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Ein weiter Weg

BHUlasTitelPünktlich zur Konjunktion von Merkur und Saturn vor zwei Tagen haben Forscher, unter anderem auch vom Max Planck Institut für Astronomie in Heidelberg, die Entdeckung eines Schwarzen Lochs bekannt gegeben. Nicht irgendein neues Schwarzes Loch, sondern das älteste, uns bekannte, im gesamten Universum. Das Licht das davon heute bei uns sichtbar wird, hat einen sehr weiten Weg zurück gelegt: nach wissenschaftlicher Ansicht war 13,1 Milliarden Jahre unterwegs. ULAS J1342+0928 lautet der poetische Name dieses Objekts, das über 800 Millionen Mal massereicher sein soll als unsere Sonne (Link zur englischen Wikipedia).

Wer gerne astrologische Forschungen damit betreiben möchte – im Moment befindet sich ULAS J1342+0928 auf 20°16 in der Waage (und bewegt sich im Prinzip nur ähnlich langsam wie alle anderen kosmischen Objekte).

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Markus Lanz: Sternengeflüster

LanzNeuTitelWer Astrologie in all ihrer Vielfalt wirklich verstehen will, braucht immer wieder lebendige Beispiele, um eigene Einsichten und Erfahrungen zu vertiefen. Im wirklichen Leben bieten sich dazu nicht allzu oft Gelegenheiten für objektive Beobachtungen, denn entweder sind wir selbst auch direkt in das Geschehen eingebunden, und/oder wir haben meist keinen Zugang zu den Grunddaten der Beteiligten.

Wie gut, dass es heutzutage so viele Talkshows gibt, von denen einige zumindest „fast live“ übertragen werden. Denn dort kann man sich in aller Ruhe ansehen, wie Menschen, die im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen, mit ihren Anlagen und Auslösungen umgehen. Deswegen werden wir jetzt in regelmäßigen Abständen im Voraus auf bestimmte Sendungen hinweisen und die entsprechenden Daten der „Talker“ zur Verfügung stellen, soweit wir sie in Erfahrung bringen konnten.

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Neues vom Positron

PositronTitelEin Positron ist quasi das Gegenstück zu einem Elektron, welches wiederum im Wesentlichen verantwortlich für die meisten physikalischen Erscheinungen im Bereich der Elektrizität, des Elektromagnetismus und der elektromagnetischen Strahlung ist. Elektron und Positron sind also quasi wie plus und minus oder astro-logisch ausgedrückt wie Widder und Waage, Stier und Skorpion usw usw. Treffen beide Teile direkt aufeinander, kommt es in aller Regel zur Annihilation, einer Paarzerstrahlung (mehr dazu auf Wikipedia).

Interessant ist das Ganze deshalb, weil Positronen Teil der kosmischen Strahlung sind. Und wie man erst seit 2008 weiß, gibt es im unmittelbaren Umfeld unserer Erde besonders viele dieser Teilchen, die sonst eher nicht so häufig zu finden sind. Bisher gingen die Wissenschaftler davon aus, dass dies durch die extremen Strahlungen verschiedener Pulsare oder Neutronensterne zustande kommen könnte.

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Cassini - saturnale Perspektiven

CassiniTitelAuf der Suche nach neuen Perspektiven und unter dem Einfluss der rückläufigen Konjunktion von Merkur und Uranus ist es vielleicht angebracht, mal eine komplett andere Sichtweise auch für „Sterngucker und –deuter“ vorzustellen. Das nebenstehende Titelbild stammt von der Raumsonde „Cassini“, die unsere Erde bereits vor 20 Jahren, am 15. Oktober 1997, verlassen und sie hier durch die Ringe von Saturn fotografiert hat.

Damals noch als das Doppelgespann „Cassini-Huygens“, flog die Sonde bis zum Juni 2004 quer durch unser Sonnensystem, um schließlich in eine Umlaufbahn um Saturn einzuschwenken. „Huygens“ trennte sich dann am 25. Dezember 2004 gegen 3 Uhr morgens MEZ von Cassini, um seine eigene Mission auf dem Saturn-Mond Titan zu vollenden. Diese Trennung erfolgte exakt zur Opposition des damals aktuellen Jupiters auf 16° Waage zum Saturn des Start-Horoskops.

Ein Phänomen, über das wir hier schon häufiger berichten konnten – selbst in der Welt der modernen Astronomie, wo es anscheinend nur um Berechnungen und funktionierende Technik geht, geschehen die wirklich wichtigen Ereignisse fast immer auch unter den Auslösungen, die man von alters her astrologisch zugeordnet und erwartet hätte.

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All-Tag: Kosmische Überschriften

Astrologie wird ja auch heute noch zumeist nur als Möglichkeit verstanden, wie man die charakterlichen Eigenschaften bestimmter Menschen sichtbarer machen kann. Und vielleicht auch noch als Medium, mit dessen Hilfe der Blick in die Zukunft erleichtert wird. Selten nehmen aber selbst Astrologen wahr, wie offensichtlich sich der Zeitgeist, den wir mittels der astrologischen Methodik „dingfest“ machen, genau so ausdrückt, wie man es anhand der dominantesten Konstellationen auch erwarten darf.

Dabei muss dafür nicht einmal groß in die innersten Tiefen des Seins hinabsteigen, manchmal reicht schon der Blick in ein Online-Magazin wie dem Spiegel, um anhand der Überschriften und Themen das dominante, aktuelle Zeitsignum zu erkennen. Das ja unzweifelhaft im Moment in der Quadratspannung zwischen Saturn und Neptun besteht, die sich ja gerade symbolisch gesehen auf Kollisionskurs befindet. Denn Saturn marschiert seit Freitag wieder nach vorne, während Neptun immer noch rückläufig ist. Hinzu kommt Mars, der Saturn demnächst unterstützen wird, sowie der Jungfrau-Neumond zum 1. September (siehe auch Saturn: Und immer diese Prüfungen...).

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Terror: Amoklauf der Lebenslügen

Es ist schlimm, was gerade passiert. Man könnte den Eindruck bekommen, als hätte Neptun ein geheimes Signal ausgesandt und nun würden alle Amokläufer und Psychos aus ihren inneren Löchern kriechen, um zumindest einmal im Leben die Aufmerksamkeit zu bekommen, die ihnen sonst verwehrt blieb. Koste es was wolle, ob nun das eigene Leben oder das Leben anderer. Und ganz im Sinne Neptuns und dem aktuellen Quadrat zu Saturn bleiben trotz aller eindeutigen Schreckensbilder viel zu viele Fragen offen. Offen für Spekulationen aller Art.

Auch das ist schlimm. Zu lesen, was einzelne Menschen und Gruppen aus dem tatsächlichen Leiden anderer machen. Wie sie sich und ihre Glaubensdogmen in den Vordergrund stellen, vor die Opfer, vor das Leid der Angehörigen. Hauptsache Mann/Frau hatte wieder einmal recht. Es war ein Ali oder Mohammed, ein Flüchtling, ein Syrer. Oder wie im Falle des Münchner Amokläufers, ein rechter Iraner, der anscheinend mit der AfD sympathisierte, die ihn jetzt zu einem Dschihadisten machen will, egal ob es dafür Belege gibt oder nicht.

Der Terror ist in Deutschland angekommen. Fast scheint es so, als hörte man da vereinzelt auch ein „endlich“. Nachdem man ihn monatelang herbei geredet hat, das ISIS-Gespenst schon von allen Titelblättern mordlustig herab grinste auf ein Schland in Angst und Schrecken.

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Saturn - Neptun: Die nächste Runde

Nur noch wenige Stunden, dann wird das aktuelle Quadrat zwischen Saturn und Neptun exakt sein. Bei uns ziemlich genau zum Sonnenaufgang am Samstagmorgen,  während sie in San Francisco dann gerade untergeht. Ein guter Zeitpunkt auf jeden Fall, egal wo auf dieser Welt man lebt, sich über die Bedeutung dieser Zeitströmung ein paar Gedanken zu machen. Oder zumindest ein kurzes Fazit zu ziehen, was uns das bisher gebracht hat.

Dachte ich bis heute Abend. Als  dann die Nachricht kam, dass Russland von den Olympischen Spielen ausgeschlossen werden soll, wegen vorgesetztem Doping, war das schon wieder fast so unglaublich treffend, dass sich eigentlich jedes Fazit erübrigt. Schliesslich bekommt man es ja live serviert, worum es gerade wieder geht. Aber auch wie vielschichtig und facettenreich ein einziger, solcher Aspekt sein kann.

Saturn Quadat Neptun…

Saturn steht ja nun von alters her nicht wirklich für Großzügigkeit und Erweiterungen, sondern für das krasse Gegenteil. Hier geht es immer um eine Essentialisierung im besten Sinne. Der Weg dorthin führt aber meist über Reduzierungen und Grenzsetzungen.

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Satire: Erdogan im Erdowahn

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Ziya Galip (türkischer Dichter)

Müsste man dieses Zitat einer politischen Gruppierung zuschreiben, würde man wohl sofort an den sogenannten Islamischen Staat denken. Es stammt aber vom türkischen Staatspräsidenten, Recep Tayyip Erdogan, seines Zeichens Fisch mit heftigen aktuellen Transit-Auslösungen.

Man sollte Herrn Erdogan heute in der Türkei nicht mehr als Diktator bezeichnen, denn dafür kommt ein jetzt Student jetzt vermutlich 14 Monate ins Gefängnis. Aber man darf ihn wohl  mit Fug und Recht als verurteilten Kriminellen bezeichnen,  denn als er obiges Zitat 1998 unter dem Einfluss von Pluto auf seiner Mond-Mars Konjunktion (im Quadrat zur Fische-Sonne) auf einer Wahlkampfveranstaltung von sich gab, wurde er im April desselben Jahres zu 10 Monaten Haft wegen „Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden“ verurteilt.

Dieses „nicht-Sagen-dürfen-was-man-denkt“ hat er als Staatsoberhaupt mittlerweile soweit verinnerlicht und instrumentalisiert, dass jetzt sogar der deutsche Botschafter vorgeladen wurde. Weil im Ersten Deutschen Fernsehen in der Satire-Sendung Extra3 am  17. März ein Satire-Clip um ihn gezeigt wurde. Und nachdem er im eigenen Land mit seinen Meinungs-Säuberungs-Aktionen ja bisher relativ erfolgreich war (Journalisten werden verhaftet, unliebsame Zeitungen und Fernsehsender verboten etc.), möchte er jetzt unter dem momentanen Mars-Einfluss auf seiner schon genannten Mond-Mars-Konjunktion vielleicht einfach mal ausprobieren, ob man denn die Deutschen angesichts ihrer Angst vor Flüchtlingsströmen nicht dazu „überreden“ kann, auch in ihrem Land mal ein bisschen für „mehr Ordnung“ zu sorgen. Weil sonst könnte man ja hinter vorgehaltener Hand damit drohen, die Flüchtlinge wieder von der Leine zu lassen?

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Voice Kids: Wenn Emma singt...

Eigentlich ein Versehen. Gestern den falschen Knopf auf der Fernseh-Fernbedienung gedrückt, just in dem Moment als Jupiter hier bei uns genau auf dem lokalen Aszendent stand. Und Saturn am IC. Da war dann das Gesicht eines sehr jungen Mädchen, die absolut hingebungsvoll ein Lied von Sarah Connor sang. Wie schön du bist. So was kann man dann toll finden. Oder auch nicht. Das ist dann meist ein Mond-Merkur-Mix der Bewertungen und Gefällt-mir Universen.

Aber sollte man feststellen, dass der Kopf eigentlich schon einen ziemlich sarkastischen Kommentar abgelassen hat zu dem aktuellen Geschehen auf dem Bildschirm, man aber trotzdem heftig berührt ist und nicht verhindern kann, dass ein paar Tränchen kullern, dann hat man es energetisch gesehen meistens mit Neptun zu tun.

Bei einer Sendung in der es um Musik und Gesang geht, sollte dann natürlich auch eine sehr prägnante Verbindung zwischen Venus und Mars vorhanden sein, und da es hier um Kinder bzw. heranwachsende Jugendliche geht, dürfte auch das Prinzip Widder gut vertreten sein. Denkt man dann so als Astro-Loge, der sich natürlich gerne erklären möchte, warum ihm diese Sendung von Minute zu Minute besser gefällt.

Ja, man könnte lapidar sagen, The Voice Kids ist ja auch nur „Just another Casting-Show“, aber das Konzept ist erfrischend anders. Vor allem beim Start jeder Staffel mit den sogenannten „Blind Auditions“. Da sitzen dann drei sogenannte Coaches, in diesem Fall Lena, Sasha und Mark Foster, die die neuen Talente unter ihre Fittiche nehmen sollen. Damit sie am Ende als „die Stimme“ zusammen mit ihrem jeweiligen Mentor gewinnen. Allerdings können sie diese anfangs nur hören. Keiner weiß also wer oder was das auf der Bühne steht, lediglich die Stimme zählt.

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Sonntag, 15. Dezember 2019

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