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Mars: Zurück in die Zukunft

Seit Dienstag Nacht um 03:31 h (MESZ) kommt wieder Bewegung ins Zeitgefüge. Ob das gut ist oder weniger gut, werden die nächsten Wochen zeigen. Denn Mars hat seinen rückwärtigen Krebsgang aufgegeben und marschiert nun wieder vorwärts durch den Zodiak. Das klingt im ersten Moment wenig spektakulär, vor allem da es sich astronomisch gesehen ja lediglich um eine verschobene Perspektive handelt. Aber selbst wenn man Rückläufigkeiten nur als symbolische Fußnoten begreift, zeigt sich häufig, dass bestimmte Entwicklungen durchaus darin ihre Entsprechung finden. Vor allem wenn man sie als Ganzes betrachtet.

Die jetzige R-Phase von Mars begann am 02. März dieses Jahres. Um diesen Zeitpunkt herum wurde die Krise in der Ukraine zu einer weltpolitischen Angelegenheit. Das was bis dahin als Maidan-Revolution galt, wurde zur Krim-Krise und den Unruhen in der Ost-Ukraine. Mars stand an diesem Tag auf 27° Waage, seitdem ging es nur noch rück- bzw. ab-wärts mit den angestrebten Entwicklungen. Bis eben vor einigen Stunden, jetzt ändert sich unsere Perspektive bezogen auf den roten Planeten und er wird nach und nach wieder Fahrt aufnehmen. Zurück in die Zukunft könnte man das Motto der retrograden Phasen nennen – alle Punkte im Zodiak werden noch einmal überlaufen, in diesem Fall zum dritten Mal.

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Quadrat vorbei - Krise überwunden?

Ist das nicht irgendwie seltsam? Diese Ruhe nach dem vermeintlichen Sturm? Noch vor wenigen Tagen befand sich Europa anscheinend am Rande eine Krieges gegen das Reich der Finsternis, da gab es nur dieses eine Thema in den Nachrichten. Mitsamt großer Aufregung und hitzigen Debatten.

Und heute, abgesehen von dem tragischen Unglück in der Türkei, sind die Überschriften in den Nachrichten schon fast wieder All-Tag. Der Dax hat ein neues Rekordhoch erreicht, in Cannes beginnen die Filmfestspiele mit einem Grace-Kelly Film, der HSV kämpft gegen den Abstieg aus der Bundesliga und ein weiteres Katzen-Video wird zum You-Tube Hit (Link). Der größte Aufreger in den letzten Tagen war der ESC-Sieg von Conchita Wurst.

So schnell kanns gehen…

Aber auch das war vorhersehbar. Genauso wie die stürmischen Zeiten zuvor. Kann man nachlesen bei uns, in mehreren Artikeln (siehe Links am Ende des Artikels). Und das hier soll kein Aufruf zu neuen Ängsten und Sorgen sein, sondern eine Erinnerung. Gegen das globale Vergessen.

Denn selbst eingefleischten Astro-Skeptikern müssten jetzt doch langsam Zweifel an ihren Zweifeln kommen, sofern sie noch welche haben. Da gibt es also ein Großes Quadrat, Planetenkonstellationen, die man astronomisch sehr genau berechnen kann. Die keine Erfindung oder eine mystische Erscheinung am Himmel sind. Und gleichzeitig mit den Bewegungen der Planeten findet, für jedermann sichtbar und erfahrbar auch eine kollektive Bewegung auf unserem kleinen Planeten statt. Zum ersten Mal seit sehr, sehr langer Zeit geht die Angst vor einem Krieg, in den auch die Supermächte verstrickt sind, wieder um.

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Auf der Suche nach Googol

Ein Googol ist eine sehr große Zahl. Genau genommen eine Zehn mit 100 Nullen im Gefolge. Und als sich zwei Studenten der Stanford University, Larry Page und Sergei Brin, im Jahr 1996 Gedanken um einen Namen für ihr gemeinsames Projekt machten, erschien ihnen diese Zahl gerade groß genug, um zu beschreiben, was man leisten wollte. Und so wurde aus Googol der Suchdienst Google.

Heute ist Google eines der mächtigsten Unternehmen unserer Zeit, wer hier nicht gefunden wird, der ist verloren im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber genauso schlimm sind manche Dinge, die Google im Netz findet und nicht mehr vergisst. Alte Jugendsünden können dazu führen, dass der eigene Name im Zusammenhang mit diversen „Pfui-„ Begriffen auftaucht. Immer und immer wieder, bis ans Ende aller Internet-Tage. Dem zumindest hat der Europäische Gerichtshof jetzt einen Riegel vorgeschoben – man kann und darf in Zukunft darauf bestehen, dass bestimmte Inhalte bei Google nicht mehr gelistet werden. Zwar gibt es eine Menge „wenns“, aber es ist ein Anfang.

Google selbst findet das nicht wirklich lustig und auch viele Anleger fragen sich, welche Auswirkungen dieses Urteil auf den Konzern haben könnte. Astrologisch gibt es darauf ein paar Antworten, die aber auch mit einigen „Wenns“ verbunden sind.

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Sahra Wagenknecht im Aufwind

Gestern Abend bei Frank Plasberg (Talkshow - Hart aber fair): auf die obligatorische Endfrage, wen die wackeren Streithälse trotz aller Differenzen am liebsten an ihrer Seite hätten (wenn man beim Chef eine Lohnerhöhung erkämpfen möchte), landete Krebs-Sonne Sahra Wagenknecht unangefochten auf Platz eins. Sie selbst scheint am meisten davon überrascht zu sein, wie viel Zustimmung sie derzeit bekommt. Astrologisch gesehen kein Wunder – läuft doch Jupiter gerade über ihren Radix-Merkur und nimmt auch schon Kurs auf ihre Sonne.

Geboren wurde die linke Vorzeige-Ikone am 16. Juli 1969 in Jena. Die Geburtszeit ist unbekannt, auch wenn im Netz verschiedene Versionen kursieren. Sicher ist aber der Löwe-Mond, der zusammen mit ihrer Krebs-Sonne zu einem seltenen Hintergrund führt: es gibt nur eine einzige „PLA-DO“ und das ist Sonne selbst. Plado ist eine launische Wortschöpfung für Planeten-Dominante, gemeint ist der Enddispositor einer Planeten-Herrscher-Kette.

Und im Falle von Sahra Wagenknecht gibt es eben nur eine (bezogen auf die Zeichenstellung der Planeten), d.h. letztendlich bestimmt das sonnenhafte Sein bei ihr alle anderen Facetten. Ist das energetisch ausgewogen und harmonisch, wirkt sich das auf alle anderen Ausdrucksformen und Lebensbereiche positiv aus. Wenn dann Jupiter sein Füllhorn als Transit über die Radix-Sonne ausschüttet, dann kann man eigentlich kaum noch etwas verkehrt machen. Außer sich vielleicht zuhause zu verstecken, dazu ist Frau Wagenknecht aber zu clever, stattdessen wird sie eben gerade zur ungekrönten Königin der politischen Talkshows.

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Lawrow + Kerry: Marsianer im Gespräch

Wenn es um die Ukraine geht, um Verhandlungen und Wege aus der Krise, stehen im Moment vor allem zwei Menschen im Mittelpunkt: Sergei Lawrow, der russische Außenminister und sein Kollege aus den USA, John Kerry. Nach den vorliegenden Informationen also zwei Feuer-Sonnen, Widder und Schütze. Dementsprechend „dynamisch“ wirkt das Ganze auch, da werden laufend Gespräche geführt, die scheinbar Ergebnisse bringen, kurze Zeit später gibt es dann aber wieder ein Trommelfeuer aus gegenseitigen Schuldzuweisungen, mitsamt unverhohlenen Drohungen.

Der Blick in die Geburtsbilder der beiden lässt dann auch eher Zweifel aufkommen, ob hier die „Richtigen“ miteinander um den Frieden ringen. Richtig im Sinne ihrer Grundanlagen, die ja erst mal wertfrei sind. Aber das was gelebt werden soll, von beiden innerhalb ihrer Lebenskreise, hat eben eine gewisse Ausrichtung.

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Schiffsunglück vor Süd-Korea

Gestern, nur wenige Stunden nach dem Vollmond, sank vor der Küste Süd-Koreas die Fähre SEWOL, an Bord waren mehr als 470 Menschen. Immer noch werden 287 Passagiere vermisst, nach ihnen suchen ca. 500 Taucher, 150 Schiffe und 30 Flugzeuge.

Was genau zum Untergang der SEWOL führte, ist noch nicht geklärt. Ermittler gehen im Moment davon aus, dass ungesicherte Fracht (Container und Autos), das Schiff bei einer scharfen Wende zum Kentern gebracht haben könnte. Vorwürfe gibt es auch an den Kapitän (noch keine genauen Daten bekannt) - er habe den Notruf viel zu spät abgesetzt, die Passagiere anfangs aufgefordert auf ihren Plätzen zu bleiben, obwohl er selbst das Schiff sehr früh verlassen hat.

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Vollmond im Nebel

Pünktlich vor Vollmond waberten in den letzten Tagen wieder die üblichen Verdächtigen verstärkt durch die globalen Nachrichten-Landschaften. Putin, der Schreckliche, der sich jetzt auch den Osten der Ukraine unter den russischen Nagel reißen will (vielleicht…); neue Pings von Flug MH 370 (ist aber nicht sicher…); der rätselhafte Tod von Peaches Geldof (Ursache unbekannt…); der Prozess gegen Oscar Pistorius (ungeklärte Tragödie am Valentinstag…); das Auftauchen einer neuen Sicherheitslücke im Internet namens Heartbleed (mögliches Eingangstor für die NSA…).

Alle Headliner haben eines gemeinsam – nichts Genaues weiß man nicht. Die Welt scheint dieser Tage fast nur noch aus Fragezeichen zu bestehen, halbwegs seriöse Medien tragen dem zumindest in Teilen Rechnung und halten sich mit Bewertungen zurück, andere nutzen die Gunst der Stunde und sprechen fast täglich von kommenden Kriegen und anderen Katastrophen. Und all das in einer Zeit, die astrologisch eigentlich ziemlich eindeutig ist. Das Große Quadrat zwischen Mars, Jupiter, Uranus und Pluto zeichnet ja ein klares Bild von archetypischen Inhalten, die mehr oder weniger im Widerspruch zueinander stehen (Jupiter zu Pluto und Uranus zu Mars), und gleichzeitig verhindern, dass einer von den Vieren zu sehr dominant wird. Bisher jedenfalls. 

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Kosmischer Wetterbericht

Wenn der Kopf heute dröhnt und die Stimmung hochexplosiv ist, muss das nicht nur an Pollenallergien oder schlechter Laune liegen. Vielleicht liegts auch am kosmischen Biowetter, denn mindestens drei CME´s (Coronal Mass Ejections) hat die Sonne dieser Tage in unsere Richtung auf den Weg geschickt, die erste ist gerade dabei, kräftig am Erdmagnetfeld zu rütteln. Und es scheint viele Menschen zu geben, die in einem kosmischen Sinne „wetterfühlig“ sind.

Bei manchen zeigen sich vorwiegend körperliche Symptome wie erhöhter Blutdruck, Schwindel oder Kopfschmerzen, bei anderen äußert sich das psychisch und seelisch. Leichte Reizbarkeit, erhöhte Unruhe bis hin zu einer leichten Desorientierung. Das ist nichts wirklich neues, schon 1920 entdeckte der fränzösische Arzt Dr. Faure eine auffällige Häufung von Herzattacken bei Patienten, während gleichzeitig die Telefone gestört waren. Als er hörte, dass ein schwerer Magnetsturm in den USA das gesamte Telefonnetz in Chicago lahm legte, tat er sich mit einem anderen Kollegen und einem Astronom zusammen, um dieses Phänomen weiter zu erforschen. Der Astronom Vallot zeichnete 25 starke Flares über einen Zeitraum von 267 Tagen auf, während die beiden Ärzte unabhängig voneinander ihre Patienten beobachteten. Ergebnis: an Tagen mit starker Sonnenaktivität verdoppelte sich die Zahl der Todesfälle.

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Elly Beinhorn - Alleinflug

Dass Jupiter für die großen Visionen im Leben steht, ist allgemein bekannt. Wenn dann noch Neptun hinzu kommt, dann ist am Himmel gerade genug Platz dafür. Elly Beinhorn ist ihrer Vision gefolgt und hat sich und der Welt bewiesen, daß man Unmögliches erreichen kann, wenn man die eigenen Anlagen geschickt einsetzt.

Geboren am 30. Mai 1907 in Hannover mit der Sonne im Zeichen Zwilling, wuchs sie gut behütet in einem bürgerlichen Milieu auf.

Nichts deutet in ihren ersten Lebensjahren darauf hin, wie stark in ihr die Sehnsucht nach einem anderen Leben ist. Aber 1925/1926 läuft Pluto über Neptun und Jupiter, gleichzeitig marschiert Uranus über ihren Radix-Saturn. Eine schwierige Zeit, in der ihr vermutlich mehr und mehr klar wurde, dass sie nie in ihrem bisherigen Umfeld glücklich werden würde. Etwas muss sich ändern. Im Herbst 1928 besucht sie einen Vortrag des Fliegers Hermann Köhl. Köhl, Sonne und Mond im Widder, muss einen starken Eindruck bei ihr hinterlassen haben – sein Neptun steht in Opposition zu ihrem, aber gleichzeitig auf ihrem Uranus. Er gibt dem, was bisher nur als vages Empfinden da war, ein Gesicht, eine Form.

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Mittwoch, 29. Januar 2020

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