Loop!

Astrologie + Zeitung

Meta´s Morphosen

AusblickKursTirolEs ist schlimm. Im Moment. Mit mir.

Über Politik mag ich gerade nichts mehr schreiben, weil diese endlosen Wiederholungen von vorhersehbaren Nichtigkeiten sehr ermüdend sind. Jedenfalls wenn man versucht, dem immer wieder neue Facetten abzugewinnen. Astro-Logisch, versteht sich.

Das Zeitgeschehen wird ansonsten ja permanent überstrapaziert, an jeder virtuellen Ecke kann man lesen, was dieser Mond und alles andere heute mit uns machen wird etcetera und so weiter…
Und wie toll das alles werden wird, wenn wir nur endlich immer mehr an uns denken. Nur an uns, also weiter immer weiter, wie es neulich der selbsternannte Dschungelcamp-Coach Gott a´Yotta zum Ausdruck brachte. Eine Sonne-Mars-Neptun Konjunktion im Schützen übrigens, über die gerade der aktuelle Jupiter läuft, besser hätte man diese neue deutsche Wellness-Welle nicht überzeichnen können. Darüber hätte ich gerne was geschrieben, aber eben auch nicht unbedingt wieder ein halbes Buch.

Sieben Jahre Loop waren ja vor allem auch dazu angedacht, öffentlich und offiziell aufzuzeigen, dass Astrologie keineswegs nur eine theo-spiritistische Wellness-Psychose ist, die man lediglich benutzt, um andere Wesen charakterlich und sonst wie fest zu legen. Kein kosmisches Schubladendenken also, sondern eine Möglichkeit aufzuzeigen, dass das Phänomen Zeit sehr wohl eingebunden ist in ein universelles Zusammenspiel von Planeten, Sonnensternen und Galaxien.

Sternenstaubresonanzen…

Dabei kam in meinen Artikeln am Ende (sri hat das viel besser gemacht…), der eigentliche Kernpunkt dieser Arbeit manchmal viel zu kurz: das persönliche Erleben der Zeitphänomene. Und wie man das astrologische Wissen nutzen kann, um die eigenen Möglichkeiten, aber auch die alltäglichen individuellen Irrungen und Wirrungen besser zu verstehen und entsprechend zu leben.

Als Ausgleich dazu wird es ab heute einen persönlichen Blog geben, der sich mehr damit befassen wird.

Met@´s Morphosen…

MeMoStartKleines Beispiel: die Idee dafür kam unter Mars-Uranus auf und spukt mir seitdem durch die inneren Räumlichkeiten. Der Impuls das umzusetzen, kam gerade eben. Als die Sonne hier bei uns in Hagen exakt am höchsten Punkt des Himmels steht - also am MC -, während der lokale Aszendent fast exakt über meinen Geburts-MC läuft. Dort steht auch der aktuelle Mond in Opposition zum GZ, und die ursprünglichen Impulsgeber Mars und Uranus versprühen eine trigonale Resonanz zum aktuellen IC und dem Deszendent. Merkur läuft gerade über meinen Radix-Mars, was das Bild nochmal abrundet und dann gäbe es noch dies und das und jenes.

Ansonsten darf ich hier auch mal etwas abwandern von der rein seriösen, traditionellen Astrologietheorie und meine eigenen Ansätze einbringen. Denn was die wenigsten wissen – ich bin eigentlich ein Musiker, der Astrologie anfangs vehement abgelehnt hat. Bis er „zufällig“ in jungen Jahren über die kosmischen Harmonien eines Johannes Kepler stolperte. Seinen Ansatz fand ich sofort völlig einleuchtend und nachvollziehbar: Resonanz = Schwingung = Musik. Was also ansonsten immer in theoretische Analysen gepackt wird, muss sich auch direkt und unmittelbar ausdrücken lassen. In den letzten 40 Jahren gab es da einiges an Forschungsergebnissen und das möchte ich von Zeit zu Zeit auch hier hörbar werden lassen.

Und schließlich würde Astrologie für mich auch wenig Sinn machen, ohne bestimmte Sichtweisen und Ansätze, die ich vor allem im buddhistischen Weltbild wiederfinde. Auch hier ist es heutzutage eine Gradwanderung, wenn man bestimmte Inhalte mit Astrologie in Verbindung bringt, da sich mittlerweile eine Unmenge selbsternannter Erlösungs-Gurus auf You Tube und im Netz finden lassen, die allesamt nur bestimmte Überschriften aus dem buddhistischen Kontext geklau(b)t haben, ohne die notwendigen Basisvoraussetzungen auch nur minimal zu erwähnen. Daraus entsteht dann ein wirklich schräges Pseudo-Coaching, indem Erleuchtung und Befreiung immer nur als egozentrierte Lachnummer angepriesen wird. Hübsch garniert mit Weisheitssprüchen, die oftmals tatsächlich einen wahren Kern haben, aber nicht lebbar sind, ohne das fundierte Hintergrundwissen, wie dieses „Ich“ wirklich tickt. Und woraus es eigentlich besteht…

MetaStupa

Im praktischen Alltag zeigt sich genau das und vor allem der astrologische Hintergrund kann bei der schrittweisen Erhellung dieses mysteriösen Zentrums unseres Seins sehr sehr hilfreich sein. Wenn man es wirklich lebt und nichts von dem ausschließt, was sich jeden Tag in uns und um uns herum zeigt.

Auch darüber möchte ich gerne ab und an etwas schreiben.

Was aber genau nun alles in diesem Blog enthalten sein wird, hängt vor allem von meinen eigenen, tagesaktuellen Auslösungen ab. Und ich hoffe sehr, dass dies für manche „Follower“ (wie man Leserinnen und Leser ja heutzutage nennt), auch mehr Verständnis für die eigene Einbindung ins Raum-Zeit-Kontinuum mit sich bringen wird.

Wir werden sehen…

In diesem Sinne erst einmal auch euch allen ein fröhliches Metamorphieren durch diesen schönen Tag

met@

Nachtrag: Das Titelbild ist übrigens ein selbstgemachtes, es ist der Blick aus meinem Gästezimmer in Tirol, als ich 1984 zum ersten Mal auf einem Herbstkurs bei Hans H. Taeger war. Der mir sowohl einen völlig neuen Blick auf das astrologische Modell näher brachte, wie auch die Begegnung mit einem der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Dazu ein anderes Mal mehr…

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Mittwoch, 17. Juli 2019

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