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Brexit: Post aus London

BrexitAntragTitelNun ist es also offiziell. Heute, pünktlich zur Konjunktion von Mond und Merkur, überreichte der britische Botschafter Tim Barrow in Brüssel den „Blauen Brief des Brexits“ an EU-Ratspräsident Donald Tusk. Und natürlich wird Rest-Europa den freien Willen des britischen Volkes sowie seiner politischen Vertreter respektieren, wenngleich das mit dem freien Willen so eine Sache ist.

Und nein, das ist keineswegs als Angriff auf die Vertreter des globalen Neo-Narzismus gemeint, denn genauer betrachtet sind sie eigentlich die wirklichen Opfer des Zeitgeists.  Denn scheinbar handelt es sich bei dieser Fraktion um sogenannte „KoMas“, kosmische Marionetten, die genau im Takt astro-logischer Rhythmen zwanghaft Handlungen begehen und dabei felsenfest überzeugt sind, dass sie das aus freien Stücken tun. Aber warum nur in aller Welt marschieren sie dann immer exakt im Gleichschritt mit den entsprechenden Auslösungen?

Das geht schon los mit dem heutigen Überbringer des offiziellen Antrags. Herr Barrow hat nämlich eine Sonne-Saturn-Mars Konjunktion auf 25° Wassermann als Radix-Anlage stehen und selbst astrologischen Laien dürfte bekannt sein, dass er (Sonne), bildhaft gesprochen, der ideale Vorkämpfer (Mars) für alle Arten von Trennungen und Abgrenzungen (Saturn) ist. Aber auch das Timing ist kaum zu toppen – wie angekündigt wurde der Brief um 13:31 Uhr MESZ übergeben, der lokale MC stand zu diesem Zeitpunkt auf 4°30 im Widder.

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Magic Moment - Sein im Jetzt

HappyUniverse

Manchmal gehen die wirklich wichtigen Momente im großen Leben zwischen Mars und Neptun, Widder und Fische, einfach unter. Hoffentlich nicht heute, denn dies ist ein spezieller Tag. Im Durcheinander von Alltag, Beziehungen und nie endenden Sinneseindrücken verliert sich aber das Einzigartige oft in unbewussten Ritualen und Nebensächlichkeiten. Mensch-Sein bedeutet jedoch vor allem auch, bewusst zu sein, indem wir uns immer wieder kurz an das erinnern, was nicht eingeübt ist. Den Moment, der so viel bedeutet, weil er vielleicht der einzige ist, den wir haben. Nicht zu vergessen, dass wir im Fluss der großen und kleinen Ge-Zeiten schwimmen, um am Ende - wie alles - in und mit ihnen zu verschwinden. Dann, wenn die Phasen, Sequenzen und Buchstaben der jeweiligen Zeit sich wieder einmal müde gekämpft haben. Kommen, gehen, abgelaufen und gegangen sind. Wir bestehen nicht nur aus unserer Erinnerung. Heute möchten wir all unsere Freunde, Bekannte, Leser und deren Freunde und Bekannte auf das astrologische Neujahr hinweisen.

Es gibt diese Augenblicke, an die uns die speziellen Zeiten erinnern: Wir wachen auf. Leider oft genau die Sekunde zu spät, wenn Bewusstsein schon im Erlebnis hätte auftauchen können. Weil wir nicht darauf vorbereitet waren, entgeht uns, wie kostbar und einzigartig jeder der schnellen Momente ist, ob als großartiges, erfrischendes Gespräch oder unmerklich stiller Blick in den sternenklaren Nachthimmel. Jetzt kommt wieder so eine ZäsurUm 22:58 Uhr am späten Abend überquert die große Sonnenmutter den Frühlingspunkt. Sie wechselt vom letzten Abschnitt des Zodiak, dem Zeichen Fische, in die Alpha-Landschaften des Widders. Damit ändert sich auch die Grundausrichtung jeder Energie unwid(d)erruflich.

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Holland in Not?

HollandWahlTitelIn Holland darf heute, der Demokratie sei Dank, eine neue Regierung gewählt werden. Und die Wahllokale schließen um 21 Uhr genau dann, wenn Jupiter im Osten von Den Haag gerade aufgeht, während Uranus gegenüber am lokalen Deszendent im Westen in die Nacht verschwindet. Alleine das ist schon eine Aussage für sich – "der alte König" dürfte aller Voraussicht auch der neue sein, während "die Revolution" erst einmal von der sichtbaren Bildfläche verschwindet.

So viel vorneweg an alle, die sich womöglich jetzt schon die ganze Zeit grämen bei dem Gedanken, dass ein Geert Wilders demnächst in Holland regieren wird und den Nexit einleitet.

Das wird nicht passieren.

Auch wenn Pseudo-Plutoniker wie er gerade Hochkonjunktur haben, wie man am Pressesprecher von Donald Trump, Sean Spicer, sehen kann. Er und Wilders sind gewissermaßen kosmische Zwillinge, zumindest was diesen Hintergrund angeht und leben das ja auch, wo immer es geht, konsequent und ungeniert vor. Zumindest die Variante, wie man die inneren Dämonen nach Außen projiziert und dann dementsprechend permanent auf der Flucht vor sich selbst im Dauerkriegszustand mit dem Rest der Welt leben muss.

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Diese Power ist weiblich

0000frauentagEs war am 8. März, einen Tag vor Vollmond, vor genau 100 Jahren, als die Frauen von Petrograd eine Hungerrevolution anzettelten. Sonne stand mit dem Wutklassiker Mars in Konjunktion, beide genau wie die zarte Venus in den Fischen. Zorn muss ja überhaupt nicht geistig kalt sein, sondern kommt im weiblichen Wasser wie eine Welle ins Leben. Auch das kann geschehen, Ärger und Gefühl bewegt - selbst wenn man sich nicht dauernd damit retraumatisiert, indem man ihn unangemessen ausdrückt. Protest ist aber gar kein unangemessener Ausdruck, sondern ein Weg, anders vorwärts zu gehen. Selbst wenn manche Männer ein Frauen-Nein heute noch als Aufforderung zum Zwang sehen.

Alles, was jetzt wie damals der Mars berührt, entflammt leicht. Ein paar Tage später hatten tatsächlich diese geknechteten, hungrigen russischen Frauen, deren Andenken dieser Tag nun auch wieder hochtaucht, das halbe Land mit ihrem Ärger über die hoch problematischen Zustände angesteckt und der Zar dankte ab.

Nicht umsonst wird genau dieser Tag des erfolgreichen Frauen-Widerstands später Internationaler Tag der Frauen. Das Horoskop des Ereignisses damals spiegelt energetisch die Bewegung, in die weibliche Stärke manchmal drängt. Dabei ist der Tag an sich geschichtlich auf verschiedene Daten gefallen. Frauen wurden sich überall seit Neptun im Krebs zu Jahrhundertbeginn der erzeugten Schwächungen bewusst.

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Alleinherrschaft des Giganten

kuDie Großsprecher machen weiter: Es ist ein absolut ungewöhnlicher, weit gehender und alarmierender Tritt ins Gesicht der Pressefreiheit, eines uranischen Merkur und der freien Welt, deren Zivilisiertheit astrologisch, wie seit letztem Jahr immer wieder angemerkt, unter Beschuss steht.

Von einer US-Pressekonferenz mit Trumps Sprecher Sean Spicer sind nun tatsächlich gestern mehrere Medien vorab ausgeschlossen worden, die dem Präsidenten nicht passen. Dazu gehören so wichtige Vertreter wie CNN und New York Times, aber auch Politico und Buzzfeed. 

Das nennt man klar: Zensur.

Zensur ist als Rechtsbegriff etwas, was üblicherweise GEGEN, nicht VON Medien ausgeübt wird. Alles verdreht in der Twisted-Ära.

(Loop! KOMM, WIR GEHN DIE PRESSE BASHEN!)

Der momentan zulaufende Widder-Mars-Uranus (Opposition Jupiter) "rechtfertigt" bei Schütze-Mond Trump (geboren unter einer Mond-Finsternis auf Orcus) auch solche Fremdbestimmung durch die Regierung, all die kulturlosen Übergriffe und den Gigantismus. Was sich ihm im Sextil zu seiner Sonne astrologisch gut zuordnen lässt. Schlichtes Fazit: Er glaubt, sich alles erlauben zu dürfen und dreht gerade mit Uranus als Transit-Flanke ab, nachdem Saturn vorübergehend seine R-Sonne-Mond-Opposition aus der Klammer lässt. Losschlagen. Da nun derselbe Zensur-Trend weltweit von Rechts oder konservativ-dogmatischer Seite systematisch Klischees wie "Lügenpresse" aufbaut, die dann alle "Maßnahmen" gegen die angeblich schädliche Medienfreiheit rechtfertigen, kommt es Schritt für Schritt international immer wieder zu ähnlichen Grenzüberschreitungen. Eine radikale Parallele zu "deutschen Verhältnissen" 1933/34, die in ähnlichen astrologischen Zeiten Verbote freier Meinungsäußerung hervorbrachten, wie wir hier ausführlich analysiert haben.

Der Trend ist weltweit sichtbar und auch diese erneute versuchte "Gleichschaltung" der Medien durch die US-Regierung bei inhaltlicher Ähnlichkeit der Zyklen wieder ganz eindeutig. Zunehmender Druck zeigt sich in immer stärkeren Auswüchsen. Wie der gestrigen, unfassbaren Behandlung der Medien (nicht durch die Medien!). Auch die aktuelle Eklipse von morgen wirft ja da wieder deutlich ihre Schatten voraus:

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Wo die wilden Stürme wohnen...

SturmTitelDas Wetter und seine Kapriolen – es ist kurz nach 18:00 Uhr in Hagen/NRW und alle warten gespannt darauf, ob unter Mars-Uranus Opposition Jupiter nun doch noch der angekündigte Orkan über uns hinwegfegen wird. Oder eben auch nicht, wie schon 2013, als wir Anfang Dezember auf „Xaver“ warteten. Damals wie heute aber trotzdem wieder eine willkommene Gelegenheit, das kosmische mit dem irdischen Klima abzugleichen, denn Wettervorhersagen gehörten noch vor gar nicht allzu langer Zeit zum Standardrepertoire jedes Astrologen.

Vor etwas mehr als 60 Jahren erschien zum Beispiel im Baumgartner Verlag ein echter Klassiker – das „astrologische Wetter-Lehrbuch“ von Alfred Max Grimm (geb. am 4. Februar 1892 um 20:30 Uhr in Dresden - Link zu Astrowiki). Grimm beschrieb schon damals sehr ausführlich und nachvollziehbar den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und unserem irdischen Klima, und stellte dabei auch Thesen über die Bedeutung der Planeten in diesem Kontext auf:

Ich selbst habe die Beobachtung gemacht, dass die Fleckenbildung auf der Sonne einen gewissen Häufigkeitsgrad erreicht, wenn der Jupiter an einem Kardinalpunkt steht, also im 1.Grad der Zeichen Widder, Krebs, Waage oder Steinbock. Das kann man anhand der Ephemeriden leicht verfolgen, ich habe das durch zwei Jahrhunderte getan. Dabei wechselt der Jupiter allmählich vom Widder zum Krebs, dann zur Waage und schließlich zum Steinbock, um dann wieder mit Widder zu beginnen.

Aus A.M.Grimm - „Astrologisches Wetterlehrbuch“, Seite 38, Baumgartner-Verlag 1952

Nur um das klar zu stellen – Grimm untersuchte diese Zusammenhänge in einer Zeit, in der es äußerst schwierig war, Informationen über Sonnenflecken etc. überhaupt zu bekommen (das Internet kam erst Jahrzehnte später auf) und auch alle astrologischen Berechnungen noch per Hand gemacht werden mussten. Aber er gehörte eben zu der Generation Neptun-Pluto, die ja auch in anderen Wissensbereichen revolutionäre Entdeckungen machte und die aufwendigen Voraussetzungen für diesbezügliche Forschungen anscheinend gerne in Kauf nahm.

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Analysen von Orkan bis Tornado

Was macht den Wind zum Sturm? Welche Auslösungen findet man astrologisch öfter bei einem Tornado, Hurrikan, Orkan, Zyklon oder Taifun? Aus aktuellem Anlass, da Sturm Harvey nun von einem weiteren, schwerwiegenden Ausnahme-Sturm namens Irma gefolgt wird (FAZ: "Das Monster aus dem Hinterhalt"), hier noch mal eine frühe Loop! Analyse über einige der schwersten Stürme aller Zeiten mit Luft-Feuer Signum. Erneut sahen wir jetzt ja eine Merkur-Mars-Konstellation (Krieg der Winde), die sich am 16.9. wiederholt. 

Auch vor 43 Jahren schon war es in Amerika mehr als stürmisch - nicht nur wegen des köchelnden Watergate-Skandals. Bei Widder-Sonne und einer zulaufenden Merkur-Mars-Saturn-Figur fegten in 18 Stunden vom 3. bis 4. April 1974 immerhin 148 schwere Tornados durch 13 Staaten und hinterließen eine Schneise der Verwüstung.

Super Outbreak wird diese Katastrophe später genannt werden, die lange als dichteste und brutalste Sturm-Serie seit Beginn der Aufzeichnungen gilt; mit 30 Wirbel-Stürmen der schwersten Kategorie. Wenn auch die späteren Tornados von 2011 insgesamt folgenreicher werden. Zusammen mit dem historischen Tri-State-Outbreak 1925 forderten sie noch mehr Opfer. Astrologisch ist allen diesen Tornado-Phasen gemeinsam, dass Merkur für sie eine wichtige Rolle spielt - kein Wunder eigentlich, wegen seines Archetyps des luftigen Boten, Mediators und schneller Änderungen, leider gewiss nicht nur zum Positiven.

Er taucht bei solchen Dramen immer wieder ähnlich als Gefährt von unkontrollierbaren Energien auf, genau wie weitere Faktoren auf benachbarten Graden in den Horoskopen, unter anderem zwischen 10 und 14° kardinal. Besonders im Widder, aber auch im Krebs und Steinbock. Ein Bild für die Ur-Gewalt von Initial-Zündungen.

Es ist Mittwoch, ein Unglücks-Tag, sagen manche, und Mars steht in den Zwillingen (Mars-Merkur) als am Morgen des 3. April, im Frühjahr vor vier Jahrzehnten, der Jumbo-Outbreak beginnt. Im Mittleren Westen fällt plötzlich Schnee, heftiger Regen geht über Michigan nieder und in Ontario sollen bei einem ungewöhnlichen Gewitter baseball-große Hagel-Geschosse herunter gekommen sein. Mittags gegen 13 Uhr erhebt sich in Illinois der erste schwere Wind, als Sonne am Widder-MC steht, während AC gerade in deren Domäne Löwe wechselt, und Saturn, eben noch Herr des DC, von Spitze 12 angeregt wird. Um 13.10 h trifft dann ein Tornado die Stadt Morris. So funktionieren sie, die Herrscher-Auslösungen. Obwohl der Premieren-Ort am Ende noch heil davonkommt, wertet man diese Minuten heute als Beginn der bedeutsamen, vielfach tödlichen Serie. Die Meteorologen hatten so etwas befürchtet, aber nicht, was dann tatsächlich entsteht, als die Stürme weiter nach Osten ziehen.

Gegen 16.40 h (EDT) schlägt dann der erste von insgesamt sieben F5-Wirbelstürmen dieser Sequenz (schlimmste Stufe) und dazu 23 hoch intensiven F4 Twistern in Xenia, Ohio, zu. Das passiert, als AC just Jungfrau-Mond berührt, jetzt Herr 11, des Hauses der Brüche. Er aktiviert wiederum Merkur mit, während das MC passend in dessen Zeichen Zwillinge überläuft. Der Deszendent steht somit direkt vorm Übergang des blähenden Jupiter. Die Stürme werden mit jeder Minute stärker. Das IC befindet sich knapp vorm Wechsel in den Schützen und macht mit dem ausgelösten Jupiter die Dinge groß. Der Outbreak ist im vollen Gange. Noch einmal entsteht das typische Phänomen von Achsen, Feldern und ihrer Wechsel, die so die Stunden-Herrscher triggern. Dieser Tornado wird ein Viertel der Stadt in Schutt und Asche legen, über 1000 Bewohner verletzen und 34 töten.

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Der Botschafter

0WitaliTschurkinWitali Tschurkin, Russlands einflussreicher UN-Botschafter, ist einen Tag vor seinem 65. Geburtstag völlig überraschend in New York gestorben. Seine sehr starke Skorpion-Mars-Stellung, aber auch eine extreme Konflikt-Konstellation im Geburtsbild machten ihn unter anderem zu einer beeindruckenden Persönlichkeit. Tschurkin musste im Sicherheitsrat und bei den Vereinten Nationen seit vielen Jahren Putins Politik vertreten. Er soll plötzlich Herzprobleme gehabt haben. Von Mutmaßungen über politische Hintergründe sollte man bei den Transiten absehen. Das Radix ist ungenau wegen fehlender Zeit. Im Geburtsbild (Mittags-Stände, links) sieht man die Fische-Sonne...

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Mit Angst Scherze machen

gasEtwas wie der zweimalige Reizgas-Alarm in Hamburg ist immer etwas mysteriös und die astrologische Abbildung darum manchmal aufschlussreich. Aber diesmal steht Neptun in 10 und die Ursachen bleiben diffus: Die Wassermann-Sonne befand sich zwar gestern genau am MC, als der Flughafen ab 12.32 (Quelle verschiedene Zeitungen) anderthalb Stunden lahmgelegt wurde, weil offenbar jemand etwas in Lüftungs-Schlitze gesprüht hatte, was da nicht hingehört.

Weshalb bald Menschen über Übelkeit und Schwäche klagten. Der uranische Sonnenstand bildet damit zumindest den Flugbetrieb als Basis ab und ganz kurz zuvor war auch Chiron von Spitze 11 (also plötzlich) ausgelöst worden, der in den Fischen immer auch eine Analogie für Gase darstellt. Gleichzeitig wanderte Spitze 8 in Hamburg über Pluto und zeigte eine otionale Gefahrensituation an.

Auch heute nun haben sich wieder 9 Mitarbeiter aus der Sicherheitskontrolle krank gemeldet, weil sie Atemwegs-Probleme und Augenjucken hatten. Man fand aber erst mal nichts. Anders als am Sonntag, wo später offenbar eine leere Pfefferspray-Dose entdeckt wurde. An den Schulen sollen im Norden gerade solche "Scherze" modern sein, wobei die (nicht nur in Terrorzeiten) mit leicht auslösbarer Panik die Verursacher teuer zu stehen kommen. Die Sperrung muss mit hohen Folgekosten bezahlt werden, wenn man den Veruracher findet.

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Freitag, 21. Februar 2020

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