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2013 - Das Jahr der Kometen?

Die gestrigen Ereignisse, der hautnahe Vorbeiflug eines Asteroiden und der Meteoriteneinschlag in Russland (siehe auch Loop! ARTIKEL über die astrologischen Hintergründe gestern: "Uranus regnet - Himmel sternhagelvoll"), haben bei vielen Menschen doch für eine gewisse Ernüchterung gesorgt. Trotz unseres technischen Fortschritts sind wir heute nicht in der Lage, uns vor den Auswirkungen solcher Phänomene ausreichend zu schützen. Der Blick wandert wieder zum Himmel und umfasst das große Ganze, von dem wir nur ein kleiner, relativ unbedeutender Teil sind. Bei anderen kommt wieder Panik auf - das Ende der Welt 2012 wird nun zeitlich verlegt und die Untergangs-Propheten scharren schon mit ihren Hufen. Zudem werden wir dieses Jahr noch ein höchst seltenes Schauspiel am Himmel erleben, zwei Kometen steuern auf die Sonne zu und mit ein wenig Glück kann die menschliche Welt sie sogar tagsüber als beeindruckende Boten aus weit entfernten Bereichen unseres Sonnensystems sehen.

All das führt sicherlich auch erneut dazu, dass selbst berufene „Astrologen“ die Zeichen am Himmel in einer Weise deuten werden, die weder sinnvoll noch hilfreich ist. Deswegen möchte ich schon vor dem Beginn einer absehbaren Entwicklung aufzeigen, wo die momentanen Grenzen jeder astrologischen Prognose liegen. Wenn man tatsächlich system-immanent arbeitet und das astrologische Modell nicht als zusätzliche Orakel-Technik in einen Topf mit Engelskarten, Runenorakeln und Kristallkugeln wirft.

Was stimmt is: Würde ein Komet oder Meteorit mit der Größe von 2012 DA 14 in bewohntem Gebiet einschlagen, wären die Folgen tatsächlich katastrophal für hunderttausende von Menschen. Bei einem noch größeren Objekt würden sich die Schäden entsprechend potenzieren, bis hin zu einer globalen Katastrophe, deren Ausmaß kaum vorstellbar ist. Das heißt im Klartext, dass Millionen Menschen unmittelbar den Tod finden würden – Alte und Junge gleichermaßen, also auch Generationen übergreifend. Aus astrologischer Sicht hätten all diese Menschen selbstverständlich auch unterschiedliche Geburtshoroskope, weshalb, anders als bei Einzel-Schicksalen ein genereller Vergleich zwischen aktueller Zeitqualität und individuellen Anlagen keine verwertbaren Ergebnisse bringen dürfte. Es sei denn, „zufälligerweise“ hätten all diese Menschen eine zumindest ähnliche astrologische Konstitution.

Nun könnte man anführen, dass ja zumindest die Langsamläufer Neptun und Pluto oft über lange Zeiträume in einem kurzen Abschnitt des Zodiaks stehen und alle Menschen, die in dieser Zeit geboren werden also den selben planetaren Stand in ihrem Geburtsbild hätten. Und aktuelle Auslösungen über diesen Zodiakabschnitt viele Menschen gleichzeitig betreffen würden.

Bis zu einem gewissen Punkt ist das nachvollziehbar, aber es würde praktisch bedeuten, dass von einem solchen Ereignis auch nur eine bestimmte Altersgruppe (zB Menschen zwischen 32-34 Jahren) betroffen wäre. Die Wirklichkeit solcher Ereignisse ist aber anders.

Wenn man dem Rechnung trägt, bleiben nur drei Möglichkeiten offen, um aus diesem Fakt - astrologisch kann eine globales Ereignis von dem ein Großteil der Menschheit unmittelbar betroffen wäre nicht vorhergesehen werden - einen logischen Schluss zu ziehen.

1. Astrologie ist kein geeignetes Medium um Prognosen dieser Art zu machen.
2. Es fehlen noch entscheidende Faktoren (Planeten, Himmelskörper etc.), die in eine astrologische Deutung einfließen müssten.
3. Die Herangehensweise der Astrologie ist falsch, man müsste eine andere Methodik anwenden.

Alles Humbug?

Das wäre erst mal die naheliegendste Vermutung, würde aber der Erfahrung und dem Umstand widersprechen, dass es ja sehr wohl möglich ist, solche Prognosen über bestimmte Ereignisse, seien diese nun positiv oder negativ, in Bezug auf einzelne Menschen zu machen. Warum sollte etwas für einen einzelnen Menschen „funktionieren“, aber nicht für eine größere Gruppe derselben Spezies? Theoretisch ist so ein Ausschlußkriterium zwar vorstellbar, aber aus meiner Sicht eben nicht zwingend genug, um daraus Rückschlüsse auf die Grundlagen des Systems zu ziehen.

Gibt es noch unentdeckte Planeten?

Das indessen aber vielleicht im astrologischen Modell bestimmte Faktoren und Voraussetzungen noch nicht enthalten sind, wäre eine durchaus schlüssige Erklärung. Zwar sind wir heute in der Lage, schon Planeten in anderen Sonnensystemen zu entdecken, nichtsdestotrotz birgt unser eigenes System noch genügend Rätsel, die auch mit den heutigen technischen Mitteln noch nicht gelöst werden konnten.
Immer noch steht zum Beispiel die Vermutung im Raum, dass es in der Oortschen Wolke eine massereiches Objekt gibt, dass einerseits eine Sonnenbezüglichkeit hat, also im weitesten Sinne ein Planet sein könnte, und andererseits von seiner Eigenheit her von allen bekannten Himmelskörpern abweicht. Theorien darüber gibt es viele, angefangen damit, dass es sich um einen Planeten von der Größe Jupiters handeln könnte, bis hin zu einem braunen Zwerg, der zwar physikalisch gesehen klein ist, dafür aber umso massereicher. Und dadurch auch mitverantwortlich für das periodisch schwankende Auftreten von Kometen aus dieser Region ist.

Gehen wir also für einen Moment davon aus, dass so ein Himmelkörper existieren könnte. Und in einigen Jahren auch entdeckt wird. Wenn er einen umfassenderen kollektiven Symbolfaktor darstellen soll, als die bekannten Planeten, muss seine Umlaufbahn weitaus grösser sein, als wir uns das bis heute vorstellen.

Neptun hat eine Umlaufbahn von 164,76 Jahren. Das heißt er, benötigt für den Durchlauf eines Grades im Zodiak (heliozentrisch gesehen) knapp 5  1/2 Monate. Wenn wir jetzt nach einem Himmelskörper suchen, der tatsächlich für alle heute lebenden Menschen die gleiche Relevanz hätte, also innerhalb von ca. 1-2 Graden im Zodiak in jedem heute aktuellen Geburtsbild stehen würde, dann müsste seine Durchlaufzeit durch einen Tierkreis-Grad ungefähr 100 Jahre betragen (aufgerundet um das Prinzip zu vereinfachen). Dementsprechend würde seine Gesamtumlaufzeit ca. 36 000 Jahre betragen. Aus diesem Umstand könnten wir theoretisch berechnen, wie weit dieser Planet (eine halbwegs kreisförmige Umlaufbahn vorausgesetzt) von der Sonne entfernt sein müsste. Pi mal Daumen läge der Abstand dieses hypothetischen Planeten bei ca. 6600 astronomischen Einheiten. Zum Vergleich – Sedna, der äußerste benannte größere Himmelskörper unseres Sonnensystems befindet sich in einem Abstand von bis zu 1000 AE (mit einer Umlaufbahn von ca.  4600 Jahren), weshalb bis heute noch unklar ist, ob er noch zum Kuiper-Gürtel oder schon zur inneren Oortschen Wolke gehört.

Das Problem mit Himmelskörpern, die sich in der inneren Oortschen Wolke befinden ist, dass sie defacto als nicht beobachtbar gelten und somit auch erklärbar wäre, warum wir von solch einem „Planeten“ bis heute nichts wissen. Die Möglichkeit der Existenz eines weiteren Planeten besteht also durchaus und wenn dem so wäre, dann gäbe es durchaus auch eine Möglichkeit, astrologische Prognosen zu machen, die sehr viele Menschen gleichzeitig betreffen. Nehmen wir einmal an, dass dieser Planet X in unserer Zeit auf ca. 15° Grad Widder stehen würde. Also alle noch lebenden Menschen X ihn dort in ihrem Geburtsbild hätten. Dann würde eine Konstellation wie das große Quadrat von 2014, dass alle Kardinalzeichen auf diesem Grad besetzt, durchaus die Möglichkeit eines Ereignisses anzeigen, von der weitestgehend alle Menschen betroffen wären. Planet X wäre also ein übergeordneter Faktor an dem globale und kollektive Entwicklungen abzulesen wären.

Und selbstredend nicht nur im negativen Sinne. Ein Ereignis wie das Gestrige könnte über kurz oder lang auch dazu führen, dass die Regierungen dieser Welt ihre Ressourcen zusammenlegen, um sich vor den steinernen Feinden aus dem All gemeinsam zu schützen. Solch ein Schutzschild würde auch Staaten umfassen, die sich vielleicht anfangs einer Zusammenarbeit noch verschließen, aber auf Dauer trotzdem einen Nutzen daraus ziehen. Vor allem wenn der Ernstfall einmal eintreten sollte, und ausgerechnet ihr Land betroffen wäre.

Was also auf den ersten Blick bedrohlich erscheint, könnte durchaus sehr positive Folgen für die Menschheit als Ganzes haben. Und auch das müsste über einen neuen Planeten mit diesen astronomischen Eigenheiten angezeigt sein. Auch das Phänomen, dass seit heute  jede Information innerhalb von Sekunden allen Menschen global zur Verfügung steht , wir also wissensmäßig auf eine Weise verknüpft und verbunden sind, die es in dieser Form noch nie gegeben hat, deutet ja vielleicht auf die Existenz eines kollektiven, planetaren Faktors hin, der auch erst jetzt, anlässlich dieser Entwicklung ins globale Bewusstsein rücken wird.

In diesem Zusammenhang möchte ich gerne auch darauf hinweisen, wie dumm und unselig die heutige Trennung zwischen den Erkenntnissen von Astrologie und Astronomie ist. Denn würden beide Wissensbereiche zusammen arbeiten, dann wäre es durchaus denkbar, dass die Beobachtungen der Astrologie, würde man sie gewissenhaft statistisch auswerten, einen Hinweis auf die momentane Lage bzw. die Richtung geben könnte, in der man nach einem hypothetischen neuen Planeten suchen müsste. Denn oft zeigen sich ja historisch im Rückblick gravierende Ereignisse bei einem Stand diverser Planeten auf Graden, denen man ansonsten keine  Besonderheit zuordnen würde. Zum Beispiel den genannten 15° in den Kardinalzeichen, die immer wieder auftauchen bei Ereignissen von globaler Bedeutung. Allerdings sind die Auslösefaktoren, die wir heute sehen und mit denen wir arbeiten, in der Regel „zu schwach“, um sie als alleinige „Auslöser“ dieser Vorkommnisse zu betrachten. Das Problem der Astronomie ist ja nach wie vor, dass sie nur einen begrenzten Abschnitt des Himmels intensiver durchleuchten können, erst wenn man wüsste wo genau man eine neue Suche ansetzen sollte, könnte man diverse Beobachtungssatelliten auch auf diesen Bereich sinnvoll justieren.

Fazit:  Das Fehlen eines Planeten X, der oben genannte Voraussetzungen erfüllt, erscheint mir als schlüssigste Erklärung, warum wir heute noch nicht in der Lage sind, globale und kollektive Phänomene astrologisch richtig einzuschätzen, bezogen auf einzelne Individuen aber durchaus.

Neue Wege, neue Ziele

Aber selbst wenn es diesen ominösen Planeten X geben würde, hätte man zwar einen übergeordneten Faktor, der die Zeitqualität in einem sehr großen Rahmen wieder spiegeln würde, trotzdem würde erst das Zusammenspiel mit anderen Auslösungen und Stellungen, Ereignisse von größerer Dimension anzeigen. Der einfache Überlauf von Pluto beispielsweise über solch einen kollektiven Punkt dürfte zwar Veränderungen zeigen, aber eben auch nur innerhalb „normaler“ Parameter. Für außergewöhnliche Ereignisse, die nur alle paar tausend Jahre vorkommen, bräuchte es andere und zusätzliche signifikante Auslösungen, die zum einen äußerst selten sind (wie das große Trigon 2013 oder das große Quadrat 2014) und gleichzeitig die Position von Planet X mit berühren.

Wenn dem so ist, müsste es theoretisch aber auch möglich sein, allein aus diesen seltenen Konstellationen Rückschlüsse auf globale Phänomene zu ziehen. Allerdings mit einem enormen Aufwand.
Hätte man zB die genauen Geburtsdaten aller Menschen in einer riesigen Datenbank zur Verfügung, zusammen mit ihrem momentanen Aufenthalts- oder Wohnort, dann sollte sich über eine entsprechende Analyse auch zeigen, in welchen Gegenden besonders viele Menschen leben, die in ihren Geburtsbildern eine signifikante Stellung von Planeten und anderem Faktoren haben, die durch eine große mundane Konstellation mehr oder weniger gleichzeitig ausgelöst werden. Da hier ja im Prinzip viele Faktoren eine Rolle spielen (Planetenstellungen aller Art, AC und MC Achsen, Häuserspitzen etc.) sollte sich durch solch eine Analyse aufzeigen lassen, welche Länder, Städte und Landschaften in der akuten Phase solcher Auslösungen besonders im Fokus stehen.

Zwar würde das alleine noch keine Auskunft geben, über die spezifische Art des Ereignisses, aber mit Hilfe zusätzlicher Informationen (zB die Lage in einem erdbebengefährdeten Gebiet) könnten sich Hinweise ergeben, die dann durch entsprechende, vorbeugende Maßnahmen  zumindest zukünftigen Schaden für die Betroffenen verringern könnte. Voraussetzung dafür wäre natürlich, dass sich auch für offizielle Stellen und Regierungen, ein „Wirkmechanismus“ hinter den astrologischen Symbolen ablesen lässt bzw. durch entsprechende Vorstudien die Aussagekraft solch aufwendiger Untersuchungen zumindest in Teilen belegt ist. Dabei geht es dann weniger um ein theoretisches Modell, warum das astrologische System solche Aussagen ermöglicht, sondern einfach darum, dass diese Aussagen mit der Wirklichkeit weitestgehend übereinstimmen.

Und hier schließt sich der Kreis, denn selbst solche Vorabstudien müssten finanziert und unterstützt werden, es müssten Wissen-Netzwerke in Kooperation mit anderen Wissenschaften aufgebaut werden, um in absehbarer Zeit zu schlüssigen Ergebnissen zu kommen.

Zusammenfassung

Was immer wieder zu Jahresbeginn von Astrologen erwartet wird, Aussagen über konkrete Ereignisse zu machen, von denen in der Regel eine große Anzahl von Menschen gleichzeitig betroffen sind, ist nach heutigem Wissenstand nicht zu leisten. Geht man wirklich davon aus, das Astrologie ein in sich schlüssiges System ist, ähnlich wie Mathematik, Physik und andere Wissenschaften, dann muss es auch möglich sein, auf die erkannten Grenzen eines solchen Systems hinzuweisen, ohne damit gleich das System an sich in Frage zu stellen. Denn es gibt ja auch genügend ungelöste Probleme in der Mathematik, aber hier würde niemand auf den Gedanken kommen, deswegen die Prinzipien der Zahlen oder das System von Addition und Multiplikation für ungültig zu erklären.

Und um allen Missverständnissen vorzubeugen, ich halte nichts davon, jetzt nach hypothetischen Planeten zu suchen oder nicht nachvollziehbare Rückschlüsse aus bestehenden Konstellationen auf globale Phänomene zu ermutigen. Davon gibt es leider schon viel zu viele. Aber wer die zahlreichen Artikel in Loop! mitsamt den vielen Prognosen, die sich im Laufe eines Jahres angesammelt haben, unvoreingenommen liest, wird feststellen, dass es sehr viele tendenzielle Aussagen gab, die auch eingetroffen sind. Der weitaus größte Teil  davon war aber auf einzelne Menschen bezogen, auf ihren momentanen Standort innerhalb von Zeit und Raum und ihre Entwicklungsmöglichkeiten unter astrologischen Gesichtspunkten.

Als aktuelles Beispiel sei hier der Rücktritt von Papst Benedikt angeführt. Im Juni 2012 konnte man bei LOOP! lesen (Vati-Leaks: Das Saturn Sakrileg):

„Seinen Höhepunkt erreicht das Ganze um den 15. August 2012 herum… Wem das noch nicht reicht, der sei auch auf die Unbill hingewiesen, die Benedikt nur einige Monate später erleiden muss. Der globale, energetische Fleischwolf, symbolisiert über das aktuelle Quadrat zwischen Pluto und Uranus, der schon einige hochstehende Personen zerrieben hat, steht dann im Spannungsaspekt zu seinem Radix-Mond… Hier spätestens ist dann auch das Mitgefühl der astrologischen Gemeinde angesagt…auf Dauer zehren Saturn-Transite sehr an der eigenen Vitalität und Unbekümmertheit…für ein spirituelles Leben wäre dieser Transit wie geschaffen. Rückzug und Entsagung sind die Schlüsselworte, die jeden Saturn-Übergang wie von selbst befrieden. Besinnung auf das Wesentliche, innere Einkehr und Klarheit und absolute Aufrichtigkeit im äußeren Verhalten.“

Wir wissen heute, dass der Papst schon in diesen Monaten seinen Rücktritt ins Auge gefasst hat. Astrologie kann die Umstände, die dazu führen treffend in Bilder kleiden. Niemand hätte aber die Prognose eines Rücktritts gewagt, etwas dass seit Jahrhunderten in der Kirche nicht mehr geschehen ist. Hier liegt dann eine andere natürliche Grenze jeder Prognose, die eigene Vorstellungskraft, die den Rahmen des Bekannten auch sprengt. Da es aber immer eine Wahl gibt, hätte Benedikt natürlich auch einen andere Art des Rückzugs wählen oder aber weiterhin seine gesundheitlichen Probleme ignorieren können. Was im Ergebnis wohl zu etwas sehr Ähnlichem geführt hätte.

Aber das ist nur ein Beispiel von vielen, das aufzeigt, wie wir mit dem astrologischen System schon heute vieles sichtbar machen können, was für andere hinter einem undurchdringlichen Nebel liegt. Meist sind dies aber nur Konturen und archetypische Bilder, denn auch das astrologische System hat (wie alle anderen) eine natürliche Grenze. Was das, was sie innerhalb dieser Grenzen leisten kann, aber nicht weniger wertvoll und einzigartig macht. Auch im Aufbruchsjahr 2013, dem Jahr der Kometen, das uns im besten Fall wieder ins kollektive Bewusstsein rufen wird, wie kostbar unser Heimatplanet, seine Ressourcen und seine Bewohner sind. Und was wir Menschen erreichen können, wenn wir unsere kleinlichen Streitigkeiten aufgeben und unsere Talente und Fähigkeiten zusammenführen.

 

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