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US-Wahl: R-Merkur macht's brenzlig

Tendenz zur Wahl-Wende:

Crosspost ANS (Astrology News Service). 

Was wirklich heute passieren wird, bleibt unbekanntes Terrain. Aber amerikanische Astrologen warnen vor brenzligen Entwicklungen, weil Planet Merkur am Wahltag "Station" macht und dann beginnt, sich am Himmel rückwärts im feurigen Zeichen des Schützen zu bewegen. Natürlich wissen wir inzwischen, dass Planeten nicht wirklich stillstehen (stationär) oder gar zurücklaufen über den Nachthimmel.

Es sieht nur so aus – von unserem Ausguck auf dem Planeten Erde aus. Wenn wir umgekehrt auf dem Merkur lebten, wäre auch die Erde immer mal wieder scheinbar in die falsche Richtung unterwegs. Man nennt das nur die retrograde Bewegung. Es hat ewig gedauert, bis die Himmels- Beobachter herausfanden, dass sie einer astronomischen Illusion aufsaßen (ASTRO-WIKI Rückläufigkeit) […].

Retrograde Planeten sind mit zwei Autos verglichen worden - in der gleichen Richtung auf der Autobahn unterwegs, jeweils auf der schnelleren oder langsameren Spur. Während das langsamere Auto weiter vorwärts fährt, scheint es sich beim Beschleunigen des schnelleren Autos scheinbar im Rückspiegel des eiligeren Fahrers rückwärts zu bewegen. 

Astrologen haben dieses retrograde Phänomen seit Jahrhunderten studiert und behaupten, dass es die traditionellen archetypischen Bedeutungen durcheinander bringt, wie Astrologe Chris Brennan erklärt. In seinem politischen ASTROLOGIE-BLOG erinnert Brennan daran, dass Astrologen ja normalerweise den sich schnell bewegenden Merkur mit geistiger Schärfe und Dualität verbinden. Unter den Dingen, die seinem planetarischen Einfluß unterstehen, sind Wort, Schrift, Technik und Berechnungen.

Rückläufig wird Merkur auch mit Unsicherheiten, Verzögerungen in Verbindung gebracht, mit Fehlstarts, Missverständnissen, Fehleinschätzungen und der Notwendigkeit, Dinge zu wiederholen. Brennan beschreibt die Probleme 2009, als Präsident Obama vom Supreme Court Chief Justice John Roberts während eines rückläufigen Merkur-Transits vereidigt wurde. Roberts vermasselte seinen Text und musste am nächsten Abend ins Weiße Haus zurück, um das Ganze offiziell zu wiederholen.

Dies mag wie eine kleine Sache erscheinen, aber aus astrologischer Sicht verändert es das gesamte Timing und repräsentieret die „Flugbahn“ der Obama-Präsidentschaft. Merkur ist retrograd jeweils für mindestens mehrere Tage lang, etwa drei Mal pro Jahr. Allerdings war er am Wahltag nur drei Mal rückläufig in der US-Geschichte - 1960, 1980 und erneut im Jahre 2000.

Brennan berichtet vom monumentalen Debakel in Florida am Wahltag 2000, als klassisches Beispiel dafür, was schief gehen kann mit Merkur rückläufig am Himmel. In dem Fall ging es um Probleme mit den Lochkarten, die dazu führten, dass die Stimmen nicht mehr richtig gezählt werden konnten. […]

In der römischen Mythologie ist Merkur der Gott des Handels, der Reisen und des Diebstahls. Nach der Wahl von 1960, die Richard Nixon in die Wüste schickte und John F. Kennedy ins Weiße Haus einziehen ließ, behaupteten die Republikaner, die andere Partei habe die Wahl "gestohlen". "Die Wahl von 1960 war die engste im 20. Jahrhundert - mit Kennedy als Gewinner mit einer hauchdünnen 0,01 Prozent Marge. Es gab weit verbreitete Probleme mit Wahlbetrug, die das Ergebnis möglicherweise beeinflusst haben, " meint Brennan.

Merkur war auch retrograd, während der 2010 Parlamentswahlen in Australien. Sie endete schließlich im Patt („hung parliament“ mit späterer Minderheitsregierung - Anmerkung der Loop! Redaktion) zugunsten derbis dahin schon amtierenden Premierministerin Julia Gillard. Das Interessante an diesem Beispiel ist die fast unheimliche Parallele zwischen der australischen Wahl und dem, auf was sich die US-Wähler heute freuen können, so Brennan.

Am Tag, an dem die Aussies zu den Urnen gingen, war Merkur stationär und ging retrograd, wie es heute auch wieder in den USA sein wird. Bis Wochen später blieb das Ergebnis in Australien unsicher. Es gab keine Premierminister-Vereidigung, bis Merkur erneut stationär wurde und begann, sich wieder nach vorn zu bewegen.

"Ominös im Vorfeld des Wahltags in den USA sind Berichte über mögliche juristische Auseinandersetzungen über Stimmrechte, Voter-ID-Gesetze in verschiedenen Staaten, die zu Verzögerungen bei der Ermittlung des Ergebnisses in einem sehr knappen Rennen führen könnten", fügt er hinzu. Brennans Blog kann hier gelesen werden: http://politicalastrologyblog.com.

Den englischsprachigen Original-Artikel über den rückläufigen Merkur im Zusammenhang mit den amerikanischen Wahlen finden Sie auf der ANS-SEITE (Astrology News Service).

 

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