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Unsere EM-Jungs: Weiter oder Raus?

Prognose Griechenland gegen Deutschland: Weit mehr als eine Frage der Ehre

Das geht ja schon gut los: Kurz vor dem Spiel der Spiele gegen die sauren Griechen stellt Löw die Mannschaft um. Einem scharfen Uranus-Einfluss auf Venus (Werte und veränderte Maßstäbe) sei Dank. Jetzt wird die EURO wirklich spannend: Weiterkommen oder rausfliegen heißt ja leider die Devise - trotz so viel Muts zum Risiko. Denn saturnische Ausschluss-Faktoren übernehmen letztlich in der K.O.-Runde das Zepter und im Prinzip kommt genau das Jogi Löw (mit seinem Steinbock-Triumvirat Mars, Venus und Saturn) auch regelrecht entgegen.

Aber Trainer hat Uranus. Wegen seines Transits über Venus (sich zuziehende Schlinge des Mundan-Quadrats Uranus-Pluto) steht er unter extremem Druck. Irgendwas machen. Was, ist auch fast egal. Hauptsache Vorstellungen entwickeln. Und zwar neue. Uranisch-plutonisch sollten sie sein. Drum, liebe Fans: Bitte nicht zu früh ungehemmt freuen. Was das heutige Spiel angeht, bemühen die Medien zwar gern Statistiken, nach denen Griechenland noch nie gegen Deutschland gewonnen hat. Die betreffen aber leider nur die Zeit, bevor die Griechen 2004 Europameister wurden. Im Augenblick winkt der Elf jedenfalls nationale Genugtuung, falls sie Merkels „deutsches Biest“ aus dem Wettbewerb feuert. Zwar versichern alle Seiten, dass dieser Fußball rein gar nichts mit Politik zu tun hat.

Aber mit Emotionen doch. Heute – angesichts der angespannten Lage und der unerwarteten Neuerungen - auch nicht zu knapp. Um’s vorwegzunehmen: Ein Arbeitssieg ist bei strategischer Konzentration der Jungs trotzdem drin. Nur eben nicht so glanzvoll, wie Spiele mit aufsteigendem Schützen am Galaktischen Zentrum manchmal versprechen. Solche Begegnungen bergen ja auf den ersten Blick immer Drama-Potenzial in irgendeiner Form.  Sie können extremistisch werden. Ob nun als zerstückelte, quälende Folterpartie, bei der genau das gerade nicht passiert, was sich alle wünschen.

Beispiel: Gestern über weite Strecken der Begegnung Tschechien-Portugal, die mit ähnlichem AC ein ähnliches, kosmisches Klima hatte. Immer kann sich aber auch ein regelrechter Giganten-Kampf entwickeln, der alle Seiten erschöpft, selbst wenn ein Team das eindeutig allerbeste Blatt hat. Was heute nicht der Fall ist. Hier geht es vielmehr um Millimeter.

Es sind gleich zwei planetare Rollenspieler aus dem Gefühls-Quadranten des Zodiak für die Ausgestaltung der Anfangslage zuständig: Einmal mundaner Löwe-Mond mit seinem Hang zu demonstrativ erzeugten Spitzenmomenten, zusammen mit einer in den Krebs gewechselten Sonne, die emotional das Final-Klima aus der bisher eher zwillingshaften Denk-Benutzeroberfläche heben kann. Das sich extrem verengende Uranus-Pluto-Quadrat nah Löws Venus tut ein Übriges und macht die bevorstehende Begegnung vor allem eins: astrologisch anstrengend zwiespältig. Womit wir zu den differenzierteren Prognosen kommen.  

 

Das Spiel statisch: Nimmt man den Spielbeginn als Geburtshoroskop der gesamten Begegnung und vergleicht man mit dem statischen Spiel-Ende, liegt der Visible-Effekt-Faktor zunächst deutlich auf Löws Seite. Der Anstoß-Aszendent berührt nicht nur das GZ, sondern auch seinen Jupiter als Stunden-Herrn. Jene kosmische „Nabelschnur“, die seine sonstige Sprödigkeit immer mal wieder aufbricht und ihn leuchten lässt. Das Spiel-IC sitzt im Stier im Orbis von Löws Mond (DC-Herr des Spielverlaufs), der sich dort erstmal recht sicher fühlt. Eine Top-Ausgangslage also.

Gleichzeitig wird Mond des Griechen-Trainers vom Spiel-AC/GZ unter stärkste Spannung gesetzt. Am Ende der offiziellen Spielzeit zeigt das Schluß-Chart den AC auf Santos‘ Mars, der zur Zeit von Saturn stark blockiert wird, und quadriert Neptun, der ebenfalls unter Saturn-Einfluß steht - als chronischer „Vernebler“ von dessen positiver Jupiter-Uranus-Anlage im Radix. Das MC auf 0 Schütze nimmt dabei dieselbe Stellung ein, wie beim Schlußpfiff des Dänen-Spiels, als die Himmelsmitte ebenfalls Löws stellaren (siderischen) Jupiter und der AC seine stellare Merkur-Uranus-Opposition auslöste. Die Statik sieht damit für die Griechen schlechter aus. Kleiner Gag am Rande: Spiel-DC zum regulären Ende triggert die Sonne-Uranus-Konjunktion der Mutter der Nation Merkel im Krebs. Also den Standort der Frau, gegen die Santos nach eigenen Worten ja kämpfen will. Obwohl Fußball so wenig mit der Griechen-Krise zu tun hat, wie Merkels politische Schachzüge mit Elfmetern.   

Das Spiel flexibilisiert: Den obigen Vorteilen zum Trotz, verläuft der Großteil des Matchs aber nun mal ab kurz nach 21 Uhr komplett unter Saturns und Plutos Herrschaft, wodurch einige Auslösungen bei beiden Trainern im Skorpion und Steinbock zum Tragen kommen. Vor allem auch Löws Pluto-Uranus-Transit über Venus wird getriggert. Grund-Motto: Strukturwille und Verbissenheit. Von beiden Seiten. Das riecht insgesamt mehr nach Arbeit als nach spielerischem Funkenflug. Während sonst bei Anfangs- Schütze-Aszendent oft regelrechte Torhagel möglich sind, steht inzwischen Jupiter mundan in seinem Exil und begrenzt damit schon allgemein die Trefferquote. Zudem kommen sich Neptun und Schütze-Herr immer enger über ein Quadrat ins Gehege. Jede Überschätzung oder Übertreibung stört oder verzerrt den Spielfluß, vieles kann sich zerdehnen, weil die ausgelösten Steinbock-Planeten Zeit benötigen, um zu wirken. Durch die beiden Mundan-Quadrate knirscht darüber hinaus etwas massiv. Auch wenn hier die Vorteile – ebenso knapp, aber sichtbar – auf deutscher Seite liegen und astrologisch darum der Sprung ins Halbfinale in Reichweite bleibt. Sollte Löw seinen Anfällen von Plötzlichkeit nachgeben, statt - wie bisher - auf Stabilität und Nachvollziehbarkeit zu setzen, fängt das ganze System an zu schwanken.    

Anlage der Trainer-Kontrahenten

Joachim Löw hat sich trotz (oder gerade wegen) seines Pluto-Transits über Venus (Strategie und Wertmaßstäbe) als Herrin von 6 (Arbeits-Haus) bislang wacker geschlagen und den skorpionischen Schub genutzt, um strategisch fokussiert zu manövrieren. Besser kann man Plutos Pluspole nicht ausspielen. Statt sich in Vorstellungen festzubeißen oder mit dem Übermut von Schütze-Jupiter bzw. merkurisch-uranischen Experimenten aufzuwarten, saß bisher jede Entscheidung stabil auf dem Boden des Steinbock-Clusters unter Pluto-Einfluß, was Beratungs-Resistenz aufbricht. Aber wer den Skorpionherrn kennt, weiß, dass dessen Übergänge immer wieder heftige Rückstöße liefern können. Vor allem, wenn sich wie jetzt plötzlich andeutet, dass Trainer unvermittelt auf Neuerungen setzt. Kann gut gehen. Aber vor allem: auch nicht.

Die momentan wachsende Anspannung wird schon in Löws „innerem Vollmond“ ersichtlich. Der laufende Mond nähert sich langsam der Opposition zu seiner Sonne, auch der genannte Pluto-Transit dominiert jetzt durch das enge Uranus-Quadrat doppelt stark seine Venus. Einerseits wird Trainer damit Träger des Zeitsignums (Langsamläufer-Quadrat). Gewinner müssen in solche Spannungen eingebunden sein.

Andererseits bebildert Löw damit jedoch auch das Prinzip Zerrissenheit. Alles, was Uranus berührt, tendiert entweder zum Überraschungs-Coup (siehe Umstellung) oder eben zum Rausfliegen. Möglich, dass der Bundestrainer damit schon die negativen Folgen eines "rauskantenden" Uranus abgefangen hat. Wobei er als Wassermann mit dessen Herrn schon besser kann, als jemand, dem die Bezüge dazu fehlen. Löw muss heute - da Mond im Löwen die Achse seiner Sonne-Uranus-Kombination aufmacht - ganz besonders auf die Balance zwischen gezähmter Vorstellung (Pluto-Steinbock) und Mut zur revolutionären Initiative (Uranus Widder) achten. Sonst wird es eng.

Mars agitiert ihn aber gewissermaßen, denn der läuft erschwerend ins Quadrat zu seinem Jupiter. Jupiter mundan wiederum bald ins Quadrat zum Pluto. Dadurch wird nun „Trainer nicht zum Depp“. Aber eine lebens-erleichternde Transit-Pille ist das gesammelt eben nicht, sondern sorgt für eine Tendenz zur Unmäßigkeit. Neptun in wieder zulaufendem Sextil zu Mond kann, wenn es gut geht, trotzdem fließende Momente schaffen.

Über die Deklinationen, die bislang bei EM- und WM-Begegnungen eine entscheidende Rolle gespielt haben, kommt für Jogi Löw aber noch ein Trost-Zückerchen hinzu: Sein Steinbock-Cluster steht immer noch als Unterbodenschutz mit Jupiter äußerst günstig zu den Deklinationen von Sonne, Merkur und letztlich sogar Jupiter selbst, in dessen weiteren Orbis sich Trainers Arbeits-Planeten aufhalten.

Fernando Santos wartet allerdings auch recht selbstsicher auf den nächsten Triumph. Er hat die Russen rausgekegelt. Wieso dann nicht gleich auch Merkel – pardon - Deutschland? Mit dem großen Radix-Trigon aus Mond, Venus und Jupiter-Uranus in den Wasserzeichen ist der Griechen-Trainer auch eine Art Glücksvogel, der Atmosphäre und Stimmung erspürt und darauf reagiert. Die absichernde, absichtsbetonte Merkur-Saturn-Konjunktion im Skorpion konkurriert dabei in den Auslösungen des Spiels mit Löws momentan sehr ähnlichem, inneren Klima unter Venus-Mars-Saturn Steinbock bei Pluto-Transit. Beides liegt bei beiden in dieser Kombination unüblich eng zusammen. Siegeswille und Verlustangst.Santos‘ Scorpio-Cluster wird jedoch vom mundanen Löwe-Mond seitwärts regelrecht angeschossen. Und dessen Quadrat zu Merkur-Saturn bricht auch Santos Radix-Thema Venus-Pluto auf.

Für eine Waage-Sonne mit Fische-Mond, die sich eigentlich nur harmonischen Fluß wünschen, sitzt hier die Sollbruchstelle, ein starkes Konzeptdenken, von dem man sich schwer lösen kann: Es soll, es kann, es muss. Aber man hindert mich. Eine angespannte Quadrat-Figurine (Mars Opposition Uranus-Jupiter, Quadrat Neptun) wird zwar immensen Antrieb hinter alle Aktionen setzen, ist aber bei Spielauslösungen auch immer doppel-gesichtig. Was Santos über Mars-Jupiter-Uranus erreicht, löst Neptun gern im selben Zug wieder auf. Also kein wirklich sicherer Garant für die Erfolgstaktik, den Deutschen ein für alle Mal zu zeigen, was ein Grieche ist.

Genau hier hakt es auch im Spiel: Merkur läuft auf Santos‘ Jupiter-Uranus-Konjunktion zu, die visionär quasi schon gewonnen hat. Aber leider aktiviert der Denk-Planet zuvor noch hart das Neptun-Quadrat, das jede Vision zur Illusion herunterstutzen kann. Möglicherweise wird diese „schwimmende Blockade“ sogar während des Spiels genau (unklar, in Ermangelung der Geburtszeit). Falls ja, dann zersäbeln schon mal rationale Fehl-Entscheidungen einen an sich begünstigenden Spielfluß.  

Santos‘ durch Transit-Saturn blockierter Radix-Mars hat ohnehin bislang echte Tor-Ausbeute verhindert. Mehr als einen Treffer erzielt Griechenland im Moment kaum. Außerdem ist anzunehmen, dass die mundane Mars-Opposition zu seinem empfindlichen Fische-Mond langsam exakt wird. Die kann ihm wirklich großen Ärger bringen. Von den Deklinationen her ist der griechische Trainer übrigens ein sogenannter „Grenzgänger“ oder Extremist. Er hat eine „Out-of-Bounds“-Venus-Mars-Konjunktion jenseits der Ekliptik-Grenze, die ihn so lange gestützt (und zum Überraschungs-Paket gemacht) hat, wie auch Mundan-Merkur OOB lief und Sonne sich ihrer äußersten Ekliptikstellung näherte. Das ist gerade vorbei. Dieser Schwächung steht allerdings ein sehr starker, vom Mundan-Jupiter per Deklination analoger Jupiter gegenüber.  

Zusammengenommen ergibt sich auch hier – aus der reinen Individual-Anlage – ein ganz leichter Vorteil für Löw.

Verlauf des Spiels 

Erste Halbzeit

etwa 20:55 h: Löws Jupiter ausgelöst über AC als dessen Herrscher, Quadrat Mond Santos. Nicht-zwingende Torchance Deutschland. Mögliche Beteiligte (falls aufgestellt): Boateng (Sat/Ur), Podolski (Mars Zwillinge), Hummels (Sonne), Khedira (Uranus), Özil (Saturn-Uranus).

etwa 21:08 h: Wechsel AC Schütze-Steinbock + Löws Neptun ausgelöst (MC) + Saturn Santos.  Deutliche Torchance Deutschland. Im Idealfall gegen spätestens 21:10 h 1:0 für „Schland“.

etwa 21:16 h: Santos Merkur vom Spiel-MC ausgelöst + Mundan-Sonne exakt am DC .Stärkste Tor-Chance für Griechenland. Beteiligte: Gekas (DC Venus) und Salpingidis (MC Merkur). Damit wäre schlimmstenfalls Gleichstand bis kurz vor Ende der Halbzeit hergestellt.

21:32 (falls Nachspiel):  Beide Torhüter starke Auslösungen, unklar, für wen Torchance, eher Deutschland, jedoch nicht zwingend.

Zweite Halbzeit

Anpfiff: Löws Venus, ausgelöst durch den Spiel-AC = Pluto-Uranus-Transit + Sonne Santos im Quadrat.

21.50 h: Turbulenzen, möglicherweise Torchance Deutschland, nicht zwingend.

22 h – 22.07: Auslösung Löw Mars-Saturn direkt (über AC) – deutliche Torchance Deutschland. Mögliche Beteiligte (sofern aufgestellt): Gomez, Kroos, Lahm, Schürrle.

22:14 h: Spiel-MC auf Fernando Santos Venus, löst Pluto-Quadrat aus, Tor-Chance, nicht zwingend, ambivalent.

ab 22.29 h: Mc-Wechsel nach Schütze, Spiel-AC auf Radix-Mars Santos. Knifflige Situation, Chancen für beide Seiten, stärkere Tendenz pro Löw in letzter Minute.

Prognose: Deutschland liegt zum Ende der regulären Spielzeit nach einem schwierigen Spiel vorn und klettert damit ins Halbfinale. Eine mögliche Verlängerung ist aber wegen verschiedener, sehr nah beieinander liegender Auslösungen beider Trainer astrologisch nicht ausgeschlossen.

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Dienstag, 17. September 2019

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