WM 2018: Es war einmal…(3)
Es wirkt immer noch nach – dieses Traumtor in letzter Sekunde.
Making Germany Kroos again…
Endlich wieder mal Mond-Jupiter at it´s best, Drama und Euphorie mit skorpionischem Hintergrund, so wie es eben ist, wenn beide im Land gerade am höchsten Punkt des Himmels stehen. Astro-logisch jedenfalls war dieses Tor wieder eine absolute Bestätigung für unsere Grundthesen. Nach denen Tore zu 80% dann fallen, wenn entweder Planeten an den vier Hauptpunkten des lokalen Ereignischarts stehen (also am Aszendent, Deszendent, IC oder MC), oder eine der beiden Hauptachsen gerade das Zeichen wechselt (im tropischen Zodiak). Eine weitere Möglichkeit entsteht immer dann, wenn wichtige Radixplaneten von Spielern oder Trainern durch eine dieser Hauptachsen ausgelöst werden. Wenn also zum Beispiel der aktuelle MC genau dort steht, wo im Radix eines Stürmers dessen Mars zum Zeitpunkt seiner Geburt stand. Dann könnte ein Tor fallen.
So wie am Samstag, denn der aktuelle MC stand in Sotchi auf 11° Schütze und genau dort steht auch der Mars von Toni Kroos. Ach ja, und Marco Reus, der ihm den Ball so wunderbar zurecht legte hat eine Zwillings-Sonne auf 10°, die also genau gegenüber am lokalen IC stand. Die Basis des Ganzen sozusagen. Zudem hatte Kroos folgende Transite: Jupiter Sextil Sonne (0° Orbis), Saturn Konjunktion Uranus (0°Orbis) und Sonne zulaufend in die Konjunktion mit seinem Jupiter (2°Orbis).
Es lohnt sich also nach wie vor, dem neptunischen Fussball-Gott ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken, wenn man live und ungekünstelt kosmische Zusammenhänge besser verstehen will.
Denn eines zeigen solche Momente immer und immer wieder – Astrologie ist das Abbild eines hochkomplexen Miteinanders von unzähligen Faktoren, die erst zusammen das erschaffen, was wir Wirklichkeit nennen. Nur einzelne Dinge heraus zu greifen und diese dann als Grundlagen für Prognosen oder Analysen zu nehmen, hat deswegen auch so gut wie noch nie funktioniert. Und wird es auch in Zukunft nicht. Andererseits ist dieses komplexe Zusammenspiel eben nur dann nachvollziehbar, wenn man es im richtigen Leben wieder und wieder beobachtet. Alles andere ist lediglich graue Theorie und hilft niemandem.
Insofern darf man sich auch wieder auf das Spiel gegen Südkorea freuen, denn die Situation dürfte spannend bleiben. Schland ist ja noch nicht wirklich eine Runde weiter, es kann viel passieren unter dieser dramatischen Saturn-AC Konjunktion im Gründungschart dieser Republik, die wir zB gerade als selbstgemachte Regierungskrise präsentiert bekommen. Aber eben auch als Zweifel in die nationalen Vertreter der Lieblingssportart dieses Landes. Sollte „La Mannschaft“ morgen genauso spielen, wie CSU, AfD und Teile der FDP zur Zeit auf der politischen Bühne, dann wird es ein absolutes Fiasko geben und Deutschland verliert bzw. schafft es nicht in die nächste Runde.
Bleibt zu hoffen, dass sie es besser machen, auch wenn ihr Trainergott Jogi immer noch unter dem Jupiterquadrat zu seiner Sonne und dem Marsquadrat zu seinem Neptun leidet. Dass er es geschafft hat, gegen sein eigenes Empfinden zu arbeiten und zwei Weltmeister wie Khedira und Özil nicht aufzustellen und auch nicht einzuwechseln, als die Verzweiflung schon ziemlich „kroos“ war, spricht allerdings dafür, dass er mit diesen Transiten einen kreativen Umgang gefunden hat.
Dies zeigt sich dann hoffentlich auch in der morgigen Aufstellung. Da sich die Auslösungsthesen (Spieler-Planeten und lokale Hauptachsen) wieder bewahrheitet haben, macht es ja vielleicht Sinn, diesmal genau die Auslösungen der Spieler in ein zeitliches Raster zu packen (die Zeitangaben beziehen sich auf die Ortszeit in Kazan, bei uns findet das alles "eine Stunde früher" statt...).
17:06 Uhr
Gleich zwei Auslösungen, einmal bei Thomas Müller (Mars-MC) und bei Timo Werner (Saturn-IC). Das sieht ein bisschen aus wie die Situation beim Traumtor von Kroos, vielleicht macht Müller da weiter wo die Mannschaft gegen Schweden aufgehört hat und Werner liefert die Vorlage dazu? Auf jeden Fall eine gute Chance um in Führung zu gehen, denn der südkoreanische Trainer hat zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Mars am lokalen MC stehen und das bedeutet für einen Trainer selten etwas Gutes.
17:11 Uhr
Nur fünf Minuten später die nächste Großchance, diesmal sind Julian Draxler (Sonne-MC) und Mats Hummels (Jupiter-DC, Venus - AC) beteiligt. Der koreanische Trainer hat jetzt gleichzeitig Pluto am lokalen MC stehen, was ebenfalls nicht wirklich freudvoll ist, es sei denn die Koreaner wären absolut dominant und würden jetzt schon das zweite Tor erzielen. Ansonsten wohl eher die Chance zum 2-0 für Schland.
Danach kommen eher Einzelaktionen in Betracht, betroffen könnten sein: 17:14 Brandt (Merkur DC); 17:17 Reus (Merkur DC); 17:24 Özil (Mars IC) zusammen mit Kimmich (Pluto AC), was womöglich auch auf eine Chance für Korea hinweisen könnte.
Kurz vor Ende der ersten Halbzeit steht dann Neuer im Rampenlicht denn um 17:45 steht seine Sonne am lokalen IC. Was in der Regel bedeutet dass der Gegner eine Chance hat.
Zweite Halbzeit
Gleich zu Beginn könnte wieder Müller (Merkur MC) eine Chance bekommen, denn der koreanische Trainer hat gleichzeitig Uranus am MC stehen.
Jetzt sind gleich vier Spieler involviert, Toni Kroos (Mond IC), Julian Draxler (Merkur MC) und Marco Reus (Sonne-MC). Sieht nach einem wichtigen Spielzug aus.
Im Gegenzug hat Manuel Neuer dann Saturn am AC, also Vorsicht vor Kontern und Fouls im Strafraum.
18:27 Uhr – 18:31 Uhr
Wieder sind drei deutsche Spieler gleichzeitig eingebunden: Kimmich (Jupiter AC), Draxler (Jupiter MC) und Kroos (Mars AC), außerdem Leon Goretzka mit Jupiter am AC. Während die Sonne des koreanischen Trainers am lokalen MC steht.
Wenn das kein Tor gibt, dann hab ich vermutlich was falsch berechnet.
18:43 Uhr
Und wieder ein 3-er Pack: Gündogan (Mars DC), Özil (Sonne MC) und Gomez (Uranus AC). Auch das riecht stark nach einer Großchance für die Schland´ler, vorausgesetzt sie stehen zu diesem Zeitpunkt auf dem Platz. Auf jeden Fall wären die drei eine gute Option für Auswechslungen gegen Ende des Spiels.
18:52 Uhr
Sollte es längere Nachspielzeiten geben und Draxler (Mars MC) sowie Reus (Jupiter DC) noch auf dem Platz stehen, dann wäre das die finale Möglichkeit für einen Treffer.
Chancen sollte es also genug geben, ob sie auch genutzt werden können, ist leider nicht so einfach „aus den Sternen heraus zu lesen“. Denn jetzt müsste man im Gegenzug natürlich auch die Auslösungen sämtlicher Spieler des Gegners genau berechnen, was aber ein ziemlich großer Zeitaufwand ist. Dazu käme noch die Einbindung anderer Methoden (zB Direktionsabgleich, Heliozentrik etc.etc.) um ein wirklich kompaktes Gesamtbild des Spielverlaufs zu bekommen. Für das morgige Spiel war das alles aber zeitlich nicht machbar. Bleibt also noch genügend Spielraum fürs Hoffen und Bangen, so wie sich das eben gehört.
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