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Papst-AC: Franziskus - es ist ein Krebs

Ohne AC und Häusersystem, das die Zeichen-Anlagen des Menschen ganz praktisch im Dasein verankert, ist ein Radix prognostisch und metagnostisch nur halb soviel wert. Nun hat das Kind also doch noch einen Namen, das Papst-Horoskop bekommt mehr Profil: Franziskus, Schütze-Sonne am Galaktischen Zentrum, ist im aufsteigenden Zeichen Krebs. Weltweit wurde astrologisch seit seiner Wahl mit Blick auf die Geburtszeit gerätselt und gefahndet, jetzt vermerkt ASTRODIENST die Daten mit besten Konditionen (Rodden Rating AA). Die argentinische Astrologin Claudia Rizzi hatte die Geburts-Urkunde angefordert, auf der die offizielle Zeitangabe 21 Uhr lautet. Damit steht auch Jorge Mario Bergoglio während seines tatsächlich kometenhaften, existenziellen Aufstiegs, der nicht nur die kirchliche Welt prägt, wieder unter scharfem Transit von Pluto (Herr 4/5) und Uranus (Herr 8) über die Hauptachse und damit mitten im Signum der aktuellen Zeit. Passend zum überraschenden Job-Wechsel plus Scheinwerfer-Effekten. Die mundane Atmosphäre findet ihre Rollen-Spieler eben immer im Schlaf.

Einen Wasser-AC hatten wir schon vermutet, allerdings sind es nun nicht die Fische geworden. Krebs im aufsteigenden Zeichen gibt dem Mond von Benedikts Nachfolger als Dominanz des Fühlens besondere Bedeutung und erklärt per DC auch, wieso Saturn mit der Pluto-Rezeption einen durchschlagenden Einfluss auf den neuen Mann in Rom hat. Momentan steht er im Quadrat zur emotionalen Anlage in 7, einer enormen, tatsächlich verwirklichten Bezogenheit auf Austausch, Öffentlichkeit, Übernahme von Projektionen und auf das jeweilige Gegenüber. Denn die Häuser sagen ja, wie und wo einer dann wirklich das tut oder ist, was er in den Zeichen angelegt hat. In der Beziehungs-Bezogenheit ähnelt 7. Haus-Mond nun Waage-Mond, der diese Neigung aber nur bei entsprechender Häuser-Stellung auch ins Leben bringen kann. Das Haus des Ac-Herrn hat überhaupt für das praktische Sein des Papstes in der Welt eine mindestens ebenso große Wichtigkeit wie das der Sonne.

Schon in seinen ersten Reden zeigte sich der Hang zum Unkonventionellen und die Suche nach Begegnung. Mit Sicherheit ist auch durch Saturns Zug zur Bedeutsamkeit die plötzliche Weichenstellung zu erklären. Franziskus' transitierte Planeten im Achs-Haus haben ohnehin starken Bezug zu dem, was man früher "das Volk" nannte - Saturn im Sextil zu Merkur schiebt den Papst nun mit Pluto noch weiter ins Licht. Aber genau das kann auch zur Last werden. Gerade Menschen mit Mond in diesem Bereich finden sich im besten Sinne leicht in den Angelegenheiten und im Blickfeld anderer wieder und machen sich im schlechtesten genauso mühelos Feinde, wie sie Beliebtheit auf sich ziehen. Durch AC-Sonne (Krebs-Schütze) kommt bei Bergoglio indirekt zunächst einmal ein gleißender Mond-Jupiter zustande. Ist nun wirklich alles Gold, was glänzt, bei diesem Mann mit weichem Krebs-Gesicht, der jetzt Papst Franziskus heißt?

Man muss unterscheiden. Es gibt einen Papst und einen Menschen. Amt und Seele sind selten eins. 

Mond im Wassermann in 7 gibt Jorge Mario Bergoglio zumindest eine gewisse Widersprüchlichkeit mit, gerade, weil er so verbindlich und nachvollziehbar erscheint und damit Pandoras ganze Gefühls-Büchse der Identifikationen öffnet. Einfach nur, da er ist, wie er ist. Auch wenn er innerlich fast klinisch distanziert sein kann. Außen nah, innen fern. Saturn, der Pluto aktuell mit in die lunaren Bereiche zieht, lässt Franziskus jetzt tatsächlich eine fast erdrückende, seelische Bürde tragen. In seinem Fall weniger ein billiges Klischee des belasteten Kirchenmannes an der Spitze eines Geschäfts-Betriebs, des obersten, klerikalen Managers also, sondern bittere Wahrheit eines schwierigen, ambivalenten Archetyps.

Der Wasser-Aszendent des Papstes scheint einerseits ein fast schon zu gefühliger Kanal direkt ins Herz einer Spiegelfläche aus purer Emotion (in 7 wird projiziert) zu sein. Gerade deswegen muss er sich andererseits auch so radikal trennen lernen, wie es das Zeichen von Mond-Venus abbildet. Sprich: Der Empfindungs-Kanal ist stark, die eigene emotionale Unterfütterung aber eher schwach. Ausgerechnet Saturn und Pluto nun, die Rezeptions-Planeten im Mundanen, prägen als einzige Besetzung Franziskus' real existierendes Wasser-Element, das er auf den ersten Blick doch so deutlich ausstrahlt. Sie verknüpfen auch die Zeit mit seinem Charisma und weisen als transpersonale Planeten auf problematische, alte Erfahrungen hin, die mehr erlitten als erlebt wurden und ihn seelisch stark geprägt haben. Das wahre, privatere, emotionale Gesicht findet sich eher im Luftigen. In gewisser Weise ist dieser Papst besetzt und dennoch frei - und wo er es nicht ist, will und soll er es werden.

So einer muss sich mit Wassermann und Venus-Mond (zusätzlich im Quadrat zu Uranus) entfernen können von den eigenen Gefühlen und besetzenden Erfahrungen, gerade während er immer und überall eng bei anderen ist und Nähe herstellt. Genauso heftig, wie er sie auf einer anderen Ebene flüchtet. Die Selbst-Distanz ist als Kompensation eines überbordenden Jupiter mit weiter Sonne-Konjunktion (ausgerechnet im Schützen) nötig, die in einer Weite verbrennt, die immer und immer wieder das Numinose jenseits der Realitäten und weltlichen Horizonte umkreist. GZ als Standort bezeichnet eine schwer "heimholbare" Energie. Saturn im Transit gibt hier zusätzlich indirekt einen Saturn-Uranus-Touch mit in den Kessel - die ewige Unvereinbarkeit. Mit Sicherheit war das Leben dieses Jorge Mario Bergoglio in Gefühlsdingen nicht einfach. Jemand mit diesem nervösen, unsteten Mond ist leicht zu beunruhigen, störbar, da ja auch Merkur, das Denken, als Herr 12 sich dauerhaft im Kosmos des Gegenübers bewegt. Immer beim anderen, immer nur fort vom Ich. Ein Reflex, keine Mühe.

Solche Menschen müssen sich von sich selbst, aber letztlich auch von allem, was ist oder als echt, beständig, wirklich gilt, entfernen können, sonst zerbrechen sie an den Maßstäben dieses Begegnenden, das sie stets stärker empfinden, merken, als ihr Selbst. Sie sind manchmal besonders umstritten, wenn sie unter solchen Transiten stehen, auch wenn das selten sofort offenbar wird. Mond-Angelegenheiten bleiben privat - so öffentlich jemand auch sein mag. Insbesondere Freund- und Feindschaften werden in Bezug zum Lunaren häufig verdeckt, im Stillen, unterm Teppich gehandelt - was in dieser Position fast unmöglich ist und zu noch mehr Druck führt. 

Hoch interessant ist auch der Uranus am Null-Grad-Stier-MC - wenn die sehr "glatte" Zeit stimmt - selbst bei vorliegender Geburts-Urkunde sind immer Verschiebungen möglich. Innerhalb der "Logik" des Geburts-Bildes scheint aber die Himmelsmitte im Venus-Zeichen wahrscheinlich. die Herrscher 1 und 10 kämen so in 7, der Öffentlichkeit oder dem Austausch, zusammen und symbolisieren Konfliktstoff zwischen Stier und seinem Spiegel-Zeichen. Hier geht es um Lösen versus Binden. Aber eine Übersetzung lautet eben auch, dass das Selbst maßstäblich wird. In 10 sitzt ja die Berufung dazu, das, was im eigenen Leben geschieht, zur Substanz, zum "Dinglichen" zu machen. Stier wird überall wirklich, präsent, berührbar, greifbar, dicht, begrenzt. Er ist nie eine Legierung, sondern immer die fassbare Essenz selbst. Der Stoff. Energie zu binden ist seine Aufgabe. Stier in 10 beschreibt daher auch die Bedeutung des Geldes, wie die Wichtigkeit von Grenzen, wie den Bestand, den Selbstwert hat oder nicht. Er ist - so gesehen - auch die natürliche Fortsetzung eines Distanz-Problems aus dem 11. Zodiak-Prinzip, das bei Bergoglio gelöst werden muss.

Schwierig für einen Papst Franziskus mit der Sonne am GZ, der eigentlich von einem anderen Stern kommt und die kosmischen Flöhe husten hört. Uranus in 10 muss überdies all seine Ergebnisse anders als die Vorfahren ansteuern. Solche Leute sind "Mutanten". Generell mutieren sie aus dem Väterlichen heraus, aus althergebrachten Zusammenhängen, und gerade den Männern mit dieser Position bleibt nichts anderes, als sich von überholten Vaterbildern auf immer zu verabschieden (also auch von dem des "Papa", der Rolle des Papstes, wie sie in ihrem Formal-Sturkturismus lange gedealt wurde). Sie haben eine Art natürlicher Tendenz zur Revolution, zur Umwertung aller Werte - besonders im Stier, dem Tatsächlichen, wird das dann sichtbar. Wenn sie - gegen diese Anlage - doch mit den Wölfen heulen, werden sie leicht zum Fremdkörper gemacht, den sie nicht von sich aus spielen wollen. Insofern kann eine Art Absonderung oder dauerhafte Abgrenzung durch Anderssein auch fast ein Trieb werden, der einzige Weg zum Überleben (Stier), der ausschließlich über Veränderung läuft. Während die "Todesdrohung" (Uranus Herr 8), des Verlustes aller Existenz dennoch immer mitschwingt.

Uranus im Stier in 10 ist die Befreiung von und zur Substanz gleichermaßen. Eine Anlage, um die diesen neuen Papst vermutlich keiner beneidet. Darin schwingt auch das alte Bild des Gekreuzigten, der mit Neptun in 2, dem Armuts-Dogma, das die Selbst-Grenzen tabuisiert, der Klassiker des Bettel-Mönchs ist. Neptun beherrscht 9, und hier findet sich dann auch die Schütze-Fische-Connection, der unüberwindbare, aber existente Widerstreit zwischen Glaube und Wissen, Vision und Wahrheit, die der alte Papst, Benedikt, durch Jupiter am Fische-AC schon durch seine Erscheinung symbolisierte. Für Franziskus dagegen wird dieser Konflikt zu einer Fügungs-Aufgabe: Haus 9 ja zeigt in jedem Radix, was gefügt wird. Wenn der neue Papst den Kreis quadrieren kann, wird er die Wahrheit in die Substanz bringen, Haus 9 Fische nach 2 Jungfrau. Gelingt es nicht, wie bei Neptun üblich, wenn auch nur der Hauch von Korrumpierbarkeit gelebt wird, bleibt Leere oder blanke Illusion, da wo Bergoglio eigentlich Hoffnung beantworten soll. Aber dieser Neptun ist eben nicht nur eine Verführung zur Täuschung, sondern genauso Chance für ungewöhnliche Wahrhaftigkeit. Menschen wie dieser Papst können einfach nicht gut lügen, weil mit dem Herrn 12 am DC jede Lüge viel zu schnell öffentlich wird, bzw. selbst Neptun in 2 greifbare Folgen hat.  

Reform ist für ihn über Haus 10 fast physisches Dogma. Die Väter (das Saturnische des 10. Hauses) werden quasi links überholt, sonst funktioniert das Lebens-Drehbuch nicht mehr. In Stier ist das für den neuen Papst eine besondere Aufgabe, weil es auch die tatsächlichen Werte (Finanzen) und das Werte-Bewusstsein der Kirche betrifft. Pfünde, die in jahrtausende-alten Traditionen niemand gern loslässt. Umso spannender, dass Franziskus Jesuit ist und Armut ein Stichwort, das er schon über seinen Namen ins Programm einbrachte. Vermutlich werden sich hier einige katholische Lobbyisten wundern. Allerdings konnte er mit Sonne und Jupiter in Haus 6, dem Bereich der Alltags-Anpassung an Gegebenheiten, tatsächlich immer schon ein beträchtliches Talent zur Aussteuerung aller existenziellen Kräfte (Haus 5 Skorpion) an die Bedingungen trainieren, die ihm die Umwelt setzte. Hier liegt auch sein Themenfokus. Jupiter in 6 bringt absurd häufig selbst bei mangelnder Bemühung Glücksfälle in den Alltag. Chancen im Job, würde man es bei Herrn Mustermann nennen. Und mit Bezug zur Schütze-Sonne sind die eben besonders groß.

Mars in 3 macht Jorge Mario Bergoglio zu einem eher geistig initiativen, spontanen, kämpferischen Redner (hier redet man übrigens besonders gern im Gehen, da läuft der Ausdruck buchstäblich besser) und die Venus im Wassermann im Team mit Mond gibt ihm in 7 zwar eine ebenso schnell entflamm- wie enttäuschbare, aber besonders dominante "virtuelle" Liebe zur Debatte und zu reformerischen Ideologien mit, die von einer gewissen Objektivität geprägt sind. Diese Anlage kommt eindeutig von mütterlicher Seite seiner Familie und ist im Luft-Haus ungeerdet, bleibt also eher theoretisch. Da die Denkfunktion an sich, der so offen ersichtliche Merkur aber andererseits auf einem stabilen Steinbock-Boden äußerst dogmatisch werden kann, entsteht hier ein pragmatischer Ausgleich.  

Franziskus' Herkunft (IC) scheint generell von Ohnmachts-Erfahrungen und eindringlichen, existenziellen Erlebnissen geprägt, die Pluto nach 1 transportiert. Skorpion-Herr im Haus dessen, was einer in die Welt zu bringen hat, wirkt besonders im Krebs auf den betroffenen Menschen selbst manchmal wie eine Bombe, die in eine stille, idyllische Landschaft fällt und sich als Angst oder Möglichkeit immer wieder reproduziert. Die seelische Kraft kann gerade darum für andere überwältigend sein, auch wenn sie in Wahrheit zerbrechlich ist (Wassermann-Mond lebt im Geistigen). Aber weil nun mal der Aszendent das Einfallstor der Haupt-Energie in die Welt darstellt, spricht dieser dennoch vordringlich die Sprache der Mütter und des Mütterlichen. In Bergoglios Dasein wird es immer um die Notwendigkeit von Schutz, Sorge und Nähren gehen - und wie man sich davon wieder entfernt. Das ist der große Bruch und die große Frage seines Lebens.

Seine Verehrung für die Madonna ist schon in den ersten Amtstagen deutlich spürbar geworden und gehört zu einem Komplex, in dem die weltliche Mutter durch eine ideologische ersetzt wird. In seinen kirchlichen Zusammenhängen, die auch immer von Entkörperlichung des Weiblichen handeln, ist dabei die uranische Venus-Mond-Anlage alles andere als ein Fehler. Sie passt sich nahtlos ins Konzept (Uranus Herr 8) ein.

So gesehen entäußert sich dieser Papst auch schlussendlich selbst. Herr 1, der nach 7 geht, schenkt sich letztlich den anderen und bricht mit dem Ego. Mit Chiron in 12 verdrängt er die eigenen Wunden. Nicht aus ethischen Beweggründen, sondern, weil er gar nicht anders kann. Dieser dominanten Ent-Selbstung ist ein mächtiges Ich-Instrument in Form des Pluto in 1 als Ausgleich beigegeben. Es gibt kein Geburts-Chart, in dem eine Schwächung keine solche Stärkung auf einer anderen Ebene erhält. Bleibt zu wünschen, dass dieser neue Papst sich tatsächlich seiner Macht bewusst wird und sich im Sinne seines Radix' für die wirklichen Frauen, die Mütter und die Kinder einsetzt und als einer der ersten auch mit der Tradition bricht, sie der formalen Ideologie eines Saturn (Steinbock gegenüber Krebs) unterzuordnen. Ihm wäre es faktisch mit dieser Anlage möglich, wenn sich der Pluto, die Dogmen-Kiste im astrologischen Werkzeug-Koffer, nicht gegen den Papst selbst richtet und ihn zum Hardliner organisiert. Auch das ist mit einer solchen Grund-Ausstattung möglich. Skorpion-Herr kann knallhart sein und manipulieren, sobald er sich manipuliert fühlt. Das fällt dann unter "Gegenwehr".

Wohin sich der Papst unter Druck entwickelt, wird sich innerhalb des ersten Jahres zeigen. Die fortdauernden Überläufe von Pluto und Uranus zu AC-DC und Merkur lassen erahnen, in welche Zerreißprobe Franziskus so oder so kommen wird, sobald er tatsächlich die heiligen Kühe seiner Kirche berührt. Saturn und Pluto berühren immer auch Gewissens-Fragen. Der eine steht in seinem Geburtsbild gegenüber von Neptun, von 8 (dem Haus des anderen) nach 2 - einer Achse, die manchmal nicht nur metaphorisch den Konkurs der eigenen Existenz nah legt oder zumindest die Furcht davor. Solche Vernichtungs-Ängste, angezeigt von Langsamläufern, betreffen bei Beteiligung von Herrn 7 sehr häufig auch gesellschaftlich relevante Themen. Im Transit geht Saturn in den nächsten Monaten weiter in Spannung zu Bergoglios Mond-Venus, Pluto wird auf Merkur rückläufig. Das zehrt.

Jupiter, noch in 11, taucht außerdem demnächst nach 12 ab und kommt auf Chiron. Eine wirkliche Option, Unbewusstes und Verdrängtes zu heilen, indem man es konfrontiert und in die Realität holt. Aber andererseits eben auch die Thematik der Stigmata, dauerhaft blutender, innerer Wunden. Vielleicht wird dem Rationalisten Franziskus erst dann wirklich fühlbar klar, in welcher Schere er sich als Aushängeschild einer Glaubens-Behörde befindet, die ihre seelischen Schismata abgespalten benötigt, um kongruent zu bleiben. Erst danach, wenn Franziskus Achsen in den weiteren Orbis des Wasser-Trigons geraten, entspannt sich eine bis dahin sehr diffuse Situation, bei der sich allerdings seelisch ganze Kontinente verschieben können.

Nicht nur für den Papst, sondern auch für den Menschen Jorge Mario Bergoglio. Der es nicht ganz so leicht haben wird, wie es bei allem jupiterhaften Optimismus aussieht - mit seiner Kirche, die ihn als Symbol braucht, weniger als uranischen, menschlich ambivalenten Jack-In-The-Box, der unerledigte Angelegenheiten hochholt. Ob's nun öffentlich wird - oder eben nicht.   

Bild (bearbeitet): presidencia.gov.ar + Poznaniak via Wikimedia Commons

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