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Fussball und die zufälligen Unfälle

Wenn sich Leistungssportler verletzen, könnte man das als eine Art Berufsrisiko abtun. Denn Mars bringt eben nicht nur „verbrauchte Energie rasch zurück“, sondern verbraucht oft genug auch zu viel Energie an der falschen Stelle. Was dann die betroffenen Systeme überfordert und in der Konsequenz zu allem möglichen Unbill führen kann.

Das erleben in diesen Tagen auch wieder einige Fußballspieler. Und eigentlich verspürt man als praktizierender und beratender Astrologe keine große Lust, schmerzhafte Ereignisse im Nachgang zu kommentieren, womöglich noch mit marktschreierischen Überschriften wie „Böser Saturn hat wieder zugeschlagen“ oder ähnlichem Unfug. Denn es geht zum Einen nicht darum, irgendjemand Angst vor irgendwelchen astrologischen Auslösungen zu machen. „Saturn“ ist im astrologischen Kontext ein Ausdruck für hochkomplexe Zusammenhänge im Raum-Zeit-Kontinuum, die nur schwer rational erfassbar sind. Was aber nicht bedeutet, dass es da kein Ursachen-Wirkungs-Ketten gäbe, die man nicht auch nachvollziehbar erklären könnte.

Nur eines ist sicher, Saturn schlägt niemals zu, genauso wenig wie Mars, Pluto und andere vermeintliche Übeltäter. Der dreht seit Millionen von Jahren stoisch seine Runden um die Sonne und das hat durchaus Auswirkungen auf das gesamte System und seine Bewohner. Aber man kann absolut sicher sein, dass sich hinter den bunten Ringen keine monströse, kosmische Macht verbirgt, die nichts Besseres zu tun hat, als an irgendwelchen Schicksalsfäden zu ziehen und empfindungsfähige Wesen zu quälen.

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Mars-Uranus: Die Plötzlichkeit des Seins

Alle Jahre wieder – kommen nicht nur Christkind und Weihnachten, sondern in unregelmäßigen Abständen auch Spannungs-Aspekte zwischen Mars und Uranus auf uns zu. Jetzt ist es wieder so weit, denn nachdem heute Mars schon die Konjunktion mit Pluto vollzogen hat (11.11. um 00:06 h), wird es Donnerstag Nacht (13.11. um 2:29 h) zu einem Quadrat mit Uranus kommen.

Ersteres also eine königliche Hochzeit der beiden Herrscher des Skorpions, die man im Grunde auch als solche würdigen darf, wenn gleich der Ruf dieses Zusammentreffens im Allgemeinen eher zweifelhaft ist. Das liegt aber weniger an den kosmischen Energien, sondern mehr an dem, was wir Menschen meistens daraus machen. Mars und Pluto im Doppelpack unter dem Herrschafts-Einfluß von Saturn wäre nämlich im Grunde eine Traumkonstellation für enthaltsame Asketen oder minimalistische Lebenskünstler. Denn noch steht Saturn in der skorpionischen Rezeption, man gesteht sich gegenseitige Gastfreundschaft zu und vieles, dass zum Themenbereich dieser Drei gehört, könnte jetzt angepackt und auf einen guten Weg gebracht werden.

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Großer Fleck auf gelber Weste

Was sich in den letzten beiden Oktober-Wochen auf der Sonne abspielte, war außergewöhnlich. Am 17. Oktober entstand ein Sonnenfleck mit dem unpoetischen Namen AR 2192, er wuchs und wuchs, bis er schließlich zu einem gigantischen Monster wurde. Und schließlich fing er an zu explodieren, Ausbrüche am laufenden Band in der Zeit zwischen dem 18. und 30. Oktober, sechs davon in der höchsten Kategorie der X-Klasse.

Aber wir hatten Glück im Unglück, keiner dieser Ausbrüche führte zu einem Koronalen Massenauswurf, die gefürchteten Plasmawinde, die unser Erd-Magnetfeld ins Schwanken bringen können, blieben aus. Warum, darüber rätseln die Wissenschaftler bis heute, und nach wie vor auch darüber, wie man in Zukunft die Entstehung solcher Giganten vorhersagen könnte. Dass die Stellung der Planeten dabei eine gewichtige Rolle spielen könnte, wird anscheinend bei solchen Überlegungen immer noch vernachlässigt.

Dabei hatte schon im März 1951 der amerikanische Ingenieur John H. Nelson einen Artikel veröffentlicht, in dem er die These aufstellte, dass bestimmte Planetenaspekte die Entstehung von Sonnenflecken und gesteigerter Aktivität begünstigen würden. Und im Resultat zu einer Störung im Kurzwellenbereich hier bei uns führen (LINK).

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Hoolo-Ween: Deutschland im Herbst

Jupiter im Löwen ist schon eine feine Sache: Ich-bezogene Weltbilder haben Hochkonjunktur, im Kleinen wie im Großen. Ichbezogenes Weltbild bedeutet: Ich (Löwe) gehöre zu den Guten, glaube an das Richtige etc. (Jupiter). Folgerichtig beginnt man dann, immer neue, plutonische Feindbilder zu kreieren, alles was ausgelagert werden muss, weil es nicht ins eigene Gutmenschentum passt, wird irgendeinem Anderen oder auch ganzen Gruppierungen zugeordnet. Anfangs fühlt sich das dann meistens sehr gut an, es herrschen ja endlich klare Verhältnisse, nur kommt diese Art der Abspaltung und Selbsterhöhung früher oder später immer als Bumerang zurück.

Nachdem unsere Leitmedien und Politiker also eindringlichst und immer wieder vor der „salafistischen Gefahr“ gewarnt haben, hat sich jetzt eine neue Allianz gebildet, die sich nun um dieses Problem kümmern will. Hooligans und rechte Gruppierungen haben deswegen am Sonntag in Köln eine gemeinsame Demo organisiert und gleich mal gezeigt, wohin die Reise in Zukunft gehen soll. Nur dass sich diesmal nicht nur ein paar hundert ewig Gestrige auf den Weg gemacht haben, sondern gleich einige tausend. Im Ergebnis brachte das dann etliche Verletzte, Chaos in Köln und  wieder einmal liest man heute – die Politik ist ratlos, damit hat nun wirklich niemand rechnen können.

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Formel Eins: Schwarzer Sonntag

Alleine in Deutschland ereignen sich im Durchschnitt jährlich ca. eine Million meldepflichtige Arbeitsunfälle. Verglichen damit ist ein Fahrerjob in der Formel-Eins sicherer als man glauben möchte, denn in den letzten zwanzig Jahren ist kaum etwas Schlimmes passiert. Bis zum letzten Sonntag, als Mars fast Bogenminuten genau im Trigon zu Uranus stand und die Sonne gerade das Quadrat mit Pluto hinter sich ließ. Mars-Uranus-Pluto, ein astro-logisches Archetypen-Bild, das wohl die meisten "Insider" sofort mit Ereignissen dieser Art in Verbindung bringen würden.

Diesmal hat es den 25-jährigen Franzosen Jules Bianchi getroffen. Die Löwe-Sonne mit einer engen Mond-Mars-Merkur Konjunktion raste gegen Ende des Rennens in einen Bergungskran und erlitt schwerste Kopfverletzungen. Bilder, die um die Welt gingen und natürlich wieder die Frage aufwerfen, warum sich Menschen ohne Not in solche Gefahren begeben? Und wenn sie es schon tun, warum sie selbst und ihr Umfeld immer noch nicht die Möglichkeiten einer gesicherten Zeitanalyse nutzen, um zumindest an bestimmten Tagen das Risiko zu minimieren?

Vermutlich weil die meisten Menschen immer noch glauben, dass solche Unfälle mehr oder weniger zufällig passieren und man da eben nichts machen könne. Genau deshalb, bleibt einem als Beobachter auch nichts anderes übrig, als solche Vorkommnisse weiterhin zu dokumentieren, bis sich diese Haltung vielleicht eines Tages ändert.

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Hongkong: Die Regenschirm-Revolution

Man kann es drehen und wenden wie man will – ein Hauptthema in diesen Wochen bleibt die Waage. Sowohl inhaltlich, weil mundan ausgelöst, wie auch personell. Und selbst wenn sich neue Krisenherde wie jetzt in Hongkong auftun (Link zu SPON), ist Venus als Herrscherin dieses Zeichens immer mit dabei.

Seit dem Wechsel der Sonne am 22. September gehen in Chinas Sonderverwaltungszone Hongkong die Menschen zu Zehntausenden auf die Straße. Zur Erinnerung – Hongkong war durch den Vertrag von Nanking 1842 bis zum 01. Juni 1997 dem britischen Empire unterstellt. Trotz der Rückgabe an China behielt die Stadt diverse Sonderrechte, die es vor allem ausländischen Investoren möglich machten, Hongkong auch weiterhin als solide Geschäftsbasis zu nutzen. Trotzdem kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten gegen die Vorgaben aus Peking. Die größte Demonstration bisher fand am 01. Juli 2003 statt. Damals gingen über eine halbe Million Menschen auf die Straße, um gegen ein geplantes Sicherheitsgesetz zu protestieren, durch das die Pressefreiheit und der Schutz des Wohnraumes abgeschafft und eine freie Religionsausübung verboten worden wäre. Und auch damals stand Jupiter wie heute im Löwen, auf der Mars-Pluto Konjunktion der chinesischen Staatsgründung.

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Obama: Der Löwe fährt die Krallen aus

Wenn einer eine Rede hält, während Mond mit Uranus in exakter Konjunktion steht, dann darf man durchaus auch eine Überraschung erwarten. Und in gewisser Weise war Barak Obamas Rede an die Nation vor zwei Tagen selbst für eine Löwe-Sonne überraschend pathetisch. Von der Besonnenheit vergangener Tage war kaum noch etwas zu spüren, stattdessen sprach er von Krebsgeschwüren, die man ausmerzen müsste, wo immer sich sich gerade befänden. Und natürlich von den Tugenden Amerikas:

"American leadership is the one constant in an uncertain world. It is America that has the capacity and the will to mobilize the world against terrorists. It is America that has rallied the world against Russian aggression and in support of the Ukrainian people’s right to determine their own destiny."

Wer sich nun an frühere Zeiten erinnert fühlt, der liegt auch astrologisch nicht ganz falsch (siehe auch Star Wars 2.0: Die Macht + Öl! Öl! Öl! ). Denn auch 2001, kurz nach den Anschlägen auf die WTC-Türme hat sein Vorgänger zu einer Koalition der Willigen gegen den islamischen Terror aufgerufen. Zwar hat George W. Bush eine Krebs-Sonne in Haus zwölf und nicht wie Obama eine Löwe-Sonne in Haus sechs, und trotzdem gibt es eine Parallele: damals stand der aktuelle Jupiter exakt auf Bushs Radix-Sonne, und genau das erlebt Obama jetzt in diesen Tagen.

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Wowereit: Ende einer Ära

Nun ist es also amtlich – Klaus Wowereit tritt als Bürgermeister von Berlin zurück. Aber die Waage-Sonne bleibt sich auch dabei selbst treu. Der Rücktritt kam nicht etwa als ihn alle forderten, sondern war selbst gewählt, zu einem Zeitpunkt als niemand mehr damit rechnete.

Pünktlich zum Übergang des aktuellen Jupiters über den Aszendenten von „Wowi“. Das hat schon was, wenn ein solcher Schritt unter dem Signum des „großen Glücks“ statt findet. Da möchte man zu allererst zu einer weisen Entscheidung gratulieren, auch wenn sein Statement dazu heute nicht ganz frei von kleinen Seitenhieben auf die eigene Partei waren.

Wowereit wurde am 1. Oktober 1953 um 00:40 h morgens in Berlin-Lichtenrade geboren (Quelle: Astrodienst, Rodden Rating AA). Und wenn der Berliner Flughafen eines fernen Tages dann doch noch fertig gestellt werden sollte und Wowereits unrühmlicher Part bei den Verzögerungen in Vergessenheit geraten sein wird, wird wohl vor allem eines in Erinnerung bleiben – sein mutiges Outing im Jahre 2001. Was heute längst Alltag ist, war damals ein Tabubruch, der höchste Wellen schlug.

Nach dem Bruch der großen Koalition in Berlin war abzusehen, dass die politischen Gegner von "Wowi" eine Schlammschlacht inszenieren würden, denn sein Schwulsein war in internen Zirkeln längst bekannt. Wowereit war also gezwungen in die Offensive zu gehen, wie er das dann tat, war außergewöhnlich. Auch aus astrologischer Sicht, denn als er am 10. Juni 2001 um 16:35 h den Satz aussprach: „Ich bin schwul…und das ist auch gut so“, stand der aktuelle MC genau auf seinem Aszendent. Dort imZodiak, wo heute auch, anlässlich seiner Rücktritts-Ankündigung, Jupiter steht.

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Freispruch für Gustl Mollath

Seit heute, neun Uhr morgens, ist es amtlich – Gustl Mollaths jahrelange Zwangseinweisung in die Psychiatrie war ein Un-Recht. Die unbeugsame Skorpion-Sonne bekommt jetzt zumindest eine finanzielle Entschädigung, wenn gleich ihm das Urteil nicht in allen Punkten entsprechen wird. Deswegen ist es wichtig noch einmal darauf hinzuweisen, wie es zu diesem Freispruch kam.

Denn es waren nicht die offiziellen Stellen, die von sich aus ein Wiederaufnahmeverfahren beantragt haben. Nur dem unbeugsamen Willen Mollaths, sowie dem Druck einer breiten Öffentlichkeit und der Hilfe vieler Unterstützer ist es zu verdanken, dass er jetzt wieder ein halbwegs selbstbestimmtes Leben führen kann..

Begonnen hat das Drama im Dezember 2002. Unter dem Einfluss eines exakten Quadrats von Pluto zu seinem Radix-Mars schreibt Mollath einen Brief an die Hypo-Bank, bei der seine Frau als Sachbearbeiterin angestellt ist. Er wirft ihr darin Steuerhinterziehung und Schwarzgeld-Affären vor, Vorwürfe, die Jahre später größtenteils bestätigt werden. Damals, im ersten Teil unserer Artikel-Serie über den „Fall Mollath“, haben wir geschrieben:

Das Unrechtsbewusstsein von Skorpion-betonten Menschen ist ja hinlänglich bekannt. Einmal auf Fehler im System Mensch angesetzt, bleibt ihr Fokus solange darauf fixiert, bis sich etwas ändert. Kommt als Anlage dann noch ein Steinbock-Mond hinzu, dann kann sich so etwas schnell zu einer Sache auf Leben und Tod entwickeln, bis hin zur Selbstaufgabe oder –zerstörung.

aus Der Fall Gustl Mollath (1) 

 

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Montag, 30. November 2020

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