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Dschungelcamp 2016: Alle Jahre wieder

Endlich ist es wieder soweit. Heute Abend um 21:15 Uhr startet die zehnte Staffel des berühmt-berüchtigten Dschungelcamps (RTL) und damit ergibt sich für alle Forschernaturen die wunderbare Gelegenheit, Astrologie mehr oder weniger live zu beobachten und auch manches zu überprüfen. Es gibt dabei ein paar Regeln, die man beachten sollte, vor allem was die Zeitverschiebungen zwischen Deutschland und Australien anbelangt. Denn bestimmte Entscheidungen werden ja tatsächlich „live“ übertragen, aber während wir hier das ganze Abends verfolgen, geht in Australien meist gerade die Sonne auf.

Mittlerweile geht auch unsere Berichterstattung über das Camp ins vierte Jahr und es wurde schon viel geschrieben, manches davon durchaus zeitlos und deswegen als Einstieg immer noch lesenswert. Empfohlen sei diesbezüglich der PROLOG des letzten Jahres oder der Einführungsartikel aus dem Jahr 2012. Im letzten Jahr haben wir dann aber etwas geschwächelt, statt dem täglichen Dschungelbarometer gabs nur eine sehr abgespeckte Begleitung, was zum größten Teil an der absolut langweiligen Szenerie im Camp lag. Oder astrologisch ausgedrückt – an einer Mars-Neptun Konjunktion in den Fischen im Quadrat zu einer Mond-Saturn Konjunktion im Schützen. Erstere als Symbol für die gähnende Langeweile vor und hinter dem Bildschirm. Letzteres zeigte sich dann unter anderem in der großen, emotionalen Disziplin der Teilnehmer, selbst als die Essensrationen immer knapper wurden, weil auch der sportliche Ehrgeiz bei den Prüfungen zu Wünschen übrig ließ.

Aber keine Angst – diesmal haben sich erstaunlicher Weise die beiden Konjunktionen in Trigone verwandelt (Mars Trigon Neptun und Mond Trigon Saturn), zudem läuft der Widder-Mond in eine Konjunktion mit Uranus. Das könnte sich dann zum Beispiel in den geplanten Neuerungen zeigen, die dieses Jahr zum ersten Mal in der deutschen Version von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ zum Tragen kommen (im englischen Original gibt es das schon länger). Diesmal wird es demnach zwei Teams geben, die gegen einander antreten müssen, und falls in einem davon die Harmonie zu groß werden sollte, kann RTL schnell eingreifen und genau die an einem Lagerfeuer zusammen bringen, die sich überhaupt nicht leiden können.

Das dürfte dann dem Skorpion-Mars in Haus drei zu gute kommen, alles in allem scheint die Hoffnung auf eine interessante Jubiläums-Staffel berechtigt zu sein. Denn auch die Zusammenstellung der Gruppe ist  diesmal ausgewogener. Statt bisher elf ziehen jetzt zwölf Kandidaten ins Camp, was den Bezug zur Astrologie noch etwas deutlicher werden lässt. Im besten Fall wird jeder Archetyp durch einen Kandidaten verkörpert, wenn gleich, zumindest was die Sonnenzeichen angeht, Waage und Fische nicht vertreten sind.

Ansonsten aber eine bunte Mischung, als da wären:

Rolf Zacher (Widder), Jenny Elvers (Stier), Gunter Gabriel und Ricky Harris (Zwilling), Brigitte Nielsen (Krebs), David Ortega (Löwe), Sophie Wollersheim (Jungfrau), Menderes Bagci und Thorsten Legat (Skorpion), Jürgen Milski (Schütze), Natalie Volk (Steinbock) und Helena Fürst (Wassermann). Ein Klick auf die Namen zeigt schon mal die Geburtshoroskope der Teilnehmer, eine ausführlichere Analyse gibt es dann jeweils nach und nach.

Denn das Camp ist ja keine mediale Eintagsfliege, ganze zwei Wochen wird es täglich Nachrichten, Infos und die jeweilige Abendsitzung geben und es ist anzunehmen, dass auch dieses Jahr wieder die Einschaltquoten in die Höhe schnellen. Denn das Dschungelcamp hat „Jupiter“, der steht heute wieder dort im selben Zeichen wie zur allerersten Sendung am 9. Januar 2004. Damit schließt sich ein Zyklus und etwas Neues beginnt, spätestens zum Finale am 30. Januar wird man dann wissen, ob dieser Neuanfang rundum erfolgreich war oder nur in Teilen.

Spätestens heute Abend aber wird man aber schon wissen, ob die beiden Moderatoren, Sonja Zietlow und Daniel Hartwich, in bewährter Weise jede „political correctness“ vermissen lassen und jeden durch den Kakao ziehen, der nicht bei drei auf den australischen Urwaldbäumen ist. Stark anzunehmen, dass sie selbst vor der „Grapschokalypse von Köln“ nicht halt machen werden.

Wetten dass…?

Alle Bilder: © RTL / Stefan Gregorowius; 'Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

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