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Die Jungfrau und das liebe Geld

Es gibt so viele Dinge zwischen Himmel und Erde, über die es sich wirklich lohnen würde zu schreiben, vor allem so kurz nach dem letzten Jungfrau-Fische Vollmond. Die Europäische Zentralbank und ihr Chef, Mario Draghi, würden auf solch einer Liste gar nicht erst auftauchen. Aber da Mario Draghi´s Sonne auch in der Jungfrau steht und seine Entscheidungen großen Einfluss auf globale Entwicklungen haben, lohnt es sich dann vielleicht doch, einen Blick auf ihn zu werfen. Denn wenn Geld wirklich die Welt regiert, dann ist Draghi einer der wahren Könige unserer Zeit.

Geld ist heute nicht mehr gleichzusetzen mit Gold, auch wenn sich diese Gleichung tief ins kollektive Unterbewusstsein eingebrannt hat. Im astrologischen Kontext würde man „das Geld“ instinktiv dem zweiten Abschnitt des Zodiaks zu ordnen, der Stier-Phase. Schließlich geht es ja dabei um den Besitz des selbigen, je mehr man davon hat, desto sicherer fühlt man sich.

Am Anfang, als Menschen auf die Idee kamen, Güter zu tauschen, hatte das auch noch durchaus einen Bezug zur Wirklichkeit. Als Warengeld wurde Getreide, Vieh, Muscheln, Silber und Gold eingesetzt, später auch noch Schmuckstücke und Nutzgegenstände. Im siebten Jahrhundert v. Chr. kam dann der sagenhafte Lydierkönig Krösus und führte das Münzgeld ein, im 10. Jahrhundert schliesslich wurde in China schon mit Papiergeld bezahlt.

Vier Jahrhunderte später sind dann Mario Draghi´s Vorfahren auf die Idee gekommen, auch "nicht-materielles" Geld als Zahlungsmittel einzuführen, die ersten Banken entstanden und damit auch ein völlig anderes Wertesystem. Das sich aber zumindest bis 1930 noch am so genannten Goldstandard orientierte, bis hierhin also immer noch dem Erdelement zugewiesen werden konnte. Denn das stierhafte Besitzstreben ist ja im internen Kreislauf der Elemente eine Reaktion auf das kardinale Erdprinzip Steinbock-Saturn. Der Mangel als Motor des Ganzen, das Seltene bestimmt den Wert der Dinge.

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Planet der Selfies

"Conscience makes egoists of us all."
Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

Der Siegeszug des Selfies beweist zumindest eines deutlich: der Mensch gehört zu den höher entwickelten Tierarten. Denn wer sich selbst in seinem gespiegelten Abbild wieder erkennt, hat auch ein „Selbst-Bewusstsein“. Der darauf basierende Spiegel-Test wird oft angewendet, um bei Tieren „höhere Intelligenz“ nachzuweisen. Diesen Test hat die Schopfmakakin auf unserem Titelbild wohl eindeutig bestanden, im Zuge des Selfie-Wahns hat sie 2011 im Dschungel von Indonesien selbst den Auslöser eines (geklauten) Fotoapparats gedrückt und dabei noch freundlich gelächelt.

So wie Millionen ihrer entfernten Verwandten dies seit einiger Zeit jeden Tag tun. Und nein, es handelt sich dabei nicht um altertümliche Selbst-Portraits, der Begriff Selfie ist eine Wortschöpfung unserer Zeit, der zum ersten Mal in einem australischen Internet-Forum auftauchte. Am 13. September 2002 schrieb User Hopey eine kurze Nachricht, in der er mitteilte, daß er sich im volltrunkenen Zustand nach einem Sturz höllisch auf die Unterlippe gebissen hätte. Und fragte beiläufig, ob denn jemand ein Foto davon sehen möchte. Nachdem er es dann eingestellt hatte (siehe Link), entschuldigte er sich für die schlechte Qualität mit den Worten: „Sorry about the focus, it was as Selfie…“.

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Wowereit: Ende einer Ära

Nun ist es also amtlich – Klaus Wowereit tritt als Bürgermeister von Berlin zurück. Aber die Waage-Sonne bleibt sich auch dabei selbst treu. Der Rücktritt kam nicht etwa als ihn alle forderten, sondern war selbst gewählt, zu einem Zeitpunkt als niemand mehr damit rechnete.

Pünktlich zum Übergang des aktuellen Jupiters über den Aszendenten von „Wowi“. Das hat schon was, wenn ein solcher Schritt unter dem Signum des „großen Glücks“ statt findet. Da möchte man zu allererst zu einer weisen Entscheidung gratulieren, auch wenn sein Statement dazu heute nicht ganz frei von kleinen Seitenhieben auf die eigene Partei waren.

Wowereit wurde am 1. Oktober 1953 um 00:40 h morgens in Berlin-Lichtenrade geboren (Quelle: Astrodienst, Rodden Rating AA). Und wenn der Berliner Flughafen eines fernen Tages dann doch noch fertig gestellt werden sollte und Wowereits unrühmlicher Part bei den Verzögerungen in Vergessenheit geraten sein wird, wird wohl vor allem eines in Erinnerung bleiben – sein mutiges Outing im Jahre 2001. Was heute längst Alltag ist, war damals ein Tabubruch, der höchste Wellen schlug.

Nach dem Bruch der großen Koalition in Berlin war abzusehen, dass die politischen Gegner von "Wowi" eine Schlammschlacht inszenieren würden, denn sein Schwulsein war in internen Zirkeln längst bekannt. Wowereit war also gezwungen in die Offensive zu gehen, wie er das dann tat, war außergewöhnlich. Auch aus astrologischer Sicht, denn als er am 10. Juni 2001 um 16:35 h den Satz aussprach: „Ich bin schwul…und das ist auch gut so“, stand der aktuelle MC genau auf seinem Aszendent. Dort imZodiak, wo heute auch, anlässlich seiner Rücktritts-Ankündigung, Jupiter steht.

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Freispruch für Gustl Mollath

Seit heute, neun Uhr morgens, ist es amtlich – Gustl Mollaths jahrelange Zwangseinweisung in die Psychiatrie war ein Un-Recht. Die unbeugsame Skorpion-Sonne bekommt jetzt zumindest eine finanzielle Entschädigung, wenn gleich ihm das Urteil nicht in allen Punkten entsprechen wird. Deswegen ist es wichtig noch einmal darauf hinzuweisen, wie es zu diesem Freispruch kam.

Denn es waren nicht die offiziellen Stellen, die von sich aus ein Wiederaufnahmeverfahren beantragt haben. Nur dem unbeugsamen Willen Mollaths, sowie dem Druck einer breiten Öffentlichkeit und der Hilfe vieler Unterstützer ist es zu verdanken, dass er jetzt wieder ein halbwegs selbstbestimmtes Leben führen kann..

Begonnen hat das Drama im Dezember 2002. Unter dem Einfluss eines exakten Quadrats von Pluto zu seinem Radix-Mars schreibt Mollath einen Brief an die Hypo-Bank, bei der seine Frau als Sachbearbeiterin angestellt ist. Er wirft ihr darin Steuerhinterziehung und Schwarzgeld-Affären vor, Vorwürfe, die Jahre später größtenteils bestätigt werden. Damals, im ersten Teil unserer Artikel-Serie über den „Fall Mollath“, haben wir geschrieben:

Das Unrechtsbewusstsein von Skorpion-betonten Menschen ist ja hinlänglich bekannt. Einmal auf Fehler im System Mensch angesetzt, bleibt ihr Fokus solange darauf fixiert, bis sich etwas ändert. Kommt als Anlage dann noch ein Steinbock-Mond hinzu, dann kann sich so etwas schnell zu einer Sache auf Leben und Tod entwickeln, bis hin zur Selbstaufgabe oder –zerstörung.

aus Der Fall Gustl Mollath (1) 

 

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Der Banker - Master of the Universe

Passend zur aktuellen Einbindung von Venus ins Uranus-Pluto Quadrat zeigte die ARD am Dienstag Abend einen bemerkenswerten Film: „Der Banker – Master of the Universe“ ist ein Dokumentar-Film mit nur einem Hauptdarsteller. Rainer Voss, ein ehemaliger Investmentbanker, erzählt von einer fremden Gesellschaft hinter den Fassaden der Glaspaläste, die in einer eigenen Welt lebt. „Es geht immer nur um Liebe“, sagte Voss in einem Interview, „Geld ist der Gradmesser der Liebe, die dir die Institution zukommen lässt.“

Eine Aussage, die manches gut spiegelt, was diesen Film von anderen unterscheidet. Es geht nicht um „Banken-Bashing“, nicht um das Anrennen gegen eine gesichtslose Institution, die immer ungreifbar bleibt. Marc Bauder, der Filmemacher, benutzt die Architektur der Bankenpaläste als Stilmittel, um die lebensfremde Haltung der Branche sichtbar zu machen. Aber Voss, eine quirlige Widder-Sonne mit Fische-Mond, konterkariert das Ganze. Immer wieder betont er, daß es sich bei Bankern nicht um „albanische Hütchen-Spieler“ handelt. Sondern zeigt auf, wie menschliche Gier und Ignoranz ineinander greifen und am Ende eine Dynamik erzeugen, die niemand mehr kontrollieren kann.

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Der Adler ist gelandet

Dass es ausgerechnet eine Löwe-Sonne war, die am 21. Juli 1969 als erster von insgesamt zwölf Menschen den Mond betrat, fällt wohl unter die Kategorie „kosmische Scherze für Insider“.

Und dass der etwas pathetische Satz über kleine und große Schritte nicht von einem Krebs-, sondern von einem Schütze-Mond stammt, dürfte diese Insider auch nicht wirklich verwundern. Dann schon eher der Umstand, dass Neil Armstrongs Mond in genauer Konjunktion mit dem Zentrum unserer Milchstraße steht. Vielleicht benötigt man als Anlage diesen inneren Anschluss an andere Dimensionen, damit man bei einem Spaziergang auf dem Mond nicht die wichtigen Dinge des Lebens aus den Augen verliert. 

Immerhin – den Zeitpunkt für diesen ersten Schritt in eine neue Zukunft hat die NASA dem Anlass entsprechend angemessen ausgewählt. 

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Super-Mario: Junge mit Glücksfüssen

Er ist der Hauptgewinn des WM-Endspiels, Zwilling mit Widder-Mars, Quadrat Uranus-Neptun. Wir ahnten das einst schon und portraitierten Mario Götzes goldenen Fußball-Fluss früh, als er zu den Bayern kam. Hier drum noch mal die kleine Helden-Geschichte von damals, aus den Anfängen:

Dies ist ein Artikel auch für Nicht-Fussball-Fans, selbst wenn er anders aussieht. Denn er dreht sich unter anderem um die Rätsel des Neptun. Motto: Zu schön um wahr zu sein. Frage: Welcher Zwanzigjährige ist 37 Millionen wert? Außer für seine Mama? Antwort: Mario Götze.

Seit April 2013 ist klar, dass die Zwillinge-Sonne mit Happy Feet zu Bayern München geht. Der wertvolle Junge hat aber auch das astrologische Signum der Fußballgötter: Mars-Neptun, ein wahnwitziges Talent, in Fluss zu kommen und trotzdem den Ball nicht unter den Füßen zu verlieren. Wie Beckenbauer, Uwe Seeler, Johan Cruyff oder Maradona. Alle haben sie dieses Branding gehabt. Und das ist auch für ganz Unsportliche eine fazinierende Angelegenheit. Denn wie WOLFGANG DÖBEREINER, einer der größten Astrologen, einmal sagte: Fußball ist ein Verdrängungs-Spiel - auf Gegenseitigkeit. "Wieso kann man einen Ball versenken im Tor? Ist das Tor voller Wasser? Das Tor ist voller Wasser, denn hinter der Torlinie ist das Wasser des Unbewussten. Und der Mann, der davorsteht, der Torwart, der ist gefährdet in seelischer Weise, dass es nicht mehr schlimmer geht. Verstehen Sie, was ich meine?" (HERRSCHING SEMINAR 2011).

Auch, falls zufällig nicht: Die besten Spieler der Welt haben überzufällig häufig Sonne- oder Mars-Neptun. Beides, also, die Zielkraft mit dem Hang, das Unbewusste in anderen schlafwandlerisch sicher zu erkennen und zu nutzen, in schönster Eintracht im Radix. Und dann drücken sie eben, wie man im Sport der kleinen, grünen Männchen sagt, dem Torwart das Ei in den Kasten. Oder, noch mal Döbereiner: "Das heißt, man will dem anderen was ins Unbewusste reinhauen." Gut, wenn das nur auf dem Platz passiert, was den Alltag der eigentlich unsicheren Mars-Neptuniker entlastet. 

Der kleine Mario Götze ist jetzt besonders gut im Freuen. Denn er hat nicht nur Transite, sondern auch einen Transfer. Wo Mars sich gerade ins Sextil zu Neptun bewegt, wird Mars-Neptun verschoben. Auch mal eine gute Nachricht aus der mundanen Arena. Der deutsche Fußball stand Kopf, vor den beiden wichtigen Spielen beider beteiligter Teams in der Champions League. Jürgen Klopp, ebenfalls Zwilling, weint. Jedenfalls sieht er so aus, vor allem, weil seine große Stunde schlägt und er Pluto-Saturn-Quadrat hat. Steuer-Mann Uli Hoeneß (Artikel: DER ZWEITE ABSTURZ), dessen Bayern loslegen (ARTIKEL Halbfinale), kann eine Weile wieder lachen. Und Technik-As Mario - im Glücksgriff von Jupiter auf Merkur - ist entzückt. Auch wenn sein anhänglicher Krebs-Mond wohl noch im Orbis von Uranus-Pluto steht. Er ist Bayern-Fan. Schon winkt ein neues Zuhause.

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Mars-Uranus: Plötzlich und unerwartet

Wenn der morgige Mittwoch vorbei ist, darf man als astrologischer Beobachter einmal tief durchatmen. Denn morgen, gegen 10:25h unserer Zeit, überschreitet Mars endgültig die Opposition zu Uranus. Damit ist ein weiteres Kapitel des Großen Quadrats, das vor noch nicht allzu langer Zeit sogar Weltkriegsängste schürte, abgeschlossen. Zumindest wenn es nach der Zeittaktung der kosmischen Planspieler geht. Es besteht also Anlass zu der berechtigten Hoffnung, dass auch auf den aktuellen Kriegsschauplätzen, in Syrien, im Irak und in der Ukraine, langsam wieder eine Bodenhaftung eintritt, die Gespräche und Verhandlungen über deeskalierende Maßnahmen möglich machen.

Zwar dürfte durch die kommende Einbindung der aktuellen Krebs-Sonne, die Anfang Juli dann nochmal etwas frisches Öl ins alte Quadrat-Feuer gießt, an manchen Orten der Irr-Sinn wieder aufflammen, aller Voraussicht jedoch nur vorübergehend. Grundsätzliche Entwarnung ist aber generell noch verfrüht – das Quadrat zwischen Uranus und Pluto bleibt uns bis zum März 2015 „erhalten“, bis dahin wird sich dieser zermürbende Prozess wohl noch hinziehen. Zermürbend deshalb, weil die Kräfte der Erneuerung und Transformation sich weiter gegenseitig behindern, und viele Problemfelder zwar aufgedeckt und sichtbar werden, aber die Zeit für entsprechende Lösungen noch nicht reif ist. Bis dahin muss man sich wohl oder übel mit kleinen Fortschritten begnügen und zumindest versuchen, schlimmere Auswüchse zu verhindern.

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Rettung aus dem Riesending

Es hat schon etwas von einem Heldenepos – am 12. Tag einer spektakulären Rettungsaktion ist der Höhlenforscher Johann Westhauser dem Höllenschlund des „Riesendings“ entronnen. Um 11:44 h, kurz vor dem exakten Trigon zwischen Mond und Jupiter, brachten ihn seine Helfer wieder ans Licht des Tages, das er seit dem 08. Juni nicht mehr gesehen hatte. An diesem Tag stieg er, wie schon so oft in der Vergangenheit, wieder mal hinab in die Abgründe des Unterbergs. Dort wo der Sage ein Friedenskaiser solange schlafen wird, bis die letzten Tage der Menschheit gekommen sind. Ein Abstieg also in die Unterwelten Plutos, dorthin wo andere Gesetze gelten, wo Zwerge, Nagas und Trolle wohnen und sich nur ungern stören lassen.

Die drei Kameraden steigen so tief in den Berg wie er hoch ist, über 1000 Meter. Und in der Nacht zum Sonntag, gegen 01:30 h, löst sich ein Steinschlag und trifft Johann Westhauser. Westhauer wird schwer verletzt, kann nicht weiter und sein alter Freund Ulrich Meyer, der mit ihm zusammen die „Erstbefahrung“ 2002 durchführte, macht sich alleine auf den 12-stündigen Rückweg, um Hilfe zu holen. Schon damals, am 09. August 2002, war die Erforschung des Riesending ein gewagtes Unternehmen.

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Donnerstag, 12. Dezember 2019

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