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Thüringen - GroKo war gestern...

Manchmal sind es ja die scheinbar kleinen Veränderungen, die größere nach sich ziehen. Und so könnte die Wahl des ersten linken Ministerpräsidenten im wiedervereinigten Deutschland pünktlich zum Mars-Eintritt in den Wassermann, mehr in Bewegung bringen, als mancher im Moment noch glauben mag.

Denn 25 Jahre nach dem Mauerfall werden die politischen Karten neu gemischt. Wo es bisher nur Schwarz-Gelb oder Rot-Grün gab, ist mit dem Untergang der FDP ein Vakuum entstanden, dass uns in der Konsequenz eine Große Koalition beschert hat. Obwohl, und das kann man an dieser Stelle wohl nicht oft genug betonen, SPD, Grüne und LINKE zusammen 320 Stimmen im aktuellen Bundestag haben, neun mehr als die CDU/CSU Fraktion.

Mit anderen Worten: Rot-Rot-Grün könnten auch von heute auf morgen die gesamte Republik regieren, wenn sie denn zueinander finden würden. Die Wahl in Thüringen ist ein Anfang, insofern also durchaus richtungsweisend für die bundesdeutsche Zukunft. Und wie immer machen sich solche Anfänge auch an Personen fest, in diesem Fall am zukünftigen Ministerpräsidenten von Thüringen, Bodo Ramelow. Wie es sich gehört für solche gruppen-übergreifenden Integrationsprozesse hat Ramelow die Sonne im Zeichen Wassermann stehen. Allerdings in sehr enger Opposition zu Jupiter und Pluto gegenüber im Löwen. Der aktuelle Jupiter ist ihm also durchaus gewogen, andererseits weist ihn die Konjunktion von Jupiter und Pluto auch als gerissenen Machtpolitiker aus, der sicher alles tun wird, um vor allem die eigene Partei und damit sich selbst zu stärken.

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Angela Merkel: Neptunisch verwirbelt?

Eigentlich hat man ja wirklich Verständnis als Astrologe. Für Alles und Jeden oder Jede. Das gehört irgendwie zum Berufsethos dazu, schließlich weiß man ja um die Hintergründe, wenn Menschen außer sich geraten oder sich in irgendwelche Vorstellungen verstricken. Nicht immer hat das mit den scheinbaren Wirklichkeiten zu tun oder ist eine Reaktion darauf, sondern allzu oft kreiert man nur eine eigene, hausgemachte Doku-Soap und merkt es nicht einmal.

Dumm nur, wenn man dann gerade Präsident oder Bundeskanzlerin ist, und alle Welt daran teilhaben darf. So wie jetzt bei Angela Merkel. Bisher hatte man ja eher den Eindruck, dass sie zu den wenigen Verantwortlichen in der Welt gehört, die in dem Konflikt um die Ukraine einen klaren Kopf behalten haben.

Damit scheint es jetzt aber vorbei zu sein, im Gegenteil, sie lässt gerade keine Gelegenheit aus, um  ihren Unmut über Russlands Präsidenten Putin öffentlich zum Ausdruck zu bringen. Jetzt könnte man ja denken, ist doch okay, auch eine Bundeskanzlerin hat eben irgendwann einmal den „Papp auf“, schließlich kennt sie Putin wie kaum ein anderer, westlicher Politiker und nachdem sie erfolglos alles versucht hat, um ihn umzustimmen, reicht es ihr jetzt eben. Schluss mit lustig…

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Fussball und die zufälligen Unfälle

Wenn sich Leistungssportler verletzen, könnte man das als eine Art Berufsrisiko abtun. Denn Mars bringt eben nicht nur „verbrauchte Energie rasch zurück“, sondern verbraucht oft genug auch zu viel Energie an der falschen Stelle. Was dann die betroffenen Systeme überfordert und in der Konsequenz zu allem möglichen Unbill führen kann.

Das erleben in diesen Tagen auch wieder einige Fußballspieler. Und eigentlich verspürt man als praktizierender und beratender Astrologe keine große Lust, schmerzhafte Ereignisse im Nachgang zu kommentieren, womöglich noch mit marktschreierischen Überschriften wie „Böser Saturn hat wieder zugeschlagen“ oder ähnlichem Unfug. Denn es geht zum Einen nicht darum, irgendjemand Angst vor irgendwelchen astrologischen Auslösungen zu machen. „Saturn“ ist im astrologischen Kontext ein Ausdruck für hochkomplexe Zusammenhänge im Raum-Zeit-Kontinuum, die nur schwer rational erfassbar sind. Was aber nicht bedeutet, dass es da kein Ursachen-Wirkungs-Ketten gäbe, die man nicht auch nachvollziehbar erklären könnte.

Nur eines ist sicher, Saturn schlägt niemals zu, genauso wenig wie Mars, Pluto und andere vermeintliche Übeltäter. Der dreht seit Millionen von Jahren stoisch seine Runden um die Sonne und das hat durchaus Auswirkungen auf das gesamte System und seine Bewohner. Aber man kann absolut sicher sein, dass sich hinter den bunten Ringen keine monströse, kosmische Macht verbirgt, die nichts Besseres zu tun hat, als an irgendwelchen Schicksalsfäden zu ziehen und empfindungsfähige Wesen zu quälen.

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Middelhoff: Ausser Spesen nichts gewesen

Als Thomas Middelhoff im November 1998 Vorsitzender von Bertelsmann wurde, galt die Stier-Sonne als das Aushängeschild einer kommenden Manager-Generation. Heute, sechzehn Jahre später, ist Middelhoff zu einer 3-jährigen Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Wegen Untreue und Steuerhinterziehung (Link zu SPON).

Begonnen hatte Middelhoffs Abstieg am 12. Juni 2009. Fünf Jahre zuvor hatte er die Führung der Karstadt-Quelle AG übernommen, damals unter einem Pluto-Pluto Trigon, dass ihm vermutlich ein Gefühl von unbeschränkter Machtfülle gab. Allerdings stand dieser Pluto auch im Quincunx zu seiner eigenen Radix-Sonne, zu dem zeigten sich neben einem Quadrat von Uranus zu Mars und einem Quadrat von Saturn zu Venus, noch andere, schwierige Aspekte. Aber wesentlich nachhaltiger wirkte sich das Transit-Quadrat von Neptun zu seiner Sonne zwischen 2006 und 2007 aus. Allein die Umbenennung in Arcandor trägt die Handschrift Neptuns. Der Name ist ein Kunstprodukt aus dem Begriff Arc für Bogen, candor bedeutet glänzend und beinhaltet gleichzeitig das französische Wort für Gold (dor). Grandios also, um klarzumachen, dass unter dieser Überschrift nur goldene Zeiten heran brechen können.

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Mars-Uranus: Die Plötzlichkeit des Seins

Alle Jahre wieder – kommen nicht nur Christkind und Weihnachten, sondern in unregelmäßigen Abständen auch Spannungs-Aspekte zwischen Mars und Uranus auf uns zu. Jetzt ist es wieder so weit, denn nachdem heute Mars schon die Konjunktion mit Pluto vollzogen hat (11.11. um 00:06 h), wird es Donnerstag Nacht (13.11. um 2:29 h) zu einem Quadrat mit Uranus kommen.

Ersteres also eine königliche Hochzeit der beiden Herrscher des Skorpions, die man im Grunde auch als solche würdigen darf, wenn gleich der Ruf dieses Zusammentreffens im Allgemeinen eher zweifelhaft ist. Das liegt aber weniger an den kosmischen Energien, sondern mehr an dem, was wir Menschen meistens daraus machen. Mars und Pluto im Doppelpack unter dem Herrschafts-Einfluß von Saturn wäre nämlich im Grunde eine Traumkonstellation für enthaltsame Asketen oder minimalistische Lebenskünstler. Denn noch steht Saturn in der skorpionischen Rezeption, man gesteht sich gegenseitige Gastfreundschaft zu und vieles, dass zum Themenbereich dieser Drei gehört, könnte jetzt angepackt und auf einen guten Weg gebracht werden.

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Großer Fleck auf gelber Weste

Was sich in den letzten beiden Oktober-Wochen auf der Sonne abspielte, war außergewöhnlich. Am 17. Oktober entstand ein Sonnenfleck mit dem unpoetischen Namen AR 2192, er wuchs und wuchs, bis er schließlich zu einem gigantischen Monster wurde. Und schließlich fing er an zu explodieren, Ausbrüche am laufenden Band in der Zeit zwischen dem 18. und 30. Oktober, sechs davon in der höchsten Kategorie der X-Klasse.

Aber wir hatten Glück im Unglück, keiner dieser Ausbrüche führte zu einem Koronalen Massenauswurf, die gefürchteten Plasmawinde, die unser Erd-Magnetfeld ins Schwanken bringen können, blieben aus. Warum, darüber rätseln die Wissenschaftler bis heute, und nach wie vor auch darüber, wie man in Zukunft die Entstehung solcher Giganten vorhersagen könnte. Dass die Stellung der Planeten dabei eine gewichtige Rolle spielen könnte, wird anscheinend bei solchen Überlegungen immer noch vernachlässigt.

Dabei hatte schon im März 1951 der amerikanische Ingenieur John H. Nelson einen Artikel veröffentlicht, in dem er die These aufstellte, dass bestimmte Planetenaspekte die Entstehung von Sonnenflecken und gesteigerter Aktivität begünstigen würden. Und im Resultat zu einer Störung im Kurzwellenbereich hier bei uns führen (LINK).

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TVoG: Neue Stimmen braucht das Land

Wenn es eine astrologische Verbindung gibt, die das Bild einer erfolgreichen, zündenden Idee besonders deutlich spiegelt, dann ist es wohl die Konjunktion zwischen Jupiter und Uranus. Jupiter schafft die günstigen Voraussetzungen, damit Wachstum und Expansion möglich werden, Uranus bringt die Essenz des Ganzen in immer neuen Formen zum Ausdruck. Als „The Voice“ am 17. September 2010 um 20:30 h zum ersten Mal in Holland auf Sendung geht, standen Jupiter und Uranus nur noch acht Bogenminuten voneinander entfernt. Ein kosmischer Volltreffer, mittlerweile läuft die Sendung in 47 Ländern, darunter Russland, die USA und China.

Mehr Erfolg geht kaum und auch bei uns steigen die Zuschauerzahlen wieder anlässlich der vierten Staffel von „The Voice of Germany“. Die wirklich zündende Idee an dieser Form einer Casting-Show ist das Prinzip der sogenannten „Blind Auditions“. Die vier Juroren können anfangs nur hören, was da auf der Bühne dargeboten wird, erst nachdem sie den „Buzzer“ drücken, um den Kandidaten in ihr Team zu holen, sehen sie auch, für wen sie sich entschieden haben.

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Hoolo-Ween: Deutschland im Herbst

Jupiter im Löwen ist schon eine feine Sache: Ich-bezogene Weltbilder haben Hochkonjunktur, im Kleinen wie im Großen. Ichbezogenes Weltbild bedeutet: Ich (Löwe) gehöre zu den Guten, glaube an das Richtige etc. (Jupiter). Folgerichtig beginnt man dann, immer neue, plutonische Feindbilder zu kreieren, alles was ausgelagert werden muss, weil es nicht ins eigene Gutmenschentum passt, wird irgendeinem Anderen oder auch ganzen Gruppierungen zugeordnet. Anfangs fühlt sich das dann meistens sehr gut an, es herrschen ja endlich klare Verhältnisse, nur kommt diese Art der Abspaltung und Selbsterhöhung früher oder später immer als Bumerang zurück.

Nachdem unsere Leitmedien und Politiker also eindringlichst und immer wieder vor der „salafistischen Gefahr“ gewarnt haben, hat sich jetzt eine neue Allianz gebildet, die sich nun um dieses Problem kümmern will. Hooligans und rechte Gruppierungen haben deswegen am Sonntag in Köln eine gemeinsame Demo organisiert und gleich mal gezeigt, wohin die Reise in Zukunft gehen soll. Nur dass sich diesmal nicht nur ein paar hundert ewig Gestrige auf den Weg gemacht haben, sondern gleich einige tausend. Im Ergebnis brachte das dann etliche Verletzte, Chaos in Köln und  wieder einmal liest man heute – die Politik ist ratlos, damit hat nun wirklich niemand rechnen können.

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Formel Eins: Schwarzer Sonntag

Alleine in Deutschland ereignen sich im Durchschnitt jährlich ca. eine Million meldepflichtige Arbeitsunfälle. Verglichen damit ist ein Fahrerjob in der Formel-Eins sicherer als man glauben möchte, denn in den letzten zwanzig Jahren ist kaum etwas Schlimmes passiert. Bis zum letzten Sonntag, als Mars fast Bogenminuten genau im Trigon zu Uranus stand und die Sonne gerade das Quadrat mit Pluto hinter sich ließ. Mars-Uranus-Pluto, ein astro-logisches Archetypen-Bild, das wohl die meisten "Insider" sofort mit Ereignissen dieser Art in Verbindung bringen würden.

Diesmal hat es den 25-jährigen Franzosen Jules Bianchi getroffen. Die Löwe-Sonne mit einer engen Mond-Mars-Merkur Konjunktion raste gegen Ende des Rennens in einen Bergungskran und erlitt schwerste Kopfverletzungen. Bilder, die um die Welt gingen und natürlich wieder die Frage aufwerfen, warum sich Menschen ohne Not in solche Gefahren begeben? Und wenn sie es schon tun, warum sie selbst und ihr Umfeld immer noch nicht die Möglichkeiten einer gesicherten Zeitanalyse nutzen, um zumindest an bestimmten Tagen das Risiko zu minimieren?

Vermutlich weil die meisten Menschen immer noch glauben, dass solche Unfälle mehr oder weniger zufällig passieren und man da eben nichts machen könne. Genau deshalb, bleibt einem als Beobachter auch nichts anderes übrig, als solche Vorkommnisse weiterhin zu dokumentieren, bis sich diese Haltung vielleicht eines Tages ändert.

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Donnerstag, 6. August 2020

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