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Schiffsunglück vor Süd-Korea

Gestern, nur wenige Stunden nach dem Vollmond, sank vor der Küste Süd-Koreas die Fähre SEWOL, an Bord waren mehr als 470 Menschen. Immer noch werden 287 Passagiere vermisst, nach ihnen suchen ca. 500 Taucher, 150 Schiffe und 30 Flugzeuge.

Was genau zum Untergang der SEWOL führte, ist noch nicht geklärt. Ermittler gehen im Moment davon aus, dass ungesicherte Fracht (Container und Autos), das Schiff bei einer scharfen Wende zum Kentern gebracht haben könnte. Vorwürfe gibt es auch an den Kapitän (noch keine genauen Daten bekannt) - er habe den Notruf viel zu spät abgesetzt, die Passagiere anfangs aufgefordert auf ihren Plätzen zu bleiben, obwohl er selbst das Schiff sehr früh verlassen hat.

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Kosmischer Wetterbericht

Wenn der Kopf heute dröhnt und die Stimmung hochexplosiv ist, muss das nicht nur an Pollenallergien oder schlechter Laune liegen. Vielleicht liegts auch am kosmischen Biowetter, denn mindestens drei CME´s (Coronal Mass Ejections) hat die Sonne dieser Tage in unsere Richtung auf den Weg geschickt, die erste ist gerade dabei, kräftig am Erdmagnetfeld zu rütteln. Und es scheint viele Menschen zu geben, die in einem kosmischen Sinne „wetterfühlig“ sind.

Bei manchen zeigen sich vorwiegend körperliche Symptome wie erhöhter Blutdruck, Schwindel oder Kopfschmerzen, bei anderen äußert sich das psychisch und seelisch. Leichte Reizbarkeit, erhöhte Unruhe bis hin zu einer leichten Desorientierung. Das ist nichts wirklich neues, schon 1920 entdeckte der fränzösische Arzt Dr. Faure eine auffällige Häufung von Herzattacken bei Patienten, während gleichzeitig die Telefone gestört waren. Als er hörte, dass ein schwerer Magnetsturm in den USA das gesamte Telefonnetz in Chicago lahm legte, tat er sich mit einem anderen Kollegen und einem Astronom zusammen, um dieses Phänomen weiter zu erforschen. Der Astronom Vallot zeichnete 25 starke Flares über einen Zeitraum von 267 Tagen auf, während die beiden Ärzte unabhängig voneinander ihre Patienten beobachteten. Ergebnis: an Tagen mit starker Sonnenaktivität verdoppelte sich die Zahl der Todesfälle.

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Schütze Schulz lässt´s krachen

So nah liegen Freud und Leid (oder Freund und Feind) zusammen – gerade eben bekam Martin Schulz (Schütze-Sonne in Konjunktion mit dem GZ) noch die Ehrendoktorwürde der hebräischen Universität in Jerusalem verliehen, am nächsten Tag gibt´s richtig Schelte. Schulz hat in einer Rede vor der Knesset die israelische Siedlungspolitik kritisiert, ausgerechnet als der lokale AC über die Opposition von Jupiter zu Pluto-Venus wanderte.

Für eine Schütze-Sonne hat die Stellung Jupiters ja immer eine ganz besondere Bedeutung, im Radix des Europäischen Parlaments-Präsidenten steht der in Konjunktion mit Pluto. Da sind Kontroversen nichts Außergewöhnliches, und wenn man zudem bekennender Anhänger des 1. FC Köln ist, ist man den stetigen Wechsel von Auf- und Abstieg auch gewohnt. Und natürlich ist man ebenfalls bestens für Negativ-Projektionen aller Art geeignet, wer immer Lust hat, darf Herrn Schulz dann auch die passenden Klischees um die Ohren hauen.

So geschehen zum Beispiel am 2. Juli 2003, als Schulz in einer Rede den anwesenden Silvio Berlusconi wegen seiner Doppelfunktion als Politiker und Medien-Mogul kritisierte. Berlusconi  entgegnete damals: „Herr Schulz, ich weiß, dass es in Italien einen Produzenten gibt, der einen Film über Nazi-Konzentrationslager dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapo empfehlen. Sie sind perfekt!“

Die Sitzung begann um 09:05 h in Strassburg (LINK zum Protokoll), und welch Wunder, damals stand der lokale AC ebenfalls gerade auf dem mundanen Jupiter. Im exakten Trigon zu Pluto. Gleichzeitig lief Uranus als Transit in die Opposition zu Schulz´s Jupiter, unterstützt von Mars auf dem vermeintlichen Radix-Mond des armen Mannes.

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ISON küsst die Sonne (Update)

(Update vom 29.11. mit Video) Wie lange er seit seinem letzten Besuch unterwegs war, weiß man nicht. Komet ISON kommt vermutlich aus der Oorthschen Wolke, seine Umlaufzeit könnte mehrere tausend Jahre und auch mehr betragen. Was man weiß ist, daß er am 28. November der Sonne sehr nahe kommen wird. Nahe genug, um in viele Teile zu zersplittern oder sich völlig aufzulösen. Übersteht er diesen Moment, dann könnte er in den folgenden Wochen als Weihnachtsstern 2013 in die Geschichte eingehen.

Kometen haben die Menschheit schon immer fasziniert. Meistens jedoch galten sie als Unglücksboten, als Vorzeichen drohender Katastrophen. Ihre Verbindung mit negativen Aspekten findet sich schon bei Aristoteles, er betrachtete sie als kosmische Umweltverschmutzer, ihre „giftigen“ Dämpfe würden die Atmosphäre verunreinigen und dadurch Krankheiten und Katastrophen auslösen. Rudolf Steiner sah in ihnen dagegen so etwas wie „astrale Staubsauger“, die alle Negativität in unserem Sonnensystem aufsammeln würden, um sie dann in die Weiten des Weltalls zu transportieren.

Aber es gibt auch andere Ansätze. Für Tycho Brahe brachte die Beobachtung damaliger Kometenbahnen die Erkenntnis, dass das herkömmliche Bild der planetaren Sphären, die als unveränderlich und undurchdringbar galten, falsch sein musste. Und Johannes Kepler sah darin den Beweis, dass sich die Himmelskörper generell „frei“ durch die kosmischen Räume bewegen konnten. Heute wird sogar darüber spekuliert, ob nicht durch den Einschlag großer und kleinerer Kometen überhaupt erst Leben auf unsere Erde kam, da Kometen zu großen Teilen aus gefrorenem Wasser bestehen.

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Haiyan - der Monstersturm

Mit Spitzengeschwindigkeiten von 315 km/h ist Taifun „Sturmvogel“ über die Philippinen gezogen und hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Aber auch astrologische Spuren, aus denen sich ablesen lässt, warum aus einem eher harmlosen Tiefdruckgebiet ein Monstersturm werden konnte, der die Stadt Tacloban zu fast 80% zerstört hat (Link zu Spiegel Online).

Begonnen hat das alles mit einer seltsamen Wetterlage Ende Oktober. Die Wassertemperaturen im Pazifik waren extrem hoch (siehe Bild 1), was zwangsweise zur Entstehung eines Tiefdruckgebietes führen musste. Am 2. November zeigten sich bereits erste Anzeichen, dass daraus auch mehr werden könnte. Aber erst am 3. November war klar, dass hier der nächste Taifun entsteht, Haiyan der Sturmvogel war geboren.

Der 3. November war aber auch der Tag des Skorpion-Neumonds. Sonne und Mond in Konjunktion, zusammen mit Saturn und Merkur. Ein seltenes Zusammentreffen, und eine Möglichkeit bestimmte Orte zu lokalisieren, an denen die Wirkung dieser Konjunktion besonders deutlich werden könnte, ist die Methode der Astrogeografie. Wenn man ein Radix für den exakten Zeitpunkt des Neumonds erstellt, zeigt sich darüber schnell, an welchen Orten Planeten auf den Hauptachsen stehen.

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Bayern-Wahl: Allein gegen Alle

Selbst mein Computer weigert sich heute, anständig seine Arbeit zu machen. Zeigt mir stattdessen den berüchtigten blau-weißen Absturzbild-Schirm. Schütze-Mond Quadrat Jungfrau-Sonne, besser also ein paar Fenster weniger öffnen. Oder ist es ein Omen? Denn Bayern wählt schon am Sonntag, vermutlich wieder unter einem weiß-blauen Himmel und vermutlich wieder mehrheitlich die CSU. Aber die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt, dachte sich Meta, der aufrechte Ex – Franke, vielleicht gibt’s ja mal wieder ein Wunder, aufgezeigt durch eindeutige astrologische Auslösungen bei den Kandidaten.

So wie bei der letzten Landtagswahl, als die CSU von satten 60% auf müde 43 % abstürzte. Götterdämmerung jenseits des Weißwurst-Äquators. Aber daraus wird wohl diesmal nichts. Denn Horst Seehofer, Krebs-Sonne mit Waage-Mond und amtierender „Bayern-Kieni“ ist halt nicht Günter Beckstein, Schütze-Sonne mit Waage-Mond. Wobei – das mit der Waage und dem Mond ist schon einen tieferen Blick wert. Denn als bayrischer Ministerpräsident (vormals Geheimer Ratskanzler) sollte man schon irgend etwas im Venus-Zeichen vorzuweisen haben.

Edmund Stoiber hatte da gleich die Sonne am Anfang stehen, ähnlich wie der einzige Nicht-CSU´ler, der es nach dem Krieg auf den Bayern-Thron geschafft hat. Hans Seidel (geb. am 12.10.1901) mit Neumond in der Waage, Alfons Goppel wiederum (01.10.1905) mit Waage-Sonne. Wer keinen eingebauten astrologischen Weichspüler im System hat, dem hilft dann die andere, etwas härtere Variante. Eine Verbindung aus Mars, Saturn und Pluto, wie man sie bei Max Streibl (6.1.1932) und Franz Josef Strauß (6.9.1915) findet. Wobei selbst der noch zumindest Merkur auf den venusischen Anfangsgraden hatte.

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Türkei: Occupy Gezi

„Der Türke war von Hause aus kein Muslim, die Hirten kennen nur die Sonne,
Wolken und Sterne;
und er verehrt nichts mehr als die Natur.“

 (Mustafa Kemal Atatürk)

Da hätte Recip Tayyip Erdogan wohl besser auf den Gründungsvater der heutigen Türkei gehört, denn obiges Zitat verbietet ja schon fast, dass man pünktlich zu einer Mond-Pluto Konjunktion Grünlagen und Bäume zugunsten schnöder Einkaufszentren zerstören lässt. Die Türkei befindet sich seitdem im Aufruhr, und zum Timing kann man nur gratulieren.

Als am 27. Mai gegen 22:00 h die ersten Bagger anrollten, um den kleinen Gezi-Park im Herzen Istanbuls platt zu machen, stand aber nicht nur der Mond perfekt, mit ein wenig astrologischem Hintergrundwissen hätte Ministerpräsident Erdogan ahnen können, dass da mehr droht als nur ein paar hilflose Protestaktionen. Nimmt man das Staatsgründungshoroskop vom 29.10.1923 (Quelle: Nick Campion) fallen sofort zwei akute Auslösungen auf. Zum einen steht das aktuelle Pluto – Uranus Quadrat gerade sehr genau im Quadrat bzw. in der Opposition zu dem Pluto der Staatsgründung auf 12°20 Krebs. Dass an diesem Abend auch noch der Mond in diese Opposition läuft, bringt das Fass zum Überlaufen.

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Wochen-Rückblick: Die Widder sind los

Während die Natur sich immer noch nicht im Frühlingskleid zeigen will, outen sich Teile der Weltgemeinschaft umso mehr als Fans der aktuellen Widder-Dominanz.

Ganz marsisch wird da mit Säbeln und Raketen gerasselt, mal nebenbei ein Atomkrieg angedroht oder die Enteignung der europäischen Spar-Gemeinschaft. Mars und Uranus im Verbund sind halt immer ein Garant dafür, dass Bewegung entsteht, auch wenn diese nicht zwingend sinnvoll und konstruktiv sein muss.

Den Titel „Marsischer Zappelphillip des Monats“ hat sich deutlich und mit großem Abstand Herr Kim Jong Un aus Nordkorea verdient. Seines Zeichens himmlischer Diktator und Herr über die viertgrößte Armee der Welt. Fast stündlich droht er in dieser Woche mit Raketenangriffen und Nuklearschlägen, schwört den Imperialisten Rache für frühere Sünden und scheint mächtig Spaß daran zu haben, seine Nachbarn in Furcht und Schrecken zu versetzen.

 

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Wochen-Rückblick: Manege frei!

Eine neue Rubrik bei Loop! - der Wochenrückblick- Denn astrologisch kann man gar nicht immer alles kommentieren, was sich da oft in sieben Tagen alles zeigt. Als Zeitgeist, Mundan-Entsprechung, kleiner Witz oder Außergewöhnliches am Rande. Diese Woche im Fokus: Europa und die Krise (Uranus-Pluto), USA und die Krise (dito…), Clowns und solche die es werden könnten (irgendwie neptunisch), und ein leerer Stuhl (besonders neptunisch).

Italien: Zwei Clowns gefrühstückt?

In Italien wurde diese Woche wieder mal gewählt. Und – oh wer hätte es gedacht (außer uns siehe: Das Comeback von Bunga Bunga) – Berlusconi ist wieder da, lächelt waage-sonnig in alle Kameras und mischt wieder mit im Spiel der Großen. In der  populistischen Anti-Haltung gegen Europa und Deutschland im speziellen hat er jetzt einen neuen Verbündeten, Beppe Grillo. Seines Zeichens tatsächlich ein gelernter Clown und nebenbei auch ziemlich reich. 2005 betrug sein Einkommen 4,5 Millionen €, so ein Jupiter im Schützen im Trigon zu Saturn verschafft einem neben aller Komik eben auch einen gesunden Geschäftssinn. Mit Berlusconi teilt er sich diese Jupite-Stellung und mit einem anderen deutschen Politik-Komiker vereint ihn das Quadrat zwischen Merkur und Neptun. 

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Mittwoch, 12. August 2020

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