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Das Thema

WM: Die magischen Tricks von Rio

Es hat ein wenig gedauert, bis bei mir der Groschen gefallen ist. Nach dem Algerien-Spiel. „Mr. Uranus himself“ aka Joachim Löw wollte ja schon immer alte Strukturen aufbrechen. Immer wieder mal eine neue Idee einbringen, komplette Kader auswechseln und selbst im Halbfinale der Europameisterschaft holte er Spieler in die Startelf, die gerade mal ein paar Länderspiele hinter sich hatten. So wie er diesmal auch Shkrodan Mustafi nach nominierte, einen Verteidiger, den bis dato kaum jemand kannte, dafür fuhr er nur mit einem "echten" Stürmer nach Brasilien.

So ist das eben, wenn man eine Bogenminuten genaue Opposition zwischen Merkur und Uranus hat. Und der Merkur auch noch im Wassermann steht. Nein, besser – unruhig hin und her flitzt. Das braucht man vielleicht als Ausgleich, wenn andererseits Saturn den eigenen venusisch-marsischen Ausdruck etwas hemmt. Dann wird’s eben im Kopf libidinös.

Aber als er anfing, Phillip Lahm, einen der besten Außenverteidiger auf diesem Planeten, mal schnell in einem 3-wöchigen Schnell-Kurs auf Mittelfeldspieler umzuschulen, runzelten schon einige Experten die Stirn. Denn das Mittelfeld ist bei der deutschen Elf ziemlich gut besetzt, da streitet schon der halbe Kader um die drei freien Plätze. Dann, unter Pluto Konjunktion Saturn, schafft Jogi plötzlich die Außenverteidiger komplett ab. Für alle Fußball-Laien: das sind bei anderen Mannschaften diejenigen, die immer wieder blitzschnell nach vorne laufen und präzise Flanken vors Tor bringen. Zur Freude der jeweiligen Stürmer.

Apropo Stürmer – die gibt es nicht mehr. Auch das ein schleichender Prozess, hinter neptunischen Wortwallungen vermutete man beim Trainer Gedankengänge wie „ im modernen Fuschball brauchscht heutzutage keine Schtürmer mehr“, und, „wennscht keine Schtürmer mehr hascht, brauchscht auch keine Auschen-Verteidiger mehr“. Das ist, rein saturnal betrachtet, extrem logisch.

Statt Außenverteidiger gibt’s also jetzt vier Innenverteidiger. Jogis Idee einer Mauer. Man muss es nicht gleich als politisches Statement werten, aber so eine deutsche Mauer ist schon ein Signal an die Welt. Bis hierhin und nicht weiter. Vier deutsche Innenverteidiger, da hat man als gegnerischer Stürmer wahrscheinlich schon keine Lust mehr, überhaupt anzutreten.

Aber wenn einer Pluto auf Saturn hat, dann können manche Ideen auch sehr schnell zwanghaft werden. Damit die Null hinten auch wirklich immer Bestand hat, hat Jogi dem Manuel Neuer auch gleich eine neue Rolle auf den Leib geschneidert. Der spielt jetzt Libero, „letzter Mann“ oder „Ausputzer“ hieß das in meiner Jugend und ist eigentlich fußballerisch völlig von vorgestern. Aber wenn das ein Torwart macht, bekommt das schon wieder diesen uranischen Glanz des Bizarren, den der Trainer so liebt. Dem Manuel kam das sehr gelegen, denn 90 Minuten hinter der neuen, deutschen Mauer nur herumzustehen, macht auf Dauer keinem Widder wirklich Spaß. Der Rest erklärt sich dann von selbst, also das zB Mittelfeld-Spieler jetzt zu Außen-Stürmern werden müssen, weil im Mittelfeld einfach kein Platz mehr ist. Logisch. Oder zu Mittelstürmern, wie zum Beispiel Mesut Özil, der ja für seinen unbändigen Tordrang weltweit bekannt ist. Ist nicht ganz so logisch, weil Stürmer ja eigentlich out sind, deswegen spricht Löw mittlerweile lieber von „Schpetialkräften“.

So weit so gut.

Aber dann kam diese Freistoß-Variante im Algerien-Spiel. Schweini läuft an, haut über den Ball, während Müller hinter ihm auf die Knie fällt, sich dann lässig wieder aufrappelt um ganz entspannt an der gegnerischen Mauer vorbei zu laufen, die sich vor Lachen kaum noch halten konnte. Karl Valentin lässt grüßen, frei nach dem Motto „Fußball ist schön, macht aber viel Arbeit“. Denn das war kein Betriebsunfall, sondern Jogis neuste Freistoß-Variante (wer es noch nicht gesehen hat, hier gibts ein Video davon).

Ziemlich genial, vor allem wenn es geklappt hätte.

Aber spätestens in diesem Moment wurde klar – Joachim Löw hat uns Normalsterbliche verlassen. Er weilt schon im neptunischen Fußball-Olymp, wo Stier-Mond in Haus zwölf, zusammen mit Hermes-Uranos, ein Drehbuch für den Gewinn dieser Weltmeisterschaft entworfen hat, das außer ihm niemand wirklich mehr versteht. Und genau darum scheint es zu gehen.

Seine Gegner, die feindlichen Trainer, so zu verwirren, dass die nicht mehr wissen wo oben oder unten ist. Spielt der Löw jetzt noch ein 4-3-3 oder ist das schon ein 5-4-3, wahlweise auch ein 1-4-5-1?  Was rein rechnerisch eigentlich unmöglich ist, es sei denn man hat einen Manuel Neuer auf der Libero-Position. Und damit theoretisch immer einen Mann mehr auf dem Platz. „Überzahl-Spiel“ nennt man das und das ist wirklich ganz hohe Trainer-Kunst.

Die Frage ist nur, was kommt als nächstes? Was passiert in den mittlerweile zahlreichen und geheimen Trainingseinheiten hinter verschlossenen Türen, was erwartet uns beim Spiel gegen Frankreich an Überraschungen? Gibt es schon eine Variante in der Neuer sich hinter seinem Tor versteckt, um die Franzosen zu unkontrollierten Weitschüssen zu verleiten (subversiver Ballgewinn)? Wird Phillip Lahm gegen Frankreich als Mittelstürmer auflaufen? Und stellt Löw dann vielleicht gleich Gintner, Kramer, Durm, und Draxler in die Startelf? Oder Weidenfeller, nicht als Ersatz für Neuer, sondern als zweiten Mann zwischen den Posten, falls Manuel sich spontan entscheidet, mal ganz vorne mitzumischen? Zum Beispiel bei einer neuen Eckstoß-Variante: Merte und Mats stellen Müller auf ihre Schultern, der schwebt dann 4 Meter über dem Platz und muss den Pass von Özil einfach nur noch ins Tor abnicken von dort oben.

Nichts scheint mehr unmöglich in der schönen, neuen Fußball-Welt von Joachim Löw. Der Knoten ist endlich geplatzt, Kämpfen, Rennen und Tore schießen war gestern. Und diese Taktik ist revolutionär, entzieht sich jeder Vorhersage, denn keine Mannschaft dieser Welt kann noch wissen, was im nächsten Spiel gegen Deutschland auf sie zu kommt.

Leider auch die eigene nicht, aber das ist ein strategisch bedingter Kollateralschaden, mit dem man eben leben muss. Auch als Zuschauer, denn eines ist sicher – jedes Spiel wird so zu einem Drama, das man so schnell nicht mehr vergisst. Aber selbst wenn die Löw´sche Chaostheorie mal nicht aufgehen sollte, und die neue, deutsche Mauer doch geknackt wird, dann hat er immer noch Plan B in der Reserve. Dann wechselt er eben mal schnell die wirklichen „Schpetialkräfte“ wie Schürrle und Klose (ehemalige Stürmer) ein, und schon fallen die Tore wieder wie im Sommermärchen 2006.

Leider, leider wirkt sich das alles auch nachhaltig und –teilig auf irgendwelche Prognosen aus. Denn dort wo Uranus herrscht, regiert das Chaos, die blanke Bifurkation, und hebt jede vorhersagbare Struktur aus den Angeln. Hundertprozentige Chancen werden zu Slapstick-Einlagen, Torhüter zu Liberos, und auf dem Platz stehen meist diejenigen, die gerade einen wirklich miesen Tag haben. Denn auch dafür hat Löw mittlerweile ein Händchen entwickelt, wer gerade keine harten Transit-Quadrate hat, wird erst gar nicht aufgestellt.

Das Spiel Frankreich - Deutschland

Deswegen ist das Nachfolgende mit Vorsicht zu genießen, es hätte nur dann Gültigkeit, wenn die zwanghaften Vorstellungswelten von Pluto-Saturn nicht zum Tragen kämen. Was aber bei einer Transit-Opposition von Sonne zu Trainer-Saturn rechtzeitig zum Spiel gegen Frankreich eher nicht zu erwarten ist.

Ginge es nur danach, wäre die Prognose klar – aus die Maus, Tschau Brazil. Warum? Jedes Konzept (Saturn), das in gewisser Weise zwanghaft wird (Pluto), kann sich nur solange halten, bis das Leben und die Zeitqualität etwas in die Waagschale wirft, was dem zu Hundert Prozent entgegen steht (Opposition). In diesem Fall das Leben selbst (Sonne), mit all seinen Auf und Abs (im Krebs). Wenn einer geschickt im Umgang mit solchen Spannungsaspekten ist, dann nutzt er dies als Chance für eine Anpassung seiner Vorstellungen und Handlungen an die Erfordernisse des Augenblicks. Dann wird aus einem Hindernis eine glückliche Fügung, man erweitert das eigene Verständnis entsprechend und alles kann gut werden. Tut man das nicht, gilt der alte Satz von Gorbatschow immer noch:

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Aber so was wäre gleichbedeutend damit, zum Beispiel einen Toni Kroos auf der Bank sitzen zu lassen. Denn der hat seine Sonne auf Löw´s Saturn stehen, wird dadurch zum Zentrum seiner steinböckigen Strategie. Oder die Mauer vor Neuer aufzulösen, Lahm und Großkreutz auf die Außenpositionen zu setzen und vorne mit Klose einen echten Goalgetter in die Mitte zu stellen. Schürrle und Müller kommen von außen und hinter ihnen darf Özil das tun, was er am besten kann. Traumhafte Kombinationen einleiten. Alle wären glücklich und Deutschland im Halbfinale.

Gottseidank sieht Frankreichs Trainer Didier Deschamps nun auch nicht wie ein absoluter Gewinner aus. Gegen das absolute Nichts an Auslösungen des französischen Trainers kann Löw zumindest zwei kleine Lichtblicke setzen – Venus im Trigon zur eigenen Sonne und Mars im Trigon zu Radix-Merkur. Auch bei den französischen Spielern überwiegen die Spannungsaspekte im Vergleich mit den unterstützenden Auslösungen (71% zu 29%), während sich das bei den deutschen Spielern in einem absoluten Gleichgewicht befindet (50% zu 50%). Eine glückliche Fügung also, dass man im Viertelfinale nicht auf einen besser gestellten Gegner trifft, zumindest was die Tagesform angeht.

Das Chancenverhältnis zwischen beiden Mannschaften ist relativ ausgeglichen. Aber auch hier scheint das Glück wieder bei den Deutschen zu liegen, die höchste Torsignifikanz in den vergangenen Spielen hatte Deschamps meistens, wenn Venus und Neptun bei ihm über die Ereignisachsen ausgelöst wurden (AC). Das fällt aber diesmal in die Halbzeitpause, wenn auch sehr knapp. Treffen die Franzosen aber nicht kurz vorher oder nachher, dann bleibt nur noch wenig, was sie in Zählbares umsetzen könnten.

Bei Löw zeigen sich insgesamt drei Momente in den Ereignishorizonten, die spielentscheidend sein könnten. Gleich zu Beginn des Spiels gegen 13:04 h, am Anfang der zweiten Halbzeit (14:07 h) und gegen 14:30 h. Diese Zeitpunkte sind nicht immer exakt, es müssen sich auch Spieler auf dem Platz finden, die damit interagieren können, innerhalb ihrer eigenen Auslösungen. Dadurch kann es auch zu zeitlichen Verschiebungen kommen, aber die Botschaft ist: ein Tor sollte zumindest möglich sein, vielleicht auch zwei. Und natürlich hofft man, dass Deutschland davon profitiert und nicht der Gegner.

Würde man zum Beispiel mit einem Remis in die Halbzeitpause gehen, sind die Chancen groß, dass sich das Spiel schon in der regulären Zeit entscheidet. Aber selbst wenn es zu einer Verlängerung käme mitsamt Elfmeterschießen, müsste man Löw und seinen Jungs die besseren Chancen einräumen, Saturn Opposition hin oder her.

Allerdings – und das sollte einleuchten, eben nur dann wenn die Spieler mit dem besten astro-energetischen Potential auch aufgestellt werden. Und das sind, neben dem schon gesetzten Viererblock samt Lahm und Kroos, wiederum Klose, Müller, Götze und Özil. Schweinsteiger wäre anfangs auf jeden Fall die bessere Alternative, da sich seine Löwe-Sonne fast während des gesamten Spiels an der Himmelsmitte (Haus zehn bis neun) aufhält. Dadurch wird er in seiner zentralen Position bedeutungsvoll, selbst wenn seine Aktionen nicht immer so erfolgreich sind, wie er sich das als Löwe wohl wünschen würde.

Wie wichtig die Aufstellung ist, zeigt sich in der Nachbetrachtung beim Spiel gegen Algerien. Löws Startelf hatte ein ziemlich schräges Team-Combine, vor allem bezogen auf die mundanen Auslösungen. Die Sonne stand in genauer Opposition zum Team-Neptun (große Verunsicherung), der aktuelle Jupiter im genauen Quadrat zum Team-Jupiter. Dementsprechend war die erste Halbzeit grandios grauenvoll, Spieler irrten ziellos auf dem Platz umher, die einfachsten Pässe kamen meist beim Gegner an. Und dank der ausgeprägten Saturn - Uranus - Mars Konjunktion Ende Schütze / Anfang Steinbock hatten die Bewegungsabläufe der gesamten Elf etwas seltsam Bizarres. Der berühmte Flow sieht jedenfalls anders aus.

Dann kam Schürrle für Götze, und später Khedira für Mustafi. Und der Team-Geist bekam plötzlich eine Krebs-Sonne in der Nähe des aktuellen Jupiters, die aktuelle Sonne stand auf ihrer Venus-Merkur Konjunktion und Neptun selbst im Trigon dazu. Der Rest ist Geschichte.

Deswegen, wie immer an dieser Stelle der Hinweis, dass eine letztendliche Aussage erst nach Bekanntgabe der Aufstellung möglich sein wird (also ca. eine Stunde vor Spielbeginn). Denn, zumindest aus meiner Sicht, entscheiden immer noch die Akteure selbst darüber, wer als Verlierer oder Gewinner vom Platz geht. Der kosmische Hintergrund kann lediglich aufzeigen, womit sie auf ihrem Weg dorthin rechnen müssen und welche inneren und äußeren Hindernisse oder Glücksfälle aller Voraussicht nach zu erwarten sind.

Was der Einzelne dann daraus macht, bleibt ihm überlassen. Ob nun als Spieler oder als Trainer. Selbst wenn Vereine oder Verbände also eines Tages den kosmischen Hintergrund in ihre Überlegungen mit einbeziehen würden, bliebe immer noch genügend Raum für Spannung und Dramatik. Denn selbst das Trigon von Venus zu Löws Sonne muss sich nicht auf das Spielergebnis auswirken. Es kann auch einfach auch nur bedeuten – er hat die Haare morgen ganz besonders schön.

 

Nachtrag 17:51:38

Zumindest die Prognose war schon mal richtig – Joachim Löw ist sich treu geblieben und hat die Mannschaft umgestellt. Überraschend. Denn es fehlt der gesetzte Per Mertesacker, stattdessen geht Lahm auf seine ursprüngliche Position zurück, Schweini und Khedira spielen zusammen von Anfang an. Und vorne kommt endlich Klose mit dazu. 

Grundsätzlich – die Hereinnahme von Klose ist auf jeden Fall positiv zu bewerten. Und auch Khedira zusammen mit Schweinsteiger aufzustellen, ist eine gute Entscheidung. Das Teamcombin ist nicht das der möglichen Idealelf, aber auf jeden Fall besser als beim Algerien-Spiel. Aber es gibt ein seltsames Zusammentreffen, die Team-Sonne von Deutschland ist identisch mit der Sonne von Didier Deschamps. Frei nach dem Motto: es kann nur einen geben. Ob das jetzt dazu führt, dass Deutschland die Erwartungen des französischen Trainers erfüllt, oder umgekehrt, entzieht sich im Moment meiner Vorstellungskraft. 

Aber beide Team-Charts unterstützen einen Zeitfaktor: die Auslösung gegen 13:31 h Ortszeit (17:31 h unserer Zeit), dann wenn Saturn genau am Ereignis-AC steht. Beide Teams haben dort ebenfalls Planeten stehen, Deutschland die Team-Venus, Frankreich den Team-Mars. Hinzu kommt, dass Karim Benzema dort auch seinen Radix-Mars hat. Damit sollte zumindest klar sein, dass hier eine wichtige Entscheidung für das Spiel fallen wird, eine der großen Chancen, es zu entscheiden. Denn gleichzeitig steht der Löwe-Mond von Deschamps am Spiel-MC und ich befürchte, dass das nichts Negatives für ihn bedeutet. Aber es gibt auch Auslösungen bei Klose und Müller in dieser Zeitphase, und als Doppelpack kann man ihnen einiges zutrauen.

Titelbild: By Steindy (talk) 10:00, 27 June 2011 (UTC) (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons; Zeus - By Arman musikyan (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons; Deschamps - By mustapha_ennaimi (DSC_6129) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons; Maracana - By Daniel Basil [CC-BY-3.0-br (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/br/deed.en)], via Wikimedia Commons;

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