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Die Bush-Familie: Der Nächste bitte...

Nun ist es also amtlich – der nächste Spross der Bush-Dynastie möchte gerne ins Oval Office einziehen und den Löwen Barack Obama beerben (SPIEGEL). Da passt es hervorragend, dass John Ellis Pierce Bush eine Wassermann-Sonne hat, damit lässt sich dann im Wahlkampf auch ganz authentisch gegen den demokratischen Machtinhaber und seine politische Ausrichtung opponieren. Allerdings zeigt schon der erste Blick auf diese Sonne und ihre Aspekte, daß es Jeb Bush nicht immer leicht im Leben hat, wenn es um sein Selbstbild und seine persönliche „Ausstrahlung“ geht. Denn mit Pluto Opposition Sonne lebt man oft im Schatten anderer, zum Beispiel des eigenen Vaters oder des älteren Bruders. Vielleicht hat er sich deshalb bisher auch standhaft geweigert zu kandidieren, hat aber alles nichts geholfen. Am Montag 15:00 Uhr Ortszeit in Miami/USA stieg "Jeb" Bush jetzt hochoffiziell ins Rennen um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei ein (siehe auch Loop! Öl, Skorpione & Löwen).

Ein bemerkenswerter Zeitpunkt, um solche eine Kandidatur bekannt zu geben. Sonne und Mars hatten nur kurz zuvor ihre alljährliche Konjunktion vollzogen, wodurch gleichzeitig das Ende der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in Österreich gekennzeichnet war. Was für sich genommen nun noch nicht allzu spektakulär ist, außer, man bezieht diese Stellung auf das Radix von Herrn Bush. Und stellt verblüfft fest, dass sein MC (der aus klassischer Sicht sehr viel über seine Bestimmung  in der Welt aussagt) auf 23° Zwilling steht. Genau dort, wo also die diesjährige Konjunktion von Mars und Sonne stattfand.

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BRD 2015: Heute schon gehackt worden?

Es klang am Anfang wie ein schlechter Scherz – kurz nach der monatlichen Konjunktion von Mond und Uranus meldete der Spiegel eine Hacker-Attacke auf den Deutschen Bundestag. Aber in Zeiten von NSA-Spionage und anderen Netzskandalen, in denen selbst das Abhören der deutschen Kanzlerin durch „befreundete“ Geheimdienste zum politischen Alltag gehört, war die Reaktion darauf eher verhalten.

Mittlerweile zieht der Angriff der bis heute unbekannten Hacker immer weitere Kreise und nach letzten Meldungen muss wohl das gesamte Computernetzwerk des Bundestages neu installiert und aufgesetzt werden. Denn bis heute ist es nicht gelungen, die Trojaner restlos zu entfernen und nach Expertenansicht wird dies wohl in absehbarer Zeit auch nicht gelingen. Die Alternative – über 20 000 Computer samt Soft- und Hardware müssen ausgewechselt werden, die Kosten dafür liegen im mehrstelligen Millionenhöhe.

Wann genau der Angriff erfolgte, ist bis heute ebenfalls nicht klar, auf jeden Fall muss dies einige Tage vor dem ersten Spiegel-Artikel erfolgt sein. Anbieten würde sich dafür aus astro-logischer Sicht die Nacht von Freitag auf Samstag am 08.-09. Mai. Zum Einen deshalb, weil auch da der Mond die alte „Quadrat-Spannung“ zwischen Pluto und Uranus wieder auslöste, diesmal durch die Konjunktion mit Pluto. Was es damit auf sich hat, haben wir bereits in 2013 Aufbruch (2) - Virtuelle Welten ausführlicher beschrieben:

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Martin Armstrong: PI und der 4. Blutmond

Am 01. Oktober 2015 geht die Welt unter. Zumindest die Welt der Finanzen, wenn es nach Martin Armstrong geht. Klingt erst mal schräg und abenteuerlich, bis man dann zum einen feststellt, dass am 27. September dieses Jahres tatsächlich der vierte Blutmond am Himmel stehen wird (siehe auch Wieder leuchtet einer der vier "Blutmonde" ). Und zum anderen, dass das Orakel, „The Forecaster“, Martin Armstrong, seine Aussagen aus ganz anderen Quellen bezieht.

Zumindest erklärt er das auf seiner Webseite (Link) so, aber um all das besser zu verstehen, sollte man vielleicht ganz am Anfang beginnen. Martin Armstrong kommt am 1. November 1949 in New Jersey auf die Welt und ein Blick in sein Geburtshoroskop offenbart schon mal eines: irgendwelche Anzeichen, dass er ein hellsichtiges Medium sein könnte, fehlen komplett. Da gibt es zwar ein weites Trigon zwischen seiner Skorpion-Sonne und dem Krebs-Uranus und natürlich könnte es je nach Geburtszeit sein, dass er eine starke 12-Feld-Betonung oder ähnliches hat, aber im Moment kann man nur davon ausgehen, dass Armstrongs „Secret Cycles“ tatsächlich keinerlei esologischen Hintergrund im Sinne von Kartenlegen oder Kaffeesatz-lesen haben, sondern auf Grund von Beobachtungen und Schlussfolgerungen entstanden sind.

Dass er eine Nase für wirtschaftliche Trends hat, bewies Armstrong schon im zarten Alter von 13 Jahren. Er gründet damals seine erste Firma, kauft seltene kanadische Münzen und ist mit 15 bereits Millionär. All das in einer Zeit, als die Opposition von Saturn und Uranus genau auf seinem Radix-Mars stattfindet, gleichzeitig steht Saturn im Trigon zu seinem Uranus und der aktuelle Uranus im Sextil zu sich selbst.

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FIFA - ist der Ruf erst ruiniert...

...lebt es sich ganz ungeniert. Das könnte sich die FIFA seit heute morgen als neuen Slogan auf die Fahnen schreiben, denn kurz nach der Konjunktion von Mars und Merkur, als diese gemeinsam am lokalen Aszendent in Zürich standen, verhafteten die Schweizer Behörden neun Funktionäre der Organisation (LINK zu SPON). Für alle Sport- und Fußball-Muffel: die „Fédération Internationale de Football Association“ ist der Weltfußballverband. Dort treffen sich gerade alle wichtigen Funktionäre, um in zwei Tagen ihren alten Präsidenten für eine neue Amtszeit zu wählen.

Der Vorwurf lautet auf Bestechung, Korruption, Betrug, Erpressung und Geldwäsche, äußerst passende Themen also für das aktuelle Quadrat der Mars-Merkur Konjunktion zu Neptun. Im Prinzip aber nichts, was überraschen müsste, Skandale dieser Art gibt es bei der FIFA seit Jahren, ohne dass dies zu irgendwelchen dauerhaften Konsequenzen geführt hätte.

Aber alles hat ja seine Zeit und in diesem Zusammenhang ist es wieder einmal erstaunlich, wie punktgenau astrologische Auslösungen selbst bei Organisationen wirken. Gegründet wurde die FIFA am 21. Mai 1904 in Paris, damals aus wirklich hehren Absichten. Fußball war als Sportart auf internationaler Ebene noch nicht wirklich anerkannt,  und als am 1. Mai 1904 Belgien und Frankreich ihr erstes offizielles Länderspiel austrugen, versuchte der französische Journalist und spätere, erste Präsident der FIFA, Roger Guerin, Verbündete für die Gründung eines internationalen Dachverbandes zu finden.

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Bremen: Wahl ohne Wähler

Als am Sonntag in Bremen um 18:00 Uhr die Wahllokale schlossen, stand Uranus, der kosmisch-archetypische Ausdruck für Überraschungen aller Art, genau am Deszendent. War also im Westen gerade am untergehen und in gewisser Weise hatte das Symbol-Wert. Denn Uranus steht nicht nur für außergewöhnliche Ereignisse, seit seiner Entdeckung fand auch eine Entwicklung in Europa und anderswo statt, in deren Verlauf die alten Monarchen und Despoten immer mehr entmachtet wurden, um demokratischen Strukturen Platz zu machen.

Wenn man grelle Bilder mag, dann könnte man also auch symbolisch vom Untergang der Demokratie sprechen und nicht etwa, weil FDP und AfD wieder den Sprung in das Landes- und Stadtparlament geschafft oder die Grünen über 32 % ihrer Wähler verloren haben. Nein, es ist die Wahlbeteiligung, die einem Sorgen machen muss.

Waren es 2013 zur Bundestagswahl immerhin noch 68% der Bürgerinnen und Bürger von Bremen, die mit entscheiden wollten, wer dieses Land in Zukunft regieren soll, gaben jetzt nur noch 49,6 % aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Anders ausgedrückt: von knapp 500 000 möglichen „Entscheidern“ sind über 250 000 zuhause geblieben. Die halbe Stadt bzw. das halbe Land also.

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G36: Ein Gewehr hats schwer...

Mars-Merkur kollidiert mit Jupiter - und schon kommen einem die albernen Titel für ein albernes Kampf-Thema, dass aber gerade halb Deutschland bewegt. Denn es geht ja tatsächlich um ein Gewehr. Die sogenannte „Ordonnanzwaffe“ der Bundeswehr, das Sturmgewehr G36. Das hat jetzt gerade "irgendwie" Neptun, so jedenfalls der erste Eindruck (SPIEGEL). Denn obwohl dieses Standardgewehr der deutschen Streitkräfte seit 1997 im Einsatz ist, hat man anscheinend erst vor kurzem wirklich festgestellt, dass die Waffe eigentlich dienstuntauglich ist. Denn man kann mit ihr so genau zielen wie man will, aber sobald das Ding heiß läuft (zum Beispiel bei Dauerbetrieb), trifft man damit nicht mehr richtig. Oder so ähnlich zumindest.

Auf jeden Fall soll es jetzt „ausgemustert“ werden, sagt die Verteidigungs-Ministerin, die mittlerweile auch auf den Namen „Bundes-Uschi“ hört. Wie man hört. Bei all dem kann es sich nur im ein neptunisches Phänomen handeln, denn zum einen geht es hier um Unschärfen aller Art. Das Gewehr schießt (nicht?) mehr genau, aber warum, das kann man auch nicht sagen, also genaues weiß man nicht. Nur das dies eben eindeutig Neptun in seiner Manifestation des verwirrenden Unruhestifters, Gerüchtestreuers und Verbreiters von Halbwahrheiten ist. Aber eigentlich hätte man sich ja denken müssen, dass mit diesem Gewehr etwas faul ist. Zumindest wenn man das Datum der offiziellen Übergabe und die entsprechenden, astrologischen Hintergründe betrachtet...

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Debra Milke: 22 Jahre in der Todeszelle

Es gibt ja immer wieder alltägliche Situationen im Leben, die wir als äußerst ungerecht empfinden. Hört man dann die Lebensgeschichte von Fische-Frau Debra Milke, dürfte sich das meiste davon für alle Zukunft relativieren (LINK). Denn seit knapp 14 Tagen ist klar – Debra Milke saß 22 Jahre unschuldig in den USA in einer Todeszelle und wartete auf ihre Hinrichtung. Der Vorwurf: sie habe die Ermordung ihres 4-jährigen Sohnes Christopher 1989 in Auftrag gegeben, um eine Versicherungssumme in Höhe von 5000.-$ zu kassieren.

Debra Milke wurde am 10. März 1964 in Berlin geboren. Die Fische-Sonne mit wahrscheinlichem Wassermann-Mond (Geburtszeit ist nicht bekannt) ist das Kind einer Deutschen und eines US-Soldaten. Knapp ein Jahr nach ihrer Geburt zog die Familie nach Arizona in die USA, dort lernte sie dann im Alter von knapp 20 Jahren ihren späteren Mann Mark kennen. Die Hochzeit stand für Debra nicht wirklich unter einem  „glücklichen Stern“, die damalige Opposition von Pluto zu ihrer Radix-Venus kann man als erstes Zeichen für die kommenden Schwierigkeiten deuten. Denn Mark Milke war drogensüchtig, jähzornig und alles andere als ein liebender Ehemann, daran änderte auch die Geburt von Sohn Christopher 1985 nicht viel und schon drei Jahre später wurde die Ehe deshalb wieder geschieden, unter dem Transit-Quadrat von Saturn zu Debras Sonne.

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0 Grad Widder: Auf ein Neues...

Das war also der letzte Akt. Nachdem die Sonnenfinsternis am Freitag vormittag relativ ruhig und unspektakulär über die Bühne ging (es gab weder Stromausfälle noch andere Katastrophen), wanderte die Sonne um 23:45:07 Uhr über die magischen Null Grad des ersten Zeichens im Bilderkreis . Astrologisches Neujahr könnte man sagen, wenngleich es da viele Theorien und Ansätze gibt, wann denn nun genau ein Neues Jahr beginnt und dementsprechend auch zu feiern wäre. Eines kann ich aber aus eigener Beobachtung und Erfahrung bestätigen – dieser Übergang ist immer ein ganz besonderer. Es ist einer dieser Knotenpunkte im Raum-Zeit-Gefüge, durch den vieles stärker und intensiver ins Schwingen kommt, als zu anderen Zeiten. Wer es nicht glaubt, kann ja beim nächsten Mal folgendes tun:

Einfach heute genau zum Übergang eine Minute lang die ersten Gedanken beobachten, die ganz natürlich zum Zeitpunkt des Sonnen-Eintritts in den Widder in einem entstehen. Wenn man die Energie nicht als Gedanken fest machen kann, zeigt sie sich vielleicht als Empfindung. Oder als Wahrnehmungs-Impuls, als Geschmack, als Farbe oder Ton. Alles ist möglich, je nach Veranlagung und Anbindung an den Zeitgeist.

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Aspekt-Ende: Bye Bye, kleines PUQ..!

Alles vibriert heute  – ob es die berühmten „Good Vibrations“ sind, die einst von den legendären Beach Boys besungen wurden, ist vermutlich Ansichtssache. Manche werden diese spannungsgeladene Atmosphäre vermissen, die das heutige letzte Quadrat zwischen Uranus und Pluto im kollektiven Erlebensspektrum abgebildet hat. Andere werden sich wieder mal zerschlagen und müde fühlen, von jedem Sinnesreiz genervt, finden sie auch nicht die Ruhe, um einfach mal einen Tag abzuschalten.

Und sogar die Sonne lässt sich zum heutigen Ehrentag, zum Abschied vom kleinen PUQ (Pluto-Uranus-Quadrat) nicht zweimal bitten, und schickt die Ausläufer eines „Koronalen Massenauswurfs“ vorbei . Was zu einem geomagnetischen Sturm allererster Güte seit den frühen Morgenstunden führte. Bitte also nicht wundern, wenn das wieder mal so ein Tag zwischen allen Extremen wird, ähnlich wie an der Börse, wo ein Hoch das nächsten jagt. Und wo trotzdem jeder weiß, dass auch hier schon lange nichts mehr mit rechten Dingen zu geht, sondern dies nur der dunklen, uranischen Seite der Macht, sprich den virtuellen Gelddruckern der Europäischen Zentralbank zu verdanken ist. Was aber leider Gottes dazu führt, dass die eigentlichen realen Werte (Stier-Archetyp) ganz plutonisch ausgehebelt wurden und immer noch an Wert verlieren.

Auch das ist ein wunderbares Sinnbild für die Entwicklung seit dem 24. Juni 2012, als sich die beiden Außenseiter des Sonnensystems zum ersten Mal aus den Augenwinkeln in einem 90° Abstand beobachteten. Als das alte System der Werte kurz zuvor zusammengebrochen war (der Börsencrash 2008 kurz nachdem Pluto in den Steinbock marschiert ist), hätte es eigentlich einer kompletten Erneuerung der Strukturen und Inhalte bedurft. Aber Uranus stand damals noch in den Fischen und Neptun im Wassermann, also fand man eine dementsprechende Regelung. Die Banken, die sich das Desaster ganz saturnal selbst eingebrockt hatten, mussten jetzt gerettet werden. So der Slogan und das ganze wurde in einer uranisch-neptunischen Mixtur verkauft (damals standen ja beide noch in Rezeption). Eigentlich war ja alles anders jetzt, die „bösen Banken“ am Zügel der Politik, aber was denn nun genau dieses „anders“ wirklich war, konnte einem niemand erklären.  Trotzdem - statt Kulturförderung, erweiterte Bildungsangebote oder soziale Unterstützung für die wirklich Bedürftigen im Lande, stopfte man mit den Steuergeldern lieber die Löcher in den Sparstrümpfen der Banken.

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Freitag, 6. Dezember 2019

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