren langfristigen Phasen auf sich abwechselnde planetare Muster hin genauer untersucht. Man wird und muss davon ja besonders in den längeren Sequenzen von sich ausbreitenden Krankheiten immer einige finden.

Eben darum sei hier schon auf unseren kleinen "Disclaimer" für den astrologischen Umgang in der Analyse hingewiesen. Denn häufig haben auch vermeintlich plakative Gemeinsamkeiten einfach einen ganz praktischen Grund oder man unterliegt leicht anderen Irrtümern. Als Beispiele für begleitende, zyklische Planeten-Symbole dienen in diesem Artikel der grobe Verlauf der Schwarzen Pest, die spanische Grippe, Cholera und Pocken (Smallpox). Vielfach zeigt sich ein ähnliches Bild: Bestimmte Langsamläufer kommen in wechselnden Konstellationen zusammen, die inhaltlich unterschiedliche Muster beschreiben. Was insgesamt eine Risiko-Konstellation markiert und in Folge Veränderungen bebildert, wenn auch noch "Agitatoren" (insbesondere Sonne, Mars und/oder Merkur als Treiber oder Spreader) diese Basis in eine neue Schwingung versetzen und als verletzender kennzeichnen.

Das ist auch jetzt wieder so. Wie wir vor der Jupiter/Pluto-Konjunktion (heliozentrisch und "geozentrisch") bereits ausführlich dargelegt hatten, war von ihr ein Wiederaufflammen des (zwischendurch in gewissem Maß) beruhigten Anstiegs der Covid-Fälle zu erwarten. So passiert es auch. Den Verlauf bis dahin haben wir im Artikel Astrologische Phasen COVID-19 ja bereits detaillierter analysiert. Die Voraussetzungen wurden aber schon weit vorher, nämlich beim Uranus-Pluto-Quadrat geschaffen (bei dem wir seinerzeit bereits mutierende Viren vermuteten - allein aus dem historischen Vergleich heraus). Uranus ist auch die Mutation, im Widder aggressiv, Pluto das Gen-Material, im Steinbock eigentlich eine genetische Grundstruktur. Was insgesamt einen Eingriff in alte biologische Organisations-Formen nahlegte. Hier nun - ohne "spirituelle" Deutung - zunächst als Beispiel, wie "es funktioniert" die Entwicklung von Covid und im Überblick auch anderer Pandemien astrologisch. Ein Artikel über die zu erwartenden Entwicklungen ist bereits fertig und wird in Kürze hier eingestellt.

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USA: Die Qualen dieser Wahlen

amerikatitel"Wenn es auf Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat".

(Orson Welles).

Die Präsidentschaftswahl in den USA an diesem 3. November ist der Beginn einer neuen Epoche. Denn schon am Vorabend gegen 19:50 Uhr MEZ, also nur wenige Stunden vor Öffnung der Wahllokale, standen die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems, Jupiter und Saturn, heliozentrisch in einer exakten Konjunktion.

Sie wird sich so erst wieder am 7. Dezember 2040 ereignen. Nicht das einzige, was kosmisch bei dieser Wahl außergewöhnlich scheint, aber manchmal auch erst auf den 2. Blick sichtbar wird. Astrologisch deutet sich diesmal eine extrem enge Entscheidung mit vielen möglichen Störfaktoren an, die immer wieder einen Switch im Zwischen-Ergebnis bedeuten können. Die Zuordnungen sind noch schwieriger als sonst – wieso, werden wir in der folgenden ausführlichen Analyse genauer darlegen.

Fakt ist: Jupiter begegnet kurz danach auch geozentrisch erst Pluto, dann Saturn. Starke Symbole dafür, wie speziell es ist, dass jetzt einer der mächtigsten Menschen auf unserem Planeten für vier Jahre neu bestimmt wird. Und das ausgerechnet am Tag einer Richtungsänderung des Merkur (er wird während der Wahl direktläufig) und eines Venus-Uranus-Quinkunx mundan. Das ist klein, aber fein und legt eine Werte-Veränderung unter großen Geburtswehen nah. All das setzt damit den ersten wichtigen Impuls für eine Entwicklung, die unser aller Leben in den kommenden 20 Jahren maßgeblich prägen wird. 

Unsere Übersetzung zuerst: Dies ist eine Jack-in-the-Box-Wahl. Uranus, zu US-Wahlbeginn dort Herr 7 (steht auch für die Öffentlichkeit, die er in 9 als auf Perspektiv-Wechsel gepolt beschreibt) empfängt abends dieses klirrende Quinkunx von Venus, die Konstellation plötzlicher Wertewechsel. An jeder Stelle des hoch komplizierten Prozesses der US-Wahlstruktur können aber auch später noch unvermittelt Verschiebungen auftreten - nicht nur bei der Wahl selbst.

0zeit

Da hüpft dann irgendein Kai aus der Kiste, den man gar nicht auf der Rechnung hatte. In Form einer Zusatzinfo, einer Lage-Veränderung, eines ganz unerwarteten Ausgangs. Selbst, dass diesen Springteufel am Ende wider Erwaren doch noch Trump selbst als neuer, alter Amtsträger verkörpert könnte, ist nicht ausgeschlossen. Vor allem, da Bidens Vorteile sich astrologisch eher haarfein darstellen. Ein Switch - welcher Art auch immer - kann diesmal durch Briefwahl (Richtungs-Änderung Merkur) passieren oder durch breite Manipulationen (Jupiter/Plutos destruktive Seite).

Das fängt ja schon am großen Tag selbst an, wo der bis dahin rückläufige Merkur (als Herr 11 des Wahl-Beginns) die Richtung wechselt - und damit die "Botschaft ". Das einzig Sichere ist ab da Veränderung. Es geht voran, sicher. Aber unter damit wieder zulaufendem Merkur-Saturn Quadrat mundan (auch Informations-Blockaden), bedeutet es für das unmittelbare Wahlumfeld gleichzeitig Flexibilität und Schwere. Was die vielen besonderen astrologischen Knackpunkte aussagen, ist kaum einschätzbar. Wir befassen uns hier ja nicht nur mit rein theoretischen Metaphern, sondern mit sehr konkreten Herausforderungen, die wir alle bereits seit Langem spüren. Welche praktischen Auswirkungen sie in den USA unterm Strich haben, wird sich letztendlich erst in den letzten beiden Wochen des Jahres zeigen. Denn dann, am 21. Dezember gegen 19:20 Uhr unserer Zeit, wiederholt sich die aktuelle, heliozentrische Jupiter-Saturn Konstellation aus der „geozentrischen“ Perspektive, im Wassermann, DER Veränderungs-Phase des Zodiak.

Es wird dann etwas anders, ja. Das sagt die heraufziehende Zeit von Saturn (und Jupiter) im 11. Zeichen. Aber es wird noch bei Steinbock-Dominanz gewählt und im Vorfeld der fälligen Wechsel sind viele Variationen des Themas denkbar: Etwa, dass Trump zu Wahlbeginn zunächst doch besser abschneidet, als die Umfragen anzeigen und am Ende trotzdem absackt. Oder dass einer der Kandidaten einen der "sicheren" Staaten holt, was das Ruder herumreißt. Oder dass die Gewichtung im Repräsentantenhaus oder Senat eine andere Sprache spricht als die Wahl. Oder das Ergebnis scheint klar, bleibt aber anfällig. Sicher ist für uns nach der Arbeit mit allen Radixbildern wirklich nur eins: Selten war ein Election Day so speziell.

Denn obwohl an diesem 3. November offiziell der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika durch die Stimmen von über 150 Millionen US-Bürgern gewählt wird, macht die seltsame Struktur des amerikanischen Wahlsystems jeder Klarheit immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung. Eigentlich werden jetzt nämlich nur die 538 Wahlmänner und -frauen bestimmt, die dann am 14. Dezember – ausgerechnet bei einer totalen Sonnenfinsternis - ihre Stimmen für den neuen Präsidenten direkt abgeben, entsprechend der Verteilung in ihrem Bezirk. Oder auch nicht, denn in vielen Staaten dürfen sie "nach ihrem Gewissen" entscheiden, d.h., sie dürfen auch jemanden parteiisch kippen. Bis zum 23. Dezember jedenfalls müssen die Ergebnisse daraus dann dem Wahlausschuss vorliegen, wo am 6. Januar 2021 um 13 h Ortszeit (knapp vorm Stier-Ingress des Mars um 17.27 h) sowohl von Kongress- wie auch Senatsmitgliedern nochmals öffentlich ausgezählt wird. Bei Stier-Mars auf 0° steht fest, welcher der Kandidaten am 20. Januar 2021 seinen Amtseid leistet. 

Der Blick auf die Geburtsbilder der beiden Kandidaten und ihre aktuellen Auslösungen durch Transite, Direktionen und andere astrologische Prognosemethoden vermittelt insgesamt zwar zunächst den Eindruck, dass Joe Biden mehr direkte Wählerstimmen bekommen wird, als der amtierende Präsident Donald Trump. In den USA bedeutet das aber leider noch keineswegs, dass er die Wahl gewonnen hat. Wenn das wirklich passiert, wird der Vorsprung unterm Strich am Ende vermutlich doch nur hauchfein.

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Mars-Trauma: Die Früchte des Zorns

Vor unserem US-Wahlartikel mit Prognose, der in Kürze ansteht, hier noch mal ein ausführlicher Hintergrund von 2015 - über die plutonischen Verstrickungen im schwierigen Leben des Kandidaten Joe Biden, einer 12. Haus-Sonne im Skorpion mit drei weiteren persönlichen Planeten im Feld all dessen, was unsichtbar umso stärker wirkt. 

Die Tragödien der Bidens:

"Ich hatte nicht gewusst, dass ich zu so einer Wut fähig war. Ich empfand es, als hätte Gott mir einen schrecklichen Streich gespielt." (Joe Biden, Promises To Keep).

Sein Kind zu verlieren, ist mit das Schlimmste. Joe Biden passierte es schon zum zweiten Mal. Angesichts einiger Konstellationen bleibt manchmal ganzen Familien unter einer schönen, seidigen Feuer-Luft-Oberfläche, die man für die Welt herausarbeitet, das Leben im Halse stecken. Dann, wenn Emotionen sich losmachen oder unbewältigte, starke Traumata sich einfach so fortsetzen. Weshalb plötzlich, bei bestimmten Zeit-Markern, alles an den Rändern überzustehen scheint und kaum noch zu begradigen ist.

Joseph "Joe" Robinette Biden II ist Skorpion mit viel Persönlichem in Feld 12, und er hat ein seelisches Erbe zu tragen, wie die meisten Plutonier. Mit seiner College-Liebe Neilia seinerzeit schien er schon anfällig für das zu sein, was man Schicksal nennt. Für seine Skorpion-Sonne in 12, mit Skorpion-Mars Quadrat Löwe-Pluto unter dem breiten, sonnigen Lächeln seines Schütze-AC, zeigten sich Risse in der Fassade aber nicht erst, als er mit knapp 46 Jahren gleich zweimal an einem lebensgefährlichen Aneurysma operiert werden musste.

Es zeigte sich darin eine massive körperliche Schwäche, wie sie bei Fix-Zeichen (gewohnt, vieles stur zu übergehen oder zu überrollen) oft existenziell das angestrengt angestrebte Schöner-Leben aus dem Bilderbuch ihrer Feuer-Luft-Nachbarn sprengt. Denn in den Wasserzeichen wird es tiefer, intensiver, dreht sich Dasein auch mal in Abgründe oder läuft emotional völlig auf Grund. Bei den Bidens sogar doppelt, nach jener anderen, weitaus schlimmeren Tragödie, 16 Jahre vorher.

Joes erste Frau und die jüngste Baby-Tochter sterben 1972 bei einem Autounfall, in einer Zeit, als Biden Senator werden will. In einem Klima, das ihm eigentlich in seiner Tiefründigkeit so liegt - mit mundanem Skorpion-Mars, wie ihn er selbst und der älteste Sohn Beau im Radix haben. Womöglich deshalb werden später gerade die beiden auf lange Sicht (Plutonisches schafft Verbindlichkeiten in seiner Verbindung zum Zeiten-Signifikator Saturn) am empfindlichsten von den Folgen dessen getroffen, was da erstmals eine kaum überbrückbare Schneise in die junge Familien-Geschichte schlug. Ausgerechnet beim Weihnachtsbaum-Einkauf fährt der jungen Mutter - bei einer Merkur-Neptun-Konjunktion im Schützen (direkt vor Joe Bidens AC) mit entsprechend allgemeinen Tendenzen zu verschwommener Wahrnehmung - ein Laster in den Wagen. Auch Neilia Hunter Biden und Baby Naomi haben einen Merkur-Neptun und sind vielleicht deshalb speziell anfällig, die Mama mit dem Sextil, das Mädchen mit der Konjunktion fast an derselben Stelle. Nur die zwei kleinen Söhne, die hinten sitzen, überleben das Desaster vor Heiligabend, als Sonne am GZ für große Beteiligung der Öffentlichkeit sorgt. Denn Joe Biden ist damals der kommende Polit-Star, der nun durch den Unfall persönlich fast zerreisst.

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Astrologische Phasen COVID-19

corona tagesstatistik1Morgen (Freitag) um 15.09 Uhr steht der rückläufige Mars erneut im Quadrat zu Pluto, während Pluto seit einer Weile ja selbst noch einmal im selben Grad steht (22,5° Steinbock), auf dem am 12. Januar 2020 die Pluto-Saturn-Konjunktion stattfand. Ein Grund mehr, sich bei folgerichtig wieder stark steigenden COVID-19-Fallzahlen, die nun sogar eine 2. Welle andeuten, die astrologischen Signifikatoren für den bisherigen Verlauf der täglichen Corona-Neu-Infektionen in Deutschland anzusehen. Dazu obige grafische Statistik mit den jeweils laufenden Anzeigern (vergrößern per Klick). Analog zu den Konstellationen der Landsamläufer mit vor allem Merkur (dem "Spreader") und Mars (dem "Entzünder") seit Januar, werden so deutliche Parallelen zur Entwicklung der Infektionen sichtbar. Schon das Radix der Januar-Konjunktion von Sonne/Pluto/Saturn und Merkur in Haus 6 legte ja hierzulande für die nächsten Monate gesundheitliche und Alltags-Blockaden als Balancefaktor von Extremen der Entgrenzung nah. Dieser Trend kompensiert bis heute u.a. die extem von Jupiter im eigenen Zeichen (2018/19) sowie davor von Schütze-Pluto (1995-2008) angezeigten, überhöhten energetischen Ausweitungen jeder Form - vor allem auf einer transpersonalen bzw. auf der gesellschaftlichen Ebene (Steinbock).

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Sonntag, 29. Mai 2022

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