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Tschernobyl - 30 Jahre danach

Als die erste Meldung über die Nachrichtenticker in der alten BRD lief, stand Pluto in weiten Teilen des Landes genau auf der lokalen AC-DC Achse. Knapp zwei Tage, nachdem die Sonne sich in der alljährlichen Oppositionsstellung zum skorpionischen Herrn eingefunden hatte.

Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch kaum jemand, wie groß die Katastrophe wirklich war, die sich nur wenige Stunden vor der Exaktheit dieser Opposition im Kernkraftwerk Tschernobyl in der alten Sowjetunion ereignet hatte. Dort sollte in der Nacht zum 26. April ein einfacher Testdurchlauf stattfinden, aber durch eine unglückliche Verkettung von Materialschwächen und menschlicher Fehleinschätzung kam es genau um 1:23:44 Uhr Ortszeit zum Super-Gau: dem größtmöglichen, anzunehmenden Unglück in einem Kernkraftwerk.

Im Reaktorblock 4 kam es kurz hintereinander zu mehreren Explosionen, durch die der gesamte Block zerstört und eine so große Menge an radioaktivem Material freigesetzt wurde, daß die Strahlung zwei Tage später  im  über 1200 Kilometer entfernten Kernkraftwerk Forsmark in Schweden aufgrund erhöhter Radioaktivität auf dem dortigen Gelände automatisch Alarm auslöste.

Das Ereignischart des Super-Gaus von Tschernobyl zeigt wieder einmal altbekannte „kosmische Stimmungsbilder“, die dem Charakter des Ereignisse entsprechen. Zum einen natürlich die schon genannte Sonne-Pluto Opposition, dazu noch in den Zeichen Stier und Skorpion. Natürlich wäre das alleine noch kein Indiz dafür, dass auch Unfälle in dieser Größenordnung eine energetisch-astrologische Signatur gemeinsam haben können, aber es gibt durchaus Übereinstimmungen mit ähnlichen Ereignissen:


Die zweite Explosion im Reaktorblock 4 (Fukushima/Japan) ereignete sich drei Tage später am 15. März gegen 6:00 h morgens. Hier findet sich dann auch Uranus direkt am AC, der MC überläuft gerade die Mondknoten-GZ Konjunktion. Der bislang größte Atomunfall im ukrainischen Tschernobyl zeigt verblüffende Ähnlichkeiten mit der Explosion von Reaktorblock 4 in Japan. Geozentrisch findet sich wieder Uranus am AC, diesmal zusammen mit dem Galaktischen Zentrum. Auch Pluto ist eingebunden, in Tschernobyl über eine exakte Sonnen-Opposition, in Fukushima über das Quadrat zu Jupiter und Merkur, einige Stunden zuvor „scharf gemacht“ durch den Krebs-Mond, der die Aspekte-Signatur komplettiert hat.

Heliozentrisch gibt es weitere Ähnlichkeiten. Beim Unfall 1986 befanden sich Jupiter und Saturn im genauen Quadrat zueinander, erschwerend kommt die genaue Mars-Saturn Konjunktion hinzu. In Japan zeigt sich eine Jupiter-Saturn Opposition, während Mars und Merkur kurz vorm Quadrat stehen. Dies mag ein Hinweis auf die elektromagnetischen und chemischen Prozesse sein, die zu solchen Zeiten „anders“ funktionieren als erwartet. Störungen also, die „plötzlich“ nicht mehr innerhalb der zu erwartenden Parameter funktionieren, also auch nicht mit herkömmlichen Maßnahmen kontrollierbar sind.

Alles Zufall? Warum bilden dann auch beim Unfall in Three Miles Islands, USA, heliozentrisch wieder die alten Übeltäter Mars und Saturn eine exakte Opposition, während Merkur und Pluto gleichzeitig in engster Konjunktion stehen?

aus Fukushima und kein Ende (Teil 2)

Nur zu Erinnerung – solche Aufzählungen von Übereinstimmungen sind kein Selbstzweck, es geht vielmehr darum immer wieder aufzuzeigen, dass eine bewusste Einbeziehung der jeweiligen Zeitqualität bei solchen Ereignissen, durchaus in Zukunft dabei helfen könnte, manches zu vermeiden oder zu verhindern, was sonst nur als Schicksalsschlag bezeichnet wird. Denn entgegen der oberflächlichen Beurteilung durch manche Kritiker der Astrologie, zeigt die Beschäftigung mit diesem kosmischen Modell der Zeitgeist-Bestimmung immer wieder deutlich auf, dass die Spielräume für bewusste und unabhängige Entscheidungen durch den Menschen weitaus größer sind, als das oftmals selbst von rationalen Skeptikern angenommen wird. Wenn man denn erkennt, wie diese Räume zu unterschiedlichen Zeiten beschaffen sind.

Im Falle von Tschernobyl hätte man alleine schon die mundanen Auslösungen als Warnsignale verstehen können, um die anstehende Übung auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben. Vor allem wenn der Vergleich zwischen den Ereignis-Horoskopen diverser Bauabschnitte und den aktuellen Ständen gemacht worden wäre.

Da ist zum einen der Zeitpunkt zu dem Tschernobyl das erste Mal vollständig in Betrieb ging (Block 1 am 27.05.1978, Uhrzeit unbekannt). Nimmt man die Mittagsstände, dann gab es (wie oben schon erwähnt) aus heliozentrischer Sicht äußerst bemerkenswerte Aspekte. Alleine die Grundkonstellationen aus Sonnensicht zeigen sehr deutlich das Gefahrenpotential. Denn hier steht die Erde ja selbst in engster Konjunktion mit Pluto (5° Skorpion), gleichzeitig befinden sich aber auch Saturn und Mars in einer Stellungssymbiose (5° Schütze) und im Quadrat zu Jupiter (5° Fische). Vergleicht man das nun mit dem Chart des kommerziellen Betriebs, findet man diese Konstellation exakt auf der Erde des Betriebs-Horoskops. Saturn und Mars in Konjunktion damit, Jupiter gleichzeitig im Quadrat dazu(fast Bogenminuten genau). Man darf nun gerne einmal nachrechnen, wie häufig solch ein Kombinationsaspekt überhaupt auftritt, also eine Konjunktion von Saturn und Mars mit gleichzeitigem Quadrat zu Jupiter. Und wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass davon ausgerechnet die Erdstellung eines Ereignisses exakt betroffen ist, wie das hier geschah.

Aber man kann das Ganze auch auf den Reaktortyp beziehen, der vermutlich ebenfalls durch seine Anfälligkeit mitverantwortlich für das Unglück war. Es handelt sich dabei um den Typ RBMK 1000, der zum allerersten Mal am 12. September 1973 im Kernkraftwerk Leningrad I hochgefahren wurde. Damals stand Neptun auf 6° Schütze, also ebenfalls in enger Konjunktion mit der Erde des Betriebs-Horoskops von Tschernobyl. Zum Zeitpunkt des Unglücks steht dann der damals aktuelle Neptun exakt im Quadrat zum „Reaktor-Pluto“, wiederum heliozentrisch.

Diese Aufzählungen sind aber nur die Spitze des „Ereignis-Bergs“, je mehr man sich mit den unterschiedlichen Aspekten beschäftigt, desto mehr Übereinstimmungen findet man, die alle in dieselbe Richtung weisen.

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