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Ebola, Hermes und der Hund Excalibur

"Patient Zero", der Ebola nach Amerika brachte, ist tot. Thomas Eric Duncan aus Liberia, geboren 1972, starb vermutlich unter Einfluss des aktuellen Uranus-Pluto auf seinen Widder-Chiron. Das ist auch schon alles, was die Jahres-Stände ungefähr über sein sonst unbekanntes Radix sagen. Nicht viel, aber die Welt interessiert sich ohnehin mehr für ein Tier mit mythologisch großem Namen, das ebenfalls nicht mehr lebt, aber eine Chiffe ist. Excalibur hieß der Mischling der spanischen Pflegehelferin, die nun als Patientin Null gilt, erster Mensch, der sich außerhalb Afrikas ansteckte und möglicherweise andere unerkannt infiziert hat. Ihr geht es zunehmend schlecht. 300 000 Unterschriften kamen bei einer Petition zusammen, die ihren Hund retten sollte, der den Namen von König Artus' Wunderschwert trug. Das gelang nicht, sondern Excalibur wurde jetzt als "potenzielles Gesundheitsrisiko" eingeschläfert. Dass zuvor Hunderttausende in sozialen Netzwerken protestierten, zeigt auch den Charakter einer Zeit, in der das Große (Schütze) nur im Individuellen (Löwe) spürbar wird. Jupiter im Sonnen-Zeichen.

Das, was darunter an unfassbaren Ängsten sitzt, spricht für einen viel tieferen Prozess. Ebola, die Seuche, die für Amerikaner und Europäer bislang in Afrika gerade weit entfernt und virtuell genug war, um ausgeblendet zu werden, symbolisiert nun auch hier einen alten Kampf um die Idee der perfekten Funktion, der "Reinigung" und Heilung in den veränderlichen Zeichen. Auf vielen Ebenen geht es ja momentan um diese pure Halluzination einer buchstäblich endgültigen Gesundung - von was auch immer. Hunderte von Blickwinkeln, die sich ausschließen, haben dann nur eins gemeinsam: Mensch säubert immer da besonders gern, wo undurchsichtigere Prozesse im Dunkel des Zeitlosen die Welt aushöhlen. Sie, die für's Bewusstsein so gut abspaltbar sind, erzeugen auf einer anderen Ebene drängende Sinn-Zuweisungen. Gedanken aus dem fallenden Kreuz (und seinen Planeten), die vom Gott Hermes wie ein Virus in alle vier Winde gestreut werden und die existenzielle Überlebenswut des vorausgehenden fixen Kreuzes heiligen.

Seine vier Zeichen sind die Orte, wo Mensch sich zu Gott macht. Hermes brachte aber auch die Seelen in den Hades, weshalb Merkur ein Überträger des plutonischer Zerstörung (und Wieder-Auferstehung) sein kann. Ein erster Anklang an die potenzielle Tödlichkeit von Gedanken. Kein Wunder, dass Merkur, Jupiter und Neptun als fliegende, befeuernde oder schwimmende Agenten der Infizierbarkeit auch physisch in Ebola-Charts auffallen. Der Name des griechischen Gotts wurzelt im Wort herma (hermetisch) für Stein oder Ballast. Womit die große Tafelrunde der Analogien in subtiler Vernetzung des Neptunischen wieder bei Excalibur, dem Wunder-Schwert ankommt, das seinen Besitzer unverwundbar machte. Durch Fels getrieben, konnte es und nur vom wahren König befreit werden. Geschichten wie die des Hundes der mit Ebola infizierten Frau lassen sich deshalb auch als Metaphern lesen. Wo Excalibur wieder in den Fluten der Dame vom See untertaucht, fehlt der Welt immer das Weibliche, die Empfindung für die Notwendigkeit der strömenden Wasser des Mitgefühls - in der unaufschiebbaren Endlichkeit des Lebens. 

Die stoffliche Ebene ist einfacher: Ansteckung kommt oft über das veränderliche Kreuz herein, bevor Krankheiten dann marsisch ausbrechen (Loop! Artikel zu den Hintergründen: Ebola: Wenn Merkur aggressiv wird). Die passive Infizierbarkeit geschieht versteckt zuvor. In Neptuns Nebeln, der Dinge und Organismen vernetzt, heimlich, still und meist völlig unbemerkt. Wie bei der Krankenschwester Teresa Romero, die nun in Quarantäne (auch ein neptunischer Zustand) in Madrid grübelt, wo es passiert sein kann, wann genau der Tag gewesen sein mag, als ihr Leben ins Minus kippte. Am 30. September sucht sie ein Hospital auf (rechts außen, innen die vermutlich erste datierte Wahrnehmung von Ebola 1976 - Achtung, hier ausnahmsweise die Mittags-Stände wegen der exakten Achsen-Aspekte). 

Mars steht an diesem Tag, an dem Romero klar wird, das es etwas Schlimmeres als Grippe sein könnte, fast exakt auf dem Schütze-Neptun, Mond auf Schütze-Mittags-IC, das Mittags-DC ebenso genau auf dem Jupiter und Saturn auf Spitze 3 (Merkurs Haus der Funktion und des Ausdrucks) des ersten bekannten und Ebola zugeschriebenen Ausbruchs von Symptomen 1976 in Yambio. Immer wieder weisen die Achsen von Mittags-Horoskopen verblüffende Übereinstimmungen mit Ereignissen ohne bekannte "Geburtszeit" auf. Im Vergleich mit dem "großen" Ebola-Ausbruch 1995 (Kongo) finden sich ebenfalls solche augenfälligen Schnittpunkte. Am Tag, als Teresa Romero mit Fieber ins Krankenhaus geht, steht Uranus grad-genau auf der Widder-Sonne und Chiron auf Spitze 9 (Verbreitung) von 1995. Duncan, der Liberianer, der Ebola nach Amerika bringt, kommt mit einer mittäglichen Jungfrau-Venus (Herrin 6) exakt auf dem Mittags-AC Jungfrau von 1976 in Dallas an. Das Mittags-IC steht engst mit Neptun wiederum im exakten Trigon zur Sonne des Erst-Ausbruchs (als Herrin 12). Die fallenden Zeichen, Häuser und Planeten streuen. 

Inzwischen weiß man, dass diese Teresa Romero, Pflegerin eines an der Seuche gestorbenen Missionars, sich vermutlich einmal ungeschützt ins Gesicht gegriffen hatte, als die Ansteckung erfolgte. Überhaupt geschehen zahllose Pannen, bevor man sie dann isoliert. Dass sie als Patientin Null diagnostiziert ist (Diagnose = Jungfrau), erfährt sie selbst erst aus dem Internet. Physische Reinigung, die wir gegen das Phantom der Sterblichkeit setzen und heute geradezu manisch anstreben, dieser erhoffte seelische, geistige oder körperliche Rundum-Schutz vor allem Fremden, das zeigt nicht nur diese Geschichte, ist eben nie perfekt lebbar. Außer in den Halbgötter-Welten der menschlichen Herausgehobenheit. Das Mittags-Horoskop der Nürnberger-Gesetze ("Rasse-Gesetze", links) zeigt deutlich den Bezug eines Säuberungs-Wahns zur Thematik der fallenden Zeichen.

Im Impuls, sich über menschliche Herkunft und die Natur als verletzliche Wesen wie alle anderen doch noch geistig (Luft-Zeichen mit Beginn beim Merkur Zwillinge) zu erheben, entsteht auch oft die Fremd-Abwehr, die sich im Nationalsozialismus besonders plakativ zeigte. Hier mit einem Venus-Sonne-Neptun-Stellium in der Jungfrau. Aber was im Leben ist, ist jedoch richtig, auch wenn es falsch zurechtgedacht wird. Darum lässt es sich auch nur schwer - und wenn dann duchweg gedanklich - aussondern, höchstens moralisch sortieren und als Suchbild des Falschen der gläsernen Vision der Unverletzlichkeit beifügen wie ein Totem. Leider (oder im Sinne eines Ausgleichs dem Himmel sei Dank) ist immer noch so, dass die Achse Zwillinge-Schütze nun mal im Quadrat zu der von Jungfrau-Fische steht. Nicht jede Sorge schafft den perfekten Plan und das angepeilt glänzende Überrollen jedes Schicksals aus Jupiters strahlenden Projekten, zu denen Waages Projektionen und Plutos Konzepte überleiten. Meist in Begleitung von Mord und Totschlag, wenn der Glanz der eigenen Reinheit oder der eigenen Götter in Frage steht.

Aus Schmutz wird kein Gold

Die Verwertung ist ja immer nur so wertvoll wie das Bewusstsein für die uneindämmbaren Risiken des Daseins dahinter. Am Ende verdaut Jungfrau auch nur so, wie sie sich ernährt hat. Oder: Aus dem Schmutz der Furcht vor der eigenen Natur, die man anderen zuweist, lässt sich nun mal kein Gold machen - auch wenn Schütze sich das wünscht und die schönen Bilder des Heldentums überträgt, als Talisman gegen die Vergänglichkeit. Die Panik der Zivilisation vor den unberechenbar neptunisch-plutonischen Schwächungen durch Krankheit oder Tod zieht jetzt wieder aus, das Leben zu erobern. Jupiter-Plutos Folgen vom Frühjahr: Eine eigenartige Vision des Positivismus, Arm in Arm mit Glaubens-Kriegen, in denen das ausgerufen "Schlechte" ausgemerzt werden soll, trotz seiner Funktion als aussteuernde Hälfte der Welt. Energetisch-emotional (Wasser-Jupiter, der zu Feuer wurde) und physisch (Erd-Pluto). Wenn etwas zur einen Seite zu sehr ausschlägt, zieht aber die andere nach. Dann entsteht unterschwellig der doppelgesichtige gute und böse Traum vom Werden und Vergehen (mit seinen tätlichen "Vergehen", die sich rückwärts im Zodiak von Fische nach Skorpion ausbreiten) und den existenziellen Kriegen gegen Angst und Bedrohung aus dem, was unbewusst in der eigenen Psyche schwimmt.

Das  ganz andere System der Natur mit ihrer Neutralität von Tod und Leben dahinter geht in solchen Zeiten schnell zugunsten des parteiischen, menschlichen Standpunkts verloren. Infiziert von einer Identifikation mit Merkur-Jupiter. Wir sind Gott. Wir heilen das Leben vom Tod durch unser Wissen. Wir reißen das Übel, das dem Organismus schadet (ob politisch, religiös oder stofflich) am besten an der Wurzel aus. Dahinter aber tanzt ein merkurischer Papiertiger. Denn die Kultur, wie wir sie kennen, geht mit dem Kultivierten, wie wir es benennen, vielleicht tatsächlich irgendwann unter. Das Leben aber, das viel mehr ist als wir, bleibt. Manchmal zeigt so das Kreuz der fallenden Zeichen eine viel tiefer gehende, unsichtbare Reinigung von Konzepten der Größe eines noch menschlichen Jupiter an, der diesen saturnisch untermauerten Pluto der Gegenwart im Gepäck hat. Den göttlichen Helden, der aus König Mensch entsteht und mit seiner Vorstellung von Unantastbarkeit und Siegen die Sterblichen aus dem Status der Verletzbarkeit zerrt. Zumindest in der Minute, in dem wir uns unsere Visonen des verdienten Gewinnens glauben.

Nicht nur das Gleichnis von Ebola, den Viren, die getötet werden müssen, um die Kultur zu retten, sondern auch die Kämpfe für oder gegen ISIS, ein immer nur vermuteter Wille jedweder Göttlichkeit (und ihrer selbst erschaffenen Moral) stehen für solche Prozesse. "Verschmutzungen" (im noch trüben Wasser des Geheimen) werden, wenn es dem "Schicksal" zu bunt wird, aber sowieso mit allen behindernden Kontaminierungen durch neptunische Wellen unterspült. Das Meer lässt sich nicht in ein Bachbett zwängen. Der Hintersinn, der durch Neptun rückwärts in den Jupiter und von da in den Merkur eindringt, nicht in einen kleinen, menschlichen Verstand. Wir werden, wir welken und der Tod als rein individuelles Schicksal bleibt Fantasie aus Größenwahn. Dass wir anders sind als der Hund einer Krankenschwester, dass wir größeres Recht auf Leben haben als jedes Tier, das wir essen, dass wir besonderes, göttlichen Schutzes bedürfen, weil wir menschlicher und damit himmlischer gemacht wurden als jede andere Schöpfung. Dass uns deshalb unser jeweiliger Gott, den wir erschaffen (nicht er uns), das Ticket zum Morden und Meucheln schenkt. Dass all das alles andere rechtfertigt. Merkurisch-jupiterhafte Verirrung und Verstrickung.

Der gemeinsame Nenner der aktuellen Reinigungen des fallenden, veränderlichen Kreislaufs, den Neptun im eigenen Zeichen anstößt und Mensch wiederum dann pervertiert zum Thema macht, indem er unter anderem mit seinen Göttern (über christlich-islamistische Flügel-Kämpfe) oder Götzen (über Medizin) argumentiert, zeigt sich auch in "zu-fälligen" astrologischen Überschneidungen. Wie denen des ersten Ebola-Horoskops (innen links) und der Ausrufung der ISI von 2006. Beide Mittags-Charts mit Merkur-Neptun (einmal die Opposition in 3/9 und andererseits das Quadrat, als Herrscher 3/9). Dazu Spitze 6 des einen exakt auf Neptun des anderen und Jungfrau-AC des einen im Quadrat zu Merkur des anderen.

Hier ist der Zu-"Fall" als gegen-menschliches Prinzip angezeigt. Ein Witz des Göttlichen, sogar mit dem Fallen im Kampf und dem Zug der Schwerkraft, der zum Absturz des Sinns führt, verbal verbunden. Dass alles mit allem wirklich zusammenhängt, wenn man den Horizont erweitert, zeigt die Astrologie denn auch hier sehr schön. Ganz ohne eine Kausalität festnageln zu müssen. Es geht im Psychischen immer um Ladungen, die synchron Sinn machen, ohne sich aus einander zu begründen. Was nun Mensch unter Reinigung versteht (die Abwehr des Unreinen = nicht Passenden) ist selten das, was Dasein damit meint und durchsetzen wird. Wo etwas übersteht, erfolgt eine Kompensation, ohne Rücksicht auf Verluste, bis ein Ausgleich geschaffen ist. So wie ihn das größte System, in dem wir alle leben, für nötig hält. Das letztlich uns belehrt, statt dass wir es belehren könnten. Da mag Mensch schreien oder nicht. Es kommt heraus, was hinein gegeben wird, am Ende.

Arbeiten wir mit Moral und Aussonderung, finden wir genau die wieder. Der Kreislauf der veränderlichen Zeichen endet so oder so unaufhaltsam in der Tiefe des Wassers, bei Neptun - und bricht dann die Besonderheit des empfundenen, einzelnen Lebens in die Endlichkeit des Physischen auf die Wahrheit herunter. So wie Mensch den Kreislauf von Werden und Vergehen vorher verkleinert und auf das Persönliche reduziert hat. Winzig, wie er für das Dasein an sich ist. Nicht etwa Gott oder Jupiter, der Sinn stiftet, zur Not auch mit Pluto über seine Glaubens- und Hoffnungs-Kriege in der Konfusion einer Gegenwart, in der ein Neptun-Merkur-Bewusstsein die ewigen Vernetzungen einströmen lässt.

Neptun zuhause symbolisiert ja nicht umsonst die Essenz des Hintergründigen, Getarnten, Ausgestoßenen. Der Wahrheit, die noch im Verborgenen liegt. Und solange man ihn nicht hebt, auch all diesen Müll und Schatz des Seelischen, der irgendwo in uns allen schwärt oder wartet. Ein uraltes, transpersonales Schicksal, in dem das Eine immer im größeren Ganzen aufgeht. Ohne Auflösung ist Verdichtung eben nicht zu haben. Ohne Wissen um die Zerbrechlichkeit der Erde wird Bestimmung (Steinbock) gegenläufig zur reinen Vision (Schütze), die auf ein Konzept zurückführt (Skorpion) und dann logisch geistig Freund und Feind ausmacht (Waage). Mit jedem dieser Zeichen kommt sein Gegenpol auf der anderen Seite auf. Mars über Venus, Venus über Pluto, Merkur über Jupiter, Mond über Saturn. Das Gesellschaftliche ist und bleibt persönlich. Hier fängt es an, da hört es auf. Die weiten Parallelwelten des Konzeptlosen.

Vielleicht hat es ja auch mit all diesen lebendigen Schatten zu tun, dem Traum im Traum des Gelebten, dass der Hund der Teresa Romero, Excalibur, für einen solchen Aufschrei sorgte. Mensch, der laut nach seiner Unverletzbarkeit ruft.

Aber ohne Bewusstsein für die namenlose Schwärze in sich, für Mond, der über Pluto nach Neptun geht, ohne Respekt für das ewige Defizit des Fließenden, der auch seine Sache wäre, wird Merkur nur Funktionen aushebeln, Kontakt (Zwillinge) nicht bloß zum Guten, sondern auch zum Schädlichen schaffen, Ursachen weit, weit "fliegen" lassen, und (in Jungfrau) entweder stofflich Bereinigung oder Kontamination finden, bis Jupiter oder Schütze die Ergebnisse überhöht und über aller Herren Länder ausbreitet. Um keine Missverständnisse in die Welt zu setzen: Das heißt nicht, nicht mehr heilen zu wollen. Sondern nur, vielleicht manchmal darüer nachzudenken, dass Heilung in unseren eigenen Köpfen beginnt. Ebola ist ISIS ist Schwarz, wo Weiß am anderen Ende des Spektrums zu gerade, zu selbstvergessen, zu vertraut mit der Aussonderung steht. Auch die Dunkelmänner empfinden sich als sauber. Auch die Viren kennen nur ihren Lebensraum. Am Ende steht und fällt, je nachdem, wo und wie Mensch "rein und innerlich heil" spirituell einstieg, auch stets die Qualität des Lösens in den Fischen.

Neptun lässt dem Sinn viele (auch verlogene) Fluchtwege, wo man seine allumfassende, ethiklose Qualität nicht wahrhaben will. Den Fluss des Lebens. Womit man zwar die Vorstellungen des Pluto heiligen kann, aber nicht heilt. Beachtlich die Ähnlichkeit der Worte im Konflikt zwischen Schütze und Fischen. Ist eine Krankheit ausgemerzt, folgt auch in dieser vorgeblich hoch zivilisierten (weil merkurisch technisierten), barbarischen Welt die nächste, andere Seuche. Da hilft kein Container von Kontrolle oder der Versuch, Excalibur, das Schwert gegen die Heil-Losigkeit wahlweise zu retten oder einzuschläfern. Was helfen könnte, wäre vielleicht, das Eigene im Fremden zu finden. Aber man weiß es nicht. Vielleicht geht es letztlich um die anfangs- und endlose Akzeptanz dessen, was all unsere Säuberungen, auf allen Ebenen (selbst der leuchtend spirituellen) unterläuft. Damals, jetzt, immer. Die Symbolik der vielen, vielen Netze und Archetypen zeigt alle Facetten der Verwirrung im fallenden Kreuz. 

Wege kommen und gehen. Der Mensch in seiner Unwägbarkeit und Sucht nach Erfüllung durch Perfektion statt Wahrhaftigkeit im Sehnen bleibt. Wenn er nicht anders spürt (Fische ist Wasser!) und die Bilder zuerst im Herzen, in sich selbst findet und heilt, die ihn draußen so stören. 

Bilder (bearbeitet): NC Wyeth, King Arthur + Howard Pyle, Wikimedia commons, Public Domain + YOUTUBE 

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Sonntag, 29. November 2020

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