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Bye Bye Vesta

Morgen wird die NASA-Sonde Dawn ihre Erkundung des Asteroiden Vesta beenden. Und sich auf den Weg zu Ceres, dem größten Zwerg-Planeten im Asteroidengürtel machen. Dass nun Sonden von Asteroiden hübsche Fotos machen, muss astrologische Forscher nicht unbedingt interessieren. Dass diese Mission aber völlig neue Erkenntnisse über Vesta gebracht, vielleicht schon. Denn Vesta wird jetzt auch von Astronomen nicht mehr als „eine unter vielen betrachtet“. Sie ist etwas Besonderes.

Ein Mitarbeiter der Dawn-Mission erklärte dazu: „Die Daten, die wir bereits ausgewertet haben, zeigen, dass Vesta der einzige bekannte Vertreter einer neuen Klasse von Himmelskörpern ist.“
Vesta gilt nun als eine Art Ur-Planet. Wie unsere Erde besteht sie aus den Schichten Kern, Mantel und Kruste. Ein Mini-Planet im Vorstadium sozusagen, der vor ca. 4,5 Milliarden Jahren in seiner Entwicklung stecken geblieben ist.

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Plasmasturm im Anmarsch

Am Freitagabend gegen 21:50 h MESZ hat unsere Sonne wieder einmal kräftig ausgeatmet. In Form einer CME (Coronal Mass Ejection), die zum Glück nicht direkt in Richtung Erde stürmt, zumindest aber Ausläufer davon werden uns im Laufe des Montags erreichen.

CMEs sind meistens Eruptionen der Sonnenflecken, bei denen Plasma ausgestoßen wird. Neben den üblichen Elektronen und Protonen, werden dabei auch schwerere Elemente wie Helium, Sauerstoff und Eisen in unserem Sonnensystem verteilt. Insofern könnte man dies auch als eine Wiederholung des Schöpfungsakts sehen, der vor Jahrmilliarden zur Entstehung unseres Planetensystems geführt hat.

Heute allerdings bringen diese Sonnenstürme auch unangenehme Nebeneffekte mit sich, wenn gleich ihre sichtbarste Auswirkung, die Polarlichter, eines der beliebtesten Bildmotive aller Astronomen sind. Die Turbulenzen im Erdmagnetfeld können sich auch auf Menschen auswirken. Zwar gibt es noch keine umfassenden Studien darüber, aber einiges deutet darauf hin, dass zumindest bei sensibilisierten Menschen spürbare Effekte auftreten können, körperlich und psychisch.

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Ein anderes Universum

Das Weltraumteleskop „Wise“ ist eigentlich schon ausgemustert. Aber der „Wide-Field Infrared Survey Explorer” hat im Laufe seines aktiven Berufslebens so viele Daten gesammelt, dass Wissenschaftler noch lange mit ihrer Auswertung beschäftigt sein werden.

Ein erstes Highlight wurde jetzt veröffentlicht. Nachdem WISE den gesamten Himmel zweimal komplett fotografiert hat, zeigen erste Untersuchungen, dass das Universum mehr „Black Holes“ beherbergt, als man auch nur ansatzweise gedacht hatte.

2,5 Millionen dieser Schwarzen Masse-Giganten wurden auf den Fotos dingfest gemacht.

Diese dunklen Sterne zählen zu den massereichsten Objekten, die wir im Universum kennen. In ihrem inneren Bereich wird die Raumzeit so stark verzerrt, dass nichts mehr nach außen dringen kann. Auch nicht das Licht, da die Fluchtgeschwindigkeit größer als die Lichtgeschwindigkeit ist(!).

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Wachsam bleiben!

Die Idylle trügt. Am 22. August vor 20 Jahren war dieser nette Wohnkomplex in Rostock-Lichtenhagen Schauplatz von Ausschreitungen mit fremdenfeindlichem Hintergrund.  „Rechte Wutbürger“, die ihren Frust nur allzu gerne an Vietnamesen und anderen Nicht-Deutschen Ansässigen auslassen wollten. Die Bilder von brennenden Wohnungen und einer untätigen Staatsmacht gingen um die Welt, Deutschland hatte sein braunes Image zumindest vorübergehend wieder.

Heute versuchte Joachim Gauck, wiedergenesen von seinen Zahnschmerzen, ein Zeichen zu setzen. Gauck wörtlich, gerichtet an alle Neo-Nazis: „Wir versprechen euch, wir fürchten euch nicht. Wo ihr auftretet, werden wir euch im Wege stehen.“ Zumindest jetzt, 20 Jahre danach, klare Worte. Ein Blick auf den astrologischen Beginn der Ausschreitungen zeigt schnell, dass hier einiges an energetischen Spannungen zusammen kam.

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Zocken bis der Arzt kommt

Wer früher stirbt, macht schneller reich.

So oder so ähnlich könnte der Slogan für einen bizarren Fonds der Deutschen Bank heißen. Wer bis dato gedacht hatte, das Zockerimage der großen Geldinstitute wäre übertrieben, wird hier eines besseren belehrt.

In diesem Fall mag man ja die Schuld bei den Sternen abschreiben, wer Jupiter-Pluto Konjunktion im Gründungschart hat, dazu noch im Stier, der kann wohl nicht anders.

Es geht um die sogenannten „Todeswetten“. Menschen mit zu viel Geld wetten darauf, dass andere Menschen mit weniger Geld dann auch früher das Zeitliche segnen. Je früher, desto besser für die Rendite. Und das Ganze findet nicht etwa in dubiosen Hinterhöfen in Berlin-Wedding statt, nein bisher konnte man die Segnungen dieses Fonds in jeder Deutschen Bank Filiale erwerben.

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Montag, 23. September 2019

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