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WM: Gebrochene Wirbel und Muskelrisse

Wenn im normalen Leben jemand die Mars-Sicherung durchbrennt und er aus vollem Lauf einem anderen das Knie in den Rücken rammt und ihn dadurch schwer verletzt, wäre das ein Fall für den Staatsanwalt. Selbst wenn es sich nur um Fahrlässigkeit handelt, würden dem Täter, je nach Schwere der Verletzung, bis zu drei Jahren Haft drohen.

Gestern Abend wurden einige hundert Millionen Fußballfans Zeuge solch einer Körperverletzung. Brasiliens 22-jähriger Superstar Neymar erlitt einen Lendenwirbelbruch, nachdem ihn der kolumbianische Stürmer Juan Zunigo mit einem Body-Knie-Check zu Fall brachte. Dafür gab es nicht einmal eine gelbe Karte und ein Strafverfahren sieht das Gesetz bei sportlichen Attacken nicht vor. Denn man geht davon aus, dass sich die Spieler über solche Gefahren bewusst sind und das billigend in Kauf nehmen.

Mit anderen Worten – selbst wenn Neymar dauerhaft gelähmt bleiben würde, hätte er kaum Chancen, seinen Angreifer dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Ein Kollateralschaden eben, und auch das Spiel gestern Abend wurde nicht etwa abgebrochen, sondern am Ende jubelten Spieler und Zuschauer über den Halbfinal-Einzug genau so laut, als würde Neymar, vormals noch die Hoffnung Brasiliens, putzmunter über den Platz laufen. The Games must go on…

Die 22-jährige Wassermann-Sonne mit der außergewöhnlichen Konjunktion von Uranus, Neptun, Mars und Venus im Steinbock war da schon auf dem Weg in die Klinik. Und seine Kollegen sind vermutlich der Meinung, dass man das alles möglichst schnell verdrängen sollte, denn einen wirkungsvollen Schutz für ihre körperliche Unversehrtheit scheint es ja nicht zu geben. So was ist eben Pech, Schicksal, oder wie immer man es nennen will.

Ist es nicht, und auch wenn man sich nicht vor jedem Unfall oder Unglück im Leben zu hundert Prozent schützen kann, es gibt zumindest ein Frühwarnsystem, das sehr genau und detailliert Auskunft darüber gibt, wann die Wahtscheinlichkeit eines solchen Unfalls besonders groß ist. Ergebnis-Prognosen über Sieg und Niederlage beim Fußball sind mittels astrologischer Methoden zugegebenermaßen nicht immer sehr effektiv. Das liegt in der Natur der Sache, begründet durch die Komplexität und Vielfalt des Spiels. Aus den Daten von 22 Spielern samt Trainern, Funktionären und Betreuern die Essenz einer Begegnung heraus zu lesen, gehört zu den Königsdisziplinen astrologischer Prognostik.

Aber die Gefahr eines Unfalls oder einer Verletzung einzelner Spieler zeigt sich IMMER sehr deutlich, wie die folgenden Beispiele beweisen werden. Dabei geht es weniger um den „Beweis“, dass Astrologie funktioniert, als um einen Weckruf an Spieler und Verantwortliche. Es gibt ein breites Spektrum an Unglückfällen, die verhindert werden könnten, wenn man mit dem Wissen um die entsprechende Zeitqualität rechtzeitig reagieren würde.

Beispiel 1 – Neymar

Was Neymar als Spieler so besonders macht, ist die schon erwähnte Konjunktion von Mars, Venus, Uranus und Neptun in seinem Geburtsbild (zwischen 14° und 20° Steinbock). Hierin ist so ziemlich alles enthalten, was Fußball attraktiv macht. Kampf und Willenskraft (Mars), Eleganz und Zusammenspiel mit anderen (Venus), intuitive Ideen und Teamgeist (Uranus) und schlussendlich auch noch das Gespür für den berühmten Flow. Wenn sich alles mit allem verbindet und man selbst wie auf einer Welle schon fast absichtslos dahin gleitet. Dass dann Tore fallen, ist quasi nur ein Nebeneffekt, weil im Hintergrund eben doch auch noch Mars mit dahingleitet oder besser - vorwärts stürmt. Neymars Fische-Mond verstärkt das neptunische Element nochmals, seine Wassermann-Sonne, bringt das Uranische des Spiels besonders zur Geltung.

Alles gut also, der junge Mann wird zu Recht als eines der größten Talente unserer Zeit gefeiert. Aber gerade bei solchen Planetenballungen sind Zeitphasen auch immer extrem unterschiedlich. Bei „günstigen“ Auslösungen läuft alles wie geschmiert, bei schwierigen Transit-Aspekten wird es dann auch richtig heftig. So wie jetzt, denn Pluto steht kurz davor, die 14-er Grade des Steinbocks zu überlaufen, Uranus steht bereits im Quadrat zu Neymars Venus und Uranus. Da müssen dann nur noch Sonne (läuft gerade in die Opposition) und Mond (steht gerade im Quadrat dazu) hinzukommen, und das große mundane Quadrat zwischen Pluto und Uranus wirkt sich auch auf ein Einzelschicksal aus.

Im Falle des Brasilianers hätten Management und Betreuer als schon länger mit Umsicht und Vorsicht agieren müssen, um Schaden von ihrem Schützling abzuwenden. Besonders gestern, denn zu allem Überfluss steht Mars ja auch seit Beginn dieser WM im Quadrat zu seiner „Traumkonstellation“, was sich schon in seiner Verletzung gegen Chile gezeigt hat (Mars Quadrat Neptun exakt). Und gestern Abend wurde das Quadrat von Mars zu Radix-Mars exakt ausgelöst, selbst für astrologische Laien ein Aspekt, dem man sofort Unfallgefahr durch aggressive Fremdeinwirkung zuordnet (steht so mehr oder weniger deutlich auch in jedem Astrologiebuch).

Aber es ist eben WM, das Land erwartet von seinen Helden Aufopferung und Einsatz, egal um welchen Preis. Zwar behauptet Brasiliens Trainer Scolari schon seit längerem, dass er den Lauf der Sterne in seine Taktik-Überlegungen mit einfließen lässt, aber gestern scheint er diesen wichtigen Aspekt seines Lieblings-Spielers übersehen zu haben. Ansonsten hätte er ihn nicht aufs Spielfeld lassen dürfen, zumindest dieses eine Mal einen Weg ohne Neymar in die nächste Runde finden müssen.

Nun hat das „Schicksal“ also zugeschlagen, Neymar dürfte nicht nur in den nächsten Tagen unter den Nachwirkungen extrem zu leiden haben, sondern der kommende Überlauf von Pluto über die Vierer-Konstellation des Jungstars lässt befürchten, dass die Folgen für ihn noch länger spürbar bleiben. Und sich auch auf seine Art zu spielen, auswirken werden. Denn wer das einmal erlebt hat, wird nicht mehr vollkommen angstfrei auf den Platz gehen, ohne dass er sich halbwegs sicher sein kann, dass so etwas nicht wieder passiert.

Auf Schiedsrichter und Regeln kann man da nicht hoffen, und solange die Verantwortlichen den astrologischen Hintergrund nicht kennen oder vorsätzlich ignorieren, bleibt den Spielern nur die Selbsthilfe. Am besten, in dem sie einen eigenen Berater engagieren, der ihnen (Kompetenz vorausgesetzt), in relativ kurzer Zeit einen abgesicherten Fahrplan erstellen kann, anhand dessen die „schwarzen Tage der Gefährdung“ deutlich gekennzeichnet sind. Einen besseren Rat kann man da nicht geben, denn Neymars Schicksal ist wahrlich kein Einzelfall.

Beispiel zwei: Marco Reus und Shkrodan Mustafi

Mustafi wurde von Joachim Löw nach nominiert, nachdem sich Marco Reus (geboren am 31.05.1989) im letzten Testspiel vor der WM gegen Algerien (06.06.2014, 21:30 h in Mainz) schwer verletzte. Teilriss einer Knochenverbindung im vorderen Sprunggelenk lautete die Diagnose, keine Chance mehr auf die WM-Teilnahme. Bei Reus findet sich ein fast identisches Bild wie bei Neymar. Reus hat eine Neptun-Saturn Konjunktion im Radix auf 11°-12° Steinbock. Am Abend des Spiels steht Pluto rückläufig auf 12°56 im Steinbock, nur noch neun Bogenminuten von einer exakten Konjunktion mit dem Radix-Saturn von Reus entfernt (12°47 im Steinbock). Der eigentliche Auslöser ist aber auch hier das zulaufende Quadrat von Mars zu seiner Konjunktion (Mars stand auf 11° Waage an diesem Abend), derselbe Aspekt also, den Neymar bei seiner relativ leichten Verletzung im Spiel gegen Chile hatte.

Vor dem Algerien-Spiel hatte ich im Vorfeld schon über die Rolle Mustafis spekuliert. Denn es war absehbar, dass auch für ihn während des Spiels schwierige Zeiten anbrechen könnten. Allerdings möchte man ja nicht immer über Verletzungen unken, aber das exakte Quadrat von Mars (18° Waage) zu seiner Neptun-Uranus Konjunktion (18° Steinbock) ließ zumindest Befürchtungen hinsichtlich einer „tragenden oder tragischen Rolle“ während des Spiels aufkommen. Denn zu allem Überfluss war bei ihm auch noch ein exaktes Quadrat von Pluto zu Venus angezeigt, ebenso wie die Hintergrundspannung von Saturn zu Saturn (auch ein Quadrat).

Um 18:22 h (Ortszeit Brasilien) liegt Mustafi dann plötzlich am Boden und windet sich vor Schmerzen. Diagnose: Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel, diesmal ohne jede Fremdeinwirkung. Exakt ausgelöst, während der Ereignis-AC kurz zuvor über seine Neptun-Uranus Konjunktion läuft, seine Venus am Ereignis-IC steht und der aktuelle Mars über allem in der Nähe der Himmelsmitte thront.

Beispiel drei, vier, fünf bis unendlich

Es ist müßig, hier nun einen Unfall nach dem anderen aufzuzählen und zu dokumentieren. Ob man nun den Kreuzbandriß von Sami Khedira (geboren am 4. April 1987 in Stuttgart) im Spiel Deutschland – Italien (15. November 2013 gegen 22:10 h in Mailand) nehmen möchte (exakte Opposition von Mars zum Radix-Merkur und zulaufendes Quadrat zu Saturn, neben einigen anderen Spannungsaspekten), die Gesichtsfraktur des Schweizers Steve van Bergen im Spiel Frankreich – Schweiz (Saturn Quincunx Mars exakt, ebenso Merkur Opposition Neptun exakt, ebenfalls ausgelöst durch die Ereignisachsen) oder jeden anderen schweren Fall, man wird immer klare Hinweise auf die Gefährdung finden.

Um es also noch einmal unmissverständlich auf den Punkt zu bringen: Neymar da Silva Santos Júnior müsste sich heute nicht vor Schmerzen in einem Krankenbett winden, ebenso wenig müsste Marco Reus die WM nur vor dem Fernseher erleben. Die meisten dieser Unglücksfälle hätte man durch einen Ruhetag, eine rechtzeitige Auswechslung und vorbeugende Maßnahmen zur Stabilisierung der gefährdeten Bereiche verhindern können.

Dasselbe gilt natürlich auch für viele Unfälle in ganz normalen Alltag. Wüsste man um kommende Zeitqualitäten und würde entsprechend reagieren, könnte man vieles verhindern, was nachträglich immer als „Schicksal“ oder „Bad Karma“ bezeichnet wird. Von „schlechtem Karma“ kann man aus meiner Sicht nur bezogen auf einen Umstand sprechen: wenn man Möglichkeiten nicht nutzt, die sich zwingend anbieten, um solche Ereignisse zu verhindern. Was immer die scheinbar rationalen oder irrationalen Gründe dafür sein mögen.

Titelbild: By Tânia Rêgo/ABr (Agência Brasil) [CC-BY-3.0-br (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/br/deed.en) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

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