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Haiyan - der Monstersturm

Mit Spitzengeschwindigkeiten von 315 km/h ist Taifun „Sturmvogel“ über die Philippinen gezogen und hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Aber auch astrologische Spuren, aus denen sich ablesen lässt, warum aus einem eher harmlosen Tiefdruckgebiet ein Monstersturm werden konnte, der die Stadt Tacloban zu fast 80% zerstört hat (Link zu Spiegel Online).

Begonnen hat das alles mit einer seltsamen Wetterlage Ende Oktober. Die Wassertemperaturen im Pazifik waren extrem hoch (siehe Bild 1), was zwangsweise zur Entstehung eines Tiefdruckgebietes führen musste. Am 2. November zeigten sich bereits erste Anzeichen, dass daraus auch mehr werden könnte. Aber erst am 3. November war klar, dass hier der nächste Taifun entsteht, Haiyan der Sturmvogel war geboren.

Der 3. November war aber auch der Tag des Skorpion-Neumonds. Sonne und Mond in Konjunktion, zusammen mit Saturn und Merkur. Ein seltenes Zusammentreffen, und eine Möglichkeit bestimmte Orte zu lokalisieren, an denen die Wirkung dieser Konjunktion besonders deutlich werden könnte, ist die Methode der Astrogeografie. Wenn man ein Radix für den exakten Zeitpunkt des Neumonds erstellt, zeigt sich darüber schnell, an welchen Orten Planeten auf den Hauptachsen stehen.

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Bayern-Wahl: Allein gegen Alle

Selbst mein Computer weigert sich heute, anständig seine Arbeit zu machen. Zeigt mir stattdessen den berüchtigten blau-weißen Absturzbild-Schirm. Schütze-Mond Quadrat Jungfrau-Sonne, besser also ein paar Fenster weniger öffnen. Oder ist es ein Omen? Denn Bayern wählt schon am Sonntag, vermutlich wieder unter einem weiß-blauen Himmel und vermutlich wieder mehrheitlich die CSU. Aber die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt, dachte sich Meta, der aufrechte Ex – Franke, vielleicht gibt’s ja mal wieder ein Wunder, aufgezeigt durch eindeutige astrologische Auslösungen bei den Kandidaten.

So wie bei der letzten Landtagswahl, als die CSU von satten 60% auf müde 43 % abstürzte. Götterdämmerung jenseits des Weißwurst-Äquators. Aber daraus wird wohl diesmal nichts. Denn Horst Seehofer, Krebs-Sonne mit Waage-Mond und amtierender „Bayern-Kieni“ ist halt nicht Günter Beckstein, Schütze-Sonne mit Waage-Mond. Wobei – das mit der Waage und dem Mond ist schon einen tieferen Blick wert. Denn als bayrischer Ministerpräsident (vormals Geheimer Ratskanzler) sollte man schon irgend etwas im Venus-Zeichen vorzuweisen haben.

Edmund Stoiber hatte da gleich die Sonne am Anfang stehen, ähnlich wie der einzige Nicht-CSU´ler, der es nach dem Krieg auf den Bayern-Thron geschafft hat. Hans Seidel (geb. am 12.10.1901) mit Neumond in der Waage, Alfons Goppel wiederum (01.10.1905) mit Waage-Sonne. Wer keinen eingebauten astrologischen Weichspüler im System hat, dem hilft dann die andere, etwas härtere Variante. Eine Verbindung aus Mars, Saturn und Pluto, wie man sie bei Max Streibl (6.1.1932) und Franz Josef Strauß (6.9.1915) findet. Wobei selbst der noch zumindest Merkur auf den venusischen Anfangsgraden hatte.

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Der Fall Gustl Mollath (3)

„Guten Tag, ich darf mich kurz vorstellen: Gustl Mollath, mein Name. Mein Anliegen – Fairness für mich, Fairness für uns alle.“

So empfängt die bekannteste Skorpion-Sonne in einer bayrischen Psychiatrie die Besucher auf seiner Webseite „Gustl for help“. 2006 wurde Mollath dorthin eingewiesen, unter skandalösen Umständen, die man überall vermutet hätte, nur nicht im Rechtsstaat Deutschland.

2012 haben wir schon zwei Artikel über ihn veröffentlicht (siehe Links am Ende), die Wogen kochten damals hoch und alles sah nach einer schnellen Lösung aus. Aber die Mühlen der Justiz mahlen in Bayern anscheinend besonders langsam, viel getan hat sich seitdem nicht wirklich, Mollath sitzt immer noch ein. Wie kann das sein, fragt man sich, und eine Antwort liegt wie so häufig auch in den persönlichen Auslösungen. 

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Türkei: Occupy Gezi

„Der Türke war von Hause aus kein Muslim, die Hirten kennen nur die Sonne,
Wolken und Sterne;
und er verehrt nichts mehr als die Natur.“

 (Mustafa Kemal Atatürk)

Da hätte Recip Tayyip Erdogan wohl besser auf den Gründungsvater der heutigen Türkei gehört, denn obiges Zitat verbietet ja schon fast, dass man pünktlich zu einer Mond-Pluto Konjunktion Grünlagen und Bäume zugunsten schnöder Einkaufszentren zerstören lässt. Die Türkei befindet sich seitdem im Aufruhr, und zum Timing kann man nur gratulieren.

Als am 27. Mai gegen 22:00 h die ersten Bagger anrollten, um den kleinen Gezi-Park im Herzen Istanbuls platt zu machen, stand aber nicht nur der Mond perfekt, mit ein wenig astrologischem Hintergrundwissen hätte Ministerpräsident Erdogan ahnen können, dass da mehr droht als nur ein paar hilflose Protestaktionen. Nimmt man das Staatsgründungshoroskop vom 29.10.1923 (Quelle: Nick Campion) fallen sofort zwei akute Auslösungen auf. Zum einen steht das aktuelle Pluto – Uranus Quadrat gerade sehr genau im Quadrat bzw. in der Opposition zu dem Pluto der Staatsgründung auf 12°20 Krebs. Dass an diesem Abend auch noch der Mond in diese Opposition läuft, bringt das Fass zum Überlaufen.

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Wochen-Rückblick: Just human...

Es ging schon gestern Abend los. Kribbeln unter der Kopfhaut, Reaktionen kommen einen Tick zu schnell, alles wirkt etwas überladen. Und siehe da, es tobt wieder mal ein kleiner geomagnetischer Sturm um unseren Planeten. Ziemlich heftig sogar. Kosmische Realitäten an einem Samstag Nachmittag, die ausnahmsweise mal weniger mit Pluto, Uranus und den anderen Verdächtigen zu tun haben. Obwohl - dann vielleicht irgendwie doch, denn Jupiter, Venus und Merkur stehen aus unserer Sicht gerade in Opposition zum GZ, heliozentrisch erleben wir demnächst dass Sonne und Jupiter zusammen einen Masse-Schwerpunkt bilden, das massereichste Objekt in unserer Galaxis aber immer noch alles in die entgegen gesetzte Richtung zieht. Spannung pur also und vielleicht sind das schon die ersten Ausläufer davon.

Das irdische Klima hat sich dem kosmischen angepasst, vieles geschieht irgendwie im Übermaß, Tornados in Amerika, Regen bei uns. Dazwischen wieder ein paar Menschen, die zwar nur am Rande der Nachrichten aufgetaucht sind, aber die es durchaus verdient haben, noch mal besonders erwähnt zu werden.

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Major Tom ist zurück

Und wieder eine Premiere - das erste Musikvideo, das im Weltall eingesungen wurde. Hauptdarsteller ist der kanadische Astronaut Chris Hadfield, die astrologische Nebenrolle spielt diesmal Pluto, unterstützt von Neptun, Jupiter und den anderen, üblichen Verdächtigen.

Bis vor kurzem war Chris Hadfield nur ein Astronaut unter vielen. Kaum jemand kannte ihn, bis er im Dezember 2012 zur Internationalen Raumstation ISS aufbrach und von ganz oben über Twitter, Facebook und YouTube eine immer größere Fangemeinde mit Informationen und Unterhaltung versorgte. Zum krönenden Abschluss hat er jetzt noch David Bowie´s Major Tom live im All eingesungen (Video am Ende des Artikels).

Hadfield wurde am 29. August 1959 in Kanada geboren. Unter dem Signum einer Sonne-Pluto-Venus Konjunktion, was man im Allgemeinen zu den eher schwierigen Verbindungen zählen würde. Aber für Hadfield war Pluto immer auch ein Art Schlüssel zum Erfolg auf seinem Weg ins All. Zusammen mit seiner Merkur-Uranus Konjunktion im Löwen, die wohl ausschlaggebend für seinen Traum vom Überfliegen ist.

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Skywatch: Astronomie für Astrologen

Fast täglich erreichen uns neue Nachrichten aus den entferntesten Teilen unseres Universums. Aber ob HUBBLE, KEPLER oder moderne Observatorien wie ALMA, alles was virtuelle Augen hat blickt weit zurück – in die Vergangenheit. Informationen über „neue“ Galaxien, die die Fachwelt heute begeistern, sind bisweilen fast so alt wie das Universum selbst.

So auch die Nachrichten dieser Woche über HFLS3, eine Galaxie die 12,8 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt ist (LINK). Zum Vergleich – das Zentrum unserer Milchstraße, Sagittarius A, ist gerade mal 26 000 Lichtjahre weit weg. Was wir also heute davon zu sehen bekommen, entstand ca. 880 Millionen Jahre nach dem gedachten Urknall. Ein Blick in die Kinderstube unseres Universums also und er zeigt, wie produktiv und kreativ Galaxien „damals“ waren. Dort sind täglich bis zu acht neue Sonnen entstanden, knapp 3000 also aufs Erdenjahr verteilt, während heute in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gerade mal 1-2 neue Sterne entstehen. Pro Jahr.

Allerdings ist sie nicht die älteste, jemals bis heute entdeckte Galaxie. Dieser Titel gebührt UDFj-39546284, ein besonders lyrischer Name für eine Sternenansammlung (LINK). Was wir von ihr heute noch als eine Art Echo wahrnehmen können, ist knappe 380 Millionen Jahre nach dem Big Bang entstanden. Wer sich solche kosmischen Superlative gerne ins eigene Chart einzeichnen möchte: UDFj-39546284 findet sich bei ca. 23 ° Stier.

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Wochen-Rückblick: Zeiten im Chaos

Auch diese Woche war immer noch geprägt von der Planeten-Ansammlung im streitbaren Widder-Zeichen. Kein Wunder also, dass die Drohungen aus Korea immer noch die Schlagzeilen dominieren. Man kann nur hoffen, dass der kommende Widder-Neumond nicht zum Funken wird, der das Pulverfass explodieren lässt. Aber es gab auch noch andere Nachrichten, einige davon haben wir bereits thematisiert (siehe Link-Liste am Ende des Artikels), für weitere gibt's den Wochen-Rückblick:

Sonntag - ein Sommernachtstraum

Natürlich hatte der Sonntag ein Hauptthema, die Umstellung auf Sommerzeit oder: "Warum ist es jetzt schon so spät, wo ich doch gerade erst aufgestanden bin?". Darüber haben wir einen kurzweiligen Artikel veröffentlicht (LINK), viel mehr gibt’s dazu auch nicht mehr zu sagen.

In weiser Voraussicht wurde aber passend zum Thema Offshore-Leaks (siehe Artikel - LINK ) schon vorab ein Prominenter als knauseriger Geschäftsmann und Steuerhinterzieher geoutet. Die Aberystwyth Universität von Wales hat in einer Studie (SPIEGEL-ARTIKEL) über einen großen englischen Dichter festgestellt, dass er im wirklichen Leben anscheinend alles andere als ein weltfremder Künstler ohne Sinn für reale Werte war.

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Wochen-Rückblick: Die Widder sind los

Während die Natur sich immer noch nicht im Frühlingskleid zeigen will, outen sich Teile der Weltgemeinschaft umso mehr als Fans der aktuellen Widder-Dominanz.

Ganz marsisch wird da mit Säbeln und Raketen gerasselt, mal nebenbei ein Atomkrieg angedroht oder die Enteignung der europäischen Spar-Gemeinschaft. Mars und Uranus im Verbund sind halt immer ein Garant dafür, dass Bewegung entsteht, auch wenn diese nicht zwingend sinnvoll und konstruktiv sein muss.

Den Titel „Marsischer Zappelphillip des Monats“ hat sich deutlich und mit großem Abstand Herr Kim Jong Un aus Nordkorea verdient. Seines Zeichens himmlischer Diktator und Herr über die viertgrößte Armee der Welt. Fast stündlich droht er in dieser Woche mit Raketenangriffen und Nuklearschlägen, schwört den Imperialisten Rache für frühere Sünden und scheint mächtig Spaß daran zu haben, seine Nachbarn in Furcht und Schrecken zu versetzen.

 

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Freitag, 18. Oktober 2019

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