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Neue Gidas braucht das Schland

Eigentlich sollte man das Ganze mit Missachtung strafen, neptunisch ignorieren, oder die Auseinandersetzung damit zumindest saturnal minimieren. Aber irgendwie scheint Schland jetzt aus der umklammernden Lähmung des Uranus-Pluto Quadrats zu erwachen und die große Mehrheit bekennt sich relativ deutlich zu den Werten eines anderen Deutschlands. Ganz im Gegensatz zu Pegidianern, samt deren Initiatoren und Ablegern. Deswegen also doch noch ein zweiter Blick auf das ganze Hin und Her (den ersten, ausführlichen und sehr lesenswerten hat sri schon vor einiger Zeit eingestellt -> Pegida: Biedermann und Brandstifter).

Lutz Bachmann, seines Sonnenzeichens Wassermann, und einer der Initiatoren ist nun gestern über seine Netz-Vergangenheit gestolpert. Hitler-Selfies und dumme Nazisprüche verschwinden eben genauso wenig in den Weiten der Sozialen Medien wie anderes. Blöd gelaufen also, aber schon steht ja der nächste Wassermann parat. Besser, die nächste Wasserfrau, denn Kathrin Oertel hat nicht nur eine Sonne-Venus Konjunktion im uranischen Herrschaftsbereich, sondern auch einen Krebs-Mond in weiter Opposition dazu. Zudem ist sie blond und nicht auf den Mund gefallen, versteht etwas von Immobilien und Finanzen und eignet sich deshalb auch wesentlich besser, um entsprechende, mediale Aufmerksamkeit zu bekommen.

Eingebunden in das mies-launige Zeitgeist-Quadrat ist sie auch, mit Merkur auf 12° Steinbock hatte sie gerade unter heftigen Pluto-Attacken innerhalb ihrer Denkstrukturen zu leiden, andererseits durch das Uranus-Quadrat auch unter einigen Verwirrungen. Hinzu kommt noch ein Radix-Pluto auf 16° Waage, was dann für die kommenden Monate weitere Aufreger verspricht.

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Die Horoskope der mutmasslichen Täter

Astrodienst mit Zeitangabe:

Zur Stunde überschlagen sich immer noch die Nachwirkungen der Ereignisse in Frankreich. Nach polizeilichem Zugriff bei der dramatischen Geiselnahme im jüdischen Supermarkt in der Hauptstadt,  wo vier Geiseln starben, soll nun auch in Montpellier in einem Juwelier-Geschäft ein Mann zwei Geiseln genommen haben. Ob ein Zusammenhang besteht, ist aber völlig unklar. Hinsichtlich des Terrors von Paris hat Astro-Databank jetzt aktuell die genauen Radix-Bilder der beiden Brüder Kouachi veröffentlicht, sprich der mutmaßlichen Täter des Attentats auf das Journal Charlie Hebdo, die ebenfalls erschossen wurden (CHERIF und SAID). Beide Geburts-Bilder sind mit Rodden Rating AA gelistet, als Daten-Quelle ist der französische Astrologe Didier Geslain angegeben. Im Chaos der schlimmen Ereignisse eine großartige Arbeit und letztlich Hilfe für jeden, der die Protagonisten der Anschläge astrologisch untersucht und von einer anderen Seite aus Licht ins Dunkel bringen möchte. Demnach hatte der Ältere der beiden, Said, links, gerade einen Transit von Pluto auf DC und Uranus Quadrat dazu hinter sich. Wobei auch denkbar ist, dass die Geburtszeit möglicherweise sehr geringfügig später liegt.

So dass beide Langsamläufer in ihrer mundanen Anspannung demnach natürlich auch jetzt die Achse getriggert haben könnten. Cherif, der Jüngere (Radix unten), stand unter rückläufigem Jupiter-Transit, der sich auf seinen Löwe-AC (in Konjunktion zum Mond seines Bruders) zubewegte. Bei und nach dem Anschlag (RADIX Astro-Databank) auf die Redaktion wurde dieser Transit durch Löwe-Mond zusätzlich angespannt.

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Ethikfragen: Der Fall Sebastian Edathy

Eigentlich möchte man über Menschen wie Sebastian Edathy gar nichts schreiben. Vor allem nicht nach seinem Auftritt vor der Presse (LINK). Da sitzt also eine Jungfrau-Sonne und gesteht einerseits ein: „... dass es wohl ein Fehler war, diese Bilder zu bestellen…“, und macht im nächsten Satz klar: „… aber das war nicht illegal…“.  Gut, diese Jungfrau-Sonne steht in einer sehr weiten Konjunktion mit Pluto (12°), und dieser Pluto wiederum im Quadrat zu einem Schütze-Mars. Da mag der ethische Anspruch an sich selbst und die Welt schon mal aus dem üblichen Rahmen fallen und man wird dann womöglich etwas selbstgerecht. Vor allem, und da wird dann auch jemand wie Edathy wieder astro-logisch interessant, wenn man gerade ein exaktes Trigon von Pluto zu dieser Jungfrau-Sonne hat. Genau deswegen bekommt man dann solch eine Bühne für die eigenen Unsäglichkeiten geboten und nutzt diese dann auch entsprechend.

Indem man andere anklagt, nein - nicht etwa wegen dem Besitz von kinderpornografischem Material, sondern weil diese Polit-Kollegen einen angeblich gewarnt hätten, vor dem drohenden Unbill. Das allein sagt eigentlich schon alles über die ethische Haltung des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy aus. Es geht um Rache, das alte Skorpion-Thema, um Verbohrtheit, und wenn man gerade solch einen prägnanten Transit hat, dann fühlt es sich vermutlich richtig und notwendig an, vor aller Welt auch noch deutlich darzustellen, wes' Geistes Kind man ist.

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Angela Merkel: Neptunisch verwirbelt?

Eigentlich hat man ja wirklich Verständnis als Astrologe. Für Alles und Jeden oder Jede. Das gehört irgendwie zum Berufsethos dazu, schließlich weiß man ja um die Hintergründe, wenn Menschen außer sich geraten oder sich in irgendwelche Vorstellungen verstricken. Nicht immer hat das mit den scheinbaren Wirklichkeiten zu tun oder ist eine Reaktion darauf, sondern allzu oft kreiert man nur eine eigene, hausgemachte Doku-Soap und merkt es nicht einmal.

Dumm nur, wenn man dann gerade Präsident oder Bundeskanzlerin ist, und alle Welt daran teilhaben darf. So wie jetzt bei Angela Merkel. Bisher hatte man ja eher den Eindruck, dass sie zu den wenigen Verantwortlichen in der Welt gehört, die in dem Konflikt um die Ukraine einen klaren Kopf behalten haben.

Damit scheint es jetzt aber vorbei zu sein, im Gegenteil, sie lässt gerade keine Gelegenheit aus, um  ihren Unmut über Russlands Präsidenten Putin öffentlich zum Ausdruck zu bringen. Jetzt könnte man ja denken, ist doch okay, auch eine Bundeskanzlerin hat eben irgendwann einmal den „Papp auf“, schließlich kennt sie Putin wie kaum ein anderer, westlicher Politiker und nachdem sie erfolglos alles versucht hat, um ihn umzustimmen, reicht es ihr jetzt eben. Schluss mit lustig…

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Middelhoff: Ausser Spesen nichts gewesen

Als Thomas Middelhoff im November 1998 Vorsitzender von Bertelsmann wurde, galt die Stier-Sonne als das Aushängeschild einer kommenden Manager-Generation. Heute, sechzehn Jahre später, ist Middelhoff zu einer 3-jährigen Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Wegen Untreue und Steuerhinterziehung (Link zu SPON).

Begonnen hatte Middelhoffs Abstieg am 12. Juni 2009. Fünf Jahre zuvor hatte er die Führung der Karstadt-Quelle AG übernommen, damals unter einem Pluto-Pluto Trigon, dass ihm vermutlich ein Gefühl von unbeschränkter Machtfülle gab. Allerdings stand dieser Pluto auch im Quincunx zu seiner eigenen Radix-Sonne, zu dem zeigten sich neben einem Quadrat von Uranus zu Mars und einem Quadrat von Saturn zu Venus, noch andere, schwierige Aspekte. Aber wesentlich nachhaltiger wirkte sich das Transit-Quadrat von Neptun zu seiner Sonne zwischen 2006 und 2007 aus. Allein die Umbenennung in Arcandor trägt die Handschrift Neptuns. Der Name ist ein Kunstprodukt aus dem Begriff Arc für Bogen, candor bedeutet glänzend und beinhaltet gleichzeitig das französische Wort für Gold (dor). Grandios also, um klarzumachen, dass unter dieser Überschrift nur goldene Zeiten heran brechen können.

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Die Jungfrau und das liebe Geld

Es gibt so viele Dinge zwischen Himmel und Erde, über die es sich wirklich lohnen würde zu schreiben, vor allem so kurz nach dem letzten Jungfrau-Fische Vollmond. Die Europäische Zentralbank und ihr Chef, Mario Draghi, würden auf solch einer Liste gar nicht erst auftauchen. Aber da Mario Draghi´s Sonne auch in der Jungfrau steht und seine Entscheidungen großen Einfluss auf globale Entwicklungen haben, lohnt es sich dann vielleicht doch, einen Blick auf ihn zu werfen. Denn wenn Geld wirklich die Welt regiert, dann ist Draghi einer der wahren Könige unserer Zeit.

Geld ist heute nicht mehr gleichzusetzen mit Gold, auch wenn sich diese Gleichung tief ins kollektive Unterbewusstsein eingebrannt hat. Im astrologischen Kontext würde man „das Geld“ instinktiv dem zweiten Abschnitt des Zodiaks zu ordnen, der Stier-Phase. Schließlich geht es ja dabei um den Besitz des selbigen, je mehr man davon hat, desto sicherer fühlt man sich.

Am Anfang, als Menschen auf die Idee kamen, Güter zu tauschen, hatte das auch noch durchaus einen Bezug zur Wirklichkeit. Als Warengeld wurde Getreide, Vieh, Muscheln, Silber und Gold eingesetzt, später auch noch Schmuckstücke und Nutzgegenstände. Im siebten Jahrhundert v. Chr. kam dann der sagenhafte Lydierkönig Krösus und führte das Münzgeld ein, im 10. Jahrhundert schliesslich wurde in China schon mit Papiergeld bezahlt.

Vier Jahrhunderte später sind dann Mario Draghi´s Vorfahren auf die Idee gekommen, auch "nicht-materielles" Geld als Zahlungsmittel einzuführen, die ersten Banken entstanden und damit auch ein völlig anderes Wertesystem. Das sich aber zumindest bis 1930 noch am so genannten Goldstandard orientierte, bis hierhin also immer noch dem Erdelement zugewiesen werden konnte. Denn das stierhafte Besitzstreben ist ja im internen Kreislauf der Elemente eine Reaktion auf das kardinale Erdprinzip Steinbock-Saturn. Der Mangel als Motor des Ganzen, das Seltene bestimmt den Wert der Dinge.

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Super-Mario: Junge mit Glücksfüssen

Er ist der Hauptgewinn des WM-Endspiels, Zwilling mit Widder-Mars, Quadrat Uranus-Neptun. Wir ahnten das einst schon und portraitierten Mario Götzes goldenen Fußball-Fluss früh, als er zu den Bayern kam. Hier drum noch mal die kleine Helden-Geschichte von damals, aus den Anfängen:

Dies ist ein Artikel auch für Nicht-Fussball-Fans, selbst wenn er anders aussieht. Denn er dreht sich unter anderem um die Rätsel des Neptun. Motto: Zu schön um wahr zu sein. Frage: Welcher Zwanzigjährige ist 37 Millionen wert? Außer für seine Mama? Antwort: Mario Götze.

Seit April 2013 ist klar, dass die Zwillinge-Sonne mit Happy Feet zu Bayern München geht. Der wertvolle Junge hat aber auch das astrologische Signum der Fußballgötter: Mars-Neptun, ein wahnwitziges Talent, in Fluss zu kommen und trotzdem den Ball nicht unter den Füßen zu verlieren. Wie Beckenbauer, Uwe Seeler, Johan Cruyff oder Maradona. Alle haben sie dieses Branding gehabt. Und das ist auch für ganz Unsportliche eine fazinierende Angelegenheit. Denn wie WOLFGANG DÖBEREINER, einer der größten Astrologen, einmal sagte: Fußball ist ein Verdrängungs-Spiel - auf Gegenseitigkeit. "Wieso kann man einen Ball versenken im Tor? Ist das Tor voller Wasser? Das Tor ist voller Wasser, denn hinter der Torlinie ist das Wasser des Unbewussten. Und der Mann, der davorsteht, der Torwart, der ist gefährdet in seelischer Weise, dass es nicht mehr schlimmer geht. Verstehen Sie, was ich meine?" (HERRSCHING SEMINAR 2011).

Auch, falls zufällig nicht: Die besten Spieler der Welt haben überzufällig häufig Sonne- oder Mars-Neptun. Beides, also, die Zielkraft mit dem Hang, das Unbewusste in anderen schlafwandlerisch sicher zu erkennen und zu nutzen, in schönster Eintracht im Radix. Und dann drücken sie eben, wie man im Sport der kleinen, grünen Männchen sagt, dem Torwart das Ei in den Kasten. Oder, noch mal Döbereiner: "Das heißt, man will dem anderen was ins Unbewusste reinhauen." Gut, wenn das nur auf dem Platz passiert, was den Alltag der eigentlich unsicheren Mars-Neptuniker entlastet. 

Der kleine Mario Götze ist jetzt besonders gut im Freuen. Denn er hat nicht nur Transite, sondern auch einen Transfer. Wo Mars sich gerade ins Sextil zu Neptun bewegt, wird Mars-Neptun verschoben. Auch mal eine gute Nachricht aus der mundanen Arena. Der deutsche Fußball stand Kopf, vor den beiden wichtigen Spielen beider beteiligter Teams in der Champions League. Jürgen Klopp, ebenfalls Zwilling, weint. Jedenfalls sieht er so aus, vor allem, weil seine große Stunde schlägt und er Pluto-Saturn-Quadrat hat. Steuer-Mann Uli Hoeneß (Artikel: DER ZWEITE ABSTURZ), dessen Bayern loslegen (ARTIKEL Halbfinale), kann eine Weile wieder lachen. Und Technik-As Mario - im Glücksgriff von Jupiter auf Merkur - ist entzückt. Auch wenn sein anhänglicher Krebs-Mond wohl noch im Orbis von Uranus-Pluto steht. Er ist Bayern-Fan. Schon winkt ein neues Zuhause.

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Sahra Wagenknecht im Aufwind

Gestern Abend bei Frank Plasberg (Talkshow - Hart aber fair): auf die obligatorische Endfrage, wen die wackeren Streithälse trotz aller Differenzen am liebsten an ihrer Seite hätten (wenn man beim Chef eine Lohnerhöhung erkämpfen möchte), landete Krebs-Sonne Sahra Wagenknecht unangefochten auf Platz eins. Sie selbst scheint am meisten davon überrascht zu sein, wie viel Zustimmung sie derzeit bekommt. Astrologisch gesehen kein Wunder – läuft doch Jupiter gerade über ihren Radix-Merkur und nimmt auch schon Kurs auf ihre Sonne.

Geboren wurde die linke Vorzeige-Ikone am 16. Juli 1969 in Jena. Die Geburtszeit ist unbekannt, auch wenn im Netz verschiedene Versionen kursieren. Sicher ist aber der Löwe-Mond, der zusammen mit ihrer Krebs-Sonne zu einem seltenen Hintergrund führt: es gibt nur eine einzige „PLA-DO“ und das ist Sonne selbst. Plado ist eine launische Wortschöpfung für Planeten-Dominante, gemeint ist der Enddispositor einer Planeten-Herrscher-Kette.

Und im Falle von Sahra Wagenknecht gibt es eben nur eine (bezogen auf die Zeichenstellung der Planeten), d.h. letztendlich bestimmt das sonnenhafte Sein bei ihr alle anderen Facetten. Ist das energetisch ausgewogen und harmonisch, wirkt sich das auf alle anderen Ausdrucksformen und Lebensbereiche positiv aus. Wenn dann Jupiter sein Füllhorn als Transit über die Radix-Sonne ausschüttet, dann kann man eigentlich kaum noch etwas verkehrt machen. Außer sich vielleicht zuhause zu verstecken, dazu ist Frau Wagenknecht aber zu clever, stattdessen wird sie eben gerade zur ungekrönten Königin der politischen Talkshows.

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Lawrow + Kerry: Marsianer im Gespräch

Wenn es um die Ukraine geht, um Verhandlungen und Wege aus der Krise, stehen im Moment vor allem zwei Menschen im Mittelpunkt: Sergei Lawrow, der russische Außenminister und sein Kollege aus den USA, John Kerry. Nach den vorliegenden Informationen also zwei Feuer-Sonnen, Widder und Schütze. Dementsprechend „dynamisch“ wirkt das Ganze auch, da werden laufend Gespräche geführt, die scheinbar Ergebnisse bringen, kurze Zeit später gibt es dann aber wieder ein Trommelfeuer aus gegenseitigen Schuldzuweisungen, mitsamt unverhohlenen Drohungen.

Der Blick in die Geburtsbilder der beiden lässt dann auch eher Zweifel aufkommen, ob hier die „Richtigen“ miteinander um den Frieden ringen. Richtig im Sinne ihrer Grundanlagen, die ja erst mal wertfrei sind. Aber das was gelebt werden soll, von beiden innerhalb ihrer Lebenskreise, hat eben eine gewisse Ausrichtung.

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Mittwoch, 29. Januar 2020

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