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Astrologie + Zeitung

Zufalls-Artikel aus "ASTRO-LABOR"

Die Zeichen einer neuen Zeit

Gast-Astrologen im AstroLabor - heute Wolf Dietrich Krause von ASTROHISTORY über eine neue Astrologie der Heliosphäre: Am 29. Januar 2011 um 17:41 lief der Planet Uranus über den Frühlingspunkt - 0° Widder im tropischen Tierkreis - und beginnt, bezogen auf die Erdbahn, einen neuen, etwa 84 Jahre dauernden Zyklus. Uranus ist der aktuelle Schrittmacher der Entwicklungen und Veränderungen des menschlichen Lebens, deshalb weist er diese für ein durchschnittlich langes Menschenleben signifikante Umlaufzeit um die Sonne auf. Wir spüren es alle: Eine neue Zeit beginnt! Mit diesem astronomischen Ereignis sind weitgehende Veränderungen in der… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "MIND MAPS"

Von Löwen und Lämmern

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. Albert Einstein Als am 16. Juli um 12:30 MESZ Jupiter ins Zeichen des Löwen eintrat, sollte hier eigentlich schon ein kleiner Lobgesang auf die kommenden Feuerzeiten angestimmt werden. Waren wir doch gerade Weltmeister geworden, alles konnte nur noch besser werden. Aber auch wenn die Gesamtstimmung schon vom typischen Laissez-faire des Sonnenzeichens geprägt war, versucht man ja trotzdem das eigene Empfinden mit der Wirklichkeit abzustimmen. Und wühlt vorab in den Schubladen der Geschichte, um heraus zu finden, was denn so ein Jupiter im Löwen in… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "DAS THEMA"

2013 Aufbruch (2) - Virtuelle Welten

Um dem energetischen Symbolbild des Uranus-Pluto Zyklus gerecht zu werden, erscheint es mir sinnvoll, ihn anhand zweier Phänomene aufzuzeigen, die unser Leben seit einigen Jahrzehnten in einer Weise neu geprägt haben, wie wenig anderes zuvor. Die Entwicklung des Computers und die Entstehung des Internets. Beides gehört zusammen, und wenn wir nach einer zeitlichen astroenergetischen Entsprechung dafür suchen, landen wir bei genau diesem Zyklus. In Bezug auf das uranische Prinzip wird wohl jeder Astrologe sofort zustimmen, genau damit verbindet man diese beiden Prinzipien. Aber was hat Pluto damit zu tun? Ich muss gestehen – auch ich war bei… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "BUNTES"

Olivias Ausfall: Der Anwalt kommt!

Jetzt heißt es, ganz, ganz vorsichtig sein, Medien! Mal angenommen, Olivia Jones hätte mit irgend jemandem im Combin eine Waage-Venus unter bösem, engen Zulauf von Pluto. Und Neptun dazu auf Chiron und Saturn auf Sonne-Neptun. Gibt's dann Zerreißproben und Chaos? Aber heftig? Nehmen wir weiter an, es käme dazu, dass Olivias Busenfreundin Iris "Tratsch" Klein in ihrer grenzenlosen Weisheit (Merkur-Pluto-Uranus-Quadrat) herginge und ausgerechnet im Fernsehen andeuten würde, dass Olivia mit diesem Jemand mal durch eine Affäre kurzfristige Verbindung verbunden gewesen sei. Soweit, so dumm, so Iris. Aber die gute Olivia (siehe Foto-Montage,… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "NEWS"

More Sunshine

carolsunshine
Herrn Trumps Sonne-Uranus überrascht immer wieder: Da geht noch was an Narretei. Die sehr, sehr junge Disney-Schauspielerin Caroline Sunshine (22), die Sonne-Venus in Jungfrau unter Neptun-Transit für einen noch fakten-freieren 'Nachrichtendienst' (auch Fake News genannt) der Nation mitbringt, wird nun angeblich seine brandneue Presse-Geheimwaffe. Sie machte offenbar vorher ein Praktikum im Weißen Haus, was sie natürlich prädestiniert, wie viele aus dem Stab sehr plötzlich von der Seite ein- und aufzusteigen. Sprich, nun ersetzt Fräulein Sunshine als "Presse-Assistentin" Miss Hope Hicks, die ebenso professionell ausgebildet war (nämlich… weiterlesen ~>

Das Licht der Weihnacht

FroheWeihnachtenEs ist wieder soweit. Unter dem bunt geschmückten Lichterbaum versammeln sich Familien und Freunde rund um den Globus und feiern zusammen die Wiederkehr des Lichts. Im christlichen Abendland als die Geburt des Christuskindes, in anderen Kulturen steht aber auch noch die Wintersonnwende selbst im Mittelpunkt. Eine Tradition, die es schon lange vor dem Aufkommen des Christentums gab und dessen zeitliche Übereinstimmung mit unserem heutigen Weihnachten kein Zufall ist.

Die Winter-Sonnenwende stellte schon in den Anfängen der menschlichen Zivilisation ein bedeutendes Ereignis dar. Die längste Nacht des Jahres, der Tag an dem die Sonne nur einen kurzen Sprint am Himmel zurücklegt, sollte eigentlich Grund zum Grübeln und Fürchten gewesen sein. Aber das Wissen, dass danach das Licht länger und stärker zurück kehren würde und die scheinbar tote Natur wieder neu erwachen wird – all das war schon vor einigen tausend Jahren Grund zur Freude. Der Eintritt der Sonne in das Tierkreiszeichen Steinbock bzw. Ziegenfisch brachte gleichzeitig auch tiefe Ehrfurcht vor dem Leben mit sich, jetzt war, vor allem in den nördlichen Breiten, die Zeit des Überlebens gekommen. Die Zeit, in der man mit den Früchten der eigenen Vorsorglichkeit (Krebs) auskommen musste (Steinbock). Wer falsch geplant hatte, musste jetzt die Konsequenzen in Form von Hunger, Armut und selbst Tod (Saturn) erleben.

Aber gleichzeitig mit dieser inneren Einkehr wurde auch die geistige Lebensvision wieder neu erschaffen (Adventszeit ist Schütze – Jupiter - Zeit). So gesehen kann es nicht verwundern, dass Herrscher und Patriarchen vieler Kulturen und Religionen genau zu dieser Zeit entweder ihren eigenen Geburtstag feiern ließen, oder die Schöpfung eines neuen Messias, einer neuen Erlösergestalt.

Es ist heute unter Historikern unbestritten, dass das christliche Weihnachtsfest eine Adaption des römischen „Dies Soli Invicti“, der Geburt des Sonnengottes Mithras am 25. Dezember war. Der Mithraskult war zur damaligen Zeit in Rom eine ernsthafte weltanschauliche Konkurrenz für das aufkommende Christentum und die Parallelen zwischen den beiden Erlösergestalten Jesus  und Mithras sind verblüffend:

Beide wurden von einem Vatergott ausgeschickt, um als Weltenretter das Dunkle und Böse in der zu überwinden. Beide unterhielten mit ihren 12 Anhängern ein letztes Abendmahl  bevor sie starben, begraben wurden und wieder auferstanden. In der Ikonographie ziert beide Köpfe ein Sonnen-Strahlkranz (der Heiligenschein), in beiden Religionen gab es ein rituelles Abendmahl, eine Taufe, den Glauben an Himmel und Hölle. Und der höchste Würdenträger hatte jeweils den Beinamen Papa und trug als Amtsinsignien eine rote Mütze (die Mitra), ein rotes Gewand, einen Siegelring und einen Hirtenstab.

Die Urheberschaft all dessen geht jedoch auf den Mithraismus zurück, einer stark von astrologischer Symbolik geprägten Glaubensgemeinschaft, deren erstes verbrieftes Auftreten ins 14. Jahrhundert vor(!) Christus datiert wird, die vermutlich aber auch noch einige hundert Jahre älter war. Dieser Mithras-Kult war weit verbreitet, von Indien über Persien bis nach Griechenland. Und kam von dort zum Beginn unserer Zeitrechnung nach Rom.

Dies ist jedoch nicht die einzige Übereinstimmung unseres Weihnachtsfestes mit wesentlich älteren Mythologien und Religionen. Denn auch zwischen dem ägyptischen Sonnengott Horus und Jesus von Nazareth gibt es verblüffende Parallelen.

Ihre Mütter hießen Meri oder Maria (in manchen Überlieferungen auch Miriam). Sie waren der jeweils einzige gezeugte Sohn des höchsten Gottes (Osiris bzw. Jehova), sie hatten einen Ziehvater (Jo-sebh oder  Josef), wurden in einer Höhle bzw. einem Stall geboren und ihre Geburt wurde von einem Stern (Sirius bzw. einem Stern im Osten) angekündigt.
Zu allem Überfluss stellte man am 21. Dezember, zur Wintersonnwende, im antiken Ägypten eine Krippe mitsamt Kind zur Schau und trug es dann zur Feier des Geburtstages von Horus durch die Straßen.

Vielleicht erklärt dies auch, warum Weihnachten selbst in unserer schnelllebigen Zeit immer noch diese tiefe Faszination hat. Es ist wahrscheinlich das älteste und bedeutsamste Fest der Menschheitsgeschichte und sein Ursprung bezieht sich nicht nur auf den Lauf der Sonne, sondern ist auch  Ausdruck ihrer Verehrung und Wertschätzung als universelles, lebensspendendes Schöpfer-Prinzip.

So mag es auch nicht mehr verwundern, dass das Wissen um astrologische Zusammenhänge und ihre Bedeutung für unser Leben damals entweder nur wenigen Eingeweihten und Herrschern zugänglich war (Ägypten, Mithraskult), oder von den Vertretern der Religionen abgelehnt und verteufelt wurde (Christentum). Denn das Göttliche als einfacher Ausdruck einer für jedermann und –frau erfahrbaren Wirklichkeit hätte viel von seiner überirdischen Faszination verloren, während die mythologische Verkörperung dieses Prinzips als entrückte und göttliche Erlöser mehr Möglichkeiten bot, auch eigene, oft sehr irdische Interessen „unters Volk“ zu bringen.

Auch bezogen auf die 12 Rauhnächte, die in unserer Zeit meistens vom 2. Weihnachtstag bis zum Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar festgelegt sind, gibt es einen eindeutig kosmologischen Hintergrund. Allerdings leicht verschoben, denn begonnen haben diese 12 Nächte früher bereits zur Wintersonnenwende (astrologisch als Übergang von der Schütze-Phase zur Steinbock-Ziegenfisch Phase beschrieben). Die kommenden 12 Tage stellten dann eine Besonderheit dar - zum einen, weil die 12 Monate eines Jahres früher als 12 Mondzyklen wahrgenommen wurden (meistens von Neumond zu Neumond). Doch solch ein „Jahr“ umfasst eben nur 354 Sonnentage, somit gab es immer 11 Tage bzw. 12 Nächte Differenz zu den tatsächlichen Auslösungen wie zB der Wintersonnenwende, also einem kompletten Sonnenjahr.
Diese fehlenden Tage wurden dann als „jenseits der Zeit“ betrachtet und mit besonderen, magischen Eigenschaften verbunden, weil in dieser Phase auch die Naturgesetze außer Kraft gesetzt schienen.
Was aber noch mehr verwundert ist die Tatsache, dass damit eine Verbindung zwischen dem kürzesten Tag bzw. der längsten Nacht und der exakten jährlichen Sonnennähe zur Erde (in unserer Zeit meistens am 3./4. Januar) hergestellt wurde. Was sicher vor einigen tausend Jahren nicht durch Astrophysik berechnet werden konnte, sondern anscheinend im normalen All-Tags-Leben Leben als Besonderheit wahrgenommen wurde.

Dies alles zeigt die Richtig- und Wichtigkeit von Weihnachten auf, unabhängig von religiösen und kulturellen Überzeugungen. Denn auch heute noch befinden wir uns in diesem zeitlichen Reigen der 12 heiligen Nächte und bringen unsere Freude darüber mit Geschenken und der Liebe für unsere Mitmenschen zum Ausdruck.

In diesem Sinne wünschen wir all unseren Lesern auch in schwierigen Zeiten gesegnete Weihnachten 2022.

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Freitag, 4. April 2025

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