Loop!

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Wer wird (der letzte) Millionär?

Irgendwie freut man sich ja immer auch ein Stückchen mit. Mit den Jupiter-Glückskindern, die gerade wieder im Lotto gewonnen haben. Oder bei „Wer wird Millionär?“. Wie „jetzt“ gerade wieder ein Student aus Münster. Leon Windscheid heißt der junge Mann, hat heute Geburtstag und wird 27 Jahre alt (LINK zu SPON). Ein Schütze also und das im doppelten Sinne, denn auch der Mond steht nicht weit von der Sonne entfernt im selben Zeichen, ebenso wie Merkur.

Wer nun aber gleich nach den Auslösungen für diesen Glücksfall suchen möchte, sollte vorsichtig sein. Denn seit Montag Abend um 20:53 Uhr weiß zwar ganz Deutschland, dass Herr Windscheid dank kräftiger Unterstützung durch den Moderator Günter Jauch eine Million Euro gewonnen hat, er selbst wusste es aber schon sehr viel länger, da die Sendung vermutlich Ende Oktober / Anfang November aufgezeichnet wurde. Aber wie das Leben oder der Kosmos immer so spielt – da er ja trotzdem quasi nun „über Nacht“ eine Berühmtheit wurde, zeigt sich das auch im direkten Vergleich: Uranus aktuell steht exakt im Trigon zu seiner Schütze-Sonne, während Saturn vermutlich gerade eben die Konjunktion mit seinem Mond überschritten hat.

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Klima: Der Mammutgipfel von Paris

Als hätte sich ein kosmischer Schelm den Zeitpunkt ausgesucht – wenn am Montag ca. 20 000 Teilnehmer und 147 Staatsoberhäupter in Paris zur 21. Klimakonferenz zusammen kommen, findet sich am Himmel eine Sonne-Saturn Konjunktion im Quadrat zu Neptun. Alles bis auf wenige Bogenminuten exakt!

Viel deutlicher könnte die Botschaft nicht sein. Nimmt man Neptun als Indikator für das Klima selbst, als den generellen, atmosphärischen und globalen Hintergrund, dann muss das Bewusstsein (Sonne) sich jetzt mit drastischen Maßnahmen beschäftigen, die zu einer wirklichen Reduzierung der klimaschädlichen Schadstoffe führen (Saturn). Das wäre die ideale Umsetzung dieses astrologischen Signums und das Zeitklima würde eine solche Haltung vollständig unterstützen. Natürlich, wie meistens bei Quadrat-Spannungen, erfordert dies Mühe und Konsequenz bzw. Durchhaltevermögen von allen Betroffenen und Beteiligten.

Jetzt müssen Schritte beschlossen werden, die verbindlich sind. Auch das wäre dann eine positive und richtige Umsetzung dieser Signatur. Aber wie immer im Leben hat auch das mindestens zwei Seiten, bietet also auch Spiel-Räume, um sich gehörig „zu verzocken“. Denn man kann das Ganze auch umdrehen, dann werden unklare Haltungen zu einer Blockade der dringend notwendigen Zukunftspläne führen, man beschließt dann vielleicht wieder nur Maßnahmen, die weder verbindlich noch zwingend sind und somit auch kaum Wirkung erzeugen werden.

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USA: Mord auf offener Strasse

Noch wirken die schrecklichen Bilder der Paris-Anschläge, schon taucht pünktlich zum Vollmond und zur Sonne-Saturn Konjunktion ein neues Video auf, das die Auswirkungen von Gewalt aufs Schrecklichste dokumentiert. Nur war der Täter diesmal kein islamistischer Terrorist, sondern ein „normaler“ weißer Polizist aus Chicago/USA, und das Opfer wieder einmal ein schwarzer Jugendlicher, der zur falschen Zeit am falschen Ort das Falsche tat. Allerdings liegt die Tat jetzt schon über ein Jahr zurück und vermutlich wäre das alles auch schon wieder vergessen, wenn es da nicht ein plutonisches Feedback gäbe – in Form eines Videos. Denn in Amerika fahren die Polizei-Autos mit sogenannten Dash-Cams, die automatisch alles aufzeichnen, was bei den Einsätzen geschieht. So auch am 20. Oktober 2014 gegen zehn Uhr abends in Chicago.

Die Beamten verfolgten den damals 17 Jahre alten Laquan McDonald, der zuvor mit einem Messer einen Passanten bedroht hatte. Wie sich später bei seiner Obduktion heraus stellte, stand Laquan unter dem Einfluss einer Droge namens „Angel Dust“, die starke Halluzinationen hervorruft. Gegen 21:46 Uhr waren mehrere Polizei-Fahrzeuge auf der Suche nach dem Jugendlichen, darunter auch der Täter Jason van Dyck (37). Schließlich wurde Laquan mitten auf einer belebten Straße gestellt und aufgefordert, das Messer fallen zu lassen und stehen zu bleiben (Link zu SPON)

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Rätsel um Metrojet-Flug 9268

Am Samstag stürzte über der Sinai-Halbinsel in Ägypten ein Airbus mit 217 Passagieren und 7 Crew-Mitgliedern ab. Keiner der Insassen überlebte den Absturz, die Ursache ist immer noch unklar, die Vermutungen reichen von Materialermüdung bis hin zu einem Raketenabschuss (Link zu SPON). Als die Maschine um 5:49 Uhr (Quelle) Ortszeit in Scharm El-Scheich abhob, waren die mundanen Auslösungen, verglichen mit anderen Tagen, nicht sonderlich auffällig. Und auch die Auslösungen der Häuserachsen beim Start der Maschine zeigen lediglich die Sonne am Aszendenten, wobei dies ziemlich exakt ist.

Dies könnte man als erste Hinweise deuten, dass es sich eher nicht um einen Anschlag gehandelt hat. Denn bei nachgewiesenen oder zumindest höchst wahrscheinlichen Attentaten in der Vergangenheit zeigten sich meist andere Signaturen, meistens gab es signifikante Anbindungen an aktuelle, große Konstellationen. Dies fehlt hier zumindest wenn man enge Maßstäbe anlegt.

Insofern muss man sich bei einer Analyse mit dem einzigen Hinweis begnügen, der sich im Start-Horoskop zeigt, dem Sonnenstand am Aszendent. Eine zusätzliche Möglichkeit dem nachzugehen, bestünde somit zum Beispiel in der Erstellung heliozentrischer Perspektiven, sowohl vom Unglückszeitpunkt wie auch von den Horoskopen des Erststarts dieser Maschine und des gesamten Typus.

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USA: Wer wird der nächste Präsident?

Am 8. November 2016 wird in Amerika der Nachfolger von Barak Obama gewählt. Oder auch die Nachfolgerin, denn vieles deutet im Moment darauf hin, dass Hillary Clinton, die ehemalige First Lady und Ex-Außenministerin, das Rennen machen könnte. Nicht wirklich, weil ihre Auslösungen in einem Jahr so absolut überzeugend wären, dass man jetzt schon einen Wahlausgang prognostizieren möchte. Sondern weil es im Moment noch an ernsthafter Konkurrenz, sowohl in ihrer eigenen Demokratischen Partei, wie auch bei den gegnerischen Republikanern, fehlt.

Aber die Profilierungs-Kampagnen laufen ja gerade erst an und mit Hilfe von Beratern und Werbefachleuten lässt sich in einem Jahr auch aus einem Nobody ein möglicher, zukünftiger Präsident machen. Jedenfalls im Land der unbegrenzten Medien-Landschaften.

Dieser Präsident bzw. diese Präsidentin wird eine große Verantwortung tragen müssen, denn die nächste Amtszeit wird ganz im Zeichen der kommenden Verbindung von Jupiter, Saturn und Pluto im Steinbock stehen. Was für sich genommen schon auf ziemliche Turbulenzen im globalen Kontext hindeutet. Aber hinzu kommt, dass diese Konjunktionen alle auch unter dem Pluto-Return des amerikanischen Verfassungs-Charts stattfinden und sich zuvor  erst einmal in die Oppositionen zur Staats-Sonne und dem Staats-Jupiter der USA begeben werden (mundan gesehen sind das dann Saturn und Jupiter sowie Mars), um dann schließlich auf der Achse der amerikanischen Pluto-Merkur Opposition zusammen zu kommen.

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Loop! - einfach verschwunden...

Manchen unserer Leser und Leserinnen ist es vielleicht gar nicht aufgefallen – aber Loop! war für einige Stunden komplett aus dem World Wide Web verschwunden. Hatte sich neptunisch aufgelöst und das ganz sinnbildlich. Denn wer gestern Nacht ab ca. 22:30 Uhr versuchte die Seite aufzurufen, bekam lediglich nur grafisches, weißes Rauschen zu sehen.

Nein, nicht mal eine Fehlermeldung, einen Gefahrenhinweis oder andere Aufreger. Wir waren einfach nicht mehr da. Und das Schlimmste daran – niemand wusste woran es lag. Der Webadministrator nicht, der sich natürlich sofort auf Spurensuche begeben wollte, als ihm das zum ersten Mal auffiel. Aber da war ja nichts, was man untersuchen hätte können. Denn auch den Zugang zu den technischen Einstellungen etc., gab es nicht mehr.

Der Server-Anbieter, den wir dann schließlich heute Morgen darauf aufmerksam machten, mit der Bitte um Hilfe, war ebenfalls ratlos. Durchaus nicht üblich, denn bisher wussten die Profis fast immer sofort, woran es liegen könnte, wenn die Seite auch früher schon mal nicht mehr erreichbar war.

Aber wie schon gesagt – es gab keinerlei Fehlermeldungen oder andere Hinweise. Man rief die Seite auf, der Browser lud sogar noch unser kleines Logo und fertig. Einfach nur eine weiße Seite, der man stundenlang dabei zusehen konnte, wie sie weiß blieb.

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Von der Leyen - harte Zeiten

Als hätte die Welt keine anderen Probleme - gerade wird heftig über die Doktorarbeit unserer Waage-Verteidigungsministerin diskutiert. Wieder ein Plagiat? Wieder betrogen und gelogen?

Eine Amts-Tradition dafür scheint es ja mittlerweile zu geben, denn es ist kaum 4 Jahre her, als Karl-Theodor (Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester) Freiherr von und zu Guttenberg (wenn einer eine Sonne-Jupiter Konjunktion im Schützen hat, dann muss es auch schon beim Namen ein klein bisschen mehr sein…), ebenfalls wegen eines erschwindelten Doktortitels erst in die Kritik geriet und dann zähneknirschend zurücktreten musste.

Und es ist nicht nur das Amt und das „von“ im Namen, das hier wieder einmal ganz unerklärliche Übereinstimmungen zu Tage treten lässt.

Guttenberg erlebte damals die Segnungen eines Pluto-Transits in Konjunktion mit der eigenen Radix-Venus, und als dann auch noch Jupiter exakt (!) im Quadrat dazu stand (Jupiter zum Zeitpunkt des Rücktritts auf 7°51´05“ im Widder, Radix-Venus von Guttenberg auf 7°53´39“ im Steinbock), platzte die nationale Hoffnung auf einen neuen Monarchen an der Spitze der Regierung. Aber es ist noch ein bißchen seltsamer – denn dem Herrn Guttenberg hat der Kosmos auch eine Opposition zwischen Saturn (2°15 Zwilling) und Neptun (3°10 Schütze) ins eigene Lebensbuch geschrieben.

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Fussball: Der fünffache Lewi

Als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt werden jetzt wieder einige Fußball-Muffel klagen: Was solls, da hat einer also 5 Tore in 9 Minuten geschossen, und in China ist wieder mal ein Sack Reis umgefallen…

Nur passiert das Ganze ausgerechnet an dem Tag, an dem heliozentrisch Jupiter im Quadrat zu Saturn steht (auf 3 Bogenminuten genau) und geozentrisch Venus im Trigon zu Uranus (12 Bogenminuten). Und im Topspiel der 1. Bundesliga, der Erste gegen den Zweiten, Bayern München gegen VfL Wolfsburg. Ja, okay, wenn man als Stadt nur existiert, weil es da einen Autokonzern gibt, der ebenfalls gerade ein Fiasko erlebt, dann muss man sich vielleicht auch nicht wundern, wenn man 5-1 verliert. Obwohl man bis zur 50. Spielminute 1-0 geführt hat. Aber dass diese fünf Tore in neun Minuten von einem einzigen Spieler erzielt werden, der zudem gerade erst eingewechselt wurde, ist dann schon etwas sehr Außergewöhnliches. Und die ganze Fußballwelt steht jetzt Kopf, spricht von einem Rekord für die Ewigkeit und kriegt sich nicht mehr ein (LINK zu SPON)

Um es nochmal deutlich zu sagen – ich bin kein Fußball-Fan im eigentlichen Sinne. Lediglich als ich  vor knapp 13 Jahren zum ersten Mal über die Tatsache stolperte, dass auffallend viele Tore an einem Bundesliga-Wochenende fast zur selben Zeit fallen, wollte ich dem astro-logisch auf den Grund gehen. Und siehe da – es zeigte sich relativ schnell, dass es dafür tatsächlich auch astro-logische Hintergründe gab. Und ja, anfangs ging es mir wie vielen meiner Kollegen, die sich astrologisch mit Sportereignissen beschäftigen – ich dachte, damit müsste es doch möglich sein, auch das Ergebnis eines Spiels leicht „vorherzusagen“.

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Eiszeit bei VW: Wenig Kraft, keine Freude

Blaue Briefe kennt man noch aus der Schulzeit – sie verheißen nichts Gutes. Daran werden sich die Verantwortlichen bei VW vielleicht am Freitag erinnert haben, also ihnen die kalifornische Umweltschutzbehörde einen solchen schickte (LINK). Zur Erinnerung – am Freitag gegen 2:49 Uhr UT wechselte Saturn endgültig vom Skorpion in den Schützen. Und immer wenn ein Planet in ein anderes Energiefeld wechselt, geschieht dies vor allem bei den Langsamläufern mit entsprechenden Paukenschlägen. Etwas tritt dann nicht nur mehr sinnbildlich in Erscheinung und insofern darf man das Drama um VW auch als eine Art Prognose für die kommenden Wochen und Monate nehmen.

Ein hoffnungsvoller Kernsatz könnte dabei sein – Lügen haben ab sofort nur noch sehr kurze Beine. Vor allem für Menschen, Staaten, Organisationen oder Firmen, die astrologisch gerade in die aktuelle Dreiecks-Beziehung zwischen Jupiter, Saturn und Neptun eingebunden sind. So wie der Wolfsburger Autobauer, dessen Gründungschart auf den 28. Mai 1937 datiert wird (Uhrzeit unbekannt). Mit einer Zwillings-Sonne auf 6-7°, und vermutlich auch einem Steinbock-Mond auf den momentan kritischen Pluto-Graden. Denn für das Fiasko, in das der zweitgrößte Autohersteller der Welt seit Freitag schliddert, müssen vermutlich schon beide „Gründungslichter“ massiv unter Druck geraden. Und als hätten wir es geahnt, schrieben wir schon vor knapp fünf Monaten anlässlich der kleinen, hausgemachten Krise in Wolfsburg:

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Dienstag, 26. Oktober 2021

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