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Astrologie + Zeitung

Zufalls-Artikel aus "ASTRO-LABOR"

Fussball - jenseits von Zufall

Vielleicht werden wir in naher Zukunft wieder Uhren haben,die nicht nur eindimensionale Messgeräte für die Quantität von Zeit sind, sondern uns einfach und verständlich auch die lebendige Qualität von Raum- und Eigen-Zeit aufzeigen. Dieses Zitat stammt aus einem Artikel von 2012 – Fussballzauber und Zeithorizonte. Ihn hier an den Anfang zu stellen, macht deshalb Sinn, weil ich ansonsten gezwungen wäre, alles noch einmal zu erklären, was ich damals schon aufgezeigt habe. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: wer etwas über die wunderbare und eigenwillige Weise lernen möchte, wie Astrologie unsere Wirklichkeit abbildet, für den- oder… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "MIND MAPS"

Aquarius: Vorhang auf für 'Zirkus Welt'

And the mind's true liberation - Aquarius! Aquarius! (Hair, Musical mit Schütze-Uranus am GZ). Das einzig Sichere ist natürlich die Veränderung. Ein Satz aus der 11. Dimension, dem Vogelflug, wo Dinge so unberechenbar bleiben mit Millionen überraschender Facetten: Willkommen in den luftigen Himmeln des puren Minds, der Freiheit exzentrischer Begnadung und Möglichkeit, der Kühle neuer Gedanken, optionaler Abschiede und vieler Trümmer, in der Klarheit der Revolutionen. Überall, wo etwas zu fest wird, arbeitet Uranus jetzt doppelt dagegen an. Willkommen im Wassermann! Um 15.27.06 Uhr GMT läuft die Sonne ins Zeichen der Rebellen ein und es wird… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "DAS THEMA"

Neptun: Die Heimkehr

Am 3. Februar 2012 wechselt der rätselhafte Planet Neptun in den Tierkreis-Abschnitt Fische. Eine Nachricht, die auf den ersten Blick unspektakulär klingt und den klassischen Leitmedien dieser Welt vermutlich nicht mal eine Fußnote wert sein wird. Aus astrologischer Sicht haben wir es hier aber mit einem echten Jahrhundert-Ereignis zu tun. Es handelt sich dabei auch nicht etwa um eine theoretische Kopfgeburt, etwas rein Symbolisches also, das sich nur versierten Astrologie-Jüngern erschließt. Nein, es geht vielmehr um eine spürbare, fundamentale Veränderung im Zeit-Raum-Gefüge, die konkrete, erfahrbare Auswirkungen hat und haben wird. Auch… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "BUNTES"

Horror hat einen Namen = Me/Ur

tarantula
Etwas Grusel zum Wochenende? Oder: Falls sich jemand immer schon gefragt haben sollte, was für Konstellationen wohl Horror astrologisch spiegeln - eine haben wir gerade gefunden! Samt dem dazugehörigen "Horror-Skop". Am 10. Oktober kontrolliert ein braver Polizist einen Autofahrer in Fulshear, Texas. Alles hübsch schnittig soweit, wie es sich für die Waagezeit gehört. Außer, es läge gerade Merkur/Uranus-Opposition und eine Mond/Venus-Konjunktion im Skorpion vor und die stünde auch noch im Quadrat zum Wassermann-Mars. Plus Pluto am AC in 1. Da kann man dann offenbar richtig gespenstische Überraschungen erleben, die Halloween blass aussehen… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "NEWS"

Mond-Mars-Abschied: Adieu, 41!

scully
Er war astrologisch als Zwillinge-Sonne in 10 der viel typischere Präsident, auch wenn sein Sohn ihn letztlich als Bewältiger von 9/11 doch auch zeitlich überflügelte. Jetzt gerade finden Staatstrauer und Abschied vom Löwe-AC George Herbert Walker Bush in Washington statt. Sie nannten ihnfrüher "Poppy" und dann "41", weil er der 41. US-Präsident war, was inhaltlich einem Mond/Mars als Unterströmung der Amtszeit entspricht. "Austreibern", die initiativ Emotionen hochpeitschen oder seelische Zünder sind. Analog zu echten Kombinationen des 4. mit dem 1. Zeichen-Prinzip. Und so wurde es ja dann auch. Bush Senior selbst hatte passend zu seinem… weiterlesen ~>

Der Fall Gustl Mollath (3)

„Guten Tag, ich darf mich kurz vorstellen: Gustl Mollath, mein Name. Mein Anliegen – Fairness für mich, Fairness für uns alle.“

So empfängt die bekannteste Skorpion-Sonne in einer bayrischen Psychiatrie die Besucher auf seiner Webseite „Gustl for help“. 2006 wurde Mollath dorthin eingewiesen, unter skandalösen Umständen, die man überall vermutet hätte, nur nicht im Rechtsstaat Deutschland.

2012 haben wir schon zwei Artikel über ihn veröffentlicht (siehe Links am Ende), die Wogen kochten damals hoch und alles sah nach einer schnellen Lösung aus. Aber die Mühlen der Justiz mahlen in Bayern anscheinend besonders langsam, viel getan hat sich seitdem nicht wirklich, Mollath sitzt immer noch ein. Wie kann das sein, fragt man sich, und eine Antwort liegt wie so häufig auch in den persönlichen Auslösungen. 

Mollath „hat Saturn“ und zwar schon seitdem dieser ins skorpionische Feld gewechselt ist. Mit Neptun, Merkur und Sonne auf den ersten 15° Grad finden sich gleich drei Archetypen, die jetzt unter seinem Einfluss stehen. Aber da, wo bei anderen, die sich noch in Freiheit befinden, unter solchen Transiten Einschränkungen erst noch drohen, steckt Mollath schon mittendrin. Und macht das einzig Richtige. Akribisch arbeiten er und seine Unterstützer daran, Stein für Stein wegzuräumen, bis die Lücken in der Beweisführung gegen ihn so groß werden, dass endlich auch die äußeren Gefängnis-Mauern fallen können.

Ganz so einfach ist das eben nicht im Moment, doch zum Glück gibt’s da ja noch Jupiter und der setzt gerade schöne Trigons zu den Mollath´schen Skorpionplaneten. Besser - er fängt gerade damit an. Und siehe da, schon äußerst sich Bayerns Justizminsterin, Beate Merk, zum ersten Mal öffentlich sehr mahnend: „Gerade die Dauer der Unterbringung werfe Fragen auf…“ (LINK zu SPON). Ob diese neue Haltung tatsächlich auch tiefer Einsicht entspricht, oder nur dem Druck des bayerischen Wahlkampfs geschuldet ist, darüber kann man nur spekulieren. Wo aber der energetische Druck herkommt, zeigt der Blick auf die Auslösungen von Frau Merk.

Auch sie „hat Saturn“, allerdings im Quadrat zu ihrer Sonne-Uranus Konjunktion im Löwen. Und da eilt nun Jupiter nicht unterstützend herbei. Lediglich Uranus macht sich nochmal auf den Weg, um trigonal ihre Löweanlagen zu unterstützen, gegen Ende des Jahres ist es dann soweit. Bleibt die Frage was sich dann Neues in Frau Merks Leben zeigen wird, Uranus bringt ja gerne auch mal berufliche Veränderungen mit sich, und da gleichzeitig Neptun in Opposition zum Jungfrau-Merkur stehen wird, könnte auch ein Ortswechsel gut tun. Bei Neptun immer empfehlenswert – stille Einkehr in einem japanischen Zenkloster, die Zeit und das eigene Karma mal bewusst absitzen.

Das schafft dann vielleicht auch wirkliches Mitempfinden mit Menschen wie Gustl Mollath, der sein Einsamkeits-Retreat staatlich verordnet bekommen hat. Aber Rettung naht. Schon im September wird Jupiter zum ersten Mal ins Trigon zu seiner Sonne laufen, der zweite Return kommt Anfang 2014. Dann ist auch endlich Saturn auf dem Weg ins nächste Zeichen und für Mollath könnte der Traum von Rehabilitierung und Wiedergutmachung doch noch wahr werden.

Allerdings wird er weiter Unterstützung brauchen, denn der Saturn- Überlauf über seine Sonne birgt auch die Gefahr von wirklicher Krankheit infolge von zu großem Druck. Und es wäre eine Tragödie, wenn die Umstände, gegen die er sich wacker jahrelang zur Wehr gesetzt hat, ihm am Ende noch mehr schaden könnten, als sie es schon getan haben. Er braucht Aufmunterung, Freunde, wirkliche Unterstützung. Man kann ihm schreiben, oder an Aktionen teilnehmen. Auf jeder Wahlveranstaltung in Bayern und sonst wo sollte sich mindestens ein Plakat mit seinem Motto „Gustl for help“ finden lassen.
Ganz im Sinne von Papst Franziskus, der in diesen Tagen eine bemerkenswerte Rede auf der Flüchtingsinsel Lampedusa gehalten hat.

Niemand in der Welt fühlt sich heute dafür verantwortlich; wir haben den Sinn für brüderliche Verantwortung verloren; wir sind in die heuchlerische Haltung des Priesters und des Leviten geraten, von der Jesus im Gleichnis vom barmherzigen Samariter sprach: Wir sehen den halbtoten Bruder am Straßenrand, vielleicht denken wir „Der Arme“ und gehen auf unserem Weg weiter; es ist nicht unsere Aufgabe; und damit beruhigen wir uns selbst und fühlen uns in Ordnung.

Und weiter:

Die Wohlstandskultur, die uns dazu bringt, an uns selbst zu denken, macht uns unempfindlich gegen die Schreie der anderen; sie lässt uns in Seifenblasen leben, die schön, aber nichts sind, die eine Illusion des Nichtigen, des Flüchtigen sind, die zur Gleichgültigkeit gegenüber den anderen führen, ja zur Globalisierung der Gleichgültigkeit. In dieser Welt der Globalisierung sind wir in die Globalisierung der Gleichgültigkeit geraten. Wir haben uns an das Leiden des anderen gewöhnt, es betrifft uns nicht, es interessiert uns nicht, es geht uns nichts an!

Die Globalisierung der Gleichgültigkeit, da hat die heilige Schütze-Sonne in Konjunktion mit dem Galaktischen Zentrum endlich einen Namen für diese Form des unseligen Zeitgeists gefunden. Man kann nicht allen überall helfen, aber manchmal ist die Unterstützung für einen einzigen Menschen in Not, auch ein kraftvolles und lebendiges Symbol.

Vergesst Gustl also nicht, die letzten Meter vor dem Ziel sind nach einem langen Marathon oft die schwierigsten. Und dann können selbst kleine Hilfen von großer Bedeutung sein.

Zur aktuellen Unterschriftenaktion: Petition für Gustl Mollath

Weitere Artikel bei Loop!: Der Fall Gustl Mollath (1) ; Der Fall Gustl Mollath (2)

Freitag, 4. April 2025

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