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Deutsche Bank: Historisches Minus

Nun also auch die Deutsche Bank. Fast pünktlich zum heliozentrischen Quadrat zwischen Saturn und Neptun am Monatsende wird nun am 28. Januar amtlich werden, was sich schon seit Monaten ankündigte. Mit 6,7 Milliarden Euro wird das Flaggschiff unter den hiesigen Kreditinstituten den größten Verlust in seiner Geschichte einfahren, selbst im Krisenjahr 2008 lag man da noch fast um die Hälfte niedriger. Und auch der Aktienkurs bewegt sich mittlerweile bedrohlich in Richtung Tiefststand von 2009.

Alles in allem eine mittlere bis gewaltige Katastrophe für ein weiteres deutsches Vorzeigeunternehmen, nachdem im letzten Jahr schon VW jede Menge Ansehen und Kapital verloren hat. Aber auch das gehört eben zum aktuellen Zeithintergrund dazu und ist genau genommen völlig folgerichtig. Denn bei VW zeigte sich das aktuelle Quadrat eben durch die Aufdeckung verborgener Machenschaften und Tricksereien. Und das dicke Minus der Deutschen Bank ist vor allem auch einer Strafe in Höhe von 2,6 Milliarden Euro zu verdanken, zu der die Bank von mehreren amerikanischen Behörden und der britischen Finanzaufsicht im Frühjahr 2015 verurteilt wurde.

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Gutmensch - das Unwort des Jahres

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut,
denn das allein unterscheidet ihn
Von allen Wesen die wir kennen.

Das Göttliche, Johann Wolfgang von Goethe

Nun ist es also amtlich – Gutmensch heisst das Unwort des Jahres. Kaum zu glauben – aber es scheint tatsächlich Zeiten gegeben zu haben, in der Eigenschaften wie jungfräuliche Hilfsbereitschaft und neptunische Nächstenliebe als zutiefst menschlich und ehrenwert betrachtet wurden. Warum? Weil es bekanntermaßen viel einfacher ist, nur auf sich selbst und die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu schauen, als sich für andere einzusetzen. Vor allem wenn man sich womöglich selbst auch noch einschränken muss. Oder die eigenen Ängste überwinden.

Denn die jupiterhafte Fülle ist ja nun mal saturnal begrenzt. Da helfen auch keine flotten Werbesprüche wie „Nichts ist unmöglich“,  auch Autos dieser Marke werden vom Zahn der Zeit ausgerostet und sind demnach vergänglich. Wer also mit anderen teilt, was er hat, sei es Materielles, Ideelles oder einfach nur die eigene Zeit und den eigenen Raum, gibt immer etwas auf. Geht ein zusätzliches Risiko ein, verlässt den Pfad und das Credo der Evolution, wonach nur die Stärksten ein Recht aufs Überleben haben.

Der Lohn dafür besteht meist „nur“ darin, dem eigenen Leben eine spezielle Sinnhaftigkeit zu geben, die durch kaum etwas anderes auch nur annähernd zu erreichen ist. Als eben durch diese edle Haltung des Helfens.

Heute sollte man aber statt dem Wort „helfen“ wohl besser die Begriffe des „sich kümmern“ und des „sich sorgen“ benutzen (beides kann man durchaus auch dem Zeichen Jungfrau zuordnen), wenn man schon darauf besteht, weiterhin einer von den Guten sein zu wollen.

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Wer wird (der letzte) Millionär?

Irgendwie freut man sich ja immer auch ein Stückchen mit. Mit den Jupiter-Glückskindern, die gerade wieder im Lotto gewonnen haben. Oder bei „Wer wird Millionär?“. Wie „jetzt“ gerade wieder ein Student aus Münster. Leon Windscheid heißt der junge Mann, hat heute Geburtstag und wird 27 Jahre alt (LINK zu SPON). Ein Schütze also und das im doppelten Sinne, denn auch der Mond steht nicht weit von der Sonne entfernt im selben Zeichen, ebenso wie Merkur.

Wer nun aber gleich nach den Auslösungen für diesen Glücksfall suchen möchte, sollte vorsichtig sein. Denn seit Montag Abend um 20:53 Uhr weiß zwar ganz Deutschland, dass Herr Windscheid dank kräftiger Unterstützung durch den Moderator Günter Jauch eine Million Euro gewonnen hat, er selbst wusste es aber schon sehr viel länger, da die Sendung vermutlich Ende Oktober / Anfang November aufgezeichnet wurde. Aber wie das Leben oder der Kosmos immer so spielt – da er ja trotzdem quasi nun „über Nacht“ eine Berühmtheit wurde, zeigt sich das auch im direkten Vergleich: Uranus aktuell steht exakt im Trigon zu seiner Schütze-Sonne, während Saturn vermutlich gerade eben die Konjunktion mit seinem Mond überschritten hat.

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Klima: Der Mammutgipfel von Paris

Als hätte sich ein kosmischer Schelm den Zeitpunkt ausgesucht – wenn am Montag ca. 20 000 Teilnehmer und 147 Staatsoberhäupter in Paris zur 21. Klimakonferenz zusammen kommen, findet sich am Himmel eine Sonne-Saturn Konjunktion im Quadrat zu Neptun. Alles bis auf wenige Bogenminuten exakt!

Viel deutlicher könnte die Botschaft nicht sein. Nimmt man Neptun als Indikator für das Klima selbst, als den generellen, atmosphärischen und globalen Hintergrund, dann muss das Bewusstsein (Sonne) sich jetzt mit drastischen Maßnahmen beschäftigen, die zu einer wirklichen Reduzierung der klimaschädlichen Schadstoffe führen (Saturn). Das wäre die ideale Umsetzung dieses astrologischen Signums und das Zeitklima würde eine solche Haltung vollständig unterstützen. Natürlich, wie meistens bei Quadrat-Spannungen, erfordert dies Mühe und Konsequenz bzw. Durchhaltevermögen von allen Betroffenen und Beteiligten.

Jetzt müssen Schritte beschlossen werden, die verbindlich sind. Auch das wäre dann eine positive und richtige Umsetzung dieser Signatur. Aber wie immer im Leben hat auch das mindestens zwei Seiten, bietet also auch Spiel-Räume, um sich gehörig „zu verzocken“. Denn man kann das Ganze auch umdrehen, dann werden unklare Haltungen zu einer Blockade der dringend notwendigen Zukunftspläne führen, man beschließt dann vielleicht wieder nur Maßnahmen, die weder verbindlich noch zwingend sind und somit auch kaum Wirkung erzeugen werden.

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USA: Mord auf offener Strasse

Noch wirken die schrecklichen Bilder der Paris-Anschläge, schon taucht pünktlich zum Vollmond und zur Sonne-Saturn Konjunktion ein neues Video auf, das die Auswirkungen von Gewalt aufs Schrecklichste dokumentiert. Nur war der Täter diesmal kein islamistischer Terrorist, sondern ein „normaler“ weißer Polizist aus Chicago/USA, und das Opfer wieder einmal ein schwarzer Jugendlicher, der zur falschen Zeit am falschen Ort das Falsche tat. Allerdings liegt die Tat jetzt schon über ein Jahr zurück und vermutlich wäre das alles auch schon wieder vergessen, wenn es da nicht ein plutonisches Feedback gäbe – in Form eines Videos. Denn in Amerika fahren die Polizei-Autos mit sogenannten Dash-Cams, die automatisch alles aufzeichnen, was bei den Einsätzen geschieht. So auch am 20. Oktober 2014 gegen zehn Uhr abends in Chicago.

Die Beamten verfolgten den damals 17 Jahre alten Laquan McDonald, der zuvor mit einem Messer einen Passanten bedroht hatte. Wie sich später bei seiner Obduktion heraus stellte, stand Laquan unter dem Einfluss einer Droge namens „Angel Dust“, die starke Halluzinationen hervorruft. Gegen 21:46 Uhr waren mehrere Polizei-Fahrzeuge auf der Suche nach dem Jugendlichen, darunter auch der Täter Jason van Dyck (37). Schließlich wurde Laquan mitten auf einer belebten Straße gestellt und aufgefordert, das Messer fallen zu lassen und stehen zu bleiben (Link zu SPON)

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Rätsel um Metrojet-Flug 9268

Am Samstag stürzte über der Sinai-Halbinsel in Ägypten ein Airbus mit 217 Passagieren und 7 Crew-Mitgliedern ab. Keiner der Insassen überlebte den Absturz, die Ursache ist immer noch unklar, die Vermutungen reichen von Materialermüdung bis hin zu einem Raketenabschuss (Link zu SPON). Als die Maschine um 5:49 Uhr (Quelle) Ortszeit in Scharm El-Scheich abhob, waren die mundanen Auslösungen, verglichen mit anderen Tagen, nicht sonderlich auffällig. Und auch die Auslösungen der Häuserachsen beim Start der Maschine zeigen lediglich die Sonne am Aszendenten, wobei dies ziemlich exakt ist.

Dies könnte man als erste Hinweise deuten, dass es sich eher nicht um einen Anschlag gehandelt hat. Denn bei nachgewiesenen oder zumindest höchst wahrscheinlichen Attentaten in der Vergangenheit zeigten sich meist andere Signaturen, meistens gab es signifikante Anbindungen an aktuelle, große Konstellationen. Dies fehlt hier zumindest wenn man enge Maßstäbe anlegt.

Insofern muss man sich bei einer Analyse mit dem einzigen Hinweis begnügen, der sich im Start-Horoskop zeigt, dem Sonnenstand am Aszendent. Eine zusätzliche Möglichkeit dem nachzugehen, bestünde somit zum Beispiel in der Erstellung heliozentrischer Perspektiven, sowohl vom Unglückszeitpunkt wie auch von den Horoskopen des Erststarts dieser Maschine und des gesamten Typus.

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USA: Wer wird der nächste Präsident?

Am 8. November 2016 wird in Amerika der Nachfolger von Barak Obama gewählt. Oder auch die Nachfolgerin, denn vieles deutet im Moment darauf hin, dass Hillary Clinton, die ehemalige First Lady und Ex-Außenministerin, das Rennen machen könnte. Nicht wirklich, weil ihre Auslösungen in einem Jahr so absolut überzeugend wären, dass man jetzt schon einen Wahlausgang prognostizieren möchte. Sondern weil es im Moment noch an ernsthafter Konkurrenz, sowohl in ihrer eigenen Demokratischen Partei, wie auch bei den gegnerischen Republikanern, fehlt.

Aber die Profilierungs-Kampagnen laufen ja gerade erst an und mit Hilfe von Beratern und Werbefachleuten lässt sich in einem Jahr auch aus einem Nobody ein möglicher, zukünftiger Präsident machen. Jedenfalls im Land der unbegrenzten Medien-Landschaften.

Dieser Präsident bzw. diese Präsidentin wird eine große Verantwortung tragen müssen, denn die nächste Amtszeit wird ganz im Zeichen der kommenden Verbindung von Jupiter, Saturn und Pluto im Steinbock stehen. Was für sich genommen schon auf ziemliche Turbulenzen im globalen Kontext hindeutet. Aber hinzu kommt, dass diese Konjunktionen alle auch unter dem Pluto-Return des amerikanischen Verfassungs-Charts stattfinden und sich zuvor  erst einmal in die Oppositionen zur Staats-Sonne und dem Staats-Jupiter der USA begeben werden (mundan gesehen sind das dann Saturn und Jupiter sowie Mars), um dann schließlich auf der Achse der amerikanischen Pluto-Merkur Opposition zusammen zu kommen.

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Loop! - einfach verschwunden...

Manchen unserer Leser und Leserinnen ist es vielleicht gar nicht aufgefallen – aber Loop! war für einige Stunden komplett aus dem World Wide Web verschwunden. Hatte sich neptunisch aufgelöst und das ganz sinnbildlich. Denn wer gestern Nacht ab ca. 22:30 Uhr versuchte die Seite aufzurufen, bekam lediglich nur grafisches, weißes Rauschen zu sehen.

Nein, nicht mal eine Fehlermeldung, einen Gefahrenhinweis oder andere Aufreger. Wir waren einfach nicht mehr da. Und das Schlimmste daran – niemand wusste woran es lag. Der Webadministrator nicht, der sich natürlich sofort auf Spurensuche begeben wollte, als ihm das zum ersten Mal auffiel. Aber da war ja nichts, was man untersuchen hätte können. Denn auch den Zugang zu den technischen Einstellungen etc., gab es nicht mehr.

Der Server-Anbieter, den wir dann schließlich heute Morgen darauf aufmerksam machten, mit der Bitte um Hilfe, war ebenfalls ratlos. Durchaus nicht üblich, denn bisher wussten die Profis fast immer sofort, woran es liegen könnte, wenn die Seite auch früher schon mal nicht mehr erreichbar war.

Aber wie schon gesagt – es gab keinerlei Fehlermeldungen oder andere Hinweise. Man rief die Seite auf, der Browser lud sogar noch unser kleines Logo und fertig. Einfach nur eine weiße Seite, der man stundenlang dabei zusehen konnte, wie sie weiß blieb.

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Von der Leyen - harte Zeiten

Als hätte die Welt keine anderen Probleme - gerade wird heftig über die Doktorarbeit unserer Waage-Verteidigungsministerin diskutiert. Wieder ein Plagiat? Wieder betrogen und gelogen?

Eine Amts-Tradition dafür scheint es ja mittlerweile zu geben, denn es ist kaum 4 Jahre her, als Karl-Theodor (Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester) Freiherr von und zu Guttenberg (wenn einer eine Sonne-Jupiter Konjunktion im Schützen hat, dann muss es auch schon beim Namen ein klein bisschen mehr sein…), ebenfalls wegen eines erschwindelten Doktortitels erst in die Kritik geriet und dann zähneknirschend zurücktreten musste.

Und es ist nicht nur das Amt und das „von“ im Namen, das hier wieder einmal ganz unerklärliche Übereinstimmungen zu Tage treten lässt.

Guttenberg erlebte damals die Segnungen eines Pluto-Transits in Konjunktion mit der eigenen Radix-Venus, und als dann auch noch Jupiter exakt (!) im Quadrat dazu stand (Jupiter zum Zeitpunkt des Rücktritts auf 7°51´05“ im Widder, Radix-Venus von Guttenberg auf 7°53´39“ im Steinbock), platzte die nationale Hoffnung auf einen neuen Monarchen an der Spitze der Regierung. Aber es ist noch ein bißchen seltsamer – denn dem Herrn Guttenberg hat der Kosmos auch eine Opposition zwischen Saturn (2°15 Zwilling) und Neptun (3°10 Schütze) ins eigene Lebensbuch geschrieben.

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Dienstag, 22. Oktober 2019

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Dienstag, 22. Oktober;
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Mond Sxt Mars
Dienstag, 22. Oktober;
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Dienstag, 22. Oktober;
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Dienstag, 22. Oktober;
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Mittwoch, 23. Oktober;
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Mittwoch, 23. Oktober;
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