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Astrologie + Zeitung

Ein wunderbarer Tag

SoMoNeTitel

Was für ein Glück...

Für uns alle.

Denn die kommenden nächsten 24 Stunden haben ein ganz besonderes Potential. Der Zeitgeist (wenn man ihn so nennen will) erscheint in einem sehr speziellen Outfit, erschafft eine Atmosphäre, die selbst für ihn außergewöhnlich ist. Manche von uns mögen das schon in den letzten Tagen mehr und mehr erspürt haben, auf ganz unterschiedliche Weise. Diese Lücke im Raum-Zeit-Kontinuum, die den Blick (oder das Empfinden) frei gibt auf etwas, was wir ansonsten nur sehr selten sehen, hören, riechen, schmecken oder spüren können.

Aber da wir alle sehr individuelle Wesen sind, wird sich der Zugang dazu und auch die eigene Erfahrung sehr unterschiedlich zeigen, da gibt es keine 08/15 Weisheiten, die für uns alle gleichermaßen gelten. Es gibt Orientierungsmöglichkeiten, Anleitungen wohin man am besten blicken sollte in den nächsten Stunden. Was dann aber jede und jeder von uns letztendlich sehen wird, bleibt solange ein Geheimnis, wie wir diese Erfahrung nicht austauschen.

Diesmal soll das anders werden. Diesmal möchte ich dich, liebe Leserin und lieber Leser, bitten, deine Erfahrung mit uns allen zu teilen. Entweder hier direkt oder in einer eigens dafür eingerichteten Veranstaltungsgruppe auf Facebook. Aber eins nach dem anderen.

Weshalb sollte man das überhaupt tun?

Morgen (am Mittwoch dem 6. März) ist Neumond. Um 16:04 Uhr (UT) (also um 17:04 Uhr unserer Zeit) treffen sich Sonne und Mond im letzten Zeichen des tropischen Zodiaks, in den wunderbaren Fischen. Und sie treffen sich dort an einem Ort, an dem uns auch ein besonderer Planet seit einigen Jahren seine dominante Präsenz spüren lässt.

NeumondFische2019Es ist Neptun, der neue Mitherrscher des Zeichens der letztendlichen Wirklichkeit, die sich unserer normalen und üblichen Wahrnehmung aber nur durch bestimmte Erscheinungen zeigen kann. Wir erleben also nicht nur die Einheit von Sonne und Mond, von Yin und Yang, so wie das einmal in jedem Monat geschieht, sondern sie nehmen die Grundschwingungen des Zeichenherrschers auf und transformieren sie auf ihre jeweilige, eigene und sehr spezielle Art und Weise. Was dann letztendlich bei uns ankommt (oder in uns erscheint), ist eben nicht nur Neptun alleine, sondern die Möglichkeit sein Wirken diesmal auch bewusst wahrzunehmen und gleichzeitig eine Empfindung damit zu verbinden.

Klarheit und Lichtheit, verbunden mit dem Gefühl einer allumfassenden Liebe, die nichts mehr ausschließt.

Das könnte eine Möglichkeit sein, diesen besonderen Moment zu erleben. Und er ist besonders, denn zuletzt gab es ein ähnlich genaues Zusammentreffen dieser drei Himmelskörper im Zeichen des transzendenten Wasserelements am 7. März 1532.

Also vor fast 500 Jahren, als hier noch Kaiser und Könige herrschten und noch niemand etwas von der Existenz dieses blauen Planeten wusste. Eine weitere Annäherung gab es auch am 6. März 1856, also knapp 10 Jahre nach Neptuns Entdeckung, allerdings mit mehr als einem Grad Orbis. Und auch damals gab es noch keine wirklichen Beobachtungen seitens der astrologischen Forscher, was denn so eine besondere Konstellation an Möglichkeiten offenbaren kann.

Alleine das zeigt schon auf, dass wir heute und morgen wirklich in einer absolut merkenswerten Zeitphase sind und auf Grund unserer Vernetzung zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte auch die Möglichkeit haben, die Vielfalt an Eindrücken, die sich in die nächsten Stunden zeigen kann, für kommende Generationen fest zu halten.

Aber das ist ja noch nicht alles. Denn morgen früh um 08:27 Uhr (UT) (also ebenfalls am Mittwoch dem 6. März um 9:27 Uhr unserer Zeit) wird Uranus, der Nachbar Neptuns, aus unserer Erdsicht endgültig ins Zeichen Stier wechseln. Und damit alles, was sich in den letzten Monaten angedeutet hat, in eine entsprechende Form bringen, die dann die nächsten sieben Jahre unseres Lebens mitprägen wird.

UranusStierEs finden also zwei ganz besondere Ereignisse gleichzeitig innerhalb von wenigen Stunden statt.

Und wir haben zusammen jetzt die Chance, daraus gemeinsam etwas zu machen, was es in dieser Form bisher noch nicht gegeben. Eine Zusammenführung und ein Austausch unserer individuellen Erfahrungen, die vielleicht aufzeigen können, dass der astrologische Hintergrund auch in unserer Zeit prägend und nachvollziehbar wirksam ist, aber gleichzeitig die Vielfalt der möglichen Eindrücke ebenfalls einbezieht.

Denn natürlich werden all diejenigen von uns, die zum Beispiel um den 6. März geboren wurden, andere Erfahrungen machen, als diejenigen, die um den 7. Juli bzw. 8. November auf die Welt kamen. Erstere werden diese Zeitqualität in sich aufnehmen und ein Teil davon werden, letztere werden sie vermutlich als positives Ereignis erfahren, dass durch „die Welt“ an sie herangetragen wird. Und diejenigen von uns, die um den 7. Juni oder 7. Dezember herum das Licht der Welt erblickten, werden sich unter dem momentanen Einfluss von Neptun eher heraus gefordert fühlen, was dann durch diesen Neumond noch verstärkt werden kann.

Aber selbst das ist jetzt nur eine sehr oberflächliche Unterscheidung, doch das Prinzip dürfte klar sein – je nach eigener Prägung und zeitlicher Grundlage wird diese besondere Erfahrung der ganz besonderen Art unterschiedliche Ausdrucksformen bekommen. Und genau deswegen wäre es so wichtig und hilfreich, wenn sich möglichst viele Menschen an diesem Experiment der Eigenbeobachtung beteiligen würden.

Wie, und wann sollte diese Selbstbeobachtung aber nun stattfinden und wo kann ich sie teilen?

WIE?

MetaStupaFür das WIE gibt es nur eine Empfehlung. Versuche geistig wach zu bleiben in dieser Phase, nimm alles was in deinem Leben geschieht, sowohl im Bereich der eigenen Empfindungen und Gedanken, wie auch um dich herum, einfach wahr. Versuche es nicht zu be- oder gar zu ver-urteilen, lehne es nicht ab, sondern nimm es als perfekten Ausdruck dieser einzigarteigen Zeitphase an.

Das Leben schickt dir eine Botschaft und ein Gleichnis. Und es ist völlig egal, wo du dich zu diesen Zeitpunkten gerade befindest. Ob zuhause auf deinem Meditationskissen oder unterwegs in einem Flugzeug, ob du gerade das Abendessen für die Familie vorbereitest oder an deinem Arbeitsplatz in anstrengende Tätigkeiten eingebunden bist - es macht keinen Unterschied. Nichts ist besser als etwas anderes, alles ist genauso völlig richtig, wie es sich zeigen wird. Wenn du gerade in New York lebst, dann wird der endgültige Moment beim Mittagessen stattfinden, in Tokio schläfst du vermutlich tief und fest und das alles zeigt sich in deinen Träumen.

Wichtig ist nur, dass du versuchst, dich nicht innerlich abzuwenden von anderen Menschen oder deiner Umgebung. Schließe nichts und niemand aus und versuche für alles was sich innerhalb deiner Wahrnehmung zeigt, offen zu bleiben. Ja, wenn möglich sogar auf eine positive und zugewandte Art und Weise.

Das wäre die wichtige Essenz. Natürlich, wer die Möglichkeit hat, sich zu den Höhepunkten (also zB der exakten Konjunktion von Sonne und Mond) ganz und konzentriert nach innen zu wenden und die eigenen Gedanken, Vorstellungen und Gefühle klar und deutlich wahrzunehmen, sich davon aber nicht ablenken lässt und immer weiter fokussiert bleibt, der sollte dies nutzen.

Auf was aber sollte man sich konzentrieren, wenn nicht auf die eigenen Gedanken und inneren Bilder?

Auf ihren Ursprung.

NeptunsNeumondÄhnlich wie ein Blick in einen strahlend blauen Himmel, in dem von Zeit zu Zeit quasi aus dem Nichts heraus Wolkenformationen entstehen. Der Blick bleibt aber in der Offenheit des Himmels und in seiner Weite und Unbegrenztheit, auch wenn man die Wolken oder Gedanken gleichzeitig einfach wahrnimmt. Solange man das aufrecht erhalten kann, wird sich etwas mehr und mehr zeigen.

Oder besser ausgedrückt – wir werden mehr und mehr etwas wahrnehmen, was immer da ist, aber sich für uns meistens nur in diesen „wolkigen Erscheinungen“ ausdrückt. Daran ist nichts Falsches, nur ist dieser Blick eben unvollständig, wir „übersehen“ etwas, weil uns bestimmte Eindrücke ablenken.

Nichts muss also in diesen Momenten erschaffen oder durch große Mühen erzeugt werden. Wir sollten lediglich versuchen, aufmerksam und wach alles unmittelbar wahrzunehmen und zu erleben.

Zumindest für einen bestimmten überschaubaren Zeitraum. Denn diese Wachheit aufrecht zu erhalten ist ohne Übung nicht einfach. Aber da sich in solchen besonderen Zeitphasen auch Höhepunkte ergeben, reicht es sich in diesen Momenten zu konzentrieren.

WANN?

Wer das alles wirklich einmal ausprobieren möchte, der sollte schon morgens anfangen, wenn Uranus endgültig in die Betaphase des Zodiaks wechselt. Zwischen 09:00 Uhr und 10:00 Uhr vormittags sollte es also eine spürbare Veränderung geben, nicht unbedingt ausgedrückt in heftigen Ereignissen, aber auch das wird sich in manchen Fällen nicht vermeiden lassen. Die zweite Phase sollte dann kurz vor Neumond gegen 16:30 Uhr unserer Zeit beginnen und wenn möglich bis 18 Uhr aufrecht erhalten werden. Dann hätte man sowohl den exakten Zeitpunkt des Neumondes mit einbezogen, aber auch noch den genauen Überlauf des Mondes über die Neptun-Position. Was häufig nochmals etwas nachhaltiges bewirken kann.

Und dann bleibt noch die exakte Vereinigung von Sonne und Neptun gegen 02:00 Uhr nachts am 7. März. Das wäre dann das letzte Zeitfenster, dass den Blick auf etwas wirklich Bedeutsames freigeben könnte, auch wenn es sich bei vielen von uns womöglich schon als Traumbild zeigen wird.

Es wäre wunderbar, wenn möglichst viele Menschen diese Eindrücke, die sie in diesen Zeitphasen bewusst aufgenommen haben, teilen würden. Wenn man möchte, kann man das ja als eine Art kosmisches INSTAGRAMM betrachten, hier teilen wir dann eben unsere inneren Bilder, statt nur hübsche Fotos. Aber selbstverständlich ist jede Art der Darstellung erlaubt und erwünscht, wer also lieber ein Bild malen möchte, über das eigene Erleben, oder es besser über ein bestimmtes Foto ausdrücken kann, als über Worte, der sollte das dann auch genau so tun.

Idee

Aber nochmal der wichtigste Hinweis – es geht nicht um etwas Besonderes, niemand sollte das Empfinden haben, dass die eigenen Eindrücke nicht wichtig genug wären, um sie mitzuteilen. Erst im Zusammenhang mit allen anderen wird sich vermutlich die eigentliche Bedeutung zeigen, deshalb lasst euch bitte nicht entmutigen, falls nichts Aufregendes geschieht. Die geheimen Botschaften von einer Sonne-Mond-Neptun Konjunktion finden sich meist zwischen den Zeilen oder in den Obertönen einer normalen Melodie.

Wo kann ich meine Erfahrungen teilen?

Wir haben für diesen Zweck eine Veranstaltung auf Facebook veröffentlicht, damit das alles konzentriert zusammen geführt wird (LINK). Dort kannst du alles mitteilen was dir wichtig ist.

Natürlich geht es aber auch als Kommentar unter diesem Artikel (bitte vorher registrieren…), oder als Kommentar auf unserer Facebook-Seite. Wenn du dich beteiligen möchtest, dann wäre es aber schön, wenn du zumindest die Einladung zu dieser „Veranstaltung“ annehmen würdest, damit wir einen Überblick bekommen, wie viele Menschen sich beteiligen wollen. Und selbstverständlich sollte das auch soweit wie möglich verbreitet werden, also auch auf anderen Seiten und in anderen Gruppen.

So oder so, es wird ein einzigartiger und ganz besonderer Tag werden.

CARPE LUNAM…

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Donnerstag, 20. Juni 2019

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