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Flug MH370 - ein neptunisches Rätsel

Seit einer Woche wird Flug MH 370 jetzt vermisst (siehe auch: Was wurde aus Flug MH 370?), und langsam könnte man den Eindruck bekommen, es handle sich hier um ein Sequel der bekannten Mystery-Serie „Lost“. Auch die war neptunisch geprägt, handelte von einer verunglückten Maschine, die unter mysterlösen Umständen auf einer einsamen Insel strandete. Und ähnlich wie bei Flug MH 370 wurde mit jeder Folge das Geschehen noch undurchsichtiger.

Mittlerweile gehen die Behörden davon aus, dass MH 370 gekidnapped oder zumindest bewusst auf einen anderen Kurs gelenkt wurde. Von einem erfahrenen Piloten – anders lassen sich die verschiedenen Flug-Mänover nicht erklären, durch die eine genaue Ortung der Maschine fast unmöglich wurde. Und tatsächlich, auch hier gibt es ein neptunisches Signum, ähnlich wie bei anderen rätselhaften Unglücksfällen in der Vergangenheit.

Als MH-370 am Samstag, den 08. März um 00:41 h in Kuala Lumpur abhebt, steht Neptun bogenminuten genau am IC des Ereignis-Charts. Nicht genug damit, auch der Mond steht auf einer der Hauptachsen, dem Deszendent, im Quadrat dazu. In einem Beitrag vom letzten Jahr (Mars und die Signatur des Zufalls) haben wir schon einmal versucht aufzuzeigen, dass diese „Achsen-Auslösungen“ in Verbindung mit bekannten Flugzeug-Unglücken sehr häufig auftauchen. Allerdings war in diesem Artikel von nachgewiesenen Unglücken die Rede, weswegen als auslösender Hauptfaktor vor allem Mars untersucht wurde.

Hier haben wir es aber mit einem Phänomen zu tun, das man bestenfalls als rätselhaft bezeichnen könnte. Denn bis zur Stunde ist nicht einmal klar, ob die Maschine überhaupt verunglückt ist. Theoretisch könnte sie auch auf einer der zahllosen, unbewohnten Inseln im Indischen Ozean notgelandet sein. Und immer noch auf Rettung hoffen und warten. Sie könnte genauso gut Opfer einer Entführung geworden sein oder eines bewusst herbei geführten Absturzes, nichts kann im Moment definitiv ausgeschlossen werden. Für die Angehörigen, die stündlich mit neuen und teils widersprüchlichen Informationen konfrontiert werden, muss das ein Albtraum sein, ein ständiges Schwanken zwischen Trauer, Verzweiflung und wieder aufkommender Hoffnung. Daran wird leider auch eine weitere, astrologische Untersuchung der Vorkommnisse nichts ändern, aber vielleicht mag sich ja der eine oder andere Hinweis zeigen, der zumindest für die Rettungskräfte hilfreich auf ihrer Suche nach möglichen Ursachen und Hintergründen ist.

Das Ereignischart für sich gesehen ist wesentlich dabei, denn es trägt in sich die Geschichte des Flugs selbst. Die Ankunft in Peking wurde gegen 06:20 h Ortszeit erwartet und auch hier findet sich Neptun wieder an den Achsen, diesmal am Aszendent der voraussichtlichen Ankunftszeit. Das letzte, verifizierte Signal aus den Triebwerken der Maschine wurde von einem Satellit am 09. März um 00:11 h (UTC) aufgefangen, um 02:40 h (CCT) am Tag zuvor gab die malaysische Luftfahrtskontrolle bekannt, dass kein Kontakt mehr zur Maschine bestünde und diese wahrscheinlich verunglückt sein. Diese Daten sind insofern wichtig, da sie verschiedene Phasen einer möglichen Geschichte astrologisch abbilden.

Dass Neptun beim Start der Maschine genau am IC, dem tiefsten Punkt eines Horoskops stand, mag ein erster Hinweis darauf sein, dass der Ursprung des Ganzen aus dem Inneren der Maschine selbst kommt. Denn es gibt andere Fälle mit anderen Neptunständen, die beispielhaft zeigen, dass diese Symbolik dem Geschehen durchaus entspricht.

Der Flug von Korean Airlines am 01. September 1983 ist so ein Beispiel. Auch hier finden wir beim Start der Maschine Neptun auf einer Hauptachse, allerdings dem Deszendent. Klassisch gedeutet kommt hier die „Vernebelung“ von Außen, denn Neptun steht an der Spitze des Hauses, in dem sich "Freunde", aber auch "Feinde" wieder finden lassen. Korean Airlines Flight 007 war unterwegs von New York nach Tokio. Nach einem Zwischenstopp in Anchorage kam die Maschine mehrmals vom Kurs ab und befand sich zeitweise im gesperrten Luftraum der Sowjetunion. Bevor sie diesen wieder verlassen konnte, wurde der Befehl zum Abschuss seitens des sowjetischen Militärs gegeben, zweihundertneunundsechzig Menschen kamen dabei ums Leben.

Aufgrund der damaligen politischen Spannungen versuchte die Sowjetunion den Abschuss anfangs geheim zu halten (Neptun am DC), erst 6 Tage später kam das offizielle Eingeständnis. Das alles spiegelt sich in Teilen sowohl im Chart des New Yorker Starts, wie auch im Ereignis-Chart des Abschusses selbst. Zu diesem Zeitpunkt stand Neptun am MC, Mond am IC und Sonne am DC, nimmt man die Zeit (18:38 h UTC) und die lokalen Daten (Nahe der Insel Moneron) als Grundlage. 

Wie schon in einem Kommentar zu dem ursprünglichen Artikel angemerkt – das System der Astrogeografie bietet sich in solchen Fällen an, um mögliche Orte einem Ereignis zuzuordnen. Im Falle der koreanischen Maschine zeigt sich zumindest eine verblüffende Übereinstimmung. Am vermutlichen Ort des Abschusses selbst, etwas oberhalb der späteren Absturzstelle, kreuzen sich drei Achsen-Planeten-Linien des Start-Charts von New York mit drei Linien des späteren Starts nach dem Zwischenstopp in Anchorage. In diesem findet sich erstaunlicherweise auch wieder die eigentliche Absturz-Signatur, die sich bei vielen Unfällen gezeigt hat: Mars steht bogenminuten genau auf dem Aszendent des Abflugs in Anchorage.

An der späteren Absturzstelle kreuzen sich die Linien von Jupiter/Uranus – AC und Mond-DC des New Yorker Charts, mit den Linien von Mond-AC und Jupiter/Uranus-DC des Starts in Anchorage. Alle Planeten liegen also spiegelverkehrt auf den jeweiligen Achsen und kreuzen sich dort, wo das erste Zusammentreffen von Abfangjägern und Flugzeug vermutlich stattgefunden hat. Mangels Vergleichsdaten bleibt offen, wie selten oder häufig solch eine Linienkreuzung ist, ich habe so etwas bei all meinen Recherchen bisher aber noch nicht gesehen.

Ein anderes Beispiel - am 27. November startet um 14:23 h Flug 295 der South African Airways von Taipeh nach Johannisburg. Alles verläuft anscheinend normal,  bis die Crew, mittlerweile in der Nähe der Insel Mauritius, den Ausbruch eines Feuers an Bord meldet. Kurze Zeit später bricht der Kontakt ab, die Maschine stürzt ins Meer. Auch hier findet sich beim Abflug Neptun nahe des MCs und bis heute halten sich hartnäckig Gerüchte, dass auf dem Flug heimlich auch Waffen transportiert wurden, und selbst offizielle Stellen involviert waren, da Südafrika damals unter einem weltweiten Waffenembargo stand. Wie auch immer, die Ursache des Feuers und des Absturzes ist bis heute nicht aufgeklärt.

Übertragung

Im ersten Fall also kam die bedrohliche Verschleierung von „Feinden“ (Neptun am DC), im zweiten durch "höhere Mächte" und womöglich durch staatliche Stellen (Neptun am MC). Neptun am IC bei MH 470 könnte also wirklich ein Hinweis sein, dass es sich hier um eine „interne“ Angelegenheit handelt. Intern mag sich dabei auf das Flugzeug selbst beziehen, oder auf sein Herkunftsland. Sucht man jetzt also in diesem Umfeld, sollte man als erstes bei der Crew anfangen. Glücklicherweise stehen mittlerweile die Daten des Kapitäns und seines ersten Offiziers im Netz.

Flugkapitän Zaharie Ahmed Schah wurde demnach am 31. Juli 1961 in Penang geboren. Die Löwe-Sonne mit vermutetem Fische-Mond zeigt nun auf den ersten Blick keine gravierenden Auslösungen, die man einem Entführer oder Selbstmörder zuordnen würde. Venus stand in Konjunktion mit seinem Jupiter, es gibt Anläufe von Spannungsaspekten, die aber erst in den Tagen danach wirksam bzw. exakt werden. Lediglich die Stellung seines Radix-Pluto am Ereignis-MC signalisiert, dass er diesen Flug durchaus als Katastrophe erleben kann. Um ihm aber eine aktive Täterschaft zu unterstellen, sind diese Auslösungen nach allen Erfahrungen eher unzureichend.

Anders verhält es sich bei seinem ersten Offizier, Farid Abdul Hamid. Stimmt die Angabe, dass er am 01. April 1987 in Perak geboren ist, dann finden sich bei ihm die klassischen Auslöser für Unberechenbarkeit und heimliche Absichten. Eingebunden in die energetischen Hauptakteure des Großen Quadrats. Seine Sonne auf 11° Widder wird gerade in diesen Tagen von Uranus überlaufen, dass Quadrat von Jupiter ist ebenfalls fast exakt. Im Vorfeld hat Pluto schon seit einigen Monaten für Probleme gesorgt und auch die genaue Konjunktion von Neptun mit seiner Radix-Venus in den letzten Wochen und Monaten macht ihn eher zu einem Kandidaten für genauere Überprüfungen. Als Anlage hat er eine Sonne-Jupiter Konjunktion im Quadrat zu Neptun im Steinbock, auch hier kann zumindest der Verdacht entstehen, dass er eine Art Doppelleben geführt hat, dass vor allem in den letzten beiden Jahren, durch die Auslösungen von Uranus und Pluto eine neue Dimension bekommen hat. Wohlgemerkt – einen Verdacht, denn natürlich könnte man diese Auslösungen auch so deuten, daß er selbst von den Ereignissen als Person "überrollt" wurde. Nur wenn die momentane Frage aller Ermittler ist, wer von beiden alle Funk-Verbindungen abgebrochen hat und einen völlig anderen Kurs einschlug, stände aus meiner Sicht eher der Co-Pilot im Fokus einer Überprüfung.

Auch weil unter ähnlichen Transiten schon einmal ein Pilot zumindest folgenschwere Fehler gemacht hat, wenn er den Absturz seiner Maschine nicht sogar willentlich herbei führte.

Am 31. Oktober 1999 startete um 01:19 h morgens Flug Nummer 990 der Egypt Air vom New Yorker John F. Kennedy Flughafen Richtung Kairo. Eine halbe Stunde nach dem Start wurde plötzlich der Funkkontakt abgebrochen, die Triebwerke offensichtlich abgestellt und die Maschine ging in den Sturzflug über, drei Minuten später war sie im Atlantik verschwunden. Offiziell gilt heute einer der Co-Piloten, Gamil al-Batouti, als Verursacher der Unglücks (die Entwicklung kann man hier nachlesen: Link). Was seine Motive waren, ist bis heute unklar, aber betrachtet man seine Geburtsdaten (2. Februar 1940 in Kairo) und sucht nach Transit-Auslösungen, wird man schnell fündig. Neptun in exakter Opposition zum Radix-Pluto, aber vor allem steht Uranus sehr exakt in Konjunktion mit seiner Sonne (und auch Merkur).

Dieselbe Auslösung, die also auch Farid Abdul Hamid gerade jetzt hat. Dies ist ein erstaunliches Zusammentreffen, weit weg davon ein Beweis für irgendeine These zu sein, aber als Anhaltspunkt für weitere Recherchen und Untersuchungen, zumindest aus astrologischer Sicht, ein Anhaltspunkt. Denn Transite durch Uranus auf eines der beiden Lichter Sonne und Mond, können sich auf mannigfaltige Weise zeigen. Je nach Anlage kann es hier tatsächlich zu einer Art Persönlichkeitsspaltung kommen, Probleme, die viel zu lange im inneren Halbdunkel geblieben sind, brechen sich plötzlich Bahn und führen in der Konsequenz zu Handlungen, die man der betreffenden Person niemals zugetraut hätte. So vermutlich geschehen im Falle von Gamil al-Batouti.

Wo ist MH 370?

Wenn überhaupt kann auch hier nur das astro-geographische Modell Anhaltspunkte liefern. Die Karten meines Astro-Programms sind nun leider nicht so hochauflösend wie etwa Google-Earth, genaue Längen- und Breitenangaben sind also nicht möglich. Aber die Suche könnte demnach zumindest eingegrenzt werden. Die Mond-IC Linie des letzten Treibwerkssignal (das örtlich nicht zugeordnet werden konnte), könnte man als östliche Grenze nehmen (liegt zwischen dem 93. und 94. östlichen Längengrad), denn westlichen Abschluss bildet die Merkur-IC Linie des Start-Charts, die entlang des 87. Längengrades verläuft. Die Kreuzungslinien zwischen Saturn-Merkur des Start-Charts (Pfeil unten) und Saturn-Sonne (Start und letztes Signal) bilden die Grenzen des Suchquadrats in der Breite. Vor allem die Sonne-AC Linie, die entlang des 90° Längengrades fast durch die Mitte dieses Ausschnitts verläuft, erscheint am vielversprechendsten. Sollten sich dort auch unbewohnte, kleinere Inseln befinden, auf denen ein verwirrter Pilot nach einer Landungsmöglichkeit gesucht haben könnte, wären diese meine erste Wahl für eine verstärkte Suche.

Der zweite Kreuzungspunkt zweier Linien (Mond und Neptun des Start-Charts) befindet sich im Grenzgebiet zwischen Malaysia und Thailand unweit der nördlichen Küste. Was im Moment jedenfalls als möglicher Ort einer Bruchlandung ausscheidet, wenn man den bisherigen Angaben folgt.

Dass man die Maschine auch noch jetzt unversehrt findet, würde ich mir im Sinne aller Angehörigen und Passagiere sehr wünschen. Aber die Geschichte, die sich bisher zeigt, spricht eben eher nicht von Zu- oder Unfällen, sondern von einem verwirrten Menschen, der in einem bestimmten Moment seines Lebens falsche Entscheidungen getroffen hat. Um es freundlich zu formulieren. Betrachtet man das gesamte Ereignis als einen Ausdruck der globalen Anspannung unter dem Quadrat von Jupiter, Pluto und Uranus, dann sollte sich aber zumindest in den nächsten 2-3 Tagen klären lassen, wo die Maschine jetzt ist, spätestens wenn der Mond das Quadrat komplettiert.

Titelbild: By Pechristener [CC-BY-SA-2.0  (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0 )], via Wikimedia Commons

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