Loop!

Buntes

Bachelor: Löwin gegen Waage-Frau

Es ist soweit: Der aktuelle RTL-Bachelor vergibt morgen die letzte Rose. Die astrologische Eignung der Finalistinnen untersucht EVA-CHRISTIANE WETTERER

Das Mädels-Gedrängel um Bachelor Jan Kralitschka (Krebs-Sonne mit Fische-Mond) hat sich mittlerweile Spielregel-gerecht gelichtet. Woche für Woche verteilte der zunehmend sympathisch wirkende Jurist Rosen und Körbe, ließ sich als Gegenleistung von den Kämpferinnen in Sachen Liebe zuschwallen, bespaßen, anbaggern und auch nerven. Manchmal schlugen die Wellen hoch, bevorzugt um Erotik-Modell Melli, die mit Kalkül und Blick auf ihre Markt-Chancen mal mit und mal ohne Höschen unterm Kleid auftauchte und die Konkurrentinnen damit zickig stimmte. Doch Jan Kralitschka war auf die Unten-ohne-Tour nicht zu gewinnen. Wir erinnern uns: Jungfrau Mars!

Genau der zeigte sich als Hüter von Ordnung und Anstand, als Melli sich beim Dreamdate nackt im Pool aalte, während Jan mit der Beutel-Badehose zustieg und nach kurzer Zeit darum bat, die Blondine möge sich bitte etwas anziehen. Diese Botschaft kam direkt an und so verabschiedete sich Melanie aus Leipzig beim nächsten Entscheidungs-Meeting vor der Rosenqual und stellte fest, dass das Prickeln fehlte und sein Herz sich wohl bereits für eine der anderen beiden Ladies entschieden hätte. Womit wir beim Thema sind. Die beiden Finalistinnen sind Waage Sonne (Ra-) Mona Stöckli aus der Schweiz, geboren am 20.10.1982 in Luzern. Und Alissa Harouat, eine am 17.8.1987 in Schwetzingen geborene Löwe Sonne. Beide sind von Jan kuss- und knutsch-technisch erprobt, dazu bei Mona der Familie und bei Alissa dem besten Freund vorgestellt worden.

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Berlinale: Herr Wong und die Nacht

Herr Wong filmt meist des Nachts und benutzt keine Drehbücher. Vielleicht muss man die Dunkelheit lieben, wenn man Merkur-Uranus im Löwen hat, weshalb am helllichten Tage (Sonne!) all die Schwingungen des Lebens so ungehindert nervös auf einen einströmen. Dann dreht man eben, wenn die anderen schlafen, um pur, bei sich und bei dem zu sein, was einen sonst so treibt, trägt tags Sonnenbrille und verzichtet auf die Starrheit von Buchkonzepten. Denn mit einem Saturn-Trigon, das Merkur-Uranus stützt, ist der unruhige Geist ja eh in Abrahams Schoss geborgen. Eine tolle Kombination, um Versatzstücke zu einem Ganzen zu machen, die er da hat, der neue Jury-Präsident der Berlinale. Nicht nur, weil Herr Wong Chinese ist, kommt er einem wie die Ausnahme-Erscheinung im Kultur-Zirkus vor. Herr Wong hat  Sonderklasse, auch durchaus astrologisch kreativ.  

Plötzlich redet keiner mehr von Politik, von dem, was "die Volksrepublik" sonst so alles verherrscht, da, wo der Hongkong-Film Kult-Regisseur auftaucht. WONG KAR WAI, eine jener Krebs-Sonnen, die im Standort immer ein bisschen konturlos sind, weil sie so viel aufnehmen und reflektieren an Schwingung, Klima und Gefühl, hat ein messerscharfes Denken als Kompensation, das Applaus als Atem braucht. Sein Hang zum Anderen, das Uranische, ist in der Konjunktion gerade nicht so eng mit dem Merkur verschmolzen, dass der aussetzen würde und Saturn in GZ-Nähe gibt ihm den Clou der großen, bildhaften Reisen ins Ungewisse drauf. So angelt Herr Wong auch im Unaussprechlichen, dem er eine Form verleiht, so sind auch seine Filme. Am Ende schön in ihrer kühlen Berührung, Brechung und vorsichtigen Annäherung an Begegnung, Bruch und Zug der Liebe, des Lebens. Jupiter in Waage schenkt viele vorgedachte Bilder und die Ästhetik, mit Sonne-Quadrat und viel Mars kommt der Drive dazu. Da kann man schon mal zum vermuteten Genius, aber auch zum Audienz-Liebling und Vorbild anderer Künstler werden. Auch wenn man es als Chinese nicht leicht hat zwischen den staatlichen Geboten, die Mutter Land für ihre Kultur immer schon erließ. Was macht Merkur-Uranus im Löwen? Sein Ding. Herr Wong ist um Neumond geboren. Deshalb nutzt er auch die feinen Sensoren für die wechselnden Phasen der Zeit. Überhaupt: Zeit!

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Krümelmonster! Wo ist der Keks?

Liebes Krümelmonster! Klar, du bist Skorpion mit Sonne-Venus-Neptun-Stellium und immer für einen Anfall von Robin-Hoodismus gut. Aber so geht das trotzdem nicht! Saturn steht nämlich just nah an deiner Sonne und die Staatsmacht wird dich einholen, wenn du jetzt nicht eiskalt und geschickt vorgehst. Sonne-Venus macht Leute immer ziemlich hungrig, soviel ist sicher. Trotzdem muss man dann nicht unter Neptun Quadrat Schütze-Merkur im Radix nachts durch Hannover schleichen und den riesigen, goldenen Keks klauen. Das betoniert nur den schlechten Ruf von Merkur-Neptun als König der Diebe. Glaube das einfach mal der weisen Astrologie-Behörde.

Vor allem, weil du doch eigentlich so viel Ähnlichkeit mit dem großen, alten Firmengründer Hermann Bahlsen hast, der damals die "Cakesfabrik" gründete. Ein Skorpion wie du also und Venus sogar mitten auf deinem Merkur, und von daher vermutlich da oben, im großen Keks-Paradies, wo er jetzt weilt, schwer betroffen vom verschwundenen Wahrzeichen. Eigentlich komisch, dass er am 6. November, deinem Geburtstag, damals gestorben ist. Aber vielleicht bist du ja auch ein prima Astrologe! Das nehmen wir geradezu an, weil du Bahlsen erpresst, wo die Firmen-Sonne nun gerade unter Pluto-Opposition und Uranus Quadrat zum Mars steht. Beide im Krebs. Was die mütterliche Art des Unternehmens belegt. Aber auch, dass du es zwingen willst, kostenlose Kekse für kranke Kinder zu liefern.

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Zoo: Alphamännchen mit Venus-Mars

Das ist ja wie im Zoo: Bernhard Blaszkiewitz war immer schon ein bisschen anders als andere. Mit Mond-Pluto im Löwen und Sonne gegenüber (also auch Sonne-Pluto) ist gut König spielen. So trifft es sich prima, dass Herr B. als exzentrische Wassermann-Sonne in Personal-Union gleich beide Berliner Tierparks regiert. Er ist der Direktor. Wenn er da nur nicht dieses Venus-Mars-Quadrat im Radix hätte, das bei der männlichen Spezies der Gattung Mensch gern von einer Neigung zum Geschlechter-Kampf zeugt. Kurz, Bernhard Blaszkiewitz ist ein sogenanntes Alpha-Männchen. Und als solches bezeichnet er die ihm untergebenen Weibchen (anderswo Mitarbeiterinnen genannt) auch mit zoologischen Kürzeln. Was insgesamt Unmut erregt. Was brauchen wir das Dschungel-Camp, wenn wir solche Ausfälle auch in der Hauptstadt haben.

Denn Bernhard Blaszkiewitz, der Zoo-Direktor, erlebt gerade Neptun im engen Zulauf zur Fische-Venus und damit auch im Quadrat zum Schütze-Mars. Held sucht devote Untertanin, könnte man diese Anlage generell übersetzen. Taucht keine Dame auf, an der sich die Alpha-Dominanz abarbeiten ließe, muss halt die Frau als Prinzip dran glauben. Vor allem, wenn Fische-Herr einem alle zivilisierten Maßstäbe komplett unter Wasser setzt. Dann springt das Reptilien-Gehirn einmal zu häufig an, das sonst von den Errungenschaften der mäßigenden Hirnrinde auch bei einem Plutoniker wie Herrn B. einigermaßen in Schach gehalten wird. Beim Boss der exotischen Tierwelt an der Spree führt das dann zu kleineren Verwechslungen wie diesen:

In Aktennotizen setzt er vor alle Nach-Namen weiblicher Angestellter statt Vorname das Tier-Kürzel "0,1". Das ist die weltweite Bezeichnung für Weibchen. Vor allem bei Zuchtstuten, Schimpansen oder Gazellen. Während den männlichen Exemplaren der Gattung die Ziffer 1 zugeordnet wird, was insgesamt die Hierarchie klarstellt. Das empfinden auch die Untertaninnen des Herrn B. so, die allerdings nicht damit einverstanden sind, dass ihr Chef seine Anrede für eine Form der "Höflichkeit" hält. So sind sie, die Weibchen. Und so ist er, der Alpha-Mann mit Feuer-Mars. Sein Kommentar: „Wer mir soziale Kompetenz abspricht, der kennt mich nicht. Keine Frau hat sich beschwert, die finden das normal.“ Aha.

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Heimwerker mit 2 Kindern sucht Frau

Jungfrau-Sonne mit Widder-Mond 2012 oder doch lieber Krebs-Sonne mit Fische-Mond 2013? Janke oder Kralitschka? Der RTL-Bachelor ist wieder los. Astrologisch diagnostiziert von EVA-CHRISTIANE WETTERER:

Wir sind ja nicht wirklich verwöhnt durch Paul Janke, den Bachelor des Jahres 2012 aus dem Norden der Republik. Ja, den Dritt-Liga-Fussballer! Er war und ist frisch, unbedarft und blond. Das dunkelhaarige Nachfolgemodell Jan Kralitschka ist nicht ganz so schlicht. Zwar weisen die Casting-Methoden nicht wirklich auf Exklusivität hin (per Xing Rundmail an Männer der Sixpack-Fraktion), und er tummelt sich offenbar gern im TV, im flachen Bereich. 2011 war er bereits in der Vox Sendung „mieten, kaufen, wohnen" zu sehen, in einer  Doku Soap mit Wohnungen statt mit Frauen. Aber Schwamm drüber, so oder so hat er bereits ein richtiges Leben vor dem Bachelor-Dasein:

Jan K. wurde am 16.7.1976 in Schönebeck an der Elbe geboren, ist studierter Jurist und echter Anwalt und laut RTL "Männer-Model" (Was denn sonst?) und - Vater zweier Kinder. Weil das von den Grazien und der Presse als Makel ausgelegt werden könnte ("Meine Traumfrau hätte nicht zwei Kinder", stichelt auch  Vorgänger Paul) werden die Kids in allen Interviews zum Wichtigsten erhoben, was es in Bachelors Leben gibt. Sein Sohn soll die Empfehlung gegeben haben, die Stiefmutter lieber in einer Villa in Südafrika, als an der Wursttheke daheim aufzugabeln. Gesagt, getan!

So wurde der Mann am 2. Januar 2013 seiner Löwe Venus gerecht und begrüßte 20 Ladies, die mit und ohne Slip unter dem Kleid, mit und ohne selbst gemachten Würstchen als Gastgeschenk, in jedem Fall aber aufgerüscht bis zum Anschlag in Südafrika aus der Limousine stiegen. Wie gehabt.

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Ende eines Traumpaares

Wer hätte das gedacht? Noch vor wenigen Tagen zeigten sich Sylvie und Rafael van der Vaart (Widder- bzw. Wassermann-Sonne) als glückliches Ehepaar in den Medien. Statt Glückwünsche zum Neuen Jahr gab es aber auf der Sylvester-Party Schläge für Sylvie und jetzt scheint alles zu Ende zu sein. Traurig, aber auch lehrreich, wenn man sich den astrologischen Hintergrund näher ansieht.

Sylvie van der Vaart wurde in den letzten Jahren zu einer deutschen Medienikone. Immer lächelnd, immer smart und freundlich, böse Zungen sprachen von der holländischen Barbie, bis schließlich selbst die Spielzeugfirma Mattel ein Einsehen hatte und eine Puppe nach ihr benannte. 2009 dann der Schock, bei der immer fröhlichen Widder-Sonne (mit Trigon zu Saturn und Neptun) mit Mond-Jupiter Konjunktion Anfang Krebs wurde Brustkrebs diagnostiziert. Transit- Pluto war gerade in den Steinbock gewechselt und fütterte die Mond-Jupiter Konjunktion mit einer Energie, die unter anderem auch zu solchen Ergebnissen führen kann. Wenn die anstehenden Wandlungen und Veränderungen nicht angenommen und umgesetzt werden können.

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Das Wunder von Avidan

Jetzt, wo das Jahr astrologisch wieder rückwärts angeblickt wird und die scheinbar großen Momente dieser kurzen Epoche gewürdigt werden, ist es auch an der Zeit die kleinen Wunder zu suchen, die uns 2012 gebracht hat. Eines davon heisst Asaf Avidan. Und wer „The Reckoning“ zum ersten Mal im Radio gehört hat, wird sich erinnern. An diese seltsame Stimme, die irgendwo (wie es Kritiker begeistert ausgedrückt haben) zwischen Janis Joplin und Robert Plant hin und her pendelt. „Was für eine außergewöhnliche Frau“, mag man dann gedacht haben. Über den außergewöhnlichen jungen Mann aus Israel.

Asaf Avidan wurde am 23. März 1980 in Jerusalem geboren. Eine Widder-Sonne in Opposition zum Super-Galaktischen Zentrum, um das sich tausende von kleinen Universen drehen, unsere Milchstrasse inbegriffen. Und höchstwahrscheinlich ein Krebs-Mond im Quadrat dazu, denn soviel Gefühl kann man nicht nur als nette Variationen einer gedachten Empfindsamkeit ausdrücken, wie das vielleicht bei einem Zwillings-Mond der Fall wäre. Neptun, der Hüter der Sphären, steht nur einen Steinwurf vom Zentrum unserer Milchstrasse entfernt und hilft der Poesie eines Fische-Merkurs den Ausdruck zu finden, der auch die leisen Töne hörbar macht. Stier-Venus gibt dem ganzen eine sinnliche Note, Musik und Stimme gehen nicht nur ins Ohr, sondern schwingen auch durch alle Körperzellen. Und trotz allem eine überzeugende Kraft in der Stimme, Mars im Löwen in weiter Konjunktion mit Jupiter seis gedankt.

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Loop! - Das Baby hat Geburtstag

Genau vor einem Jahr, am 20. Dezember 2011 um 13.25 h, ging Loop! das erste Mal online. Unser astrologisches Baby hat also heute Geburtstag. Hurra! Eigentlich war es anfangs nur eine Idee, die wir schon sehr lange hatten. Der Versuch, astrologische Inhalte anders anzubieten. Aufzuzeigen, dass die alte Dame Astrologie immer noch zeitgemäß ist, kein verstaubtes Relikt vergangener Tage oder ein seichter Pop-Faktor mit Prognose-Wahn, sondern auf alles und jedes täglich anwendbar und dazu hilfreich und spannend im wirklichen Leben.  Ein kleiner Traum, ein Experiment, das sich inzwischen zu einer ständigen Vertretung der stellaren Mission auf dem blauen Planeten entwickelt hat. Dafür wollen wir uns bei euch allen ganz, ganz herzlich bedanken!

Schon die Wochen vorher waren anstrengend, alles Handarbeit, angefangen vom Design (sri) bis hin  zur Technik (meta). Manches mussten wir selbst erst lernen, in den ersten Monaten nach dem Start vieles diskutieren, anderes wieder verwerfen. Was wir alles wollten, war einfach nicht aus dem Stand zu schaffen. Aber wozu glaubt man an Entwicklung? Es galt, einen gemeinsamen Ton zu finden, astrologische Themenbreite zu entdecken, mit der Arbeit anderer zu verknüpfen, nicht nur unseren eigenen Lieblings-Zugängen soviel Raum zu geben, dass sie unsere Leser verscheuchten, andere Methoden anzuwenden, uns im Alltag um unser Projekt zu organisieren, Kontakte aufzubauen zu Autoren, deren Arbeit wir respektieren und deren Ergebnisse wir mittragen können. Viel Holz für zwei Leute. Aber dafür entstand auch kein Kostendruck, keine wirtschaftliche Abhängigkeit. Nur Streß und Vergnügen. Wir waren frei, genau das zu veröffentlichen, was wir gut und richtig fanden. Was uns am Herzen lag.

Es gab keine Werbung für uns in diesen ersten Tagen, nur Freunde und Bekannte wurden eingeladen, sich die neue, kleine Online-Zeitung doch mal anzuschauen. Und eigentlich hatten wir uns darauf eingestellt, dass es viele Monate dauern würde, bis aus den anfänglich zehn Lesern mehr werden würden. Aber es kam dann doch anders. Vielleicht lag es ja an den beiden Zeitpunkten, zu denen wir begonnen haben. Der erste, ein zufälliger, lag sehr früh. Es ging dabei um das Mieten eines Platzes im großen, weiten Netz und die Einrichtung der virtuellen Zimmer und Räume. Technikfreaks nennen das Installation des Projekts auf einem Server. Dieser Moment kam eher ungeplant und notgedrungen. Umso mehr staunten wir, als wir später das Radix sahen: Mond-Jupiter Konjunktion im Trigon zu Mars und Pluto in den Erdzeichen, eine Venus-Merkur Konjunktion exakt am MC, die Skorpion-Sonne genau auf Hausspitze Neun. Und ein Wassermann-AC als Einstieg in die virtuellen Welten. Bereits da hätte uns auffallen können, dass ein privates, winziges Projekt meist astrologisch anders aussieht. Deutlicher wurde das dann beim "echten Loop! Radix". 

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Berühmtes Baby: Eins auf die Zwölf

Wenn das kein famoses astrologisches Omen ist: Baby Oliver Talmage, Schütze mit Fische-AC, hat sich ein besonderes Geburtsdatum samt Zeit ausgesucht. Ganz im Zeichen der Zwölf. Der junge Untertan der Queen kam am 12.12.2012, ausgerechnet um 12 Uhr 12 zur Welt. Das ist ganz ungewöhnlich, das kann man auch schlecht planen. Eigentlich sollte ihn der Storch erst am 18. Dezember ausliefern, also mit Sonne direkt am GZ. Aber auch etwas verfrüht hat Klein-Olli die Anbindung an den kosmischen Magneten mit ins Geburtspaket gepackt: Das MC steht nun mitten drauf, was auch seine kurzfristige Berühmtheit bereits ab der Geburtsminute andeutet. Vielleicht wird aus ihm ja mal ein Papst, denn Benedict, der Aktuelle, hat, wie man weiß, die Himmelsmitte an genau dieser Stelle. Jedenfalls ist Baby 12 zur Zeit das bekannteste im Empire nach dem noch ungeborenen Thronfolger-Säugling, Arbeitstitel: Hyperemesis Gravidarum.

Mini-Olli könnte, betrachtet man sein Radix, später durchaus auch mal gesellschaftlich aufsteigen: Jupiter und sein Prinzip neigen ja zu Optimierungen, wenn sie sich über ihre Abwehr alles Praktischen hinwegsetzen. Was bei diesem Kind durch einen gut gestützten, realistischen Steinbock-Mars mit Pluto im Rucksack (Haus 11/10) wahrscheinlich ist. Gute kosmische Wahl also. In frühen Jahren schon mag er philosophische, altkluge Züge an den Tag legen oder auch unter die Abenteurer oder Frühbelesenen gehen. Sonne in 9 im Schützen kurz vorm MC plus Mond und Merkur im selben Zeichen prädestinieren den Zwölfer-Wurf - was auch immer dann mal aus ihm wird - jetzt erst mal zu Omis Liebling. Das haben die Mehrfach-Schützen nämlich so an sich - sie ziehen Jubel fremder Tanten über dem Buggy regelrecht an. Der klassische Beliebtheits-Aspekt Mond-Jupiter sitzt da per Opposition wie ein Sahnehäubchen drauf. Mit Uranus in 1 Widder wird er vermutlich nicht der Ruhigsten einer auf der Entbindungsstation sein, kein Wunder, dass er früher als erwartet in die Welt wollte. Kurz: Mit ihrem 12er-Jungen werden Eltern Hannah MacLennan und Andrew Talmage noch einigen Spaß kriegen. Denn unanstrengend ist seine astrologische Anlage nicht. Absolut ungewöhnlich allerdings in der starken Ausprägung.

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Samstag, 25. September 2021

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