Loop!

Buntes

Newtopia: Die Kandidaten

Es war nicht ganz einfach, aber wir haben zumindest schon einmal die grundlegenden Geburtsdaten für die Teilnehmer unserer astrologischen Feldstudie in Erfahrung gebracht. Und man kann jetzt schon prognostizieren, daß sich ein Großteil der Pioniere ganz vorbildlich entsprechend der, in ihrem Horoskop aufgezeigten und gerade aktuell ausgelösten Anlagen, verhält. In dieser ersten Woche gab es schon mehr Auseinandersetzungen, kleine Krisen und Dramen samt entsprechender Versöhnung, als im gesamten diesjährigen Dschungelcamp.

Aber um es noch einmal klar zu stellen – es geht bei diesem Experiment nicht vorrangig darum, astrologische Charakterstudien zu betreiben. Sondern sozusagen „live“ mitzuerleben, wie Menschen, die keinerlei Ahnung von Astrologie geschweige denn von ihren aktuellen Auslösungen haben, sich trotzdem so verhalten bzw. die Welt so erfahren, wie man das entsprechend der ausgelösten Inhalte als Astrologe erwarten würde. Natürlich bleibt dabei immer auch der „freie Wille“ erhalten, d.h. je weiter sich ein Mensch bewusstseinsmäßig entwickelt hat, desto größer sind auch die Möglichkeiten, die er innerhalb dieser energetischen Zeitfenster sieht und dementsprechend nutzen kann. Das ist dann der zweite Teil dieses Experiments – neue Facetten der einzelnen Archetypen kennen zu lernen, die zwar nicht völlig von den Grundstrukturen abweichen und damit beliebig werden, sondern aufzeigen, wie groß die Palette der Erfahrungsmöglichkeiten auch innerhalb bestimmender Strukturen eigentlich ist.

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Newtopia - ein Herz für Astrologen

Kaum zu glauben, aber wahr: es gibt seit gestern endlich ein Fernsehformat, das sich bestens für astrologische Feldstudien eignet. Newtopia heißt das neue Projekt von SAT1, eine Mischung aus Big Brother und Dschungelcamp, nur ohne B-Promis und ohne Dschungel. Dafür aber mit Utopia, dem fernen Land in dem Träume wahr werden, vor allem der Traum von einer besseren Gesellschaft. Utopia liegt in der Nähe von Königs Wusterhausen in Brandenburg,und dort haben 15 Menschen, die einen repräsentativen Querschnitt durch unsere Gesellschaft darstellen sollen, ein Jahr lang Zeit, um aus dem Nichts eine Vorzeige-WG zu erschaffen. Oder eben genau an diesem hohen Anspruch zu scheitern.

Bei unseren Nachbarn in Holland ist die Sendung mittlerweile ein Quotenhit. Kein Wunder, denn dort fand die Erstausstrahlung schon vor einem Jahr unter dem Titel "Utopia" statt – pünktlich zum Stelldichein des Großen Quadrats, in das neben Uranus und Pluto „damals“ auch Mars und Jupiter eingebunden waren. Und wenn man sich das Chart der Erstausstrahlung ansieht, dann kommt man nicht umhin, der Idee ein gewisses Potential zu zugestehen.

Natürlich geht es aber wie immer erst einmal um das voyeuristische Element, Big Brother und die halbe Nation sieht zu, wie sich ganz normale Menschen unter erschwerten Bedingungen verhalten. Und natürlich möchte der Zuschauer vor allem Drama und Konflikte sehen, und wenn besonders harmoniesüchtige Kandidaten partout keinen Streit anfangen wollen, sacken die Quoten meistens schnell in den Keller. 

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Dschungelcamp 2017 - F..k die Bohne

DCEndspurtTitelJa – selbstverständlich gibt es im Moment wichtigeres als das Dschungelcamp. Man könnte unter Merkur-Pluto zulaufend auch schon mal über „alternative Fakten“ reden, oder über die Entscheidung des britischen Supreme Court, dass es einen Brexit ohne ausdrückliche Zustimmung des Parlaments nicht geben kann. Und natürlich über „The Donald“, der jetzt vermutlich in Bill Clinton´s ehemaligem „Oral Office“ darüber nachdenkt, ob man Drohnen nicht auch gegen missliebige Pressevertreter im eigenen Land einsetzen könnte. Schließlich gefährden sie ja ebenfalls die nationale Sicherheit, wenn sie Böses über den gewählten Präsidenten verkünden. Und ja, natürlich könnte man heute auch über „The Great Wall“ etwas schreiben, der ja nun anscheinend tatsächlich Amerika vor Mexiko schützen soll. Oder umgekehrt?

Aber dazu wird noch genügend Zeit in den kommenden Wochen bleiben und Gründe wird es auch genug geben, diese seltsamen Entwicklungen von allen Seiten weiter zu beleuchten. Das Dschungelcamp ist aber schon jetzt auf die Zielgerade eingebogen, vorbei ist es mit dem süßlichen „La Familia Grande“ – Geplänkel, denn jeden Tag flog ein C-Promi aus dem Camp und aktuelle sind es nur noch fünf Kandidaten, die sich Hoffnungen auf die Dschungelkrone machen dürfen. His Highness Florian Wess, uns Icke Thomas Häßler, Oberluder Kader Loth, Dschungel-Bachelor Marc Terenzi und Hexe Hanka Rackwitz.

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Dschungelcamp 2017: Hanka na Mutata

Hanka2aOkay, eigentlich sollte die Überschrift lauten „Das Dschungelcamp 2017 - Hakuna Matata“. Was so viel bedeutet wie „es gibt keinen Streit im Camp, alles in bester Ordnung“. Das aber war vor einigen Tagen, mittlerweile haben die kosmischen Winde sich gedreht und die Sonne wird heute Abend, pünktlich zur Live-Übertragung aus dem australischen Busch in den Wassermann wandern (22:23 Uhr unserer Zeit). Und als hätten wir uns das ausgedacht, werden die ersten Camper vom Publikum raus gewählt werden, sozusagen der Mainstream-Entertainment-Uranus-Überraschungs-Effekt.

Wirklich überrascht hat mich persönlich aber bisher nur eine Kandidatin, auch wenn sie (wie sollte es anders sein) stark polarisiert. Die einen halten sie für eine gewiefte Schauspielerin, die einfach nur ihre Rolle durchzieht (das hatte man bei Larissa Marolt auch gedacht…), andere sind nur noch genervt von ihren Nervenzusammenbrüchen und emotionalen Ausrastern. Und für wieder andere (wie zum Beispiel Drag Queen Olivia Jones) ist sie das absolute Highlight dieser Staffel.

Hanka Rackwitz, ihres Zeichens Widder-Sonne am Rande zum Stier in engster Konjunktion mit Saturn. Alleine das sollte die häufige gestellte Frage beantworten, ob sie ihre ganzen Ticks nur spielt. Sonne-Saturn darf man getrost auch unter der Überschrift „Angst essen Seele auf“ betrachten, wobei sich Angst auf das Saturn-Prinzip als negative Komponente bezieht. Ob man Sonne mit dem etwas unklaren Begriff Seele gleichsetzen sollte, ist eher fraglich, geistig-individualisiertes Sein wäre vielleicht näher dran. Auf jeden Fall umschreibt das Prinzip Sonne unsere zentralen Lebensthemen, oder besser ausgedrückt: die Art und Weise wie wir uns ganz natürlich und selbstverständlich auf entsprechende Themen fokussieren. Sonne steht aber nicht automatisch für ein klares Bewusstsein bezogen auf diese Themen, das muss oftmals erst hart erarbeitet werden und immer auch mit dem Wissen: „Wo viel Licht ist, kann auch viel Schatten sein“.

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Dschungelcamp - das wirklich wahre Leben

Start zum Dschungelcamp 2017Das Dschungelcamp 2017 - endlich wieder Real Life statt Fake News

Astrologische Studien am lebenden Objekt sind aufwendig und zeitintensiv, vor allem im wirklichen Leben. Denn um die Wirkung von Transiten im Alltag zu beobachten, müsste man entsprechende "Versuchsobjekte" eigentlich rund um die Uhr begleiten. Oder zumindest bestimmte Höhepunkte ihres Lebens akribisch festhalten. Ohne entsprechende finanzielle Mittel kaum machbar, was vielleicht auch erklärt, warum es so wenig Studien dieser Art gibt.

Aber Rettung naht auch dieses Jahr wieder für den knapperen astrologischen Geldbeutel. Stichwort Fernsehen. Und Reality. Insbesondere RTL kann man als Astrologe regelrecht dankbar sein, dass hier nun einmal pro Jahr derartige Forschungshilfe freiwillig getätigt und die Ergebnisse sogar umsonst und draußen auf dem Silbertablett serviert werden.

Täglich live ab 22 h 15. Im RTL-Dschungelcamp, auch bekannt als: „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“. Aber gerne! Vor allem als kleines, astrologisches Begleit-Projekt. Das Loop! auch dieses Jahr wieder als lockere Pilotstudie kommentieren wird, wohl wissend dass dies nicht bei all unseren Lesern auf Verständnis stößt. Trotzdem liefern wir die Charts der Teilnehmer/innen, sowie Transit-Auslösungen und andere astrologische Schmankerln für all diejenigen, die sich nicht nur dem medialen Hype hingeben wollen, der unweigerlich in den nächsten 2 Wochen entstehen wird, sondern dies tatsächlich als Chance für eigene Beobachtungen nutzen wollen.

Und wir würden uns natürlich über eine rege Beteiligung von allen astrologisch Bewanderten freuen, die sich den Abstieg in die Niederungen der Menschlichkeit antun mögen (und das bedeutet nun mal auch, der Fernsehunterhaltung). Prognosen, sowie grundsätzliche Thesen und Erkenntnisse von Lesern sind also unbedingt erwünscht! Entweder als Kommentar oder auch gern als eigenständige Artikel.

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Every breath he takes...

StingTitelEs ist wahr - im Moment fällt mir das Schreiben (immer noch) nicht leicht. Vor allem das Schreiben über die Trumps dieser Erde, über das Chaos in den politischen Systemen, über die Hypes in den Medien. Etwas ändert sich gerade in meinem Universum und in solchen Phasen des Umbruchs, der Meta-Morphosen, tut man meistens gut daran, sich etwas Zeit zu nehmen, um die neuen Sichtweisen und Ansätze ins eigene Leben zu integrieren. Bevor man sie nach außen trägt…

Ein wichtiger Ansatz in den letzten acht Jahren hier bei Loop! war für mich ja, genau über diese Kommentierung und Begleitung aktueller Ereignisse aufzuzeigen, wie wunderbar einfach und direkt das astrologische Modell neue Perspektiven und ein tieferes und umfangreicheres Verständnis für die Vielfalt unseres Lebens unterstützt.

Und ich bin sehr dankbar für die mannigfaltige, positive Resonanz, die wir hier in all diesen Jahren von euch bekommen haben, liebe „Leserinnen und Leser“. Aber alleine schon diese Bezeichnung macht mir gerade Probleme.
Ihr - die Leser, ich - der Schreiber. Scheinbar völlig unterschiedlich, aber in Wirklichkeit absolut eins. Denn ohne diese Zweiheit gäbe es nichts, weder das Schreiben noch das Lesen.
Das eine bedingt das andere und umgekehrt.

Was also auf den ersten Blick wie eine polare Verschiedenheit aussieht, ist im Prinzip etwas Untrennbares. Und genau das vermittelt das astro-logische Modell mit seinen sechs Zeitachsen.

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Lanz: Gewidder zum Neumond

LanzGewidderTitelJuhu. Das war wieder mal eine perfekte Lektion zum Thema – wie leben Menschen den aktuellen astrologischen Hintergrund aus, auch wenn sie keine Ahnung haben, was da gerade los ist. Oder man könnte es auch der Kategorie zuordnen „Wie die Medien immer wieder beweisen, dass Astrologie perfekt funktioniert.“ Egal. Es war auf jeden Fall lustig und dank unserer neuen Medienlandschaft im Netz kann es auch heute und morgen noch quasi live nachvollzogen und miterlebt werden (LINK, siehe auch Video am Ende des Artikels).

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Ein wunderbarer Tag - Nachtrag

WuTaNachtragTitelAls ich vor ca. 3 Wochen in einem Artikel diesen wunderbaren Tag propagierte, an dem Uranus endgültig in die BETA-Phase unseres Evolutions-Kreislauf wechselte (also ins Zeichen Stier wanderte) und gleichzeitig der diesjährige Fische-Neumond zusammen mit Neptun seine energetischen Kreise zog, hatte ich gehofft, dass vielleicht ein oder zwei wackere Leserinnen und Leser ebenfalls in eine Selbstwahrnehmungsphase einsteigen würden, damit man die vielfältige Ausdrucksform solcher Ereignisse besser verstehen kann.

Denn im Gegensatz zur heutzutage weit verbreiteten Eso-Astro-logie, wissen unsere Leser ja, dass solche wichtigen Momente keineswegs eindimensionale Schwarz-Weiß Funktionen haben, sondern je nach der individuellen Beschaffenheit der wahrnehmenden Personen ein kaum vorstellbares, all-umfassendes Spektrum an formgebenden Elementen ins Leben bringen können. Die aber trotzdem, wenn man genau hinsieht, fundamentale Gemeinsamkeiten haben.

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Ein wunderbarer Tag

SoMoNeTitel

Was für ein Glück...

Für uns alle.

Denn die kommenden nächsten 24 Stunden haben ein ganz besonderes Potential. Der Zeitgeist (wenn man ihn so nennen will) erscheint in einem sehr speziellen Outfit, erschafft eine Atmosphäre, die selbst für ihn außergewöhnlich ist. Manche von uns mögen das schon in den letzten Tagen mehr und mehr erspürt haben, auf ganz unterschiedliche Weise. Diese Lücke im Raum-Zeit-Kontinuum, die den Blick (oder das Empfinden) frei gibt auf etwas, was wir ansonsten nur sehr selten sehen, hören, riechen, schmecken oder spüren können.

Aber da wir alle sehr individuelle Wesen sind, wird sich der Zugang dazu und auch die eigene Erfahrung sehr unterschiedlich zeigen, da gibt es keine 08/15 Weisheiten, die für uns alle gleichermaßen gelten. Es gibt Orientierungsmöglichkeiten, Anleitungen wohin man am besten blicken sollte in den nächsten Stunden. Was dann aber jede und jeder von uns letztendlich sehen wird, bleibt solange ein Geheimnis, wie wir diese Erfahrung nicht austauschen.

Diesmal soll das anders werden. Diesmal möchte ich dich, liebe Leserin und lieber Leser, bitten, deine Erfahrung mit uns allen zu teilen. Entweder hier direkt oder in einer eigens dafür eingerichteten Veranstaltungsgruppe auf Facebook. Aber eins nach dem anderen.

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Donnerstag, 16. Juli 2020

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