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Fussball: Das Wunder von Madrid

Lange musste ich nicht überlegen, welche Überschrift anlässlich der Championsleague Begegnung zwischen der "Jungfrau" VfL Wolfsburg und dem "Fisch" Real Madrid angemessen wäre. Denn egal welches Ergebnis am Ende auf der Anzeigentafel stehen wird, die Überschrift wird immer passend sein.

Denn (für alle Fußballmuffel als Information) – das Hinspiel haben die „Königlichen“ in Wolfsburg mit 0-2 verloren. Eine Sensation, frei nach dem alten Muster „David besiegt Goliath“. Und heute Abend könnte Teil zwei eines Märchens folgen, das die skandalgebeutelte VW-Stadt gut gebrauchen könnte. Wenn, ja wenn, Wolfsburg zumindest nicht verliert und wenn doch, dann nur mit höchstens einem Tor Unterschied.

Vorne weg – möglich ist das durchaus, wenn man ein paar der aktuellen Auslösungen betrachtet. Natürlich nicht alle, denn das hier ist ein Schnellschuss, und da das Spiel schon um 20:45 Uhr beginnt, bleibt nicht die Zeit um die Horoskope aller direkt und indirekt Beteiligten zu recherchieren und auf ihre Auslösungen hin zu analysieren. Aber in aller Regel reicht es auch schon, wenn man zumindest die wichtigsten Eckpfeiler untersucht, als da wären: Trainer und Vereinsgründung.

Hier geht es dann schon los mit den Auffälligkeiten. Auf Wolfsburg Seite heisst der Trainer Dieter Hecking und wurde am 12. September 1964 geboren. Und wann wurde der Verein gegründet? Ebenfalls an einem 12. September, allerdings schon 1945. So gesehen passen Trainer und Verein blendend zusammen, vor allem wenn sich dann noch im gemeinsamen Combin ein großes Trigon zwischen Sonne (Fische), Saturn (Skorpion) und Jupiter-Uranus (Krebs) zeigt. Hier ist dann also zusammengekommen was irgendwie auch zusammen gehört, mit der besonderen astro-logischen Formel: aus Jungfrau und Jungfrau wird am Ende ein Fisch.

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Böhmermann: Der Fisch stinkt vom Kopf

Achtung: Diese Überschrift richtet sich nicht gegen Menschen, die unter dem Sonnenzeichen Fische geboren sind. Und auch wenn Jan Böhmermann, Fernsehmoderator, Sänger und Satiriker, zufälligerweise genau zu dieser Gattung gehört, ist dies keineswegs als Beleidigung ihm gegenüber gedacht. Natürlich ist damit ebenso wenig der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan gemeint, selbst wenn der tatsächlich auch ein Fisch ist. Nein, der Satz bezieht sich einfach darauf, dass sich in (fast) jedem Kopf meistens ein Gehirn befindet. Und Hirn verwest eben schneller als alles andere drum-herum. Deshalb - wenn Fische anfangen zu stinken, dann kann man also in aller Regel von einer Zersetzung ihres Denkorgans ausgehen.

Trotzdem könnte jemand das durchaus als Beleidigung auffassen. Aber da der Autor ja nun klar und deutlich zum Ausdruck bringt, dass dies keineswegs so gemeint ist, sondern lediglich aufzeigen will, wie schnell eine Redewendung (oder auch ein Satz, ein Gedicht etc.) missverstanden werden kann, wenn man sie aus dem Kontext reißt, sollte er vor einer Strafverfolgung sicher sein. Denn  Gesetzestexte sind zwar mitunter etwas langweilig, aber in der Regel eindeutig. So wie sich das eben für ein saturnales Thema gehört. Aktuelles Beispiel - der § 103 des Strafgesetzbuches:

Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt oder wer mit Beziehung auf ihre Stellung ein Mitglied einer ausländischen Regierung, das sich in amtlicher Eigenschaft im Inland aufhält, oder einen im Bundesgebiet beglaubigten Leiter einer ausländischen diplomatischen Vertretung beleidigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, im Falle der verleumderischen Beleidigung mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Warum die Staatsanwaltschaft Mainz jetzt trotzdem gegen Böhmermann ermittelt, ist deswegen nicht nachvollziehbar, denn wenn man eines sicher weiß – der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, das angebliche Opfer, befand sich zum Zeitpunkt der  vermuteten Beleidigung von Böhmermann nicht auf deutschem Boden.

Warum also dann der ganze Aufwand?

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Satire: Erdogan im Erdowahn

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Ziya Galip (türkischer Dichter)

Müsste man dieses Zitat einer politischen Gruppierung zuschreiben, würde man wohl sofort an den sogenannten Islamischen Staat denken. Es stammt aber vom türkischen Staatspräsidenten, Recep Tayyip Erdogan, seines Zeichens Fisch mit heftigen aktuellen Transit-Auslösungen.

Man sollte Herrn Erdogan heute in der Türkei nicht mehr als Diktator bezeichnen, denn dafür kommt ein jetzt Student jetzt vermutlich 14 Monate ins Gefängnis. Aber man darf ihn wohl  mit Fug und Recht als verurteilten Kriminellen bezeichnen,  denn als er obiges Zitat 1998 unter dem Einfluss von Pluto auf seiner Mond-Mars Konjunktion (im Quadrat zur Fische-Sonne) auf einer Wahlkampfveranstaltung von sich gab, wurde er im April desselben Jahres zu 10 Monaten Haft wegen „Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden“ verurteilt.

Dieses „nicht-Sagen-dürfen-was-man-denkt“ hat er als Staatsoberhaupt mittlerweile soweit verinnerlicht und instrumentalisiert, dass jetzt sogar der deutsche Botschafter vorgeladen wurde. Weil im Ersten Deutschen Fernsehen in der Satire-Sendung Extra3 am  17. März ein Satire-Clip um ihn gezeigt wurde. Und nachdem er im eigenen Land mit seinen Meinungs-Säuberungs-Aktionen ja bisher relativ erfolgreich war (Journalisten werden verhaftet, unliebsame Zeitungen und Fernsehsender verboten etc.), möchte er jetzt unter dem momentanen Mars-Einfluss auf seiner schon genannten Mond-Mars-Konjunktion vielleicht einfach mal ausprobieren, ob man denn die Deutschen angesichts ihrer Angst vor Flüchtlingsströmen nicht dazu „überreden“ kann, auch in ihrem Land mal ein bisschen für „mehr Ordnung“ zu sorgen. Weil sonst könnte man ja hinter vorgehaltener Hand damit drohen, die Flüchtlinge wieder von der Leine zu lassen?

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Pinocchia und die Lügenpresse

Das ist schon ein starkes Stück neptunischer Wirklichkeits-Verzerrung. Kaum haben die neuen Rechten mit ihren populistischen Parolen einen Wahlerfolg errungen, der ihnen unter anderem auch Zugang zu den Entscheidungs-Gremien der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten gewähren wird, schon verlangt die Vorsitzende Frauke Petry mehr oder weniger indirekt den Rausschmiss unliebsamer Journalisten. Genau genommen den von Dunja Hayali, einer Moderatorin des ZDF Morgen-Magazins, die vor kurzem eine „Goldene Kamera“  für ihre mutige Haltung und Berichterstattung auch zum Thema Flüchtlinge bekommen hat.

So zumindest könnte man die gestrige, überall zu lesende Aussage der Zwillings-Sonne Petry (mit einer exakten Neptun-Opposition im Geburtshoroskop) interpretieren. Hayali habe anscheinend Schwierigkeiten „ihre journalistische Arbeit in einem aus Steuergeldern finanzierten Sender von ihrer politischen Einstellung zu trennen“. Deswegen betrachte sie die Moderatorin "zunehmend mehr als politische Aktivistin denn als professionell arbeitende Journalistin", und empfahl dem ZDF die Personalie Hayali zu überdenken: "Es sieht so aus, als würde im Moma dringend frischer Wind gebraucht."

Entstanden ist diese heftige Reaktion anscheinend aus einem gewissen Ärger über die Verlautbarungen des ZDF, weil Petry zweimal hintereinander einen Interview-Termin mit Hayali unangekündigt platzen ließ (LINK). Heute begründet sie das damit „…dass ich mir als Mutter von vier Kindern, die morgens zwischen 6 und 7 Uhr nicht nur ein gemeinsames Frühstück, gefüllte Pausendosen, sondern vor allem ein bisschen Familienleben gewährleisten möchte, gut überlege, welche TV-Termine wichtiger als diese familiäre Aufgabe sind.“

Das klingt erst einmal ganz im Sinne des Parteiprogramms, in der die wahre deutsche Familie (Vater, Mutter und mindestens drei Kinder...) wieder über alles andere gestellt wird, zumindest theoretisch. Aber Sonne Opposition Neptun – das ist wahrlich kein leichter Aspekt, wenn es darum geht, eigenes Wunschdenken von einer Realität zu unterscheiden, die auch von anderen Menschen als solche wahrgenommen werden kann. Bezogen auf ihr heutiges Statement fragt man sich nämlich, wie denn dieses Familienleben wohl gerade aussehen mag. Denn erst im Oktober 2015 hat Frau Petry ihren Mann, den  Pfarrer Sven Petry verlassen, um mit ihrem Parteifreund Marcus Pretzell ihre „mehr als nur freundschaftlichen Gefühle“ auszuleben. Allerdings wurde auch diese Verbindung erst mal heftig bestritten, Zeitungsberichte die in diesem Zusammenhang schon früher von einer Trennung zwischen Petry und ihrem Mann berichteten, wurden als „böse Unterstellungen“ oder „schlichtweg irre“ abgetan.

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EU-Gipfel: Jenseits von Gut und Böse

Heute also der nächste Gipfel von vielen, die noch kommen werden. Und natürlich – mit einer Fische-Sonne auf 17° in Opposition zu Jupiter und im Quadrat zu Saturn ging bzw. geht es drunter und drüber. Neue Vorschläge, neue Forderungen, es wird wieder länger verhandelt als gedacht, selbst jetzt gegen 20:30 Uhr ist noch kein Ende in Sicht. Also Zeit für ein paar grundlegende Gedanken zur Zukunft der Europäischen Union:

Eine Erneuerung muss kommen und diese sollte tatsächlich auch eine gewisse Radikalität beinhalten. Wenn man das uranische Prinzip als Ausdruck einer Dezentralisierungs-Tendenz versteht, die jetzt im Quadrat zum Seins-Prinzip der EURO-Idee steht und seiner Weiterentwicklung steht (Sonne-Jupiter), dann muss mit den halbseidenen Bekenntnissen und dem Pochen auf absolute staatliche Autonomie Schluss sein. Entweder kommt der Schritt in eine politische Union, oder das Schiff wird auf Grund laufen. So oder so wird es alten Pfründen an den Kragen gehen (Pluto), da helfen keine panischen Notpflaster. Jedenfalls nicht auf Dauer.

Und -  der EURO als Bindeglied zwischen den europäischen Staaten wird nur dann die nächsten Jahre überstehen, wenn Europa sich wieder mehr als Teil einer globalen Gemeinschaft versteht und aufhört den Blick nur auf die eigenen Probleme zu lenken. 
Dazu gehört gerade die Unterstützung der sogenannten Schwellenländer. Statt Geld in marode Bankensysteme zu pumpen, sollte zumindest ein Teil dieser Gelder für notwendige Investitionen in diesen Ländern verwandt werden. 

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#Breaking Beck trifft #Christl Mett

„Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten.“
Volker Beck in seiner gestrigen Presseerklärung

Schade um den guten Mann, möchte man sagen. Denn dass Volker Beck Format hat, zeigen seine Rücktritte als unmittelbare Reaktion auf die neptunisch-verwaschenen Vorwürfe seitens der Medien. Nur, wenn es sich bei den sichergestellten Drogen um Crystal Meth handeln sollte, dann ist der obige Spruch völlig daneben. Denn es geht ja nicht um Meinungsbildung, das Kollektiv erwartet von jemandem (der auch noch Saturn im Steinbock hat), dass er sich vorbildhaft im maßstäblichen, rechtlichen Rahmen bewegt. Und eben nicht dabei erwischt wird, wie er aus der polizeibekannten Wohnung eines Berliner Drogendealers kommt.

Hätte man den Schützen Beck mit einem halben Gramm Marihuana erwischt, dann wäre seine obige Reaktion auch noch verständlich gewesen. Aber Crystal Meth gehört nicht nur zu den schädlichsten, aktuellen Hardcore-Drogen, nein, Crystal hat auch noch eine politische Geschichte, die man gerade als Grüner Abgeordneter eines deutschen Bundestags kennen sollte.

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Jungfrau + Jungfrau = Fisch

Berlin hat ein neues Traumpaar. Nachdem wir ja „leider“ königliche Hochzeiten mangels Monarchie nur von Live-Übertragungen aus anderen Ländern kennen, stehen natürlich vor allem Politiker im öffentlichen Interesse, wenn es um deren Liebesleben geht. Heute wurde dann amtlich durch die Bildzeitung bestätigt, was Insider schon lange wussten – unser Justizminister Heiko Maas (eine Jungfrau-Sonne) trennt sich von Frau und Kindern, weil er jetzt eine Neue hat - Schauspielerin Natalia Wörner (ebenfalls eine Jungfrau-Sonne).

Wäre Heiko Maas jetzt Familienminister hätte das Ganze schon ein wenig das Potential für einen kleinen Skandal, aber als Justizminister muss man sich eigentlich ja nur an geltendes Recht halten. Und letztendlich – auch Jungfrau-Sonnen haben einen legitimen Anspruch darauf, auch mal aus allen Ordnungsstrukturen auszuscheren, vor allem wenn man Zeit seines Lebens sowieso stark unter der Opposition eines Saturns zur eigenen Radix-Sonne leiden musste. Denn das ist ja selten lustig und unterhaltsam, meistens eher verbunden mit starken Verpflichtungen und gefühlten Ansprüchen der Umwelt, immer besser zu sein und zu werden als man gerade ist.

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Im Tal der Ahnungslosen

Manche Dinge eignen sich eigentlich zu gar nichts. Zum Beispiel die armen, besorgten Bürger von Clausnitz aus dem ehemaligen DDR-Tal der Ahnungslosen. Was will man über die noch schreiben? Aus astrologischer Perspektive? Dass sie nicht verstanden haben, welche Chancen so ein Jupiter in der Jungfrau mit sich bringt? Dass man in solch einer Zeit tatsächlich die hohe Kunst des Helfens, das Sich-um-andere-sorgen zu etwas Wunderbarem entwickeln kann. Weil so ein Jupiter in der Jungfrau genau diese Art zu Handeln, zu Denken und zu Sein unterstützt. Und man sicher sein kann, dass alle guten Taten, die man unter diesem Glücksstern vollbringt, noch lange nachhallen werden. Und einem selbst ebenfalls äußerst positive Umstände in der Zukunft bescheren werden, wenn man selbst einmal auf die Hilfe anderer angewiesen sein sollte.

Statt, und das ist die Kehrseite der Medaille, sich nur um sich selbst zu sorgen. Oder Sorgen zu machen. Über eingebildete, vorgestellte Krisen, die vermutlich, wahrscheinlich, eventuell auf einen selbst zu kommen könnten, wenn man nicht vorsorgt. Gibt es wirklich und wahrhaftig Menschen in diesem Land, die glauben, dass diese sogenannte Flüchtlingskrise auch nur ansatzweise vergleichbar wäre mit den Umständen in Syrien. Oder im Irak. Oder in Nigeria. Oder in Afghanistan.

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Fussball: Die Leiden des Holger B.

Verglichen mit dem, was vielen Menschen heutzutage in Krisen- und Kriegsgebieten widerfährt, geht es dem Münchner Verteidiger Holger Badstuber (Fische-Sonne mit Zwillings-Mond) ziemlich gut. Auch wenn er sich am Samstag bei einem Abschlusstraining des FC Bayern München das Sprunggelenk gebrochen hat und deswegen über Monate als Spieler ausfallen wird.

Wieder einmal.

Mittlerweile ist er schon fast zu einer tragischen Symbolfigur geworden, denn seit seiner ersten Verletzung 2012 waren die Phasen, in denen er gesund auf dem Rasen stand, kürzer als seine Krankheits- und Genesungszeiten. Und jedes Mal wenn er dann nach Wochen und Monaten wieder auflief, stellte man sich die bange Frage, wie lange es wohl diesmal bis zum nächsten Unfall dauern würde.

Dabei ist es nun keineswegs so, dass Badstubers astrologische Grundanlagen ihn automatisch anfälliger machen würden, wie viele andere seiner Kollegen, zumindest aus geozentrischer Sicht. Es gibt da zwar zwei starke und sehr genaue Konjunktionen (Jupiter-Mars und Saturn-Neptun), die grundsätzlich nicht einfach in normale Alltagsabläufe zu „integrieren“ sind und deshalb in gewisser Weise die Tendenz zu Unfällen schon in sich tragen. Aber genauso häufig findet man solche Konstellationen eben auch bei besonders begnadeten Fußball-Talenten, wie so oft hat also auch hier alles mindestens zwei Seiten. Deswegen ist Vorsicht bei vorschnellen Interpretationen geboten. Denn:

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Mittwoch, 29. Januar 2020

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