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A-f-D: Atomkraft für Deutschland

Nun hat die AfD also endlich auch ein nachlesbares Programm – die Wiedereinführung der Atomkraft in Deutschland ist dabei ein wichtiger Punkt. Wobei – Patriotismus hin oder her, denn schon im zweiten Satz seiner Eröffnungsrede zum Parteitag, machte der große Vorsitzende, Krebs-Sonne Jörg Meuthen, den Teilnehmern klar, dass zumindest Teile dieses Deutschlands jetzt AfD-Land sind.

Ja, so schnell kanns gehen und manchmal noch viel schneller. Wir hatten hier ja schon einiges über die schlimmsten Figuren der neuen Nationalen geschrieben, Herr Meuthen ist aber bisher kaum aufgefallen. Ein kühler Taktiker, der die Grabenkämpfe zwischen dem alten und neuen Vorstand im letzten Jahr, erst einmal abwartete und jetzt richtig los legt. Denn immerhin hat er ja im Ländle mehr Stimmen eingefahren als die SPD, wie er nie müde wird zu betonen.

Man muss es jetzt einmal so klar aussprechen – die AfD und ihre Vorbeter haben sich an diesem Wochenende eindeutig geoutet. Vorbei sind die Zeiten, wo man „nur“ gegen Mißstände protestieren wollte, jetzt strebt man Regierungsverantwortung an. Man möchte dieses Land lenken („making Germany great again?“) und verkündet schon mal: wir sind auf dem Weg in ein anderes Deutschland…

Herr Meuthen, seines Zeichens ja eine Krebs-Sonne mit Krebs-Merkur, mag dabei den Eindruck erwecken, es ginge um die Bewahrung der eigenen Kultur gegenüber „fremdländischen“ Einflüssen. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit, der sich die AfD ja angeblich so verpflichtet fühlt. Denn für einen Steinbock-Mond wie Meuthen (mit vermutetem, aktuellen Pluto-Transit) muss das Übel mit der Wurzel ausgerissen werden. Und die hat er diesmal klar benannt, man müsse endlich weg vom

links-rot verseuchten Deutschland der Achtundsechsziger…

Das muss man einfach mal wirken lassen. Sollte die AfD also jemals an die Macht kommen, dann wird sie demnach gezielt alles tun, um diese „Verseuchung“ einzudämmen. Wie man das eben mit Seuchen so macht, im Prinzip ist da jedes Mittel recht. Wir reden hier also nicht mehr nur vom Verbot der Vollverschleierung, oder der Ausgrenzung von Flüchtlingen und Muslimen. Folgt man den geistigen Brandstiftern und  Vordenkern wie Beatrix von Storch (ganz im Sinne ihrer Nazi-Vorfahren), dann werden Seuchenträger wie ich (als bekennender Alt-68er) wohl in Quarantänelagern landen. Früher oder später, sollte die AfD tatsächlich zu einer bestimmenden Kraft in diesem Lande werden.

Mut zur Wahrheit war dann ja auch die Überschrift des Parteitages und dafür darf man dann auch dankbar sein. Denn nun kann niemand mehr in ein paar Jahren sagen, er oder sie hätte das ja nicht gewusst und auch nicht wissen können. Das gab es alles schon einmal und Herr Meuthen mit seiner Mars-Pluto Konjunktion Anfang Jungfrau bläst da in altbekannte Hörner. Damals waren es Juden und Kommunisten, heute sind es Muslime und „68-er“. Wer meint, das wäre doch alles nicht so dramatisch wie es klingt, der ist bestenfalls strohdumm.

Denn wer allen Ernstes eine Rückkehr zur Wehrpflicht fordert, Atomkraftwerke wieder in Betrieb nehmen und Laufzeiten verlängern will, sowie Fracking fördern und gleichzeitig die Förderung für Bioenergie streichen möchte, der möchte eben auch die Uhren zurück drehen. Und wie weit das gehen kann, das zeigen uns die Damen und Herren der AfD fast täglich aufs Neue.

Auffallend aus astrologischer Sicht ist die Häufung bestimmter Verbindungen bei maßgeblichen AfD-lern. Zum einen taucht immer wieder Mars in engen Aspekten entweder zu Pluto oder zu Neptun auf, oder aber die Sonne ist mit einem der Planeten verbunden. Ob sich dahinter ein Schema verbirgt, dass man dann eingehender und genauer analysieren kann, wird sich bald zeigen. Denn glücklicherweise liegen uns seit heute sämtliche Geburtsdaten aller Teilnehmer des Parteitages vor (über 2200). Und natürlich werden wir diese nach und nach auswerten und analysieren, auf der Suche nach dem ultimativen Chart eines AfD-Anhängers. Das wird eine Weile dauern, bis dahin gibt es aber genügend Lesestoff aus unseren anderen Artikeln zum Thema. 

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Freitag, 18. Oktober 2019

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