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Rätsel um Metrojet-Flug 9268

Am Samstag stürzte über der Sinai-Halbinsel in Ägypten ein Airbus mit 217 Passagieren und 7 Crew-Mitgliedern ab. Keiner der Insassen überlebte den Absturz, die Ursache ist immer noch unklar, die Vermutungen reichen von Materialermüdung bis hin zu einem Raketenabschuss (Link zu SPON). Als die Maschine um 5:49 Uhr (Quelle) Ortszeit in Scharm El-Scheich abhob, waren die mundanen Auslösungen, verglichen mit anderen Tagen, nicht sonderlich auffällig. Und auch die Auslösungen der Häuserachsen beim Start der Maschine zeigen lediglich die Sonne am Aszendenten, wobei dies ziemlich exakt ist.

Dies könnte man als erste Hinweise deuten, dass es sich eher nicht um einen Anschlag gehandelt hat. Denn bei nachgewiesenen oder zumindest höchst wahrscheinlichen Attentaten in der Vergangenheit zeigten sich meist andere Signaturen, meistens gab es signifikante Anbindungen an aktuelle, große Konstellationen. Dies fehlt hier zumindest wenn man enge Maßstäbe anlegt.

Insofern muss man sich bei einer Analyse mit dem einzigen Hinweis begnügen, der sich im Start-Horoskop zeigt, dem Sonnenstand am Aszendent. Eine zusätzliche Möglichkeit dem nachzugehen, bestünde somit zum Beispiel in der Erstellung heliozentrischer Perspektiven, sowohl vom Unglückszeitpunkt wie auch von den Horoskopen des Erststarts dieser Maschine und des gesamten Typus.

Der Erstflug der Unglücksmaschine fand am 9. Mai 1997 in Toulouse statt (genaue Uhrzeit unbekannt, vermutlich am frühen Vormittag). Der erste geozentrische Vergleich deutet schon etwas an – die Sonne steht beim Start im Quadrat zum Uranus des Erstfluges, während Uranus selbst im fast exakten Quincunx zum Jungfrau-Mars des Erstfluges steht. Wäre es umgekehrt, würde also der aktuelle Mars im genauen Quincunx zum Uranus des Erstfluges stehen, würde die Theorie eines Abschusses, also eines gewaltsamen Einwirkens neue Nahrung bekommen. So aber könnte es durchaus eine Art Explosion gegeben haben, die aber womöglich durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde. Denn schon öfters fanden sich bei anderen Unglücken oder Schwierigkeiten ähnliche „uranische“ Komponenten, die später als eine Verkettung von vielen, einzelnen Defekten analysiert wurden, die zusammen zu Problemen oder einem Unglück führten.

Noch deutlicher zeigt sich das im heliozentrischen Vergleich, hier steht der aktuelle Uranus exakt im Quincunx zur Erde, was im weitesten Sinne durchaus auch ein Indiz für Materialermüdungen aller Art sein könnte. Vor allem weil hier das Horoskop des Erstfluges des gesamten Flugzeugtyps ebenfalls angesprochen  bzw. ausgelöst wird.

Der erste Airbus 320 startete am 22. Februar 1987 um 8:37 Uhr in Toulouse / Frankreich zum Jungfernflug. Aus geozentrischer Sicht fällt hierbei vor allem die Stellung des Quadrats zwischen Jupiter und Uranus auf, beide stehen auf den Hauptachsen, Jupiter am Aszendent, Uranus an der Himmelsmitte. Anders ausgedrückt: uranische Auslösungen sollten bei diesem Typ immer besonders beachtet werden, das sie durch Uranus Stellung zusätzliche Dynamik entfalten. Dasselbe gilt natürlich auch für Jupiter und die entsprechenden Achsenherrscher, gerade in Verbindung mit den beiden Energieträgern.

Und wie schon eingangs angemerkt – da die Sonne selbst zum Zeitpunkt des Starts und des Absturzes als einziger Himmelskörper in naher Verbindung mit den Hauptachsen steht, könnte der Sonnenstand im Erstflug-Chart der Airbus 320 Serie (3° Fische) auf eine momentane, generelle Tendenz zu Materialmängeln hinweisen, ausgelöst durch das aktuelle Quadrat des Saturn.

Diese These wird auch in der Realität nochmals bekräftigt, denn bei diesem Typus gab bisher überdurchschnittlich viele Unglücksfälle.

"Bis Mai 2015 wurden insgesamt 29 Airbus A320 durch Unfälle zerstört oder derart beschädigt, dass sie als Totalschaden abgeschrieben werden mussten; bei diesen Ereignissen kamen 949 Menschen ums Leben. Beim Schwestermodell Airbus A318 kam es bisher zu keinem, beim Modell A319 zu zwei Zwischenfällen ohne Personenschäden. In der Baureihe A321 ereigneten sich drei Totalverluste mit insgesamt 376 Todesopfern." (aus WIKIPEDIA)

In diesem Zusammenhang sei dann nochmal auf die heliozentrische Perspektive des Erstflug-Charts der gesamten Baureihe hingewiesen. Denn hier findet sich eine exakte Konjunktion von Venus und Pluto auf 8° Skorpion. Und das ist der fast genaue Sonnenstand am AC des Start- und Unglückszeitpunkts, was aus heliozentrischer Sicht zu einer Umkehrung führt und zu einer Opposition zwischen dem Erde-Mond-System und der damaligen Venus-Pluto Konjunktion. Bei Flugzeugen, die in der selben Zeit gebaut wurden, wie die Unglücksmaschine, wäre demnach anzuraten, bei notwendigen Sicherheitschecks besonders akribisch und genau vorzugehen und schon bei kleinsten Auffälligkeiten die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten.

Titelbild: von Sergey Korovkin 84 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons; 

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