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Gutmensch - das Unwort des Jahres

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut,
denn das allein unterscheidet ihn
Von allen Wesen die wir kennen.

Das Göttliche, Johann Wolfgang von Goethe

Nun ist es also amtlich – Gutmensch heisst das Unwort des Jahres. Kaum zu glauben – aber es scheint tatsächlich Zeiten gegeben zu haben, in der Eigenschaften wie jungfräuliche Hilfsbereitschaft und neptunische Nächstenliebe als zutiefst menschlich und ehrenwert betrachtet wurden. Warum? Weil es bekanntermaßen viel einfacher ist, nur auf sich selbst und die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu schauen, als sich für andere einzusetzen. Vor allem wenn man sich womöglich selbst auch noch einschränken muss. Oder die eigenen Ängste überwinden.

Denn die jupiterhafte Fülle ist ja nun mal saturnal begrenzt. Da helfen auch keine flotten Werbesprüche wie „Nichts ist unmöglich“,  auch Autos dieser Marke werden vom Zahn der Zeit ausgerostet und sind demnach vergänglich. Wer also mit anderen teilt, was er hat, sei es Materielles, Ideelles oder einfach nur die eigene Zeit und den eigenen Raum, gibt immer etwas auf. Geht ein zusätzliches Risiko ein, verlässt den Pfad und das Credo der Evolution, wonach nur die Stärksten ein Recht aufs Überleben haben.

Der Lohn dafür besteht meist „nur“ darin, dem eigenen Leben eine spezielle Sinnhaftigkeit zu geben, die durch kaum etwas anderes auch nur annähernd zu erreichen ist. Als eben durch diese edle Haltung des Helfens.

Heute sollte man aber statt dem Wort „helfen“ wohl besser die Begriffe des „sich kümmern“ und des „sich sorgen“ benutzen (beides kann man durchaus auch dem Zeichen Jungfrau zuordnen), wenn man schon darauf besteht, weiterhin einer von den Guten sein zu wollen.

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True Detective - strahlende Dunkelheit

„Wenn du dich nicht an deine früheren Leben erinnern kannst, kannst du dein Leben nicht ändern. Und das ist das schreckliche und geheime Schicksal allen Lebens. Du erwachst immer wieder in dem selben Albtraum..."

Rust Cohle aus „True Detective” – Staffel 1, Folge 5

Wer schwere Serienkost liebt, der wird “True Detective” lieben. Oder anders ausgedrückt – wem merkurisch angelegte Plots zu durchsichtig sind, wer meistens schon nach fünf Minuten weiß, wer der Mörder war  und lieber uranisch-plutonische Unterhaltung sucht, der wird vor allem die erste  Staffel von „True Detective“ vermutlich ähnlich empfinden, wie viele Kritiker vor einem Jahr. Denn als die erste Folge mit dem Titel „Die lange strahlende Dunkelheit“  am 14. Januar 2014 um 21:00 Uhr über die amerikanischen Bildschirme flimmerten, überschlugen sich die Kommentare. Von „es gelingt der Serie nahezu perfekt, Tonalität, Milieu und Figuren zu etablieren“ bis hin zu „womöglich der Startschuss für eine neue Ära des Fernsehens“ war alles dabei. Und selbst der Spiegel schrieb: „In Wahrheit handelt "True Detective" von existentieller Einsamkeit und dem Versuch, sie zu überwinden. Und wenn sich das fürchterlich anhört, dann mit Recht. Die Serie ist oft nah an der Schmerzgrenze dessen, was man noch als Fernsehunterhaltung zu akzeptieren bereit ist. Gerade deshalb ist sie einzigartig.“ (LINK zu SPON)

So gesehen also kein Wunder, dass die große Fangemeinde der zweiten Staffel entgegen fieberte, die vor knapp einem Monat in den USA Premiere hatte. Aber was zuvor noch ein Markenzeichen war, wird jetzt plötzlich völlig neu und anders bewertet, in New York werden mittlerweile Plakate aufgehängt, die nach dem Sinn der Serie suchen lassen und der Spiegel vermutet, dass ein Großteil der 2,8 Millionen Zuschauer nur aus „Hatewatchern“ besteht (LINK zu SPON). Was ist passiert, wie konnte das geschehen?

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αντίο Ευρώπη - Bye Bye Europa

Für miese Filme aus Hollywood gibt es die Goldene Himbeere als Auszeichnung, leider fehlt in der Politik noch etwas Vergleichbares. Ansonsten würde dieser Preis mit Sicherheit zum zweiten Mal in Folge an die Europäische Union gehen. Letztes Jahr, pünktlich zum Großen Quadrat  von Pluto, Uranus, Jupiter und Mars, hat man es geschafft in Null-Komma-Nichts einen neuen Kalten Krieg mit Russland herauf zu beschwören, und dieses Jahr, kurz vor dem nächsten Spannungs-Quadrat zwischen Jupiter-Saturn und Neptun, wird man wohl das europäische Schiff endgültig zum Stranden bringen.

Denn ja, das Magnetfeld der Erde bebt wieder mal und die Regierungschefs der EU treffen sich heute erneut, um über das Schicksal von Griechenland zu beraten. Obwohl – eigentlich geht’s um die Frage, ob man der griechischen Regierung ein paar Milliarden Euro überweist, damit die davon wiederum in den nächsten Tagen die anfallenden Schuldentilgungen in exakt derselben Höhe leisten kann.

Man leiht dem Anderen also Geld, damit man selbst wieder das Geld von ihm bekommt, daß man ihm zuvor geliehen hatte. Ein bisschen, als würde man sich selbst die Scheine von der linken in die rechte Hosentasche stecken. Allerdings gibt’s dafür immer wieder fette Zinsen, unterm Strich verdient man also an dieser Krise nicht schlecht.

Hinter diesen Geldgebern, den Gläubigern, verbergen sich der IWF (Internationale Währungsfond), die EZB (Europäische Zentralbank), der ESM (der Europäische Stabilitätsmechanismus) und die EURO-Gruppe. Und selbstverständlich stehen an der Spitze dieser Institutionen wiederum Menschen wie „du und ich“. Also Menschen, die ebenfalls Auslösungen und Transite haben, die sie mehr oder weniger gut in ihr Leben integrieren können.

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Der Rabinator verlässt die Bühne

Auf die Frage nach seinem Horoskop hat Stefan Raab einmal geantwortet: Sternzeichen Eichhörnchen mit Aszendent Salamander. Intuitiv gar nicht so weit weg von der Wahrheit, die putzigen kleinen Nager haben ja durchaus etwas Waage-haftes an sich und den Salamander könnte man sowohl dem Skorpion-Archetyp wie auch dem Schütze-Universum zuordnen, je nach Blickwinkel. Eins von beiden sollte es laut unbestätigten Aussagen des Universaltalents sein, jedenfalls wenn er tatsächlich vormittags „gegen 10 Uhr“ geboren wäre.

Die Ankündigung seines Rückzugs aus dem aktiven Fernseh-Showbusiness hat auf jeden Fall gewaltigen Wirbel ausgelöst. Die PRO7 Aktie verlor quasi über Nacht 4% ihres Wertes, während die Huldigungen an „ein Urgestein“ des deutschen Fernsehens in die Höhe schossen. Ganz anders als in den letzten Monaten, in denen man zeitweilig lesen durfte, dass Raabs Sendungs-Flaggschiff TV TOTAL „nur noch ein lieblos produziertes Stück Fernsehschrott“ wäre.

Naja – wer austeilt muss eben auch einstecken können, und das Austeilen war ja von Anfang an ein Markenzeichen des Herrn Raab. Unvergessen seine verbalen und anderen Attacken gegen Dieter Bohlen (und umgekehrt), aber eben auch das kreative Potential, das Raab immer wieder dazu trieb, Neuland zu erobern. So machte er aus Bohlens DSDS (Deutschland sucht den Superstar) sein eigenes SSDSGPS (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star), aus dem Max Mutzke als Sieger hervor ging (und beim Eurovision Song Contest immerhin den 8. Platz erreichte).

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G36: Ein Gewehr hats schwer...

Mars-Merkur kollidiert mit Jupiter - und schon kommen einem die albernen Titel für ein albernes Kampf-Thema, dass aber gerade halb Deutschland bewegt. Denn es geht ja tatsächlich um ein Gewehr. Die sogenannte „Ordonnanzwaffe“ der Bundeswehr, das Sturmgewehr G36. Das hat jetzt gerade "irgendwie" Neptun, so jedenfalls der erste Eindruck (SPIEGEL). Denn obwohl dieses Standardgewehr der deutschen Streitkräfte seit 1997 im Einsatz ist, hat man anscheinend erst vor kurzem wirklich festgestellt, dass die Waffe eigentlich dienstuntauglich ist. Denn man kann mit ihr so genau zielen wie man will, aber sobald das Ding heiß läuft (zum Beispiel bei Dauerbetrieb), trifft man damit nicht mehr richtig. Oder so ähnlich zumindest.

Auf jeden Fall soll es jetzt „ausgemustert“ werden, sagt die Verteidigungs-Ministerin, die mittlerweile auch auf den Namen „Bundes-Uschi“ hört. Wie man hört. Bei all dem kann es sich nur im ein neptunisches Phänomen handeln, denn zum einen geht es hier um Unschärfen aller Art. Das Gewehr schießt (nicht?) mehr genau, aber warum, das kann man auch nicht sagen, also genaues weiß man nicht. Nur das dies eben eindeutig Neptun in seiner Manifestation des verwirrenden Unruhestifters, Gerüchtestreuers und Verbreiters von Halbwahrheiten ist. Aber eigentlich hätte man sich ja denken müssen, dass mit diesem Gewehr etwas faul ist. Zumindest wenn man das Datum der offiziellen Übergabe und die entsprechenden, astrologischen Hintergründe betrachtet...

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Super-Quasar: Grüsse vom Urknall

Das was chinesische Forscher vor über einem Jahr entdeckt haben, ist alt. Uralt sozusagen, denn das Licht von SDSS J0100+2802 braucht 12,8 Milliarden Jahre, bis es hier bei uns sichtbar wird. Und das obwohl SDSS J0100+2802 ein Quasar ist und somit zu den hellsten Objekten im gesamten Universum zählt.

Quasare sind im Prinzip nichts anderes als sogenannte Schwarze Löcher, allerdings befinden sie sich immer inmitten einer Galaxie, umgeben von einer Scheibe aus leuchtender Materie. Erst seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern nachzuweisen, dass diese seltsamen Radioquellen keine Sterne in unserer Milchstrasse waren, sondern in anderen Universen beheimatet sind. Der erste Nachweis gelang in Bezug auf den Quasar 3C 273 (ca. 7° Waage) am 15. Mai 1962 in Australien. Als sich der Mond in dieser Nacht zum ersten Mal über die Radioquelle schob, konnten die Forscher anhand der Veränderungen eindeutig belegen, dass es sich hier nur um ein „quasi-stellares Objekt“ handelte.

Mittlerweile sind die Listen lang, auf denen solch außergewöhnliche Erscheinungen verzeichnet sind und wenn man sich die Mühe machen möchte, sie alle in den Zodiak einzuzeichnen, würde man erstaunt feststellen, daß schon fast alle Plätze an irgendeinen Quasar, Blazar oder ein „Black Hole“ vergeben sind. Neu hinzugekommen ist jetzt eben SDSS J0100+2802 und verglichen mit den meisten seiner Kollegen ist er ein wahrer Superstar.

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Freitag der 13. - böse Omen und gute Zeichen

Leiden Sie auch unter Paraskavedekatriaphobie? Dann sind Sie heute Morgen vermutlich im Bett geblieben, denn dann haben sie Angst vor jedem Freitag, der auch noch der dreizehnte eines Monats ist.  Was dieses Jahr besonders schlimm wird, denn schon in vier Wochen gibt es den nächsten unheimlichen Freitag mit der angeblichen Unglückszahl 13.

Seltsamerweise scheint der Eindruck, dass es sich hierbei um eine uralte Überlieferung handelt, auch in unserer aufgeklärten Zeit nicht aus den Köpfen zu verschwinden. Bei Recherchen nach den Ursprüngen dieses Mythos stößt man früher oder später auf den Amerikaner Thomas Lawson. Die Fische-Sonne mit einer Jupiter-Mars-Mond Konjunktion war ein erfolgreicher Börsenmakler, der 1907  seinen Roman „Freitag der Dreizehnte“ veröffentlichte. Auf das Buch folgte ein Film mit dem selben Namen, aber einer völlig anderen Handlung, in dem es aber wiederum um eine Reihe von Unglücksfällen geht, die sich alle an ein einem dieser „besonderen“ Freitage ereigneten. Es spricht also viel dafür, dass dieses Datum keineswegs schon vor Urzeiten in unsere Amygdala eingebrannt wurde, sondern ein noch relativ junges Angst-Phänomen ist.

Wer nun meint, dass es zumindest ein schlechter Tag für alle Börsenangelegenheiten sein müsste, den darf man darauf hinweisen, dass der DAX heute, an einem Freitag, dem 13., gerade die magische Schallmauer von 11 000 Punkte durchbrochen hat und ein neues Allzeithoch erreichte.

Auch aus astrologischer Sicht spricht nichts bis gar nichts für eine negative Deutung solcher Kombinationen. Ganz im Gegenteil, würden wir unseren Kalender noch am Mondlauf ausrichten, sowie es der jüdische tut, dann wäre der 14. eines Monats immer der Vollmond-Tag. Fällt dieser auf einen Samstag (Sabbath) dann gilt dies als ausgemachter Glücksfall, folglich muss dann auch der Tag davor, Freitag der 13te, ein solcher sein.

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Die Welt ist bunt...

Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören,
ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen
und, wenn es möglich zu machen wäre,
einige vernünftige Worte sprechen.

Johann Wolfgang von Goethe (Jungfrau-Sonne)

Dieses Zitat einer Jungfrau-Sonne mag auch heute noch ein guter Ratschlag sein, um sich in den Wirren unserer Zeit nicht vollends zu verlieren. Und wenn die „unvernünftigen Worte“, die vernünftigen übertönen, sowohl innen wie außen, dann bleiben ja immer auch noch die Lieder, Gedichte und Gemälde, um sich wieder an Wesentliches zu erinnern oder erinnern zu lassen.

Von Künstlern zum Beispiel, die aufgrund ihrer Herkunft und ihres kulturellen und religiösen Hintergrunds die Thema der Zeit bestens verkörpern. Und gleichzeitig aufzeigen, dass dies niemals trennend sein muss. Denn wie sonst könnte ich also Buddhist mit christlichem Hintergrund sowohl die Musik eines chassidischen Juden, wie auch die eines pakistanischen Qawwali-Sängers, gut finden?

Nusrat Fateh Ali Khan, wurde am 13. Oktober 1948 in Faisalabad/Pakistan geboren. Über die Waage-Sonne mit der weiten Neptun-Konjunktion, schrieb das Musik-Magazin „Rolling Stone“ einmal vor vielen Jahren, er habe die beste Stimme der Welt.

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AfD + FDP: Rechts von der Mitte?

Fast wäre die Überschrift wieder in einen Kalauer abgeglitten – Mut zu(r) Lu(e)cke. In Anspielung auf den „großen Vorsitzenden“ der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, der sich dankenswerter Weise sehr bemüht, den üblichen Astro-Klischees in Bezug auf Löwe-Sonnen gerecht zu werden. Denn statt dreier Vorsitzender soll es jetzt nur noch Einen geben, nämlich ihn. Passend zu dieser Revolution hat er gerade Transit-Saturn im Quadrat zum eigenen Uranus stehen, macht also im Prinzip alles richtig, auch wenn der Ausgang genau deshalb ungewiss ist.

Aber mal ehrlich, was wäre die AfD ohne den umtriebigen Professor für Makroökonomie, der mit seiner fast Bogenminuten genauen Opposition zwischen Pluto und Jupiter in jeder Talkshow seinen Kritikern mindestens einmal heftigst über den Mund fährt. Genau diese Opposition macht ihn für seine Partei so wertvoll, die eigentlich immer noch nicht so richtig weiß, warum sie plötzlich einen Wahlerfolg nach dem anderen einfährt. Wer eine neue Partei unter dem Konjunktions-Signum von Mars, Merkur und Neptun in den Fischen gründet, dazu noch im Quadrat zu Jupiter, der hatte vermutlich alles im Sinn, nur keinen wirklichen Erfolg. Aber der Zeitgeist treibt eben manchmal seltsame Blüten, denn genau diese Zerfahrenheit bildet eben die aktuelle gesellschaftliche Grundbefindlichkeit in unserem Lande bestens ab.

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Freitag, 6. Dezember 2019

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