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Das Thema

Leerer 3. Quadrant: Die Wüste lebt

Eigentlich ist es eine Art Fernseh-Sessel-Prinzip: Wer mit einem komplett leeren 3. Quadranten gesegnet ist, hat natürlich auch Beziehungen. Die Wüste lebt, sozusagen. Aber manchmal kommt es einem vor, als werkele diese Spezies den halben Tag in und an ihrem ersten, zweiten oder vierten Tierkreis-Viertel herum (je nachdem, wo es bei ihnen so clustert) und ließe das lebendig begegnende Leben filmreif vorüberziehen. Mal sehen, ob mich einer berührt und was mir zustößt. Ah, schau, dort taucht wieder wer auf! Ein Mensch! Will er etwa was von mir? Oh nein, oh nein! Wie hieß der bloß noch mal?

Wie kann nun so ein Leben mit so viel Begegnung-Variable aussehen? Ganz praktisch einige Beobachtungen: Selbst habe ich leider ein heftigst ausgestattetes Beziehungs-Viertel im Geburts-Horoskop. Bin daher ständig unterwegs, um andere Leben zu kolonialisieren. Deshalb schickt uns ja das "Schicksal" (oder wer auch immer) Protagonisten, deren übersichtlicher 3. Quadrant immensen Raum für Befriedungs-Wünsche bietet. Gern gähnende Leere, allerhöchstens ein kleiner Saturn als 7. Hausbewohner (den lasse ich als verschärfend für die Rest-Leerheit gelten), der hier als Anführer der -Losigkeit die Sache nicht viel besser macht. Man darf sich darauf einrichten, Auslöser sein zu müssen. Weil sich von selbst im leeren Dritten nichts auslöst. Vielleicht ist diese Wechselwirkung zwischen 1. und 3. Quadranten ja ein Sog. Nach beiden Seiten. Nie werde ich folgende drei Begebenheiten vergessen, die viel über das Wesen des leeren Begegnungs-Quadranten erzählen (alle drei Betroffenen haben einen so gut wie leeren BQ):

Die erste Begebenheit: Haus 7 ist ja auch Haus 1 des anderen = die fremde Durchsetzung, Haus 8 das fremde Revier, Haus 9 der fremde Ausdruck. Sind sie leer, werden sie häufig sekundär, indirekt über Herrscher anderswo ausgelebt. Ein Beispiel mein Kind. Dessen Orientierung (es ist starker 1. Quadrantler mit leerem 3.) im Raum war immer etwas löchrig. Menschen nahm es stets als stark auf sich bezogen wahr, weniger als eigenständig. Grenzen, die nicht von ihm selbst abhingen, blieben ihm mysteriös. Wenn wir früher aus dem Ruhrgebiet nach Berlin heimfuhren, kam stets die Frage: "Wann sind wir denn endlich wieder in Deutschland?" Es war ihm nicht beizubringen. Die Wahrheit draußen zählte nicht.

Einmal wollte es abgeholt werden. Aus dem Hause eines neuen Freundes. Tim. Soviel Identität war immerhin hängen geblieben. Wo ich denn klingeln müsse? Schweigen. Ja, weißt du denn den Nach-Namen gar nicht? Was für eine Frage für jemanden, der nicht - wie ein 3.Quadrantler - nach sieben Minuten Bekannschaft Sockenfarbe und Geburtszeit des anderen kennt. Schließlich murmelte das Kind etwas, das wie "Schlüdde!" klang. "Bist du sicher?" Nicken. Wir suchten dann abends stundenlang in der düsteren Hauptstadt nach dem Kind und Tim Schlüdde, dem neuen Bewohner seines 3. Quadranten. Kurz vor Benachrichtigung der Polizei stellte sich  - durch starke Anteilnahme von Schlüddes Nachbarschaft - heraus, dass Tim Schlüdde Jan Flehheider hieß.

Bockig stand das Kind dann da, als ich auf das Klingelschild tippte und "Fle-hei-der!" sagte. "Ja, Schlüdde!" gab das Kind zurück. "Sagte ich doch!" Der dritte Quadrant ist ja der geistige. Wir können nur benennen, was uns wirklich begegnet. Das hat aber bei einem leeren 3. Quadranten weniger Eigenheit als bei einem vollen. Daher richtet Mensch seine Aufmerksamkeit nur auf sein leeres Viertel, wenn es sich quasi aufbäumt. All die Kai-aus-der-Kiste-Figuren, die ihre Planeten hineinsetzen, nimmt er als flächenhaft diffus wahr. Ihnen streift er dann gern die private Sicht ganz vortrefflich über. Bis sie entweder seinen Stempel nehmen oder Leine ziehen. 

Es muss sich meditativ anfühlen, wenn's gut geht:  Welt als Film des eigenen Geistes, die vorüberfließt. Oder auch: Lasset die Kindlein zu mir kommen. Wo ein Quadrant des Radix leer bleibt, da entsteht besonders viel Platz für andere, die einem die Welt bunt anmalen. Und so rauschen dem Leerstellen-Träger über die Jahre endlose Menschenmengen von (meist) rede- und begegnungs-freudigen 3.-Quadrantlern durch's eigene Leben. Ein ganz besonderer Hofstaat, der ihm fremdes Dasein vorführt, aufdrängt und irgendwie begreifbar macht. Au backe, das fühlt sich schwierig an. Vor allem für die Quadranten-Leere-Bevölkerer. Hier folgen stets Kolonialisierungs-Kämpfe. Die 3. Quadrantler greifen beziehungs-technisch dabei gern in etwas, was sich wie Watte anfühlt, sofern sie quadranten-typischen Austausch und nicht nur Selbst-Ausdruck des Gegenübers wünschen. Der ja im 1. Quadranten sitzt und meist von den Besitzern der Leere gegenüber bevorzugt wird. 

Die zweite Begebenheit: Den Vater meines Kindes traf ich einmal, kurz nach dem gemeinsamen Frühstück, unverhofft auf einem Berliner Markt wieder. Eigentlich wollte er zur Arbeit, wurde aber noch von irgendetwas "gedrängt" (Achtung, Stichwort für leere 3. Quadranten), vorher die gute Luft und das schöne Alleinsein zu genießen. Ich sah ihn schon von Weitem in der Masse, glücklich wie immer, wenn ihn das Außen nicht belästigte. Freudig bewegt winkte mein voller 3. Quadrant dieser Gelegenheit zur Begegnung zu. Wir sind ja die Scanner des Tierkreises und suchen unbewusst schon auf Kilometer Entfernung das große Ganze nach Bekanntem ab. Das Lächeln gefror mir in der Miene, als er... - vorüberging. Was? Ja. Er ging vorüber. An mir, der Belebung seines 3. Quadranten, seinem einen und einzigen Haupt-Begegnungs-Faktor.

Und zwar mit einem höflichen "Guten Tag!". Wie der Kunde zur Fleischerei-Fachverkäuferin. Weg war er. In seinem Blick hatte ich gerade noch eine gewisse Leere wahrgenommen. "Kenne ich diese Person von irgendwoher? Wohl eher nicht! Ach, egal, ist das nicht heute ein schöner Tag? Flöt. Frei, das heisst allein. Schnell weg hier, bevor sie mich noch fragt, wie's Frau und Kind geht. Und ich nicht mal ihren Namen erinnere." Ja, der Tag war zweifelsohne sonnig. Picke-packe-volle 3. Quadranten haben keinerlei Unsicherheit über Fakten. Denn sie sind ja immer auf das, was sich zeigt, die Außenbilder, so fixiert und geschult, sie zu beurteilen. Vor allem war es aber ein Tag, an dem wir seit zehn Jahren verheiratet waren. Vielleicht lag's ja an mir und nicht an der Quadranten-Leere. Um der Wahrheit die Ehre zu geben - der Mann hat wenigstens Saturn am DC. Das ist manchmal noch etwas leerer als die richtige Leere. Und fühlt sich für Betroffene auch nicht schön an.

Siehe Michael Jackson. Armer Junge. Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2012 und sind unterwegs, um die Geheimnisse des unbemannten 3. Begegnungs-Quadranten zu ergründen. George Bush Junior hat ihn, Kaiserin Maria Theresia, Annie Lennox und auch Super-Waage Hermes Phettberg. Für Leute wie ihn, die eigentlich eine starke Begegnungs-Anlage haben, ist diese Vanitas-Seite im Ausleben des Beziehungs-Bereichs hoch kompliziert. Die anderen, ohne sonstige starke Begegnungs-Faktoren, werden dann eben von Zeit zu Zeit mal etwas autistisch. Lassen begegnen und beziehen, fühlen sich als Spielball der Partnerschaft. Schadet ja nicht. Aber sie, diese beziehungs-bezogenen Menschen mit viel Stier oder viel Waage, haben wirklich mit ihrer Ödnis im 3. Quadranten zu kämpfen. Und dabei manchmal den Griff in die Kanalisation getan. Man will doch so und merkt nicht, wie sehr man den Liebenden oder Geliebten nicht sieht. Oder all den Gegenübern, also der ganzen Welt, die eigene Position überstreift. Das kann dann zum Beharren auf ein Beziehungs-Ideal führen, ohne aber direkt Bezug zu nehmen auf das, was IST. Da drüben, in 7 (oder 8 oder 9).

Leere. Sind die doch selber schuld, wenn sie sich nicht bemerkbar machen, die anderen. Also stehen sie dann da, die vollen 3. Quadrantler und trampeln mit den Füßen: Sieh mich, sieh mich doch endlich! Der leere Quadrant muckt nicht. Vielleicht antworten aber die anderen drei. Vielleicht auch nicht. "Ich seh dich nicht. Nein, ich seh dich wahrlich nicht. Auch wenn du dich so aufspulst. Dabei fällt mir ein, dass ich ja auch  ein Mensch bin, der sich nicht gesehen fühlt..." Für jeden Konflikt (die wohnen auch in 7, 8 oder 9 und sind für den leeren Dritten meist erst vorhanden, wenn sie ihm aufgedrängt werden), fällt ihm dann schnell ein eigener ein, den er von sich aus vergaß, dem Partner mitzuteilen. Aber den er unbedingt endlich mal los werden sollte, wo der andere ihn jetzt in die Konflikthaftigkeit zwingt. So entsteht auch das bekannte Problem der Unlösbarkeit, die vielen unbemannten Begegnungs-Quadranten nicht fremd ist. Der Ball wird sofort zurückgespielt. Was lässt sich so wohl aufdröseln? Nichts. Buchstäblich.

Dem Leer-Quadrantler kommt das Gegenüber häufig auch wie in einer Rolle vor. Ist es ja auch. Es erweckt seine praktische Begegnungs-Fähigkeit (die theoretische steht auf dem anderen, dem Anlage-Blatt) zum Leben, die ihn leicht wie exotisches Terrain betrifft. Nur akut, wenn ein fremder Planet (ob im Transit oder als Menschendarsteller) des Weges kommt und all das anzündet. Nur drängend, wenn der andere es verschuldet. Hervorruft. In die Welt knallt. Die doch eigentlich so ruhig sein könnte. Selbst wenn sich auf der Anlage-Ebene starke Beziehungs-Bezüglichkeiten zeigen, demonstriert eben der 3. Quadrant ja, über die Häuser-Schiene, deren Verwirklichung. Und ist es dort leer, bleibt es eben auch im Leben so lange ohne Drive ins Begegnende, wie das Begegnende keine Fülle schafft, die einen trifft. Soll heißen: Betroffenheit erzeugt, buchstäblich. Das ist nun aber kein einfacher Mechanismus. Das Du muss arbeiten. Selbst wenn man meinen könnte, dass leere 3. Quadranten drum so leicht ihre Ruhe haben und finden: Nein, sie fühlen sich eben oft gestört.  

Volle 3. Quadrantler erleben das Eigene andersrum oft als fremd, weil sie es abgeben und beim anderen sein müssen, um sich selbst zu finden. Ständig im Du und über's Du zum Ich unterwegs. Die Leeren dagegen finden Dasein noch undurchsichtiger vor. Hier "fühlt" man absolut unbekanntes Feld, wenn das Begegnende sich regt, ackert "nur, weil der andere das und das macht", wenn sich dort jemand ausbreitet. Und empfindet sich dann als recht selbstlos. Nun, Wirklichkeit ist immer da, wo unsere Aufmerksamkeit ist. Oder auch nicht, in diesem Falle. Insofern hat auch der leere 3. Quadrant immer etwas Irrationales, Unbelebtes, wenn er nicht gerade in die echten Felder der Berührung geworfen wird. Tritt man ihm auf die Füße, dann taucht er schließlich als Beziehungs-Wesen auf, tatsächlich bezogen. Sonst eher weniger.

Noch komplizierter macht die ganze Sache, dass volle und leere 3. Quadranten heillos aufeinander projizieren. Dazu sind sie ja für einander da. Die einen immer bereit zu einem Schwätzchen, das sie wirklich berührt, fordern Antworten. Die anderen stellen normalerweise erst gar keine Fragen. Es sei denn rhetorische. Darin sind Leerstellen-Halter die Groß-Meister. Ich frage dich etwas, was nichts mit dir zu tun hat, weil ich etwas über dich weiß. 

Die dritte Begebenheit: Mit einem nahestehenden Leer-Quadrantler lag ich mal im Streit. Und das ging so:

Voller 3. Quadrant: "XY sagt auch, dass es so gar nicht geht!" (3. Quadrantler ziehen immer gern die Meinung anderer zu Rate).

Leerer 3. Quadrant: "Wer ist XY?" (Leere 3. Quadrantler erinnern sich selten an Menschen, mit denen sie nicht mindestens fünf gemeinsame Leben in äußerster Enge geführt haben und sich darum merken mussten).

"Meine Freundin XY, von der ich dir noch vorgestern lang und breit erzählte, dass sie..."

"Kenn ich nicht. Du hast mir nichts erzählt. Du TAUSCHST dich also allen Ernstes mit deiner FREUNDIN über MICH aus?" (Unvorstellbar für Eigner der Leere, es sei denn, im Rahmen eines Monologs)

"Ja sicher! Mit wem denn sonst? Du hörst mir doch nie zu!"

"Du führst also Gespräche mit anderen über uns, ohne Chance für mich, etwas klarzustellen?"

"Du hasst es doch, Konfliktgespräche zu führen. Das nächste Mal werden wir dich einbeziehen."

"Willst du mir etwa ein Konfliktgespräch mit deiner FREUNDIN aufzwingen? Soweit kommt's noch!" Und so weiter und so fort.  

Ich möchte hier betonen, dass ich Menschen mit leerem 3. Quadranten liebe. Sie geben mir Gelegenheit, meinen vollen 3. Quadranten hemmungslos auszuleben. Auf sie mit Gebrüll. Aber ich finde sie merkwürdig. Weil sie so anders sind als ich selbst. Eine gewisse Eitelkeit, Vanitas eben, meine ich an ihnen festgestellt zu haben. Die mit meiner unsäglich kollidiert. Allerdings wachsen volle und leere 3.-Quadrant-Eitelkeiten auf unterschiedlichen Nährböden. Die eine auf dem Glauben: "Ich begegne dir, tue bescheiden alles für dich und kenne dich besser als mich selbst." Die andere auf dem Wissen: "Du begegnest mir, tust bescheiden, als ob du alles für mich tätest und kennst dabei nichts von der Leere, die ich in deiner Volle-Pulle-Mentalität erlebe!"

Je nachdem, ob der leere 3. Quadrant mit einem gut gefüllten 1., 2. oder 4. gekoppelt ist, zeigen sich natürlich die Effekte anders. Was mir bedeutsam scheint: Es geht hier wirklich nicht um ein Defizit. Man kann nicht gar nicht begegnen. Wie überall, zeigt sich hier nur eine Vorliebe der inneren Blickwinkel. Der leere 3. Quadrant lässt eben gern leben. Empfindet vieles als passiv er-presst, auch wenn er selbst handfest agiert. Oder, wie ein berühmter Mensch mit leerem dritten Quadranten mal sagte: "Heute bin ich gekommen, einen Olivenzweig und die Pistole eines Friedenskämpfers zu überbringen. Lasst den Olivenzweig nicht aus meiner Hand fallen! Ich betone: Lasst den Olivenzweig nicht aus meiner Hand fallen!"

Yassir Arafat, bei einer UNO-REDE, zu der er 1974 mit einer Pistole auftauchte. Er kam wohl gar nicht auf die Idee, dass nicht die anderen den Olivenzweig aus seiner Hand fallen lassen können, sondern das nur passiert, wenn er loslässt. Ein wundersam eindrucksvolles Bild dafür wie ein leerer 3.Quadrantler das Leben sehen und führen kann. Riten fremder Völker für uns Du-Fanatiker mit vollen Begegnungs-Kühlschränken. Ich werde begegnet oder ich begegne - was sinnvoller ist, wäre noch die Frage. Kommt eine Frau zu einem leeren 3. Quadranten und sagt: "Du, hör mal, ich halt's in einer Beziehung nicht aus, wenn ich immer alles entscheiden soll und es dann doch nur  falsch ist!" Sagt der leere 3.Quadrant: "Dann musst du dich entscheiden, dich zu trennen!" So kann's gehen im Leben.  

Bilder (bearbeitet): PrisillaWW2 (Own work) und National Photo Company via Wikimedia Commons         

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