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Die Wiedergeburt des Edgar Latulip

Glücklicherweise finden sich auch in schwierigen Zeiten immer wieder Nachrichten mit einem positiven Hintergrund. Wie die Geschichte von Edgar Latulip, einer Stier-Sonne mit Venus-Konjunktion (Link zu SPON). Geboren am 24. April 1965 hat Edgar aber auch eine ziemliche Last zu tragen, energetisch betrachtet. Denn rund um seinen Geburtstag fand auch die letzte Konjunktion von Uranus und Pluto statt, gleichzeitig stand Saturn in Opposition dazu. Und nicht genug damit, Edgar musste zeit seines Lebens auch noch Mars mit in diese Aspektfigur integrieren, was in aller Regel nur zwei Möglichkeiten offen lässt:
Entweder wird man eine Art Genie in einem speziellen Bereich und dort dann äußerst erfolgreich. Oder es fehlen die guten und günstigen Umstände, notwendige Entwicklungen verzögern sich und man wird womöglich auch krankheitsbedingt aus der Bahn geworfen.

Bei Edgar Latulip war leider letzteres der Fall, er galt als geistig zurück geblieben, ja sogar als gespaltene Persönlichkeit. Diese Kombination aus ursprünglicher Energie mit plötzlichen Kraftschüben, die aber immer wieder ausgebremst wird, weil sie sich nicht innerhalb bestehender Grenzen und Gesetzmäßigkeiten manifestiert, war für ihn eher eine Qual als ein Segen. Und bis zum Herbst 1986 hatte er schon mehrmals versucht sich das Leben zu nehmen.

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Voice Kids: Wenn Emma singt...

Eigentlich ein Versehen. Gestern den falschen Knopf auf der Fernseh-Fernbedienung gedrückt, just in dem Moment als Jupiter hier bei uns genau auf dem lokalen Aszendent stand. Und Saturn am IC. Da war dann das Gesicht eines sehr jungen Mädchen, die absolut hingebungsvoll ein Lied von Sarah Connor sang. Wie schön du bist. So was kann man dann toll finden. Oder auch nicht. Das ist dann meist ein Mond-Merkur-Mix der Bewertungen und Gefällt-mir Universen.

Aber sollte man feststellen, dass der Kopf eigentlich schon einen ziemlich sarkastischen Kommentar abgelassen hat zu dem aktuellen Geschehen auf dem Bildschirm, man aber trotzdem heftig berührt ist und nicht verhindern kann, dass ein paar Tränchen kullern, dann hat man es energetisch gesehen meistens mit Neptun zu tun.

Bei einer Sendung in der es um Musik und Gesang geht, sollte dann natürlich auch eine sehr prägnante Verbindung zwischen Venus und Mars vorhanden sein, und da es hier um Kinder bzw. heranwachsende Jugendliche geht, dürfte auch das Prinzip Widder gut vertreten sein. Denkt man dann so als Astro-Loge, der sich natürlich gerne erklären möchte, warum ihm diese Sendung von Minute zu Minute besser gefällt.

Ja, man könnte lapidar sagen, The Voice Kids ist ja auch nur „Just another Casting-Show“, aber das Konzept ist erfrischend anders. Vor allem beim Start jeder Staffel mit den sogenannten „Blind Auditions“. Da sitzen dann drei sogenannte Coaches, in diesem Fall Lena, Sasha und Mark Foster, die die neuen Talente unter ihre Fittiche nehmen sollen. Damit sie am Ende als „die Stimme“ zusammen mit ihrem jeweiligen Mentor gewinnen. Allerdings können sie diese anfangs nur hören. Keiner weiß also wer oder was das auf der Bühne steht, lediglich die Stimme zählt.

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Deutsche Bank: Historisches Minus

Nun also auch die Deutsche Bank. Fast pünktlich zum heliozentrischen Quadrat zwischen Saturn und Neptun am Monatsende wird nun am 28. Januar amtlich werden, was sich schon seit Monaten ankündigte. Mit 6,7 Milliarden Euro wird das Flaggschiff unter den hiesigen Kreditinstituten den größten Verlust in seiner Geschichte einfahren, selbst im Krisenjahr 2008 lag man da noch fast um die Hälfte niedriger. Und auch der Aktienkurs bewegt sich mittlerweile bedrohlich in Richtung Tiefststand von 2009.

Alles in allem eine mittlere bis gewaltige Katastrophe für ein weiteres deutsches Vorzeigeunternehmen, nachdem im letzten Jahr schon VW jede Menge Ansehen und Kapital verloren hat. Aber auch das gehört eben zum aktuellen Zeithintergrund dazu und ist genau genommen völlig folgerichtig. Denn bei VW zeigte sich das aktuelle Quadrat eben durch die Aufdeckung verborgener Machenschaften und Tricksereien. Und das dicke Minus der Deutschen Bank ist vor allem auch einer Strafe in Höhe von 2,6 Milliarden Euro zu verdanken, zu der die Bank von mehreren amerikanischen Behörden und der britischen Finanzaufsicht im Frühjahr 2015 verurteilt wurde.

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Gutmensch - das Unwort des Jahres

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut,
denn das allein unterscheidet ihn
Von allen Wesen die wir kennen.

Das Göttliche, Johann Wolfgang von Goethe

Nun ist es also amtlich – Gutmensch heisst das Unwort des Jahres. Kaum zu glauben – aber es scheint tatsächlich Zeiten gegeben zu haben, in der Eigenschaften wie jungfräuliche Hilfsbereitschaft und neptunische Nächstenliebe als zutiefst menschlich und ehrenwert betrachtet wurden. Warum? Weil es bekanntermaßen viel einfacher ist, nur auf sich selbst und die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu schauen, als sich für andere einzusetzen. Vor allem wenn man sich womöglich selbst auch noch einschränken muss. Oder die eigenen Ängste überwinden.

Denn die jupiterhafte Fülle ist ja nun mal saturnal begrenzt. Da helfen auch keine flotten Werbesprüche wie „Nichts ist unmöglich“,  auch Autos dieser Marke werden vom Zahn der Zeit ausgerostet und sind demnach vergänglich. Wer also mit anderen teilt, was er hat, sei es Materielles, Ideelles oder einfach nur die eigene Zeit und den eigenen Raum, gibt immer etwas auf. Geht ein zusätzliches Risiko ein, verlässt den Pfad und das Credo der Evolution, wonach nur die Stärksten ein Recht aufs Überleben haben.

Der Lohn dafür besteht meist „nur“ darin, dem eigenen Leben eine spezielle Sinnhaftigkeit zu geben, die durch kaum etwas anderes auch nur annähernd zu erreichen ist. Als eben durch diese edle Haltung des Helfens.

Heute sollte man aber statt dem Wort „helfen“ wohl besser die Begriffe des „sich kümmern“ und des „sich sorgen“ benutzen (beides kann man durchaus auch dem Zeichen Jungfrau zuordnen), wenn man schon darauf besteht, weiterhin einer von den Guten sein zu wollen.

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Wer wird (der letzte) Millionär?

Irgendwie freut man sich ja immer auch ein Stückchen mit. Mit den Jupiter-Glückskindern, die gerade wieder im Lotto gewonnen haben. Oder bei „Wer wird Millionär?“. Wie „jetzt“ gerade wieder ein Student aus Münster. Leon Windscheid heißt der junge Mann, hat heute Geburtstag und wird 27 Jahre alt (LINK zu SPON). Ein Schütze also und das im doppelten Sinne, denn auch der Mond steht nicht weit von der Sonne entfernt im selben Zeichen, ebenso wie Merkur.

Wer nun aber gleich nach den Auslösungen für diesen Glücksfall suchen möchte, sollte vorsichtig sein. Denn seit Montag Abend um 20:53 Uhr weiß zwar ganz Deutschland, dass Herr Windscheid dank kräftiger Unterstützung durch den Moderator Günter Jauch eine Million Euro gewonnen hat, er selbst wusste es aber schon sehr viel länger, da die Sendung vermutlich Ende Oktober / Anfang November aufgezeichnet wurde. Aber wie das Leben oder der Kosmos immer so spielt – da er ja trotzdem quasi nun „über Nacht“ eine Berühmtheit wurde, zeigt sich das auch im direkten Vergleich: Uranus aktuell steht exakt im Trigon zu seiner Schütze-Sonne, während Saturn vermutlich gerade eben die Konjunktion mit seinem Mond überschritten hat.

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Klima: Der Mammutgipfel von Paris

Als hätte sich ein kosmischer Schelm den Zeitpunkt ausgesucht – wenn am Montag ca. 20 000 Teilnehmer und 147 Staatsoberhäupter in Paris zur 21. Klimakonferenz zusammen kommen, findet sich am Himmel eine Sonne-Saturn Konjunktion im Quadrat zu Neptun. Alles bis auf wenige Bogenminuten exakt!

Viel deutlicher könnte die Botschaft nicht sein. Nimmt man Neptun als Indikator für das Klima selbst, als den generellen, atmosphärischen und globalen Hintergrund, dann muss das Bewusstsein (Sonne) sich jetzt mit drastischen Maßnahmen beschäftigen, die zu einer wirklichen Reduzierung der klimaschädlichen Schadstoffe führen (Saturn). Das wäre die ideale Umsetzung dieses astrologischen Signums und das Zeitklima würde eine solche Haltung vollständig unterstützen. Natürlich, wie meistens bei Quadrat-Spannungen, erfordert dies Mühe und Konsequenz bzw. Durchhaltevermögen von allen Betroffenen und Beteiligten.

Jetzt müssen Schritte beschlossen werden, die verbindlich sind. Auch das wäre dann eine positive und richtige Umsetzung dieser Signatur. Aber wie immer im Leben hat auch das mindestens zwei Seiten, bietet also auch Spiel-Räume, um sich gehörig „zu verzocken“. Denn man kann das Ganze auch umdrehen, dann werden unklare Haltungen zu einer Blockade der dringend notwendigen Zukunftspläne führen, man beschließt dann vielleicht wieder nur Maßnahmen, die weder verbindlich noch zwingend sind und somit auch kaum Wirkung erzeugen werden.

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USA: Mord auf offener Strasse

Noch wirken die schrecklichen Bilder der Paris-Anschläge, schon taucht pünktlich zum Vollmond und zur Sonne-Saturn Konjunktion ein neues Video auf, das die Auswirkungen von Gewalt aufs Schrecklichste dokumentiert. Nur war der Täter diesmal kein islamistischer Terrorist, sondern ein „normaler“ weißer Polizist aus Chicago/USA, und das Opfer wieder einmal ein schwarzer Jugendlicher, der zur falschen Zeit am falschen Ort das Falsche tat. Allerdings liegt die Tat jetzt schon über ein Jahr zurück und vermutlich wäre das alles auch schon wieder vergessen, wenn es da nicht ein plutonisches Feedback gäbe – in Form eines Videos. Denn in Amerika fahren die Polizei-Autos mit sogenannten Dash-Cams, die automatisch alles aufzeichnen, was bei den Einsätzen geschieht. So auch am 20. Oktober 2014 gegen zehn Uhr abends in Chicago.

Die Beamten verfolgten den damals 17 Jahre alten Laquan McDonald, der zuvor mit einem Messer einen Passanten bedroht hatte. Wie sich später bei seiner Obduktion heraus stellte, stand Laquan unter dem Einfluss einer Droge namens „Angel Dust“, die starke Halluzinationen hervorruft. Gegen 21:46 Uhr waren mehrere Polizei-Fahrzeuge auf der Suche nach dem Jugendlichen, darunter auch der Täter Jason van Dyck (37). Schließlich wurde Laquan mitten auf einer belebten Straße gestellt und aufgefordert, das Messer fallen zu lassen und stehen zu bleiben (Link zu SPON)

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Rätsel um Metrojet-Flug 9268

Am Samstag stürzte über der Sinai-Halbinsel in Ägypten ein Airbus mit 217 Passagieren und 7 Crew-Mitgliedern ab. Keiner der Insassen überlebte den Absturz, die Ursache ist immer noch unklar, die Vermutungen reichen von Materialermüdung bis hin zu einem Raketenabschuss (Link zu SPON). Als die Maschine um 5:49 Uhr (Quelle) Ortszeit in Scharm El-Scheich abhob, waren die mundanen Auslösungen, verglichen mit anderen Tagen, nicht sonderlich auffällig. Und auch die Auslösungen der Häuserachsen beim Start der Maschine zeigen lediglich die Sonne am Aszendenten, wobei dies ziemlich exakt ist.

Dies könnte man als erste Hinweise deuten, dass es sich eher nicht um einen Anschlag gehandelt hat. Denn bei nachgewiesenen oder zumindest höchst wahrscheinlichen Attentaten in der Vergangenheit zeigten sich meist andere Signaturen, meistens gab es signifikante Anbindungen an aktuelle, große Konstellationen. Dies fehlt hier zumindest wenn man enge Maßstäbe anlegt.

Insofern muss man sich bei einer Analyse mit dem einzigen Hinweis begnügen, der sich im Start-Horoskop zeigt, dem Sonnenstand am Aszendent. Eine zusätzliche Möglichkeit dem nachzugehen, bestünde somit zum Beispiel in der Erstellung heliozentrischer Perspektiven, sowohl vom Unglückszeitpunkt wie auch von den Horoskopen des Erststarts dieser Maschine und des gesamten Typus.

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USA: Wer wird der nächste Präsident?

Am 8. November 2016 wird in Amerika der Nachfolger von Barak Obama gewählt. Oder auch die Nachfolgerin, denn vieles deutet im Moment darauf hin, dass Hillary Clinton, die ehemalige First Lady und Ex-Außenministerin, das Rennen machen könnte. Nicht wirklich, weil ihre Auslösungen in einem Jahr so absolut überzeugend wären, dass man jetzt schon einen Wahlausgang prognostizieren möchte. Sondern weil es im Moment noch an ernsthafter Konkurrenz, sowohl in ihrer eigenen Demokratischen Partei, wie auch bei den gegnerischen Republikanern, fehlt.

Aber die Profilierungs-Kampagnen laufen ja gerade erst an und mit Hilfe von Beratern und Werbefachleuten lässt sich in einem Jahr auch aus einem Nobody ein möglicher, zukünftiger Präsident machen. Jedenfalls im Land der unbegrenzten Medien-Landschaften.

Dieser Präsident bzw. diese Präsidentin wird eine große Verantwortung tragen müssen, denn die nächste Amtszeit wird ganz im Zeichen der kommenden Verbindung von Jupiter, Saturn und Pluto im Steinbock stehen. Was für sich genommen schon auf ziemliche Turbulenzen im globalen Kontext hindeutet. Aber hinzu kommt, dass diese Konjunktionen alle auch unter dem Pluto-Return des amerikanischen Verfassungs-Charts stattfinden und sich zuvor  erst einmal in die Oppositionen zur Staats-Sonne und dem Staats-Jupiter der USA begeben werden (mundan gesehen sind das dann Saturn und Jupiter sowie Mars), um dann schließlich auf der Achse der amerikanischen Pluto-Merkur Opposition zusammen zu kommen.

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Mittwoch, 29. Januar 2020

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