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Astro-Labor

Helio-Synthese: Die zwei Gesichter der Zeit

Das Große Trigon ist in aller Munde, der Fahrplan hängt aus (siehe Das Trigon-Ticket: Zug aus dem Dunkel und Kristallradix und der Himmelsdieb) und heute Abend geht mit Mond Konjunktion Saturn die Reise los. Den Auftakt des harten Kerns bildet morgen die Verbindung zwischen Jupiter und Saturn, Vision und Umsetzung, Hoffnungen und Wirklichkeit sollten theoretisch auf relativ ungehinderte Weise einen gemeinsamen Ausdruck finden. Da sich das alles in den Wasserzeichen abspielt, passt auch das alte Panta Rhei jetzt gut ins Bild. Alles fließt, was immer es auch sein mag.

Vor einigen hundert Jahren hätte man es dabei belassen können. Zur erdbezogenen Sichtweise der Astrologen gab es noch keine wirkliche Alternative. Mittlerweile steht aber die Sonne als Mittelpunkt unserer kleinen Welt unzweifelhaft fest, und sie ist es auch, die uns einen gewichtigen Teil „unseres täglich Brots“ in Form von Licht und anderen, unsichtbaren Einflüssen zukommen lässt. Der heliozentrische Standpunkt ist zwar noch immer keiner, den man auch physisch einnehmen könnte oder sollte, doch die Gedanken sind frei und somit auch die Vorstellungen und das Wissen um Dinge, die sich auf den ersten Blick nicht von allein erschließen.

Aber, könnte man einwenden, die Astrologie lebt doch ganz gut mit der geozentrischen Sichtweise, sie hat sich bewährt und ist praktisch anwendbar, warum also sollte man sich mit einer relativ abstrakten Sichtweise beschäftigen, die womöglich mehr Chaos ins altbewährte Systemdenken bringt, als Gutes bewirkt? Weil, könnte man dann antworten, Astrologie schon immer neue Entdeckungen der Astronomie aufgenommen und in die bestehende Struktur übertragen hat. Andernfalls wäre die Einbeziehung von Planeten wie Uranus, Neptun und Pluto (die man auch allesamt nicht sehen kann) verfehlt. Wir wissen heute, dass unser kleines Planetensystem ein organisches Gebilde ist, dessen einzelne Teile sehr fein aufeinander abgestimmt sind, wo alles irgendwie mit allem korrespondiert, und doch auf eine gemeinsame Mitte fokussiert ist. Und genauso wie uns unser kleiner, blauer Planet ein geschütztes Zuhause in diesem System bietet, genauso erschafft die Sonne eine Insel in den unendlichen Weiten dieses Universums für uns.

Aber der wichtigste Punkt mag sein, dass alles was wir auch hier auf der Erde sind, jedes Molekül unserer Körper und unserer Umgebung, seinen physischen Ursprung in der Sonne hat. Und die Vorstellung, dass dies alles auch heute noch in einer Art Resonanz mit diesem Ursprung verbunden ist, liegt nah. Glaubt man den Prognosen der Wissenschaft, dann wird all das auch eines schönen Tages wieder Teil dieser Sonne werden, wird es buchstäblich zu einer Verschmelzung von Allem mit Allem kommen.

Es geht ja nicht um ein Entweder-Oder. Beide Sichtweisen, die geozentrische wie auch die heliozentrische, sollen und müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Was richtig oder falsch ist, ist eine Frage des Bezugs und der Interpretation. Und man darf es sich da anfangs auch leicht machen, komplizierte metaphysische Überlegungen sind erst mal unnötig. Die Erde ist unser physisches Zuhause, hier leben wir - und unsere gesamte Wahrnehmung bezieht sich auch die Gegebenheiten, die wir vorfinden. Was also in Erscheinung tritt, hat immer einen geozentrischen Bezug. Aus dieser Sicht befinden wir uns eben jetzt in der Mitte einer seltenen Figur, ob man es ein großes Trigon oder einen Drachen nennen mag. Aber ohne die Sonne wäre die Erde ein toter, dunkler Fels, all die Vielfalt an Lebensformen, das Auf und Ab der Jahreszeiten, von Tag und Nacht, würde es nicht geben. Licht heißt die magische Energie und auch das spirituelle Lebensmedium aller Religionen, vom einfachen Leuchten bis hin zu letztendlicher Erleuchtung.

Und wenn ohne das eine, die Erde als Basis, keinerlei entsprechende Formen entstehen könnten, so kann ohne das andere, die Sonne, keine Energie, keine Kraft, kein Lebensimpuls entstehen. Und diese Kraft wirkt auf allen Ebenen unseres Seins und auch innerhalb unserer unmittelbaren Erfahrung, manches nehmen wir direkt wahr, anderes wirkt auf eher verborgene Art. Überträgt man das nun auf ein astrologisches Modell, in dem beides zusammenwirkt, kommt man einer sinnvollen Integration womöglich sehr nahe.

Die Frage nach dem gemeinsamen Hintergrund

Dass die Planeten aus Erdsicht anders zueinander stehen, als aus Sonnensicht, muss man nicht weiter erklären. Interessanter ist da schon die Frage nach dem Hintergrund, vor dem man die Stellung der Planeten abbildet. Der tropische Tierkreis bezieht seine Existenzberechtigung ja aus dem Zusammenspiel von Erde und Sonne, bzw. dem Kreisen der Erde um unser Muttergestirn. Projiziert man diesen Hintergrund auch in ein heliozentrisches Chart, dann bringt man auf gewisse Weise die Erdsicht mit ein. Planetenstellungen zeigen sich zwar trotzdem anders, aber es gibt eine relativ große Annäherung. Sein und Schein (im Sinne von Erscheinung) klaffen nicht wirklich auseinander, die Bezogenheit auf das irdische Geschehen bleibt dadurch erhalten.

Natürlich würde sich auch anbieten, für die heliozentrische Sicht den siderischen Tierkreis einzusetzen. Der bezieht sich ja nun augenscheinlich auf größere kosmische Zusammenhänge, wäre also ein heißer Kandidat für diese Art der Anwendung. Zumindest gibt es Spielraum für zukünftige Überlegungen, ich habe mich aber bisher auch beim heliozentrischen Modell für den tropischen Kreis entschieden. Denn bleibt man als „Astro-Tropiker“ bei seinem gewohnten Umfeld, ergeben sich ganz reizvolle Verbindungen im Vergleich der beiden Charts.

Die zwei Gesichter der Zeit

Betrachtet man nur eines der beiden Bilder, zB das geozentrische, dann scheint die Zeit relativ gleichmäßig zu fließen. Aber ab und an wechselt ein Planet auch mal die Richtung, wird rückläufig, und begegnet seiner eigenen Stellung aus der Vergangenheit. Doch auch das gehört zu unserem irdischen Zeitempfinden dazu.

Nimmt man aber für ein und denselben Zeitpunkt beide Charts und vergleicht sie, stellt man schnell fest, dass Sonnen- und Erd-Uhren sehr unterschiedlich ticken. Zum einen findet das seinen Ausdruck in den Umlauf-Zyklen bezogen auf den Tierkreis. Während aus unserer Erdsicht Merkur und Venus fast ein Jahr benötigen, um alle zwölf Wandlungsphasen zu durchlaufen, brauchen beide für einen vollständigen Umlauf aus Sonnensicht nur ca. 87,9 Tage (Merkur) bzw. 224,7 Tage (Venus). Bei den äußeren Planeten ab Mars gleichen sich die Zeitverhältnisse fast an, aber für alle gilt – heliozentrisch gibt es nur eine Richtung, in der sich die Taktgeber der Zeit, die Planeten, bewegen. Immer nur vorwärts, niemals zurück. Auch das mag ein Hinweis darauf sein, dass das heliozentrische Abbild, in Bezug auf den Ausdruck der Zeitqualität, näher an der Wirklichkeit ist. Während unsere Erdsicht mit dem Phänomen der Rückläufigkeit tatsächlich einer „wirklichen“ Erscheinung entspricht, die aber im Widerspruch zu unserer sonstigen Zeiterfahrung steht. Aber interessant werden neue Ansätze ja nur, wenn sie letztendlich auch Aussagen möglich machen, die unseren Erdalltag bereichern. Wie so etwas aussehen könnte, soll sich am Beispiel des großen Trigons zeigen.

Jupiter Trigon Saturn (geozentrisch)

Morgen Abend also stehen die beiden größten Planeten in unserem Sonnensystem im Trigon zu einander. Aus unserer Sicht. Für einen Beobachter auf der Sonne wird dies aber erst in einigen Monaten geschehen. Jupiter hat dort erst vor kurzem (am 6. Juli) den Zwillingsbereich verlassen und steht jetzt auf 0° Krebs, Saturn auf 10° Skorpion. Und während wir in den nächsten Tagen auch auf eine Mars-Jupiter Konjunktion im Krebs zusteuern, befindet sich der heliozentrische Mars noch im Zeichen Zwilling.

Hier findet sich also schon eines der seltsamen Zeitphänomene. Genau genommen, in Bezug auf Jupiter und Mars, sind wir schon einen Schritt weiter, befinden uns quasi schon in einem Zukunftsszenario. Denn folgt man der Idee, dass die Bewegung der Planeten um die Sonne den „realen“ Zeitfluss spiegelt, dann kann man tatsächlich davon sprechen, dass sich jetzt schon bei uns Dinge zeigen können, die erst in einiger Zeit mit der entsprechenden Sonnenenergie aufgeladen werden. Aber "Jetzt" findet, energetisch-sonnenhaft gesehen, weder morgen ein Trigon zwischen Saturn und Jupiter statt, noch befindet sich Mars im Zeichen Krebs und damit auch nicht in Konjunktion mit Jupiter.

Vielleicht ist das vergleichbar mit einer Urlaubsplanung. Schon Monate vorher surft man im Internet, schaut sich auf Google-Earth die Umgebung an, plant alles und erlebt schon eine gewisse Vorfreude und Urlaubs-Ahnung. Man hat bereits gebucht, alle Formalitäten erledigt, aber der entscheidende Impuls fehlt noch. Erst wenn man die Wohnungstür hinter sich schließt, ins vollgetankte Auto steigt und losfährt, fängt die wirkliche Reise an.

Übertragen könnte das heißen: Wer sich jetzt genügend Inspiration holt, Pläne schmiedet und neue Projekte angeht, wird noch etwas Geduld aufbringen müssen, bis sich die Ergebnisse als kraftvoller und lebendiger Ausdruck zeigen werden. Natürlich gibt es das selbe Phänomen auch spiegelverkehrt. Pluto (geo) zum Beispiel hat seine heliozentrische Position schon rückläufig überschritten. Passenderweise fand diese "Pluto-Pluto Konjunktion" in den Tagen zwischen dem 3. und 4. Juli statt, der Umsturz in Ägypten mag ein Ausdruck davon gewesen sein. Seitdem reist Geo-Pluto also zurück in die Vergangenheit, während er in den Wochen zuvor, zukünftige Szenarien angetickt hatte. Die womöglich erst beim Durchlauf des heliozentrischen Plutos über diese Grade ihre eigentliche Wandlung erfahren werden.

Aber es finden sich im heliozentrischen Bild auch neue Hinweise, wie dieses Trigon sonnenhaft-energetisch zu bewerten sein könnte. Denn Venus läuft gerade in die Opposition zu Uranus bzw. ins Quadrat zu Pluto. Vielleicht ein Hinweis darauf, dass sich die Vision eines besseren Lebens von Jupiter und Saturn vor allem in den persönlichen Beziehungen niederschlagen kann. Und dass hier das größte Potential für positive Veränderungen und neue Ausrichtungen mit entsprechender Umsetzung steckt.

Jupiter Trigon Saturn (heliozentrisch)

Das heliozentrische Trigon zwischen beiden findet erst am 18. Januar 2014 seinen Abschluss. Folgt man der Idee der beiden Zeitebenen, dann könnte man daraus ableiten, dass morgen ein guter Tag ist, um dem eigenen Leben eine neue Ausrichtung zu geben, die möglichst darauf abzielt, auch praktische Umsetzungen einzuführen. Die Spanne zwischen den beiden Zeitpunkten könnte man dann als den eigentlichen Weg dorthin betrachten. Morgen schaffen wir die Voraussetzungen, bringen den Samen in geeignete Umweltbedingungen, hegen und pflegen ihn in den kommenden Monaten, um dann Anfang nächsten Jahres zu erleben, wie er in voller Pracht aufgeht.

Wer im Grunde mit seinem Leben schon vollauf zufrieden ist und keine Pläne schmieden möchte, sollte aber trotzdem eine gewisse Achtsamkeit an den Tag legen. Denn astrologisch-energetische Konstellationen kennen im Grunde ja keine Ethik. Wachstum kann sich auf alles beziehen, was jetzt Impulse bekommt. Es ist also durchaus möglich, das man in einigen Monaten „die Quittung“ für ein negatives Verhalten bekommt, das man beabsichtigt oder nicht, in dieser Anbahnungsphase an den Tag gelegt hat.

Vergleicht man die beiden Bilder, fällt auf, dass Sonne und Erde die Plätze getauscht haben. Bei der geozentrischen Auslösung steht Sonne Ende Krebs, bei der heliozentrischen Ende Steinbock. Auch das vielleicht ein Hinweis auf die Resonanz zwischen den Ereignissen. Und hier findet sich dann zumindest ein „kleines, großes Trigon“, denn auch Merkur wird kurz vor der Exaktheit des Großen Transits ins Trigon zu Jupiter und Saturn laufen. Eine weitere Besonderheit: Das Quadrat zwischen Uranus und Pluto wird dann aus der Sonnenperspektive schon der Vergangenheit angehören. Den Höhepunkt erreicht dieser Aspekt in der Zeit zwischen dem 13. und 23. November. Dann gesellt sich auch Jupiter dazu, um zum krönenden Abschluss dieser Phase seinen Teil beizusteuern. Dieser andere Aspekt des Zeitgeists wird also somit eingebunden in das Trigon zwischen Jupiter und Saturn, stellt eine wichtige Phase in dem Prozess zwischen Entstehung (geozentrisch) und Ausdruck (heliozentrisch) dar.

Mars-Jupiter Konjunktion (beide Systeme)

Das Zusammentreffen zwischen Mars und Jupiter bietet die Gelegenheit, den angesprochenen Prozess in einem überschaubaren Zeitrahmen zu beobachten. Aus unserer, der erdbezogenen Sicht, wird diese Konjunktion bereits am 22. Juli zum Tragen kommen. Auffallend ist hier beim Vergleich der beiden Charts, dass sich sowohl helio- wie auch geozentrisch Planeten auf den letzten Bogenminuten ihres Zeichens finden. Sonne und Venus im Krebs bzw. Löwen (geo), Erde dementsprechend Ende Steinbock (helio). Hinzu kommt Merkur, der kurze Zeit später vom Wassermann in die Fische wechselt.

Das mag ein Hinweis darauf sein, dass die angesprochenen Bereiche keine formgebende Energie bereit stellen, sondern sich mehr auf Auflösungsprozesse beziehen. Hier scheint es dann mehr darum zugehen, mit geballter Kraft überkommene Strukturen über Bord zu werfen, was sich mit einem entsprechenden, emotionalen Hintergrund, auch destruktiv äußern kann. Allerdings steht Mars aus Sonnensicht immer noch im Zwilling, weit entfernt davon, Teil dieser Konjunktion zu werden.

Eine weitere Möglichkeit mit dem synastrischen Vergleich zwischen Erd- und Sonnensicht zu arbeiten, besteht darin, alle eigenen Anlagen in beiden Systemen nach prägnanten Verbindungen zu durchforsten. Also nicht nur jeder, der bestimmte Planeten auf den Graden des Wassertrigons hat, ist angesprochen, sondern auch diejenigen, die von der heliozentrischen Mars-Stellung betroffen sind. Ein energetischer Rückkopplungseffekt quasi, ausgelöst durch die geozentrische Konjunktion auf 5° Krebs, die sich aber auch bei Menschen zeigen kann, die Planeten entweder auf 1° in den Kardinal – Zeichen oder 20° in den reagiblen haben. Kommt beides zusammen, wird man energetisch womöglich mehr zum Träger dieser Auslösungen als andere Menschen.

Aber - auch hier greift unser Erleben der sonnenhaften Wirklichkeit voraus, die heliozentrische Konjunktion der beiden Feuer-Planeten findet erst am 17. August statt.
Dann zeigt sich wieder ein kraftvolleres Bild, Venus ist tags zuvor in die Waage gewechselt (geo), Merkur (helio) steht fast in Konjunktion mit Mars (geo). Hier könnten dann also tatsächlich neue Impulse ihren Energietransfer vollziehen, vor allem da die Konjunktion in einem fast exakten Trigon zu Neptun stattfindet. Es wiederholt sich also etwas, was aus geozentrischer Sicht schon um den 22. Juli herum begonnen hat. Oder findet seinen Abschluss.

Praktisches Forschen

All das sind Thesen, in Teilen schon beobachtet, aber weit entfernt davon, gesichert zu sein. Ein Experiment wenn man so will, das aber durchaus dem Geist des Großen Trigons entspricht. Neue Visionen aufzubauen, die zwar eine solide Grundlage haben, aber trotzdem auch über den bisherigen Horizont hinausreichen dürfen. Als Empfehlung für die praktische Arbeit mit diesem Energietransfer, sollte man sich vielleicht ein kleines Tagebuch einrichten. In dem man objektiv festhält und beschreibt, was unter den ersten Auslösungen, in diesem Fall den geozentrischen, passiert ist. Nicht zwangsweise nur im konkreten Tun und Erleben, sondern auch Stimmungen, Eindrücke, Ideen und Empfindungen könnten bedeutsam sein.

Wenn dann die heliozentrischen Auslösungen das gesamte Thema zugebunden haben und es lebendig im eigenen Alltag erscheint, dann kann man auch das nochmals festhalten und anschließend in einer ruhigen Minute miteinander vergleichen. Vielleicht zeigen sich ja dann andere und weitestgehend neue Verbindungen, zwischen geozentrischen Ursachen und heliozentrischen Wirkungen. Kleine Begebenheiten, die man unter normalen Umständen nicht sonderlich gewichtet hätte, die sich aber in der Rückschau als durchaus kraftvoll erwiesen haben.

Natürlich kann man all das auch auf die eigenen Radix-Anlagen übertragen. In dem man geo- und heliozentrische Verbindungen aufeinander bezieht. Nach der einfachen Formel: alle heliozentrischen Anlagen stellen die eigene Grundenergie in diesen Bereichen dar, die geozentrischen zeigen dann die Art und Weise, die Form, in der sich diese Energie ausdrücken kann. Steht beides harmonisch zusammen, wird sich das wohl auch entsprechend niederschlagen, gibt es Spannungen und Hindernisse im reibungslosen Transfer, dann wird sich auch das zeigen. Hier könnte manch einer auch auf „astrologisches Gold“ stoßen, auf Verknüpfungen, die man zwar „live“ immer wieder erlebt hat, aber nicht allein im Zusammenhang mit den eigenen geozentrischen Radix-Anlagen zuordnen konnte. Aus der Verbindung beider Sichtweisen und Standpunkte kann ein solches Verständnis dann vielleicht anders und neu entstehen.

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Bilder: Titelbild The Astronomer - Louise Docker from Sydney, Australia (Suncatcher Uploaded by Parkes) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)] - High above the cloud: Wing-Chi Poon (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)] via Wikimedia Commons

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