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Buntes

Wie man mit Fische-Venus schwimmt...

Eine kleine, sehr praktische Gebrauchsanweisung, um in diesen stark neptunischen Zeiten den Geist auf das Zeichen Fische und sein Element einzustimmen. Autorin ist CHRISTINA RODENBECK. Den Original Artikel finden Sie auf ihrer fabelhaften Website THE OXFORD ASTROLOGER: 

Da gibt es also diese unglaubliche Menge Fische-Energie in diesem Monat – unterstützt von der 200-Jahr-Feier des Neptun-Transits durch sein Zeichen. Neptun gilt einvernehmlich als Herr der Fische, zusammen mit Jupiter. Aber weil er so selten vorbeischaut, hat er eine besonders große Wirkung, wenn er ihnen dann tatsächlich seinen Besuch abstattet.

Gerade legt Neptun auch eine besonders innige Nähe zur Venus an den Tag. Zusammen regieren sie die Kunst und die Liebe, und wenn sie sich treffen, wie sie es einmal im Jahr tun, durchstrahlt immer eine wunderschöne Kraft die Atmosphäre - für etwa einen Tag. Falls die beiden nun dazu auch noch in den Fischen zusammenkommen, wird dieses Klima fast schon unheimlich himmlisch.

Venus ist ja traditionell erhöht in den Fischen. In anderen Worten, sie gibt ihr Allerbestes. Ich habe auch den Verdacht, dass sie vor der Entdeckung von Neptun noch neptunischer war. Diese Konjunktion wird während der nächsten zehn Jahre viele Male in den Fischen stattfinden und die Kunst der gesamten Phase beeinflussen.Hier schon mal einige Ideen, wie Sie sich in einen geistigen Fische-Rahmen versetzen können (ganz besonders, wenn Sie keine Planeten oder andere Punkte haben, die schon mit den Fischen schwimmen):  

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Dieter Pfaff: Mach's gut, Bruder Esel!

Sein Wesen ist er nie losgeworden, bei aller Legierung, genau wie seinen Dialekt. Und Dieter Pfaff, der aus dem Kohlenpott, der Riese des Reviers, muss einen starken Jupiter gehabt haben, der seine zarte Waage-Anlage mit Sonne-Neptun und Venus immer überlagert hat. Vermutlich verbunden mit dem Achs-Kreuz, wie in seinem Mittags-Horoskop. Er war der Dicke, der Bruder Esel, der Sperling, der Bloch, der jeder Rolle sein Selbst aufprägte. Seine Empfindlichkeit und seine menschliche Neugier und Liebe.

Venus steht in Fische erhöht, und deshalb ist es auch kein Wunder, dass man ihren Zeichen einen gewissen Opportunismus im Schlechten nachsagt und im Guten den Hang zur Schauspielerei, zum schönen Schein. Sicher hat sie diesen Mann mehr geprägt als vieles andere, der jetzt, unter Venus-Chiron im Trigon zu seinem Chiron im Skorpion gestorben ist, bei dem sich auch Saturn gerade aufhält. Nur im Verborgenen, Neptuns geheimer Stempel, den er Sonnen-Konjunktionen aufdrückt. Das Echte, die Wahrheit in allem finden, was irgendwie anders aussieht. Das konnte er wohl gut und das verkörperte er auch.

Und so steckte in diesem Dieter Pfaff, der andererseits radikal voller Doppel-Spannung aus fixer Standhaftigkeit (Stier-Mond Quadrat Löwe-Mars Quadrat vermutlich Skorpion-Merkur) daherkam, eine sehr feine Seele. In einem Trumm von einem Körper soviel Gespür für die sanfteren Seiten des Lebens, für Melancholie und Wunder und auch Traurigkeit. Möglicherweise braucht man dann eben diesen Stier-Mond (die Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering, dass er bei dem Schauspieler noch im Widder stand), der das, was von all dem Gebrochenen, dem Wissen um Lüge und Selbstbetrug, übrig bleibt, genießt und sich in seinem Gefühlen verwurzelt. Nachdem er noch vor einem Monat meinte, sein Lungenkrebs sei weg und wieder arbeiten wollte, ist Dieter Pfaff nun tot. Auch das spricht für heftige Jupiter-Anteile, mit denen man sich nichts schönredet, aber schönvisioniert. 

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Heidi Klum: Die mit den Brüsten spricht

Was tut Germanys Top-Liebling Heidi, Hyper-Zwilling mit angespanntem Fische-Mars, wenn sie zu altern beginnt und die Aufmerksamkeit langsam schwindet? Sie macht sich frei. Das Protokoll einer Entblätterung von EVA-CHRISTIANE WETTERER:

Als sich in Hollywood kürzlich der übliche Reigen der Schönen und Berühmten über den roten Teppich bewegte, um die Oscar Show und die Show der Selbstinszenierung bestmöglich zu kombinieren, war natürlich auch Frau Klum dabei. Ihr Leibwächter und Lover Martin Kristen posierte nicht an ihrer Seite und leider auch niemand anders, der dem Model eine Jacke oder Stola hätte überwerfen können. So blieben Hans und Franz, Heidis namentlich bekannte Brüste, notdürftig bekleidet und der Zuschauer ratlos. Wohin hat sich ihr Geschmack verflüchtigt?

Heidi Klum, bunter Schmetterling mit extremer Zwillinge Betonung (Sonne, Mond, Merkur, Venus, Saturn) frönt offenbar zunehmender Zeigefreudigkeit bei ihren öffentlichen Auftritten. Bereits ihre Versace-Outfits bei der Moderation der EMA 2012 in Frankfurt waren extrem spärlich, doch Heidi K. darunter leider nicht so reizvoll, wie wohl von ihr erhofft. Stil geht anders und den hat Heidi doch eigentlich gepachtet. Die 1992 von Thomas Gottschalk entdeckte Gladbacherin hat als Model und mehr eine grandiose Karriere hingelegt. Sie setzte sich als Schülerin gegen 25.000 Konkurrentinnen durch, gewann einen Modelvertrag über 300.000 Mark und ging 1993 in die USA. Jupiter lief in dem Jahr über Heidis Waage Uranus und zeichnete ein Trigon zu Sonne und Konsorten und zu sich selbst. Ein absoluter Kickstart!

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Transit Live: Plutos kleine wilde Blüte

Transite sind anders, vor allem, als man es vorher kennt. Die astrologischen Gradmesser von Veränderung bringen manchmal Unerwartetes: Draußen, indem sie einem die Rollen-Spieler sozusagen ins Leben werfen, die dann neue Themen-Runden des Daseins aufmachen. Und drinnen, indem sie dem Bewusstsein frische Spielräume öffnen. Wie das dann aussieht? Zum Beispiel so, wie es SILVIA BENZ vom Astro-Club Zürich unter einem Pluto-Überlauf mit sehr lebendigen Folgen erlebte. Ein Reisebericht durch skorpionische Zeiten, die vor vielen Jahren  anfingen:

"Das Jahr 2000 - Pluto versucht seit geraumer Zeit, an meinem Mond vorbeizumarschieren (in Schütze, 9. Haus), was er bis dato noch nicht ganz geschafft hat, und trieb im letzten Urlaub, den ich selbstverständlich im Ausland verbrachte, die wildesten Blüten... Als Frau Mitte dreißig, unverheiratet, kinderlos, könnte man auch von der biologischen Uhr reden, die zu ticken beginnt. Bei einem Pluto-Transit hört man da allerdings eine mittelschwere Bombe ticken, vor allen Dingen, wenn man auch noch eine Abtreibung in seinem Lebenslauf zu verbuchen hat.

In diesem Urlaub begegneten mir die allersüßesten kleinen Teufelchen. Ich schien eine ungeheure Anziehungskraft für kleine Mädchen zu besitzen. Diese kleinen Italienerinnen, zwischen zwei und drei Jahre alt, mit ihren großen, dunklen Augen (wenn ich sie auch noch als magisch bezeichne, weiß ich nicht, ob es meine sentimentale Natur ist, oder nur die Frucht meiner astrologischen Zuordnungen...). Jedenfalls kamen sie auf mich zu, strahlten mich völlig unschuldig an und trieben mir die Tränen in die Augen. Ihre Unbefangenheit wird wohl darauf zurückzuführen sein, dass in Italien die Kinder meistens so unglaublich vergöttert und mit Liebe überschüttet werden. So viele Küsse! So viele Berührungen!

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Oscars 2013: Pi mal Life hoch Neptun

Alle Jahre wieder feiert sich die Traumfabrik selbst. Die Verleihung der Oscars erfolgt fast immer dann, wenn Sonne durch Neptuns Reich der Fische wandert. Denn in Holy Wood werden Sehnsüchte bedient, wird das Unmögliche möglich geträumt und dem Zeitgeist ein Gesicht gegeben, mit dem er vieles zum Ausdruck bringen kann, was in der gelebten Wirklichkeit nur ansatzweise erscheint.

Und wie jedes Jahr spiegeln sich in den wichtigsten nominierten Filmen genau diese Archetypen wieder.

Diesmal natürlich auch Neptun in den Fischen, zum ersten Mal seit Bestehen der Academy Awards ist der Herr über alle Illusionen heimgekehrt und verlangt nun auch entsprechende Zuwendung.

Grandios hat dies vor allem ein Film erfüllt  – Life of Pi. Wer ihn für kitschig hält, kennt keine Sehnsucht mehr, wer sich durch seine Farbenpracht nicht berühren lässt und seine märchenhafte Bildersprache nur analytisch versteht, weiß nichts von neptunischer Bedeut- und Wirksamkeit in unserer Zeit. Es ist ein Film über die Gemeinsamkeit der Religionen (Neptun), den schmalen  Grat zwischen Wahrheit und Lüge (Neptun), über die Schönheit und Schrecklichkeit der Weltmeere, (Neptun), über die Macht des Mitgefühls (Neptun) und die Vergänglichkeit von allem was einstmals Bedeutung hatte (Neptun). Ähnlich und doch ganz anders zelebriert dies auch noch „Beast of the Southern Wild“, auch hier mischt sich Wirklichkeit mit inneren Visionen, näher aber an den sozialen Umbrüchen, die ein anderes Paar verlangt, Uranus und Pluto.

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Bachelor: Löwin gegen Waage-Frau

Es ist soweit: Der aktuelle RTL-Bachelor vergibt morgen die letzte Rose. Die astrologische Eignung der Finalistinnen untersucht EVA-CHRISTIANE WETTERER

Das Mädels-Gedrängel um Bachelor Jan Kralitschka (Krebs-Sonne mit Fische-Mond) hat sich mittlerweile Spielregel-gerecht gelichtet. Woche für Woche verteilte der zunehmend sympathisch wirkende Jurist Rosen und Körbe, ließ sich als Gegenleistung von den Kämpferinnen in Sachen Liebe zuschwallen, bespaßen, anbaggern und auch nerven. Manchmal schlugen die Wellen hoch, bevorzugt um Erotik-Modell Melli, die mit Kalkül und Blick auf ihre Markt-Chancen mal mit und mal ohne Höschen unterm Kleid auftauchte und die Konkurrentinnen damit zickig stimmte. Doch Jan Kralitschka war auf die Unten-ohne-Tour nicht zu gewinnen. Wir erinnern uns: Jungfrau Mars!

Genau der zeigte sich als Hüter von Ordnung und Anstand, als Melli sich beim Dreamdate nackt im Pool aalte, während Jan mit der Beutel-Badehose zustieg und nach kurzer Zeit darum bat, die Blondine möge sich bitte etwas anziehen. Diese Botschaft kam direkt an und so verabschiedete sich Melanie aus Leipzig beim nächsten Entscheidungs-Meeting vor der Rosenqual und stellte fest, dass das Prickeln fehlte und sein Herz sich wohl bereits für eine der anderen beiden Ladies entschieden hätte. Womit wir beim Thema sind. Die beiden Finalistinnen sind Waage Sonne (Ra-) Mona Stöckli aus der Schweiz, geboren am 20.10.1982 in Luzern. Und Alissa Harouat, eine am 17.8.1987 in Schwetzingen geborene Löwe Sonne. Beide sind von Jan kuss- und knutsch-technisch erprobt, dazu bei Mona der Familie und bei Alissa dem besten Freund vorgestellt worden.

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Berlinale: Herr Wong und die Nacht

Herr Wong filmt meist des Nachts und benutzt keine Drehbücher. Vielleicht muss man die Dunkelheit lieben, wenn man Merkur-Uranus im Löwen hat, weshalb am helllichten Tage (Sonne!) all die Schwingungen des Lebens so ungehindert nervös auf einen einströmen. Dann dreht man eben, wenn die anderen schlafen, um pur, bei sich und bei dem zu sein, was einen sonst so treibt, trägt tags Sonnenbrille und verzichtet auf die Starrheit von Buchkonzepten. Denn mit einem Saturn-Trigon, das Merkur-Uranus stützt, ist der unruhige Geist ja eh in Abrahams Schoss geborgen. Eine tolle Kombination, um Versatzstücke zu einem Ganzen zu machen, die er da hat, der neue Jury-Präsident der Berlinale. Nicht nur, weil Herr Wong Chinese ist, kommt er einem wie die Ausnahme-Erscheinung im Kultur-Zirkus vor. Herr Wong hat  Sonderklasse, auch durchaus astrologisch kreativ.  

Plötzlich redet keiner mehr von Politik, von dem, was "die Volksrepublik" sonst so alles verherrscht, da, wo der Hongkong-Film Kult-Regisseur auftaucht. WONG KAR WAI, eine jener Krebs-Sonnen, die im Standort immer ein bisschen konturlos sind, weil sie so viel aufnehmen und reflektieren an Schwingung, Klima und Gefühl, hat ein messerscharfes Denken als Kompensation, das Applaus als Atem braucht. Sein Hang zum Anderen, das Uranische, ist in der Konjunktion gerade nicht so eng mit dem Merkur verschmolzen, dass der aussetzen würde und Saturn in GZ-Nähe gibt ihm den Clou der großen, bildhaften Reisen ins Ungewisse drauf. So angelt Herr Wong auch im Unaussprechlichen, dem er eine Form verleiht, so sind auch seine Filme. Am Ende schön in ihrer kühlen Berührung, Brechung und vorsichtigen Annäherung an Begegnung, Bruch und Zug der Liebe, des Lebens. Jupiter in Waage schenkt viele vorgedachte Bilder und die Ästhetik, mit Sonne-Quadrat und viel Mars kommt der Drive dazu. Da kann man schon mal zum vermuteten Genius, aber auch zum Audienz-Liebling und Vorbild anderer Künstler werden. Auch wenn man es als Chinese nicht leicht hat zwischen den staatlichen Geboten, die Mutter Land für ihre Kultur immer schon erließ. Was macht Merkur-Uranus im Löwen? Sein Ding. Herr Wong ist um Neumond geboren. Deshalb nutzt er auch die feinen Sensoren für die wechselnden Phasen der Zeit. Überhaupt: Zeit!

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Krümelmonster! Wo ist der Keks?

Liebes Krümelmonster! Klar, du bist Skorpion mit Sonne-Venus-Neptun-Stellium und immer für einen Anfall von Robin-Hoodismus gut. Aber so geht das trotzdem nicht! Saturn steht nämlich just nah an deiner Sonne und die Staatsmacht wird dich einholen, wenn du jetzt nicht eiskalt und geschickt vorgehst. Sonne-Venus macht Leute immer ziemlich hungrig, soviel ist sicher. Trotzdem muss man dann nicht unter Neptun Quadrat Schütze-Merkur im Radix nachts durch Hannover schleichen und den riesigen, goldenen Keks klauen. Das betoniert nur den schlechten Ruf von Merkur-Neptun als König der Diebe. Glaube das einfach mal der weisen Astrologie-Behörde.

Vor allem, weil du doch eigentlich so viel Ähnlichkeit mit dem großen, alten Firmengründer Hermann Bahlsen hast, der damals die "Cakesfabrik" gründete. Ein Skorpion wie du also und Venus sogar mitten auf deinem Merkur, und von daher vermutlich da oben, im großen Keks-Paradies, wo er jetzt weilt, schwer betroffen vom verschwundenen Wahrzeichen. Eigentlich komisch, dass er am 6. November, deinem Geburtstag, damals gestorben ist. Aber vielleicht bist du ja auch ein prima Astrologe! Das nehmen wir geradezu an, weil du Bahlsen erpresst, wo die Firmen-Sonne nun gerade unter Pluto-Opposition und Uranus Quadrat zum Mars steht. Beide im Krebs. Was die mütterliche Art des Unternehmens belegt. Aber auch, dass du es zwingen willst, kostenlose Kekse für kranke Kinder zu liefern.

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Zoo: Alphamännchen mit Venus-Mars

Das ist ja wie im Zoo: Bernhard Blaszkiewitz war immer schon ein bisschen anders als andere. Mit Mond-Pluto im Löwen und Sonne gegenüber (also auch Sonne-Pluto) ist gut König spielen. So trifft es sich prima, dass Herr B. als exzentrische Wassermann-Sonne in Personal-Union gleich beide Berliner Tierparks regiert. Er ist der Direktor. Wenn er da nur nicht dieses Venus-Mars-Quadrat im Radix hätte, das bei der männlichen Spezies der Gattung Mensch gern von einer Neigung zum Geschlechter-Kampf zeugt. Kurz, Bernhard Blaszkiewitz ist ein sogenanntes Alpha-Männchen. Und als solches bezeichnet er die ihm untergebenen Weibchen (anderswo Mitarbeiterinnen genannt) auch mit zoologischen Kürzeln. Was insgesamt Unmut erregt. Was brauchen wir das Dschungel-Camp, wenn wir solche Ausfälle auch in der Hauptstadt haben.

Denn Bernhard Blaszkiewitz, der Zoo-Direktor, erlebt gerade Neptun im engen Zulauf zur Fische-Venus und damit auch im Quadrat zum Schütze-Mars. Held sucht devote Untertanin, könnte man diese Anlage generell übersetzen. Taucht keine Dame auf, an der sich die Alpha-Dominanz abarbeiten ließe, muss halt die Frau als Prinzip dran glauben. Vor allem, wenn Fische-Herr einem alle zivilisierten Maßstäbe komplett unter Wasser setzt. Dann springt das Reptilien-Gehirn einmal zu häufig an, das sonst von den Errungenschaften der mäßigenden Hirnrinde auch bei einem Plutoniker wie Herrn B. einigermaßen in Schach gehalten wird. Beim Boss der exotischen Tierwelt an der Spree führt das dann zu kleineren Verwechslungen wie diesen:

In Aktennotizen setzt er vor alle Nach-Namen weiblicher Angestellter statt Vorname das Tier-Kürzel "0,1". Das ist die weltweite Bezeichnung für Weibchen. Vor allem bei Zuchtstuten, Schimpansen oder Gazellen. Während den männlichen Exemplaren der Gattung die Ziffer 1 zugeordnet wird, was insgesamt die Hierarchie klarstellt. Das empfinden auch die Untertaninnen des Herrn B. so, die allerdings nicht damit einverstanden sind, dass ihr Chef seine Anrede für eine Form der "Höflichkeit" hält. So sind sie, die Weibchen. Und so ist er, der Alpha-Mann mit Feuer-Mars. Sein Kommentar: „Wer mir soziale Kompetenz abspricht, der kennt mich nicht. Keine Frau hat sich beschwert, die finden das normal.“ Aha.

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Freitag, 4. April 2025

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