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Sayfullo Saipov

SaipovTitelNun gibt es auch Geburtsdaten von Sayfullo Saipov, dem mutmaßlichen Attentäter von New York (Pick-Up Anschlag). Laut einer usbekischen Nachtrichtenagentur (LINK) wurde er am 8. Februar 1988 in Taschkent/Usbekistan geboren (Geburtszeit unbekannt). Vieles deutet darauf hin, dass diese Angaben richtig sind. Da ist zum einen die fast exakte Konjunktion zwischen Saturn und Uranus auf den letzten Schützegraden, eine Kombination, die zu heftigen und teils unkontrollierbaren Reaktionen beim Horoskopeigner führen kann.

Sein Waagemond könnte ebenfalls gerade unter dem massiven Einfluss eines Pluto-Quadrats stehen. Und einiges spricht tatsächlich auch dafür, dass er seit geraumer Zeit radikalen Gedanken und Pseudoidealen gefolgt ist, die selbst solche wahnsinnigen Mordattacken als notwendig und richtig beurteilen.

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Manisch uranisch

PuigdemontTitelCarles Puigdemont i Casamajo wird sich freuen, denn endlich darf er seine kosmischen Auslösungen wieder ganz direkt an sich selbst erleben. Vor allem das aktuelle, uranische Quadrat zu seinem Radix-Merkur (hier geht's zum Horoskop von Carles Puigdemont im Chart-Archiv). Bisher übertrug der ehemalige, katalanische Regierungschef anscheinend seine Transite hauptsächlich auf „sein Land und seine Bewohner“ (siehe dazu auch Die Freiheit der Katalanen über das Referendum und die Folgen).

Aber seit dem Wochenende ist er nun quasi arbeitslos, weil er durch die spanische Zentralregierung entmachtet wurde. Jetzt muss er das Ganze auf einer sehr persönlichen Ebene erleiden, denn heute Vormittag erhob die Staatsanwaltschaft bereits Anklage wegen „Rebellion“. Es kursiert eine noch nicht wirklich gesicherte Geburtszeit von Puigdemont: 22.30 h (soll aus einem Radio-Interview stammen). Was einen Jungfrau-AC mit Sonne in 4/5 und Uranus aus 12 am AC ergäbe. Da bislang keine stabile Quellen-Angabe existiert, belassen wir das Horoskop bis dahin ohne Felder mit den Mittags-Ständen.

 

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Der Attentäter von London

LondonAttentaterTitelErst vor einigen Stunden hat die englische Polizei heute den Namen des Mörders bekannt gegeben, der gestern für den Tod dreier Menschen verantwortlich war und bei seinem Anschlag selbst ums Leben kam: Khalid Masood wurde am 24. Dezember 1964 in Kent geboren.

Und wie so oft zeigt sich auch bei ihm, dass die Grundanlage für eine solche Schreckenstat nicht durch irgendwelche ideologischen Beeinflussungen von Dritten entstanden ist, sondern schon seit seiner Geburt existent war. Denn mit seiner Mond-Mars-Pluto-Uranus Konjunktion hatte er Zeit seines Lebens schon immer Probleme damit, seine heftigen Emotionen unter Kontrolle zu bekommen. Was zu etlichen Verurteilungen wegen Körperverletzung und Gewaltdelikten führte, zuletzt wurde er 2003 auch wegen dem Besitz eines verbotenen Messers verurteilt.

Und trotzdem scheinen sich die offiziellen Stellen darauf geeinigt zu haben, wieder von einer terroristischen Attacke unter der Federführung des IS zu sprechen. Obwohl Khalid Masood bisher noch nie im Zusammenhang damit aufgefallen ist, sondern eben „nur“ als gewalttätiger Krimineller, der in England geboren wurde und aufgewachsen ist.

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Brasilien: Der Putsch der alten Männer

Über die Wirksamkeit astrologischer Auslösungen gibt es ja selbst im Lager der Anhänger große Meinungsverschiedenheiten. Dass Transite immer und überall „funktionieren“ und das Leben der Betroffenen maßgeblich und nachhaltig beeinflussen, bezweifeln vor allem die Anhänger der alten, klassischen Astrologie, in deren Augen ich ein fehlgeleiteter Transitologe wäre, weil ich so viel und teils fast ausschließlich damit arbeite.

Natürlich habe auch ich bisweilen so meine Zweifel, vor allem wenn es um Umstände und Ereignisse geht, die sich einer normalen Alltagsbeobachtung entziehen. Weil ich zum Beispiel eben nicht in Brasilien wohne, also jenseits des Äquators, und von daher nur über dortige Ereignisse nachvollziehen kann, ob auf der südlichen Halbkugel dieselben Gesetzmäßigkeiten herrschen, wie bei uns auf der nördlichen.

Deswegen ist man dann auch dankbar, wenn sich über den ganz normalen Wahnsinn des Alltags auch dort zeigt, wie stimmig diese vergleichenden Auslösungen sind. Und wie sehr sich dann doch wieder alles ähnelt in diesem globalen Dorf, dass wir Planet Erde nennen.

Die Amtsabsetzung der brasilianischen Präsidenten Dilma Rousseff ist so ein Fall. Bis gestern war noch offen, ob es in Brasilien tatsächlich wieder einmal dazu kommt, dass das amtierende Staatsoberhaupt mittels eines Impeachment-Verfahrens aus dem Amt gedrängt wird. Zu konfus waren die Meldungen, wenig konkretes erhärtete sich an den gemachten Vorwürfen, weshalb Dilma (wie sie in Brasilien genannt wird), verstoßen werden sollte.

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USA: Der Trumpinator strauchelt...

Fast möchte man schon ein wenig aufatmen in diesen Tagen. Denn, Jupiter sei Dank, dem Trumpinator ergeht es gar nicht gut.  Wann immer er den Mund aufmacht und in üblicher Manier leichtfertig in die Welt trumpetet, über dies und das, so wie es Zwillings-Sonnen eben manchmal gerne mal tun, wird er jedes Mal wieder von den bösen Medien mißverstanden.

Zuletzt, als er salopp darüber plauderte, wie man denn seine Konkurrentin, die böse Skorpionin Hillary, davon abhalten könnte, die Waffengesetze zum Nachteil der mächtigen Waffenlobby abzuändern. Eigentlich könne man da ja nichts tun, meinte der Kandidat am 9. August in Wilmington/USA.  Obwohl: „ .. die Verfechter des Zweiten Verfassungszusatzes, vielleicht gibt es da etwas... ich weiß nicht.“

Das klingt erst mal gar nicht so wild, aber man muss Trump dabei gesehen haben, diesen vielsagenden Blick, die kleine Geste, damit der Satz seine wirkliche Bedeutung bekommt. Natürlich – jemand mit Sonne Trigon Jupiter und einem Schütze-Mond hat einfach ein Faible für schlechte Stammtisch-Witze, wenn er auf dem geistigen Niveau von Donald T. agiert. Da geht es einfach um den Gag an sich, wäre doch zum Brüllen komisch, wenn die Waffennarren das Problem Hillary einfach selbst erledigen würden...

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Theresa May - die neue, eiserne Lady

Was immer man von der neuen britischen Premier-Ministerin Theresa May und ihrer Kabinetts-Wahl halten mag, eines ist sicher – auch sie passt wunderbar ins kosmische Gesamtkonzept und fügt sich nahtlos in die aktuellen Auslösungen ein.

Zum einen beerbt die Waage-Sonne ihren Waage-Vorgänger nicht nur im Amt, sie übernimmt auch einige seiner astrologischen Besonderheiten und ersetzt sie durch eigene Planeten. Aus Camerons Venus wird so ihre eigene Sonne, aus seinem Mond ihr Uranus, sein Mars transformiert zu ihrem Pluto und sein Pluto wandelt sich in ihren Jupiter. Mal bildlich gesprochen. Aber vier Konjunktionen, dazu noch sehr eng (nimmt man den Orbis etwas weiter, dann wären es sechs) zwischen Vorgänger und Nachfolgerin, das ist schon außergewöhnlich. Und es bedeutet im Grunde auch, dass die neue Premierministerin in vielen Punkten auf der Linie des alten bleiben wird.

Wer sich also Hoffnungen auf einen Exit from Brexit gemacht hatte, sollte diese schnellstens aufgeben. Denn May wird nicht einfach den Willen von 52% der Briten übergehen, bisher jedenfalls war solch ein Verhalten nicht Teil ihres Selbstverständnisses.  Als sie am 7. Oktober 2002 ihre Antrittsrede als Generalsekretärin der Konservativen Partei hielt, sparte sie nicht mit Kritik an derselben. Sie prägte den Begriff der „nasty party“, die aufhören müsse, mit heuchlerisch erhobenem Zeigefinger aalglatt zu moralisieren und man müsse wieder ganz Britannien repräsentieren und nicht nur einen „mythischen Ort namens Mittel-England“.

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Boris Johnson: Exit nach dem Brexit

Er war das Gesicht der Brexit-Kampagne, der ehemalige Bürgermeister von London. Und solange das Quadrat von Saturn und Neptun für genügend Unsicherheit im kollektiven Unterbewusstsein sorgte, während gleichzeitig das Trigon von Jupiter und Pluto die ideale Basis für Sprücheklopfer und Populisten bot, waren seine burschikosen Auftritte bestens geeignet, um ein halbes Land zu beeinflussen. Sonne-Venus Konjunktion am Ende der Zwillinge, dazu ein Skorpion-Mond, eine exakte Opposition von Jupiter und Neptun, garniert mit einem Fische-Saturn.

Bei Wikipedia liest sich das dann in Teilen so:

Nach seinem Universitätsabschluss arbeitete Johnson zunächst als Management-Berater, gab diesen Job aber nach einer Woche aus Desinteresse wieder auf und erhielt ein journalistisches Praktikum bei der renommierten Tageszeitung The Times. Weil er ein Zitat seines Patenonkels Colin Lucas, später Vizepräsident der Universität Oxford, verfälscht hatte, wurde er entlassen.

Wer, wenn nicht er, wäre besser geeignet gewesen, den Briten den Brexit als ein Allheilmittel gegen alles Ungemach zu verkaufen. Und das tat er, zusammen mit seinem Kollegen Nigel Farage, über den wir schon im Mai 2014 schrieben:

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Neue Nachbarn braucht das Schland

Nun hatten wir sie hier schon fast alle mal im astro-logischen Fokus, die Damen und Herren der AfD-Vorstandsriege. Ob nun die Zwillings-Sonnen Frauke Petry und Beatrix von Storch, die Krebs-Männer Jörg Meuthen und Andre Poggenburg oder Widder Björn Höcke – alle durften sich schon über einen Blick hinter ihre aufgesetzten Populisten-Fassaden freuen. Nur einer fehlte bisher noch, auch mangels entsprechender Schlagzeilen: der ehemalige CDU-Mann Alexander Gauland.

Ausgerechnet er, der doch von vielen Insidern als die graue Eminenz der AfD betrachtet wird. Was astrologisch durchaus Sinn macht, nimmt man das allererste Gründungschart des neubraunen, politischen Sammelbeckens als Referenz. Denn Gaulands Sonne steht auf 1° Fische, genau dort befindet sich auch die prägnante Konjunktion von Mars, Merkur und Neptun dieser ersten Gründung im Februar 2013. Vor allem die Sonne-Merkur Verbindung scheint sehr exakt zu sein, Gauland also in gewisser Weise der Vordenker der neuen, deutschen Rechtswelle?

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Prince - manchmal schneit es im April...

If I came back as a dolphin
Would U listen 2 me then?
Would U let me be your friend?
Would U let me in?

Prince Roger Nelson, Dolphins

Nachrufe sind absolut nicht mein Ding. Vor allem, wenn man Menschen nicht persönlich kannte, besteht immer die Gefahr, dass man ihnen damit nicht gerecht wird. Selbst wenn es um jemand wie Prince geht, der vorgestern überraschend im Alter von 57 Jahren gestorben ist und bei dem man es sich im Prinzip wirklich einfach machen könnte. Ein Genie eben und fertig. Oder wie es einer seiner bekanntesten Fans, Barack Obama, formulierte:

“A strong spirit transcends rules, Prince once said - and nobody's spirit was stronger, bolder, or more creative…”

Dieses Jahr 2016 hat schon erstaunlich viele Übergänge von bekannten und maßgeblichen Menschen gebracht. Vielleicht würde eine Statistik aufzeigen, dass dies nur ein subjektiver Eindruck ist, aber vielleicht ist genau das auch eine Botschaft der aktuellen Himmelskonstellation, die uns so nachhaltig beschäftigt. Jupiter in der scheinbaren Ausschliesslichkeit zu Neptun als Widerspruch, der letztendlich nur von Saturn selbst aufgelöst werden kann. Weil sein Stand die Mitte zwischen den beiden Kontrahenten symbolisiert. Und dabei geht es eben um weitaus mehr als um selbstgesetzte und künstlich erschaffene Grenzen, durch die man sich so gerne vor dieser überbordenden Jupiter-Neptun Energie schützen möchte.

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Sonntag, 22. September 2019

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