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Das Thema

Die bessere Hälfte: ICH im Horoskop

Das Paar ist eine Sache, Beziehung der Begriff, der dazugehört. Aber um überhaupt Bezug aufzunehmen, zur Welt und ihren Menschen, braucht es auch immer zwei Hälften dessen, was danach das große Ganze ausmacht. Das kongruente ICH also, das ein DU wahrnimmt. Ohne Sinn für das Selbst und Feststellung der eigenen Grenzen kann ich sie nicht überschreiten und zum Gegenüber gehen. Ich und Du, das sind - auf den ersten Blick - Venus- und Mars-Begriffe. Auf der Achse Widder-Waage verlasse ich mich allein und gehe in die Begegnung, im Stier, danach, lernt man die eigenen Grenzen und einen Selbstwert kennen, der sich vielleicht in den Bindungen des Skorpions wieder auflöst. Die jeweils ersten beiden Zeichen des ersten (Selbst-) und des siebten (Kontakt-) Quadranten sind also von Ich-und-du-Zeichen belegt. Aber wer bin ich als ICH? Was sagt mir die Astrologie darüber? BIRGIT BRAUN hat sich auf ihrem STARFISH-BLOG solche Fragen gestellt und sich den Horizonten des Selbst genähert. Hier ihr Artikel: 

"Was ist eigentlich das "Ich"?

Bei Wikipedia lese ich über diesen Begriff:

Ich ist die Bezeichnung für die eigene separate individuelle Identität einer menschlichen natürlichen Person, zurückweisend auf das Selbst des Aussagenden.

Das Wort "Ich" bezeichnet mich, mein individuelles Sein. Individuell bedeutet: getrennt von anderen Seienden (oder auch Nicht-Seienden). Zum Begriff Ich-Erleben erklärt uns Wikipedia weiter:

Das Ich erlebt der Mensch als das eigene Sein in den Ausdrucksformen von Denken, Fühlen und Handeln und betrachtet sich insofern auch meist als den Urheber derselben. Das Ich wird daher als Persönlichkeitsmittelpunkt empfunden, der die Struktur der Person maßgeblich bestimmt.

Mein individuelles Sein bringt sich zum Ausdruck auf der Ebene des Denkens, des Fühlens und des Handelns. Der Mittelpunkt dieses individuellen Seins, der Persönlichkeit, ist das Ich.

Das "Ich" war jedoch nicht immer da. Es gab eine Zeit, da wussten wir noch nichts von einem "Ich". Erst mit ungefähr zwei Jahren erkannten wir, dass wir ein mehr oder weniger eigenständiges Ich sind. Diese Erkenntnis stand am Ende eines langen und intensiven Lernprozesses, den die frühkindliche Entwicklungspsychologie heute folgendermaßen beschreibt:

Die ersten vier bis sechs Wochen dienen dem Neugeborenen noch dazu, sich an die veränderten Bedingungen seit seiner Geburt anzupassen. Beobachtungen zeigen, dass der Säugling in dieser Zeit uneingeschränkt auf alle Personen seiner Umgebung gleich intensiv im Kontakt reagiert. Theoretisch kommt noch jede Person der Umwelt als Mutter in Frage. Wichtig ist jetzt die gute "Bemutterung" des Kindes, d.h. ein intensiver Kontakt, der dem Kind Wohlgefühl und Sicherheit vermittelt. Auf dieser Grundlage kann es grundlegendes Urvertrauen in die Welt aufbauen. Astrologisch entspricht diese Phase des "ozeanischen Urgefühls" dem Planeten Neptun.

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Ein roter Faden der Liebe

 Die nützlichsten Werkzeuge der Paar-Astrologie - Teil 1: Praktisches Combin-Beispiel:

lovekissWenn heute am Vormittag die Venus wieder mal im Marszeichen in Konjunktion zu Uranus geht, kann es an einigen dunklen Ecken und Enden der allgemeinen Beziehungs-Landschaft durchaus auch krachen. Unter solchen Aspekten fallen ja nicht nur politische Systeme, die reif für die Überholung sind. Darum heute und nächste Woche noch einmal unser Zweiteiler über die besten Tools, mit denen sich astrologisch die wichtigsten Partnerschaften schon vorher auf ihr Potenzial und solche späteren Wechselwirkungen hin untersuchen lassen.

Zum Beispiel auf spezielle Reibungspunkte, Übereinstimmungen, Sollbruchstellen oder die eher seltenen Fälle von wirklich dauerhaft ungewöhnlichem Liebesglanz. Dafür lohnt es sich, mit dem Combin als einem der wertvollsten, astrologischen Werkzeuge umzugehen, das Paar-Alltag oft magisch treffend beschreibt. Diese Schnittstelle beider Geburten in Raum und Zeit bildet eine Beziehung wie ein eigenes, ganz neues Wesen ab und beschreibt auch die Rollen jedes Partners klar. Was Liebe ist, wird auch ein Combin nicht genau erzählen, aber wie sie sich zeigt, sieht man gut.

Da wäre zum Beispiel: Sie, ein erst 13jähriges Mädchen mit Krebs-AC und Skorpion-Sonne, die dann ihn, einen Löwe-AC mit Zwillinge-Sonne von 18 Jahren trifft und so sehr will, dass sie ihm immer die Schultasche zum Bus trägt. Zwei, die nicht wirklich viel später heiraten, sich lieben, gegeneinander wüten und ein langes Leben zusammen bleiben sollen und wollen. All das steckt schon in ihrem Combin, noch bevor sie sich überhaupt kennen. Was und wie ihr "Wir" als Einheit sich und den anderen irgendwann fühlen, denken, erleben kann. Die Wirklichkeit, die zwei atmen und tun, sobald sie sich als verbindlich gebunden empfinden.

astrotool

Das Combin ist immer ein neues Horoskop der gemeinsamen Möglichkeit - und welcher, zeigen auch die überlaufenden Transite. Zwar lässt sich vieles bereits ähnlich an der Synastrie ablesen, über den Vergleich der Planetenstände, als Wechselwirkung der Beteiligten. Aber hier liegt noch ein Brennpunkt auf Einzelpersonen. Das Combin spricht von uns, statt von dir und mir. Vor anderen Methoden der Paar-Astrologie möchte ich hier darum erst mal ganz praktisch den Zauber der Zuwendung jener großen, langen Liebe beschreiben, in deren Combin. 

Fangen wir mit der alten Sinnfrage an: Ja, ich benutze das Combin inzwischen nur noch für verbindliche "Beziehungen". Denn alles andere spiegelt erfahrungsgemäß die Wirklichkeit nicht gut. Für mich ist diese Schnittstelle seither ein Instrument mit skorpionischem, Haus 8- oder auch einem echten Pluto-Profil, das sich stark auf die transformativ konstruktiven, aber auch zerstörerischen Optionen, Visionen und Hindernisse von Paaren bezieht. Wie sie eben oft nur da schon vorhanden sind, wo man sich mindestens gegenseitig einander "erklärt" hat oder sich anders offen aneinander bindet.

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Krieg und Frieden - täglich neu...

bezi1. Die Mutter aller Träume

Manchmal verfluche ich Hollywood. Vor allem die erfolgreiche Sparte der Liebesfilme. Nicht dass ich sie nicht gerne sehen würde. Aber bei allen fehlt das Entscheidende, das was nach dem Abspann passiert.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Zusammen?

Ich finde es großartig zu sehen, wie sich zwei Menschen finden, alle Schwierigkeiten überwinden, um sich dann endlich das symbolische Film-Jawort zu geben. Aber für alles was danach kommt, gibt es nur jede Menge Konfliktlösungs-Literatur oder einen Paartherapeuten. Denn auch im wirklichen Leben ist man ja immer nur bei anderen Paaren dabei, wenn alles gut läuft. Oder zumindest nicht total aus dem Ruder.
Und die eigenen Eltern als gelebtes Vorbild? Ich bin ein Scheidungskind…

Aber wie gut dass es Astrologie gibt, dieses wunderbare Bildermodell. Dass uns einfach und verständlich aufzeigt, worum es in einer guten Beziehung eigentlich geht.
Männlich trifft weiblich (in welcher Form auch immer), Mars und Venus begegnen sich...

2. Es waren zwei Königskinder

Und hier fängt das Ganze schon an vom üblichen Hollywood-Klischee abzuweichen.
Sie begegnen sich nämlich nicht.
Niemals.
Nicht in hunderttausend Jahren...
 
Denn beide sind Teil derselben Zodiak-Achse und nehmen den jeweils hundertprozentigen Gegenpol ein. Wie damals, als wir noch Kinder waren und Schaukeln liebten. Der andere immer am anderen Ende. Niemand wäre auf die Idee gekommen, in die Mitte des Schwebebalkens zu kriechen, nur um sich dort zu begegnen, das hätte ja den ganzen Spaß des Auf und Abs verhindert.
Und darum ging es ja
- auf und ab, ab und auf.

Seltsam, dass ich das so gar nicht mit meinem erträumten Beziehungsmodell in Übereinstimmung brínge, mit meinem Erlebten aber sehr wohl. Da geht es immer auf und ab, ein permanenter Balanceakt zwischen Himmel (Venus) und Hölle (Mars). Wobei, für manch einen mag das auch umgekehrt sein, Venus-Höllen und Mars-Himmel, alles möglich.

Aber wie kommt das? Was ist der energetische Auslöser und warum kommt man damit häufig gar nicht klar?

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Finale - Tiki Taka im Glücksrausch

Spanien ist Europameister. Verdient. Und was man von ihnen lernen kann ist: „wichtig ist auf dem Platz und vor allem am Schluss“. Aber auch, dass astrologische Zeitfenster das Prinzip der Phasenresonanz wunderbar zum Ausdruck bringen. Und man manchmal in 90 Minuten mehr über die Funktionalität des astrologischen Systems lernen kann, als beim Lesen von 20 Büchern.

Das gestrige Finale ist ein gutes Beispiel dafür, deswegen zum letzten Mal eine nachträgliche Beschreibung der wichtigsten Ereignisse. Auf dem Platz und weit darüber. Aber trotzdem irgendwie verbunden.

Anpfiff

Das Spiel beginnt um 21:45h EET (20:45h MESZ) mit einem Steinbock-AC auf 22° und einem Skorpion-MC auf 24°. Die beiden Herrscher, Saturn und Mars, stehen im Chart der beiden Trainer sehr unterschiedlich zueinander. Bei Spaniens Trainer del Bosque im Trigon (Saturn-Waage, Mars-Wassermann), zu allem Überfluss wird die dritte Seite dieses harmonischen Aspekts auch noch vom aktuellen Jupiter Anfang Waage komplettiert.

Cesare Prandellis Saturn steht Anfang Schütze im Quadrat zu Mars in der Jungfrau. Das schon mal ein erster Hinweis darauf, wer im Sinne einer astroenergetischen Phasenresonanz „besser“ ins Spiel kommt.
In den ersten zehn Minuten geht es hin und her, bis um 22:01h das erste Tor fällt. 1-0 für Spanien. Prandellis Mond wird jetzt gerade vom Spiel-IC überlaufen, während der Spiel-DC auf den Mars des italienischen Torhüters Buffon zuläuft. Noch ist aber nichts entschieden, dass Spiel bleibt offen, kleinere Chancen für beide Mannschaften.

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Tage wie diese...

..und der Tag danach

Nun also doch. Ausgetanzt worden von Super Mario und abgezockten Italienern. Natürlich war der Schiedsrichter auch bestochen, ebenso die Linienrichter und die Stadionuhr. Viel zu früh abgepfiffen, sonst hätten wir noch klar gewonnen (wie damals ManU gegen die Bayern). Zeitgleich wird unsere Bundes-Angie von Spaniern und Italienern übelst im politischen Strafraum weggegrätscht, ohne das sich darüber noch groß jemand aufregt. Bittere Stunden für Schland und seine Führungskräfte.

Aber hilft alles nichts, es ist vorbei und was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass Transite und astrologische Zeitfenster bestens funktionieren und Gott doch Italiener ist. Hätte man es besser machen können? Wenn man die Zeitqualität beachtet hätte? Darüber gibt’s zwischen mir und meiner besseren Hälfte schon heftige Diskussionen, ich meine ja, sie meint nein.

Joachim Löws Geschichte bei dieser EM ist aber für mich eine Lehrstunde über den Umgang mit Transiten (siehe auch Die verlorene Ehre des Jogi Löw). Wir erinnern uns, das Dilemma ging schon los, als Neptun endgültig in die Fische wechselte. Bis dahin ungeschlagen, kassierte das deutsche Team eine Niederlage nach der anderen. Solange Neptun im Wassermann stand, konnte Löws Sonne und sein Merkur auch neptunische Intuition einbringen, ohne die es einfach nicht geht, will man erfolgreich Fußball spielen. Nach dem Wechsel war’s damit erst mal vorbei, denn das Transitsextil zu seinem Mond hat ja auch gleichzeitig dessen Radixopposition zu Neptun „wachgerufen“. Schlimmer aber war der Übergang von Pluto über seine Venus. Bei Exaktheit kassiert er die größte Schlappe einer deutschen Mannschaft, 3-5 gegen die kleine Schweiz (gegen die übrigens auch am 05.04.1908 das erste offizielle Länderspiel stattfand, mit demselben Ergebnis).
Da ahnte man schon, dass Jogi in stürmische Gewässer steuerte und blickte mit mulmigem Gefühl gen EM und Osten. Aber dann, wie durch ein Wunder, kam erst mal alles anders. Jogis Jungs überzeugten durch Disziplin, er hatte ein goldenes Händchen bei den Auswechslungen.

Bis gestern.

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Halbfinale: Deutschland - Italien

Vorwort: In dieser Wahrscheinlichkeits-Analyse tauchen viele Begriffe auf, die vorab mehr für Verwirrung als für Klarheit sorgen könnten. Wer wissen will, wie wir zu Aussagen über bestimmte Zeitpunkte kommen, und weshalb wir trotzdem nicht mit einer Kristallkugel in die Zukunft schauen können, möge bitte Fussballzauber und Zeithorizonte zuerst lesen.

Zum Spiel heute abend sei generell gesagt: Wir sind nicht objektiv. Und wollen es auch gar nicht sein. Nicht wenn Deutschland gegen Italien spielt. Und wenn wir uns sicher wären, daß Jogi Löw die Italiener völlig unbeschwert nach Hause schickt, würden wir's auch so schreiben. Sind wir aber nicht.

Aber wir sind uns relativ sicher, wann es wichtig wäre (innerhalb des Spiels), besonders konzentriert und zielstrebig zu agieren. Nur: Da Jogi Löw diesen Arikel wohl nicht lesen wird, bleibt der Ausgang offen. Weil Leben eben keine Schickals-Einbahnstrasse ist. Deswegen geht es uns wie allen anderen, am Ende bleibt nur hoffen und beten.

Energetischer Hintergrund

Sonne steht zu Spielbeginn fast auf dem DC. Bei den vergangenen Spielen, die eine ähnliche Signatur hatten, gab es dreimal ein sehr knappes Ergebnis (1-0) und einmal ein Unentschieden (1-1). Die wenigen Trainerauslösungen im Spiel deuten daraufhin, dass sich dieser Trend fortsetzen könnte.
Unterstützt wird diese Einschätzung auch durch den aktuellen Mondlauf. Mond steht zu Spielbeginn auf 28°55´ in der Waage und wechselt erst kurz vor Ende (22:33 h) in das nächste Zeichen Skorpion. Dieser sogenannte „Void-of-Course“ Mond wurde in der klassischen Astrologie als Zeitpunkt betrachtet, an dem die Effekte jeglicher  Aktivität sehr minimiert werden. Auch bei der Euro gab es drei Spiele mit einem ähnlichen Mond-Stand. Zweimal ein 1-0 (darunter Portugal-Deutschland) und einmal ein 1-1 (zwischen Italien – Kroatien).
Das legt den Schluss nahe, dass wir auch in diesem Spiel nur mit einem knappen Ergebnis rechnen können, ein Remis am Ende der 90 regulären Minuten ist ebenso möglich.

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Neue Helden braucht das Schland

Spieglein, Spieglein an der Wand

Für manche Dinge im Leben gibt es einfach keine vernünftige Erklärung. Zum Beispiel für die EURO-Krise. Nein, natürlich geht es in diesen Tagen nicht um den Abgesang auf unsere Lei(d)twährung, die Ängste der halben Nation beziehen sich vielmehr auf den „Italien-Fluch“. Kann Deutschland endlich in einem Turnier gegen die Squadra Azzuri gewinnen? Oder werden wir wiedermal mit hängenden Köpfen akzeptieren, dass wir nur die „Meister der Herzen“ sind?

Aber wie um alles in der Welt kann es sein, dass ein simples Fußball-Spiel, das in der Regel gerade mal 90 Minuten dauert, alle anderen Krisen dieser Welt (einschließlich der privaten und persönlichen) so in den Hintergrund drängt? Nun, astrologisch gesehen ist das ganz einfach. Die Krise, ausgedrückt über das mundane Quadrat von Uranus-Pluto, zeigt sich in allem, das auch nur annähernd die Voraussetzungen eines Spiegel-Phänomens erfüllt.

Ob es dann DER Euro oder DIE Euro ist, spielt für's kollektive Erfahrungsspektrum kaum eine Rolle. Deswegen macht es auch durchaus Sinn, die Beteiligten des Halbfinales zwischen Deutschland und Italien auf ihre Funktion als Ereignisträger abzuklopfen. Auch wenn man mit Fußball eigentlich nichts anfangen kann. Für alle, die jetzt vor allem eine schnelle Ergebnisprognose erwarten, haben wir schon mal vorab unseren Orakel-Hund Haba befragt. Jeder hat ja heutzutage ein Orakel-Tier, also hat Loop! dem tibetischen Haushund einen neuen Job verschafft. Exakt bei Mond-Mars Konjunktion durfte er zwischen deutschem und italienischem Fressnapf wählen. Und siehe da, Deutschland wird gewinnen.

Fairerweise sei gesagt, dass wir im italienischen Orakeltopf prophylaktisch einige alte Nudeln drapiert hatten, im deutschen lag natürlich ein saftiges Kotelett. Wir hätten genausogut auch einen Freund bitten können, uns um 16:30 h die Frage zu stellen, ob sein Lieblingsverein Deutschland gegen Italien gewinnt. Die Antwort wäre, nach einer ausgiebigen Analyse der Fragehoroskops, dieselbe gewesen. Nachdem das nun klar ist, darf man sich entspannter den astrologischen Hintergründen widmen.

Jogi Löw und das Dreieck des Grauens

Über Löws aktuelle Venus-Auslösung haben wir hier schon reichlich geschrieben. Und bisher haben sich alle damit verbundenen Befürchtungen nicht erfüllt. Aber am Donnerstag-Abend wird sich zeigen, ob das alles nur das Vorspiel eines Dramas war, oder wirkliche Transformation der eigenen Begrenzungen. Denn Löws Venus wird jetzt endgültig zum Träger des mundanen Zeitgeschehens. Die halbe Welt schaut zu, wenn er mit seiner Steinbock-Venus  versucht, das „Dolce Vita“ des italienischen Stils als nette Farce zu entlarven. Sein Gegenüber, Cesare Prandelli, ist ja der energetische Prototyp der berüchtigten Haltung. Löwe-Sonne mit Zwillings-Mond, dazu Venus-Jupiter Konjunktion über die Zeichengrenzen von Jungfrau und Waage hinweg.

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Unsere EM-Jungs: Weiter oder Raus?

Prognose Griechenland gegen Deutschland: Weit mehr als eine Frage der Ehre

Das geht ja schon gut los: Kurz vor dem Spiel der Spiele gegen die sauren Griechen stellt Löw die Mannschaft um. Einem scharfen Uranus-Einfluss auf Venus (Werte und veränderte Maßstäbe) sei Dank. Jetzt wird die EURO wirklich spannend: Weiterkommen oder rausfliegen heißt ja leider die Devise - trotz so viel Muts zum Risiko. Denn saturnische Ausschluss-Faktoren übernehmen letztlich in der K.O.-Runde das Zepter und im Prinzip kommt genau das Jogi Löw (mit seinem Steinbock-Triumvirat Mars, Venus und Saturn) auch regelrecht entgegen.

Aber Trainer hat Uranus. Wegen seines Transits über Venus (sich zuziehende Schlinge des Mundan-Quadrats Uranus-Pluto) steht er unter extremem Druck. Irgendwas machen. Was, ist auch fast egal. Hauptsache Vorstellungen entwickeln. Und zwar neue. Uranisch-plutonisch sollten sie sein. Drum, liebe Fans: Bitte nicht zu früh ungehemmt freuen. Was das heutige Spiel angeht, bemühen die Medien zwar gern Statistiken, nach denen Griechenland noch nie gegen Deutschland gewonnen hat. Die betreffen aber leider nur die Zeit, bevor die Griechen 2004 Europameister wurden. Im Augenblick winkt der Elf jedenfalls nationale Genugtuung, falls sie Merkels „deutsches Biest“ aus dem Wettbewerb feuert. Zwar versichern alle Seiten, dass dieser Fußball rein gar nichts mit Politik zu tun hat.

Aber mit Emotionen doch. Heute – angesichts der angespannten Lage und der unerwarteten Neuerungen - auch nicht zu knapp. Um’s vorwegzunehmen: Ein Arbeitssieg ist bei strategischer Konzentration der Jungs trotzdem drin. Nur eben nicht so glanzvoll, wie Spiele mit aufsteigendem Schützen am Galaktischen Zentrum manchmal versprechen. Solche Begegnungen bergen ja auf den ersten Blick immer Drama-Potenzial in irgendeiner Form.  Sie können extremistisch werden. Ob nun als zerstückelte, quälende Folterpartie, bei der genau das gerade nicht passiert, was sich alle wünschen.

Beispiel: Gestern über weite Strecken der Begegnung Tschechien-Portugal, die mit ähnlichem AC ein ähnliches, kosmisches Klima hatte. Immer kann sich aber auch ein regelrechter Giganten-Kampf entwickeln, der alle Seiten erschöpft, selbst wenn ein Team das eindeutig allerbeste Blatt hat. Was heute nicht der Fall ist. Hier geht es vielmehr um Millimeter.

Es sind gleich zwei planetare Rollenspieler aus dem Gefühls-Quadranten des Zodiak für die Ausgestaltung der Anfangslage zuständig: Einmal mundaner Löwe-Mond mit seinem Hang zu demonstrativ erzeugten Spitzenmomenten, zusammen mit einer in den Krebs gewechselten Sonne, die emotional das Final-Klima aus der bisher eher zwillingshaften Denk-Benutzeroberfläche heben kann. Das sich extrem verengende Uranus-Pluto-Quadrat nah Löws Venus tut ein Übriges und macht die bevorstehende Begegnung vor allem eins: astrologisch anstrengend zwiespältig. Womit wir zu den differenzierteren Prognosen kommen.  

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Tapas, Pizza und Cevapcici

Gruppe C - Endspiele

Nach dem Sieg Deutschlands gestern darf man nun gespannt sein, wer in den restlichen beiden Gruppen weiter kommt, denn das könnten die möglichen Gegner im Halbfinale sein.

Den Auftakt macht die Gruppe C mit Spanien, Italien, Kroatien und Irland. Trapattoni („Trainer ist kein Depp“) ist mit Irland schon ausgeschieden, darf aber heute nochmal gegen sein Heimatland Italien ran. Und Cesare Prandelli  muss unbedingt gewinnen, aber auch das ist keine Garantie für ein Weiterkommen. Denn spielen Kroatien und Spanien Unentschieden (mit jeweils mehr als zwei Toren), ist Italien trotzdem draußen.

Kroatien – Spanien

Bei Vincente del Bosque scheint die Welt wieder in Ordnung. Nach dem mageren Italien-Match gab’s ein glanzvolles 4-0 gegen die Iren. Und auch heute sieht alles nach Zufriedenheit aus. Denn bei Slaven Bilic könnte es heute eine Überraschung geben. Und T-Sonne Quadrat Radix-Uranus ist in aller Regel nicht mit angenehmen Effekten verbunden. Sollte er also auf die Idee kommen, nur auf ein Remis aus zu sein, könnte das nach hinten los gehen. Denn wirkliche Torchancen wird es nicht allzu viele für Kroatien geben.
Bei Spanien sieht das anders aus. Möglich ist auch ein sehr frühes Tor, quasi kurz nach dem Anpfiff, aber weitaus weniger zwingend wie in der Spielphase zwischen 21:15 h und 21:25 h. Spätestens jetzt sollte es für die Spanier zu einem Führungstreffer reichen.

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Montag, 26. August 2019

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