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Pussy Riot: Drei gegen Putin

Es ist wieder eines dieser Ereignisse, denen man nicht zugetraut hätte, dass davon die ganze Welt spricht. Am 21. Februar 2012, kurz vor dem bedeutenden Fische-Neumond in Konjunktion mit Neptun, hat die russische Frauen-Punk-Band Pussy Riot einen Auftritt. Diesmal nicht auf ausgedienten Bussen und in Moskaus Fußgängerzone, sondern in der Erlöser-Kirche. Zwei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen stürmen sie in einen gesperrten Bereich der Kirche und zelebrieren ihren ganz eigenen Punk-Bittgottesdienst.

„Mutter Gottes, Jungfrau, vertreibe Putin, vertreibe Putin, vertreibe Putin.“ (Link zum Text).

Bei uns würde das wohl als Kunst-Happening mit leicht provokantem Charakter verbucht werden, im Russland 2012 gibt es kaum noch einen Unterschied zwischen Gotteslästerung und Majestätsbeleidigung, beides ist in höchstem Maße strafbar, denn Gott hat in Russland jetzt wieder einen bürgerlichen Namen: Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Im Zuge der Großdemonstrationen vor der Wahl nahm anfangs kaum jemand Notiz von dem Zwischenfall, aber nach und nach wurden mehrere Mitglieder und Sympathisanten von Pussy Riot verhaftet. Heute wurden die drei öffentlichen Gesichter der Band von einem Moskauer Gericht für schuldig befunden: Rowdytum aus religiösem Hass.

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Mars-Saturn: Gestern im Alltag

Die Schlager zum Leben - am besten laut hören: Of Monsters & Men

Es gibt Musik und Worte, die einem nicht aus dem Kopf gehen. Wenn sie erstmal in den Kopf vorgedrungen sind. Gestern um kurz nach halb eins. Ich sitze im Auto. Landstraße. Ich starre den Vordermann an, der einen querstehenden Traktor anstarrt, der sich nicht bewegt. Die Sonne brennt. Der Hund winselt. Ich komme aus einem alten Haus, bin halbblind von dem vielen Licht, weil das Haus bei Tag im grünen, kühlen Schatten der Bäume mit ihren mitfühlenden Gesichtern liegt und nachts von völliger Dunkelheit eingehüllt ist wie von einem Kokon. Mein Mond steht im Krebs. Für meinen Mond sind Lichtwechsel die Heimat. Ich brauche Kühle. In dieser Heimat ist es so still. Nur manchmal schreit unter Sternen ein Fuchs, wie eine Frau in höchster Not. Der Vordermann hupt und hupt. Nichts geht mehr. Ich nehme den Laptop auf den Schoß, stecke den Surfstick und beginne, einen Artikel zu schreiben. 12.33 Uhr. Hitze. Ich stehe seit einer Viertelstunde. Der Trecker rührt sich nicht. Im Astro-Programm sehe ich, dass Mars gerade Saturn erreicht. Ich schalte das Radio ein.  

I don't like walking around this old and empty house/So hold my hand, I'll walk with you my dear/
The stairs creak as I sleep, it's keeping me awake/It's the house telling you to close your eyes/
Some days I can't even dress myself/It's killing me to see you this way/
'Cause though the truth may vary this/ship will carry our bodies safe to shore

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Obertöne der Zeit aus Sonnensicht

Vorsicht, Falle: Wenn aus der Sicht der Sonne Planeten-Konstellationen zustande kommen, während vom Erd-Standpunkt aus am Himmel nur Marginalien passieren, kann es Überraschungen geben. Und die sind zur Zeit angesagt. Venus traf heute heliozentrisch Uranus in Konjunktion, während im genauen Moment der Begegnung die noch nicht ganz lupenreine Opposition Venus-Pluto geozentrisch in hiesigen Breiten rund um die Achse Aszendent-Deszendent steht.

In Beziehungen oder verantwortlichen Bindungen ist also Krawall angesagt, auf dem Boden einer schleichend veränderten, stellaren Atmosphäre. Denn das gern übersehene Meeting von Begegnungs- und Trennungs-Planet (der klassische Scheidungs-Aspekt) ist nicht der einzige Wechsel, der sich anbahnt.

Vor zwei Nächten ist Saturn heliozentrisch in den Skorpion gelaufen, fast zeitgleich mit Mars, der in den Schützen gewandert ist. Dazu gehen Jupiter und Neptun, ebenfalls aus Sonnensicht, ein inzwischen fast exaktes Quadrat ein. Die "kleine und die große Wahrheit", Feuer und Wasser, stehen scharf gegeneinander und lassen Kämpfe um letzte Sinnfragen unerwartet ausbrechen. All das passiert geozentrisch auf der plakativen Unterlage von Mars, der Saturn eng anläuft, und letztmalig vor dessen "irdischen" Übergang nach Skorpion noch einmal jene Transite agitiert, die Menschen mit Positionen im letzten Viertel des kardinalen Kreuzes vom Steinbock-Herrn empfangen. Aber was haben die heliozentrischen Konstellationen damit zu tun?

Die Sonne ist doch weit. Stimmt. Aber manchmal wirken eben die Figuren, die Planeten aus Sonnen-Sicht miteinander bilden, wie Obertöne in der Musik. Sie schwingen sich unmerklich, aber "ton-angebend" in die Mosaike der irdischen Konstellationen ein, erklären wie Titelzeilen unsere anstehenden mundanen Muster und zeichnen ein größeres Bild als das rein erd-bezogene. Die Sonne als Zentralgestirn befindet sich nun mal am nächsten am Baryzentrum, dem Massen-Schwerpunkt unseres Systems. Da das wiederum von Jupiter und Saturn maßgeblich beeinflusst wird, kommt heliozentrischen Aspekten in Zeiten von Jupiter- oder Saturn-Konstellationen oder Wechseln (geozentrisch oder heliozentrisch) eine noch größere Bedeutung zu als sonst.

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Olympia 2012: Nachlese

In einigen Stunden beginnt die Schlussfeier der 30. Olympischen Spiele der Neuzeit. In London trafen sich 204 Nationen um in 302 Wettbewerben die Besten der Besten zu ermitteln. Neben kurzweiliger Unterhaltung für uns Nichtaktive aber auch ein wahrer Wissenspool für astrologische Beobachtungen und Forschung. Live zu sehen, wie sich Löwen, Jungfrauen, Wassermänner und Waagen in Spannungssituationen verhalten und welche Transite und Auslösungen zu welchen Ergebnissen führen, ist eine wunderbare Gelegenheit gewesen, astrologisches Wissen mit realen Momenten abzugleichen.

Aber auch in der Nachbetrachtung bieten sich noch einige Gelegenheiten zum Entdecken und Staunen, auch wenn dies weniger kurzweilig und eher mühsam ist. Denn an den Anfang solcher Untersuchungen stellte wer auch immer die Datenrecherche und –eingabe. Mittlerweile haben wir die Goldmänner und –Frauen aus 202 Einzelwettbewerben im Datenspeicher und können heute schon mal einen kleinen Einblick gewähren.

Zwar gibt es (wie so oft) keine abgesicherten Geburtszeiten für die meisten Sportler, in diesem Fall muss man sich mit Alternativ-Methoden behelfen. Wir haben uns für das Sonne-MC-Radix entschieden (MC wird auf den Sonnenstand gestellt), da sich all das ja in einer breiten Öffentlichkeit abgespielt hat, es um Endgültigkeit ging (eine Medaille für die Ewigkeit) und die Athleten selbst im Mittelpunkt standen (zumindest bei den Einzelwettbewerben).

Ein bunter Mix ist Olympia auch was die astrologischen Hintergründe angeht. Frauen und Männer aus 204 Nationen - Europäer, Amerikaner, Asiaten, Afrikaner und Australier. Verschiedene Sportarten, die verschiedene Anlagen und Talente brauchen, all das zusammen in einem Datenpool kann eigentlich keine auffallenden Ergebnisse bringen. Sollte man zumindest denken, oder?
Aber all diese Menschen vereint ja zumindest eines – sie sind in ihrer Sportart die Besten geworden. Keiner aus Zufall, hinter diesen Erfolgen steckte immer harte Arbeit, Ausdauer, Wille und Disziplin. Insofern könnte sich da ja dann doch einiges an Gemeinsamkeiten offenbaren. Fangen  wir an.

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USA-Wahl: Quartett komplett

Olympia ist noch nicht ganz vorbei, da startet in Amerika schon der Einlauf zum nächsten Finale. Der Gewinner bekommt statt einer Goldmedaille den Titel „mächtigster Mann der Welt“ und wird Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Auf der einen Seite wartet und hofft der Amtsinhaber, Barak Obama mit seinem Vize-Präsidenten Joe Biden, auf der anderen steht seit Monaten der Herausforderer Mitt Romney. Und auch der hat jetzt einen Kronprinzen gekürt, Paul Ryan heißt der Neue und ist seines Zeichens Wassermann mit einem Waage-Mond. Der Wahlkampf biegt jetzt also langsam auf die Zielgerade ein und es wird Zeit, schon mal einen ersten Blick auf künftige Sieger zu werfen.

Der Herausforderer...

Über Mitt Romney haben wir schon einiges geschrieben. Trotz seines jugendlichen und smarten Auftretens sollte man nicht unerwähnt lassen, dass der Mann schon 15-facher Großvater ist. Eine der Segnungen einer Mond-Jupiter Konjunktion im Skorpion, neben dem goldenen Händchen für finanzielle Transaktionen, dass Romney zu einem vielfachen Multi-Millionär machte.
Anfangs noch belächelt, vor allem wegen seiner kaum vorhandenen rhetorischen Fähigkeiten. Mit seinem Fische-Merkur mag er denn auch für religiöse Inhalte empfänglicher sein, als für Strukturdebatten über Sozialpolitik, und das Quadrat zu Uranus bringt immer wieder mal feine Versprecher und Versprechungen in die Öffentlichkeit. So stellte er seinen zukünftigen Mittstreiter, Paul Ryan als den zukünftigen, nächsten Präsidenten der USA vor. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

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Tod eines weissen Handschuhs

Weltöffentlichkeit blickt auf China: Kurzer Prozess gegen die Skorpionin Gu Kailai 

China macht kurzen Prozess (ARTIKEL WELT) mit Gu Kailai. Ihre ganze Verhandlung wegen Mordes dauerte heute nur ein paar Stunden. Dahinter steckt aber eine unglaublich verdrehte Geschichte, an der - wie bei jeder Verwicklung mit Pluto-Beteiligung - viele "Schuldige" und noch mehr Schuld-Zuweisungen beteiligt sind. Was ist passiert? Am 14. November im letzten Jahr stirbt der englische Geschäftsmann Neil Heywood, angeblich an zuviel Alkohol in einem Hotelzimmer. Heywood hat starke Skorpion-Positionen, eben da, wo auch die Venus-Sonne-Konjunktion von Gu Kailai sitzt, der chinesischen Anwältin, die jetzt unter Anklage steht. Monate nach seinem "Alkoholtod" heisst es, sie soll ihn vergiftet haben. Das Problem: Gu ist die Frau eines chinesischen Spitzenpolitikers, der seiner Partei zu ehrgeizig und eigenmächtig vorkam und wegen all dem abgesetzt wurde.

Astrologisch spricht beim synastrischen Vergleich des Opfers Heywood und der Angeklagten zwar wirklich einiges dafür, dass die beiden Plutoniker tatsächlich eine lange Affäre hatten, wie Gerüchte heute behaupten. Und außerdem, jeder für sich, neben viel Leidenschaft, auch einen riesigen Ehrgeiz. Aber die Dinge sind nicht immer so einfach wie sie scheinen oder wie die chinesische Regierung sie darstellen will. Deshalb dreht sich diese Geschichte auch um ein Pluto-Problem, das eng verknüpft ist mit den Verhältnissen in diesem modernen China. Macht, Verdeckung, Manipulation und Vorzeige-Bilder eines wachsenden Landes spielen dort immer noch eine Hauptrolle. Und: Chinas Natal (rechts unten) ähnelt in Grundzügen frappant dem dieses Mannes, der nun tot ist, Heywood, der auch als der "weiße Handschuh" der Familie Bo bekannt wurde. Ein Vermittler für West-Geschäfte.

Der Engländer soll über Jahre für die Familie von Gu Kailai und ihres Mannes BO XILAI, einem der einflussreichsten Politikers des Politbüros, Business angestoßen und abgewickelt haben. Ob er dabei ein Verhältnis mit Gu Kailai anfing oder sie, die mehr als 12 Jahre Ältere mit ihm, ist unklar, aber astrologisch durchaus möglich. Unter anderem heisst es, dass er ein Millionen-Vermögen ins Ausland brachte, die illegalen Geschäfte florierten und Gu und Bo, das chinesiche Ehepaar immer reicher und immer machtvoller wurden. Fast zu mächtig für die Partei in China. Sogar ihren Sohn brachte Heywood als ersten Festland-Chinesen überhaupt in der Arrow-School in England und später in Oxford und Harvard unter.

Nun haben Heywood und China beide eine Waage-Sonne, beide Mars-Pluto-Konjunktion und beide die Venus im Skorpion. Es ist kein Wunder, dass ausgerechnet so ein Mann zur Schlüsselfigur in einem der aufsehenerregendsten Prozesse der letzten Jahre wird, bei dem man nicht nur "Schuld" von Gu Kailai verhandelt, sondern indirekt auch die Schuld des gesamten Reichs der Mitte wieder auf den Tisch der Weltöffentlichkeit kommt. Im Mittelpunkt stehen absolut undurchsichtige Vernetzungen, Brutalität, Machthunger und Ohnmacht einer Bindung an totale Konzepte (Sonne, Merkur und Neptun in 8 in Waage) im Land. Sowie ein aus dem Ruder gelaufener, aspektloser Saturn Chinas zwischen 7 und 8, der die Realität eines Volkes in Absolutheit verregelt. Chinesische Verhältnisse eben. Der Waage-Skorpion-Komplex. Schöne öffentliche Bilder kontra Sinnfrage jeder Ethik.

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Curiosity - Aufbruch in neue Welten

Um 05:31h (GMT) hat Amerika wieder ein Zeichen gesetzt. Diesmal nicht durch militärische Überlegenheit wie heute vor genau 67 Jahren in Hiroshima, sondern durch eine neue Mars-Mission. Der rote Planet wird wieder erkundet, nach Pathfinder, Spirit und Opportunity, wird nun Curiosity auf unserem Nachbarplaneten seine Runden drehen.

Gestartet ist die Mission vor knapp einem halben Jahr. Hier auf unserem schönen blauen Planeten, am 25. November 2011 um 15:02h (UT). Nun, dafür ist schnell ein Chart berechnet. Sonne und Mond im Schützen, zusammen mit Merkur in Haus 11 (nimmt man Cape Canaveral als Ausgangspunkt) haben schon ein wenig Star Trek Charakter. Also dorthin, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist, soll es gehen. Venus hat gerade das Zeichen gewechselt, steht jetzt im Steinbock und im harten Quadrat zu Uranus. Hier müsste man schon von massiven Kommunikationsproblemen ausgehen („Houston, wir haben ein Problem…“), aber dem ebenso genauen Trigon zu Jupiter sei Dank dürfte sich dafür immer auch eine Lösung finden lassen. Zumal Jupiter auch am IC des Startcharts steht, es deutet also vieles auf eine erfolgreiche Mission hin.

Mars oder Erde, das ist hier die Frage

Zumindest soweit es die Erdbasis angeht. Wie aber berechnet man nun die Landung des kleinen Technik-E.T. auf dem Mars selbst? Sicher könnte man weiterhin die geozentrischen Bodendaten nehmen. Aber warum sollen Astrologen den Errungenschaften unserer Kollegen nicht nacheifern und anlässlich dieses großen Ereignisses ebenfalls eine neue Dimension betreten. Denn Curiosity steht ja nun bei Nacht und Nebel auf dem roten Planeten und wartet auf neue Signale von der guten alten Erde. Wenn man nun für „ihn“ ein Chart berechnen wollte, sollte man dann nicht eher auf marso-zentrische Sicht zurückgreifen? Schließlich kann man seine Landung ja durchaus mit einer Geburt vergleichen, er ist jetzt ausgesetzt in der Fremde, weitestgehend auf sich gestellt und wird bis zum Ende der Zeit dort verbleiben. Bis auch die letzten Atome seiner Legierungen zerfallen sind.

Aber macht Astrologie aus der Perspektive eines anderen Planeten überhaupt Sinn? Welche Kriterien muss man ansetzen, gibt es überhaupt noch einen Tierkreis und ist dieser ähnlich dem unseren? Fragen über Fragen, aber so ist es eben am Anfang jeder neuen Mission, irgendwo muss man anfangen und warum nicht hier und heute. Und im Prinzip ist es auch nicht ganz so schwierig und verwirrend, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Auch für Astrologen ist ja das 21. Jahrhundert mit seinen Möglichkeiten angebrochen.

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Die auf den Wellen reiten

Die deutsche Schwimmmannschaft wird bei Olympia 2012 wohl ein historisches Debakel erleiden. Keine Medaillen, schon gar keine Goldenen, das gab es zuletzt 1932, also vor 80 Jahren. Woran liegt’s, was machen die anderen besser? Oder brauchen Spitzen-Schwimmer eine energetische Basisanlage, damit sie im Becken nicht untergehen?

Wenn wir astrologisch über Wettkämpfe sprechen, sind Schnelligkeit, Ehrgeiz und Willenskraft gefragt. Egal in oder auf welchem Medium diese ausgetragen werden. Und diese Qualitäten finden wir zumeist im Feuer- und Luftelement. Um aber überhaupt die Disziplin eines täglichen Trainings aufzubringen, braucht es auch Erd-Disziplin, die dann wohl eher über die Häuserstellungen kommt, sich also im Verhalten und in der Umsetzung zeigt. Mit dem Wasserelement sollte man als Schwimmer natürlich auch irgendeine Verbindung haben. Entweder als „Floater“, also harmonisch im Einklang mit dem Element auf demselben dahingleiten, oder als „Fighter“, mit Mut gegen den ewig drohenden Untergang ankämpfen. Im ersten Fall sollten Trigone und Sextile zwischen persönlichen Planeten (zB Sonne und Mars) und den neptunischen Elementen vorherrschen (auch der alte Fische-Herrscher Jupiter ist dabei gefragt), im zweiten Fall dürfen es auch Quadrate, Oppositionen und abgeschwächt auch Quincunxe sein, die den nötigen Drive liefern.
Das zumindest wäre eine These.

Die Legenden

Johnny Weismüller

Die erste Schwimmsportlegende hieß Johnny Weissmüller. Eigentlich besser bekannt als Tarzan, aber das kam nach seinen olympischen Siegen. Geboren am 02. Juni 1904 in Ungarn, kam er im zarten Alter von sieben Monaten in die USA.

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London 2012 - Brot und Spiele

Die Geschichte der Olympischen Bewegung reicht bis ins zweite Jahrtausend vor Beginn unserer Zeitrechnung zurück. Wobei das Wort Olympiade einen Zyklus bezeichnet, nicht die Wettkämpfe selbst. Alle vier Jahre, am Vollmond, der der Sonnenwende (also ihrem Eintritt ins Zeichen Krebs) am nächsten lag, wurden in Griechenland die Wettkämpfe ausgetragen, die wir auch jetzt wieder miterleben dürfen. Dieser Zyklus umfasste mehrere „Spiele“, darunter auch solche, bei denen ausschließlich musische und künstlerische Darbietungen geehrt wurden.

Statt Boxen, Rudern, Schwimmen und Leichtathletik also auch Gesang, Dichtkunst und Malerei. Ein Signum unserer Zeit, dass davon kaum noch etwas übrig ist. Trotzdem – alle vier Jahre trifft sich die Jugend der Welt zum relativ fairen Wettkampf und bei aller Kommerzialisierung ist es doch auch eine Veranstaltung, in der es gehörig menschelt. Denn für die Mehrzahl der Athleten  heißt es immer noch – dabei sein ist alles. Und wie immer gibt es auch Überraschungen und Außenseiter-Triumphe.

Im Vorfeld der jetzigen Olympiade gab es aber auch einige Befürchtungen bezüglich neuer Terror-Anschläge, das Sicherheitsaufgebot in London ist deswegen enorm. Fast 40 000 Sicherheitskräfte bewachen die olympischen Wettkampfstätten, um eine Wiederholung der Ereignisse von München 1972 zu verhindern. Vergleicht man die beiden Eröffnungs-Charts, findet sich auf den ersten Blick aber wenig, was eine derartige Befürchtung unterstützen würde. Auch nicht, wenn man den alten Traditionen folgt und den heutigen Vollmond als Auftakt der Spiele nehmen würde. In den Charts zeigen sich kaum Spannungs-Elemente, alles sieht eher nach freundlicher Unterhaltung aus.

Was war in München 1972 anders?

In München war das seinerzeit alles etwas anders. Nimmt man das Chart der Fackel-Entzündung gegen 16:56 h Ortszeit, fallen einem sofort drei astrologisch-signifikante Aspekte auf. Zum einen stehen AC und Uranus im exakten Quadrat. Das energetische Potential für einen Bruch, eine unvorhergesehene Wendung ist also gegeben.

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Donnerstag, 18. August 2022

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