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Trump 2017 - Saturn lässt grüssen...

trump2017Titel1Es gibt sie also doch noch. Die kosmische Gerechtigkeit, unbestechlich und gleichermaßen gültig für Alle und Alles. Wieder ein Grund mehr, 2017 schon jetzt zum Jahr des Wiedererstarkens einer menschlichen Astrologie zu erklären. Denn wenn alle Welt auf der Suche nach Prinzipien ist, die nicht über Meinungsmache oder Eliten-Zugehörigkeit außer Kraft gesetzt werden können, dann bietet es sich doch förmlich an, endlich wieder den kosmischen Gesetzmäßigkeiten mehr Raum und Aufmerksamkeit zu widmen. Denn wie sich jetzt auch wieder zeigt, lässt sich der Zeitgeist keineswegs davon blenden, ob jemand gerade dabei ist, zum mächtigsten Mann auf diesem Planeten aufzusteigen. Wenn Saturn kommt, dann wird „abgerechnet“, und was fehlerhaft und falsch in seinem Sinne ist, wird aufgedeckt und letztendlich solange desillusioniert, bis nur noch die eigentliche Essenz sichtbar ist.

Die Frage heute wäre demnach: Was ist die saturnale Essenz eines Donald Trump?

Es sei nochmal ein kleiner Rückblick gestattet, bezogen auf die letzten Monate. 99% aller Astrologen hatten ja einen Wahlsieg Hillary Clintons prophezeit, dem wir uns hier nur halbherzig anschließen konnten. Zitat:

Was nun das Ergebnis der Wahl angeht, muss man das Trigon von Uranus zu Clintons Saturn stärker gewichten, denn schließlich geht es hier um eine Entscheidung und gleichzeitig um das höchste Amt im Staate. Das sind eindeutig Saturn-Kriterien und keine Mond-Analogien. Die Mond-Analogie könnte sein, dass Trump sehr viel mehr Stimmen bekommt, als er selbst erwartet hat. Geht man davon aus, dass er tatsächlich ganz froh darüber wäre, wenn der bittere Kelch der Verantwortung an ihm vorbei ginge, er aber fast die Hälfte der Nation hinter sich wüsste, um auch in Zukunft seinen Einfluss geltend zu machen, dann könnte dieses Trigon auch ein Zeichen sein, dass ihm dies gelingt.

So weit so gut, aber da gibt es eben auch noch Neptun. Und der steht ebenfalls im Trigon zu Trumps Merkur, weshalb nicht völlig auszuschließen ist, dass der atmosphärische Hintergrund des Wahlabends dann doch die eine oder andere Unmöglichkeit kreiert, und ihn am Ende doch ins Oval Office zwingt. Die Auslösungen der beiden Kandidaten weisen also eher auf ein Patt hin, als auf klare Verhältnisse, es sei denn ich würde mit meiner Annahme bezüglich der wahren Absichten von Trump richtig liegen.

aus USA: It´s all about Neptune...

Wie wir heute wissen hat Donald Trump, warum auch immer, die meisten Wahlmänner gewonnen, Hillary Clinton aber die meisten Wählerstimmen (ca. 3 Millionen mehr). Trotzdem wird Trump nun aller Voraussicht nach der nächste Präsident der USA, in knapp 9 Tagen soll er vor den Augen der Welt vereidigt werden. Aber nun kommt dieser Vollmond und bindet ausgerechnet die aktuelle Opposition von Jupiter und Uranus in ein komplettes Quadrat ein. Dieser Vollmond findet auf den Achsengraden 22°27 Krebs – Steinbock statt, Jupiter steht auf 22°11 in der Waage, Uranus auf 20°38 im Widder.

Und wo steht Trumps Saturn? Auf 23°49 im Krebs…

VollmondJanuar2017Es ist schon immer ein wichtiges, persönliches Ereignis, wenn sich die beiden großen Lichter Sonne und Mond auf einem Grad im Zodiak gegenüber stehen, wo sich auch ein Planet im eigenen Geburtsbild befindet. Ist es Saturn, dann werden zwangsweise alle entsprechenden Themen von diesem Vollmond „er- und beleuchtet“, die im weitesten Sinne damit zu tun haben. Und wer vor hat, das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu bekleiden, der begibt sich selbstverständlich schon alleine durch diesen Akt in saturnale Bereiche. Wird dann noch der eigene Saturn so ausgelöst wie bei Trump, dann ist der Druck gewaltig, nur ist das ja in diesem Fall noch lange nicht alles.

Denn am Sonntag wird eine andere Auslösung exakt werden und entfaltet gerade ihre stärkste Wirkung – die Opposition des aktuellen Saturn zur Geburts-Sonne von Donald Trump. Während morgen die aktuelle Sonne in vollmondiger Opposition zu seinem eigenen Saturn stehen wird. Mehr Saturn-Sonne geht nicht.

Und solch ein Zusammentreffen gab es mit Sicherheit im Leben des President-elected noch nie. Aber durchaus ähnliches, denn es ist ja das dritte Mal, dass er zumindest diese Opposition erlebt. Zuletzt geschah das im Dezember 1987 und manchmal lohnt es sich wirklich nach Ähnlichkeiten Ausschau zu halten, wenn man wissen möchte, woher bestimmte Formen seiner jetzigen Saturn-Erfahrung kommen. Und da gibt es gleich zwei bemerkenswerte Ereignisse.

Zum einen gab 1987 zum ersten Mal konkrete Pläne seitens des Immobilienmoguls in Moskau ein Hotel zu bauen. Wohl aus diesem Grund flog er schon damals nach Russland, zu einer Zeit als im Westen noch niemand ahnte, wie schnell sich die damalige Sowjetunion in den nächsten Jahren auflösen würde. Zurück von seinem Besuch erklärte er gegenüber Grant´s Interest Rate Observer, dass er das Land und seine Bewohner lieben würde. Und sie ihn umgekehrt wohl auch…

Im Dezember schließlich erhielt er einen kurzen Brief des damaligen Präsidenten Richard Nixon. Kurz zuvor hatte seine Gattin Pat Donald Trump in einer Talkshow gesehen und war ganz offensichtlich begeistert von seiner Art und Weise, sich selbst darzustellen:

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29 Jahre später kommt beides zusammen, Trump hat tatsächlich die Wahl gewonnen und seit heute überschlagen sich die Meldungen, dass er womöglich weitaus stärker durch den russischen Präsidenten beeinflusst sein könnte, als selbst Verschwörungstheoretikerdas bisher geglaubt hatten. Denn nach neuesten Geheimdienst-Informationen könnte es zB pikante Video-Aufnahmen geben, die den zukünftigen Präsidenten in der Luxussuite eines Hotels zusammen mit russischen Prostituierten zeigen und zusammen mit Unterlagen über dubiose Geschäftspraktiken, hätten russische Offizielle also harte Druckmittel gegen den zukünftigen Präsidenten in der Hand.

Anders ausgedrückt – neun Tage vor der Amtseinführung des zukünftigen Führers der freien Welt weisen die amerikanischen Geheimdienste geschlossen darauf hin, dass Donald Trump womöglich durch den Kreml erpressbar ist. Und das schon seit geraumer Zeit…

Was dieser natürlich sofort mit entsprechenden Tweets kommentiert hat:

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Die Tweets von Trump sind mittlerweile ja ein Markenzeichen für seine Sonne-Mond-Uranus Verbindung geworden, wenngleich man durchaus anzweifeln darf, ob sie alle auch von ein und derselben Person verfasst wurden. Denn oft wird aus seinem bizarren Eigensinn schnell völlig absurdes Theater, jenseits jeder Möglichkeit noch irgend etwas Positives in seine Handlungen hinein zu interpretieren. Und die Frage stellt sich wie bei anderen, ähnlichen Verhaltensmustern auch, ob hier nicht wirklich Teile einer Persönlichkeit bildhaft aus dem Ruder gelaufen sind. So zum Beispiel als er am Anfang seiner Wahlkampagne den Reporter und Pulitzer-Preisträger Serge Kovaleski nachäffte. Und auch hier wieder Anzeichen für Trumps schwierigen Umgang mit Saturn-Anforderungen, an jenem Tag gab es eine Konjunktion von Merkur und Saturn, während gleichzeitig Uranus mundan in Opposition zu Trumps Radix-Jupiter stand.

Bericht von Trumps "Mocking" über den Reporter Serge Kovaleski

Falls nun bei manchen Lesern der Eindruck entstanden ist, Trumps wirres Verhalten könnte durch seine uranischen Verbindungen mit Sonne und Mond „entschuldigt“ werden, kann man in diesem Zusammenhang wunderbar aufzeigen, dass jede Konstellation zumindest mehrere Möglichkeiten umfasst, wie etwas ins Leben gebracht werden kann. Denn Anfang der Woche bekam Meryl Streep bei der diesjährigen Golden Globe Verleihung den Preis für ihr Lebenswerk. Und in ihrer Dankesrede ging sie völlig überraschend auf Trumps Verhalten an jenem Tag ein:

Die Dankesrede von Meryl Streep anlässlich ihrer Ehrung bei den Golden Globes 2017

Streep setzt nun ihre uranische Anlage (Sonne-Uranus Konjunktion gradgenau Anfang Krebs) für alle Welt sichtbar seit Jahren vorbildhaft um. Ihre überragende Fähigkeit in die unterschiedlichsten Rollen zu schlüpfen und dabei emotional glaubwürdig zu bleiben, hat ihr die meisten Oscar-Nominierungen eingebracht, die je eine Schauspielerin bis heute bekommen hat. Trotz allem wirkt sie niemals überheblich und arrogant, auch in ihrer Rede am Montag nicht. Und wie Trump hat sie eine Krebs-Venus, einen Löwe-Aszendent, besagte Sonne-Uranus Konjunktion und auch einen Stier-MC, zumindest gibt es also energetische Ähnlichkeiten, die aber komplett anders ausgelebt werden, ohne deshalb die zugrunde liegenden Eigenschaften zu verlieren. Der Schluss ihrer Rede ist vielleicht das einprägsamste Beispiel hierfür, als sie ihre vor kurzem verstorbene Kollegin Carrie Fisher mit den Worten zitert:

Take your broken heart, make it into art...

 

StreepRadixEin Satz, den man sich kaum aus dem Munde eines Donald Trumps vorstellen kann, trotz aller Ähnlichkeiten. Denn die astrologischen Eigenschaften besitzen nicht per se eine ethische Grundausrichtung, diese entsteht in aller Regel durch den „freien Willen“ der betreffenden Personen. Wobei „freier Wille“ nicht gleich zu setzen ist mit einer bewussten Entscheidung für das jeweilige kreative oder auch destruktive Potential bestimmter Konstellationen. „Frei“ bezieht sich lediglich auf die Prägung durch den astro-logischen Zeithintergrund, wer aber in geistiger Umnachtung unbewusst durch die Welt torkelt, ist dann eben den eigenen, destruktiven Neigungen und Neurosen zwanghaft ausgeliefert, die anscheinend ein Teil des natürlichen Erbes aller Menschen zu sein scheinen. Und mit denen man sich, entsprechend auch der astrologischen Anlagen, unterschiedlich auseinander setzen muss. Ob sich also ein Widder oder eine Jungfrau dem eigenen Hass hingibt, macht lediglich einen Unterschied im strukturellen Ausdruck und womöglich auch in der gefühlten Rechtfertigung desselben, überall dort wo Menschen zulassen, dass ihr Hass die Herrschaft über die Situation und das eigene Handeln übernimmt, wird das Ergebnis immer das selbe sein, unabhängig von Konstellationen und dem Zeichenhintergrund astrologischer Faktoren.

Genau das spiegelt sich dann auch in den gezwitscherten Antworten von Trump auf Streeps Ansprache wieder.

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Mag sein, dass er damit zu anderen Zeiten wieder durch gekommen wäre, solange aber Saturn das Sagen in seinem Leben hat (und das wird noch eine ganze Weile der Fall sein), werden ihm solche kindischen Retourkutschen keine Erleichterung bringen. Das er ausgerechnet heute dann seine erste Pressekonferenz seit seinem Wahlsieg gegeben hat, ist ein weiteres Zeichen für das gute Timing des Kosmos.

Denn nun steht er selbst plötzlich unter dem Beschuss von vermeintlichen Fake-News. Ein Mittel, dass er im Wahlkampf gerne und ausführlich eingesetzt hat, um seine Konkurrentin Hillary Clinton auf jede nur erdenkliche Art und Weise zu diskriminieren. Die meiste Zeit war er deshalb auf seiner lange geplanten Pressekonferenz damit beschäftigt, der Welt zu erklären, wie unmöglich der Einsatz solcher falschen Nachrichten sei. Das genau aber ist Saturn, Mr. President elected. Karma repay, wie die Esologen unter uns gerne sagen, denn ob wir wollen oder nicht, wir alle haben ein Karma Payback Konto, selbst wenn es oft lange Zeit so aussieht, als könnte man sich über alle Regeln und Gesetzmäßigkeiten hinwegsetzen, ohne Konsequenzen.

Alles hat eben seine Zeit und das ist oft das wirklich gemeine an diesem Saturn-Prinzip. Mag sein, dass man sich schon lange entschieden hat, von alten und falschen Handlungen abzulassen, man führt mittlerweile ein gutes Leben und hält sich an alle ethischen Grundlagen. Und trotzdem – wenn Saturn die Bühne betritt, wird alles ins diamantklare Licht gerückt, was jemals geschehen ist. Und dann kommen die guten Taten ins Töpfchen und von den schlechten bekommt man ein Kröpfchen. Oder irgendetwas anderes unangenehmes.

Die Botschaft ist also nicht – Donald Trump ist ein böser Wicht und es gibt Beweise dafür. Manches spricht dafür, anderes dagegen. Nein, die Botschaft ist – was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

TrumpPK2017

Ansonsten kann es dir wie „The Donald“ ergehen, kurz vor dem größten Triumph deines Lebens hält dir das selbige einen Spiegel vor. Und alles was du bisher bei anderen abgeladen hast, landet plötzlich bei dir. Fakenews inklusive. Denn wirklich neu waren die heute veröffentlichten Infos und vermeintlichen Fakenews ja nicht, in den USA kannten viele Journalisten die Inhalte schon seit längerem, niemand aber wollte sie veröffentlichen, da die Quellen bis heute unklar sind.

Allerdings – das ist ja erst der Anfang, der erste Saturn-Übergang. Zwei kommen noch und vor allem der letzte (11. Oktober 2017) wird nicht einfach für den neuen Präsidenten werden. Aber bei aller Kritik am neuen starken Mann muss man auch neidlos feststellen, dass er ein instinktiv-richtiges Empfinden hat, wenn es um Zeitgeist-Nuancen geht. Denn sein anderes Opfer an Saturn war heute die Ankündigung, dass er sein komplettes Imperium an seine Söhne abgeben wird, solange er Präsident ist. Unter der Aufsicht einer bekannten Anwaltskanzlei. Auch das ist eine saturnale Handlung, wenn sie denn ehrlich und konsequent umgesetzt wird.

Genau wie seine Pressekonferenz, die heute mit Uranus am AC, Jupiter am DC und Mond am IC begonnen hat. Im Fußball wäre das ein einzigartiger Moment, um ein komplettes Spiel zu gewinnen, als Redner kannst du da erzählen was du willst und es wird irgendwie wichtig klingen. Und so hat er diesmal vielleicht noch das Glück desjenigen, der schon im Radix ein Trigon zwischen Jupiter und Sonne hat, dass jetzt gerade nochmal aufgefrischt wird.

Pressekonferenz Donald Trump vom 11. Januar 2017

Aber wie man auch auf dieser Konferenz wieder verblüfft feststellen konnte, antwortet „The Donald“ niemals auf Fragen, die ihn festlegen könnten. Auf eine bestimmte Wahrheit. So zum Beispiel auf die Frage, ob er verbindlich erklären könnte, dass es zwischen ihm, seinem Team und russischen Offiziellen während des Wahlkampfs niemals Kontakte gegeben hat, durch die ihm besondere Vorteile entstanden sind.

Statt zu antworten, verschwand Mr. President-elected einfach aus dem Saal, kurz nachdem die Sonne über den lokalen MC gewandert war. Er sollte sich darauf einstellen, dass diese Fragen in den nächsten Monaten nicht so einfach verschwinden werden.

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