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Ein Branding der Grausamkeit?

Mythos-Stigma von Luft + Feuer: Kanadier Luka Rocco Magnotta in Berlin gefasst

Manchmal kann Astrologie fast schon zu plakativ sein. Im Fall des gerade in einem Berliner Internet-Café gefaßten, mutmaßlichen Mörders Luka Magnotta ist sie mehr als das. Schreck-Phänomene wie Gänsehaut und aufgestellte Nackenhaare bleiben nicht aus, wenn man sich das Feuer-Luft-Radix zur Geschichte des jungen, Kanadiers (Löwe-Sonne Quadrat Jupiter und starke Waage-Betonung) anschaut, der vor zwei Wochen einen chinesischen Studenten in Montreal mit einem Eispickel umgebracht haben soll. Den Mord, bei dem kannibalistische Elemente eine Rolle spielten, inszenierte der Täter wie ein Event: Nicht nur, dass er ihn filmt, sondern danach stellt er das Video ins Netz und verschickt Leichenteile. Das spricht für Suche bis Sucht nach Aufmerksamkeit. Wider stellt sich die alte Frage: Wie wird jemand so? Anlage, Sozialisation, unglücklicher Dreh des Schicksals? Auch Astrologie kann nur Antworten versuchen. Oft aber mit schlüssigen Hinweisen.

Nach der Festnahme Magnottas, nach dem Interpol tagelang weltweit fieberhaft fahndete, blühen bereits die ersten Psychogramme, die sich wie Kolumnen einer Story des Bösen lesen. Weil nicht wirklich viel über Luka Magnottas Vergangenheit bekannt ist, tappt man allerdings weitgehend im Dunkeln. Astrologen sind da im Vorteil - haben sie das Geburtsdatum (auch ohne Zeit, wie in diesem Fall), lassen sich wenigstens die Grundzüge der Person skizzieren. Durch die Rückschau auf Transite in der Kindheit kann auch auf Erlebnisse rückgeschlossen werden. Zumindest, wenn es um Erfahrung, wie sie im Bewusstsein auftauchen, geht.

Der Mann, der sich Luka Rocco Magnotta (und Vladimir Romanov oder Mattia del Santo) nannte, hat ein Leben mit vielen Identitäten geführt. Immer wieder hat er seinen eigenen Mythos geschaffen. Auf die Welt kam er am 24. Juli 1982 als Eric Clinton Newman in Ontario, wo der Junge bei den Großeltern aufwuchs. Selbst-Inszenierung wie die, die in jenem "Event" des Mordes gipfelt, sind an sich für Löwe-Betonungen (hier Sonne und Merkur auf den ersten Graden, wo das Feuerzeichen große Deutlichkeit entfaltet) nicht untypisch. Aber sehr selten in einer solch extremen Ausprägung.

Wenn Feuer mit anderen Feuer-Kontakten (hier genaues Jupiter-Quadrat und Uranus-Trigon) einhergeht, wird das die "brennenden" Qualitäten des Elements unglaublich hochziehen. Jupiter schafft dabei den für Löwe-Sonne eigentlich unnötigen und darum eher unglücklichen Zug ins Grandiose. Vielfach hat das Zeichen der Sonne ja ohnehin etwas Spielerisches, äußerst Kräftiges, was sich dem Leben manchmal regelrecht überstülpt. Individualisiert, bis Dasein auch drinnen wie eine Show erlebt werden kann, in der immer ein Mittelpunkt, ein Fokus, gesucht und gefunden wird. Der Mittelpunkt heisst einmal öfter als bei anderen Zeichen ICH - wenigstens, falls draußen anderes fehlt, für das man brennen könnte. Das Problem an so deutlichen Feuer-Luft-Konstellationen wie bei Magnotta ist ihre fast virtuelle Visions-Bezogenheit.

Nichts scheint dann mehr wirklich echt zu sein. Alles eine Sache von Gedanken- oder Energie-Zugriff. Anders als beispielsweise Neptuns Schattenfiguren im Seelischen. Cleaner, purer, energetischer. Als wäre der Stoff (Stier im Quadrat) gar nicht da. An sich hat dabei aber gerade Löwe mehr Naives als Böses. Er, der vom großen Licht der Sonne beherrscht wird, ist zwar häufig auf sein allumfassendes Selbst fixiert, immer spekulierend, ob sein Ich wohl vom Du begriffen wird. Ob Glanz durchscheint. Selbstwirksamkeit. Aber er denkt auch nicht immer reflexhaft darüber nach, dass es noch eine Welt jenseits der in seinem funkensprühenden Energie-Universum gibt. Insofern sollte ihm sein Umfeld lieber gleich als leuchtendes Setting, als Szenario des eigenen Seins, entgegenkommen. Wenn nicht, wird häufig kräftig daran gekurbelt. Diese Arbeit an der Bedeutsamkeit kann talmi-hafte Spieler genauso hervorbringen wie kluge König/innen ihrer Lebensbereiche, die fremdes Dasein dann verantwortlich mitsteuern. Kommt immer darauf an, wie der Rest des Charts gelagert ist.

Bei Luka Magnotta leider hoch problematisch. Sein Geburtsbild hat den Schrecken aller Therapeuten im Gepäck. Mars-Pluto in engster Konjunktion. In Waage wird das, wenn etwas schiefgeht, im Antrieb unter Umständen auch eine Art Papierfigur des Macht-Bewusstseins erschaffen, die nach Öffentlichkeit strebt. Einen lang parallel mitlaufenden, ausgedachten Homunkulus, weitgehend ohne menschliche Züge. Gottes Stellvertreter (Rhythmenlehre), der mit fanatischer Fanatsie den Kosmos als Gebilde der eigenen Vorstellung gestaltet. Eben dieser Aspekt, Magnottas Mars-Pluto, steht bei Magnotta momentan unter einem rückläufigen Transit von Saturn. Der schlägt quasi die Pfähle der Realität in eine sonst eher rein geistig initiative, strategisch aufgebaute Welt aus Zwang, Ohnmacht, Druck, Besessenheit und dem Movens, in jede Begegnung (Waage) taktisch eingreifen zu müssen. Bei Pluto-Zugriff auf Mars (im äußersten Fall sadistisch geprägt) "zur Not = wenn das Königreich in Gefahr ist", eben auch gewaltsam. Es ist ja alles nur ein Spiel, nicht echt. In diesem Chart treffen sich zwei für sich konstruktive Elemente am negativsten Pol.  

Luka Magnottas Jungfrau-Mond im Quadrat zum Neptun kommt der Neigung zum Mythos Selbst mit einer eigenen Neigung zu Scheinidentitäten dabei stark entgegen. Während schon jeder psychologische, astrologische Zugang hier bereits extreme Beeindruckbarkeit und Abdriften in Traumwelten wittert, geht Wolfgang Döbereiner noch weiter. Er nennt solche Menschen "Undinen". Schwierige Neptun-Aspekte auf persönlichen Planeten bringen bei ihnen Konkurrenzdruck hervor, der aus Zeiten stammt, in denen das Kind seine eigene, seelische Eigenart nicht leben durfte. Weil es befürchtete, von jemandem in seinem Umfeld mit derselben Eigenart (astrologisch ähnlichen Konstellationen) aus der "Herde" herausgetreten zu werden. Wo bereits ein König in einem Bereich ist, darf kein anderer mehr sein, das ist die Vereinfachung des Phänomens.

Für eine Löwe-Sonne keine leichte Anlage. Man selbst sein müssen. Es nicht sein dürfen. Magnottas furchtsamer Mond (wie der Mond von Anders Breivik und der des "Maskenmannes" Martin N. in einem Merkur-Zeichen) wird wieder vom "Geist", dem Mind, dem Denken, beherrscht. Das macht seine Empfindungen abhängig von der "Baustelle" dessen, wie er Welt zu beurteilen gelernt hat. Haben sich im Denken Fehlschlüsse eingenistet, werden sie sofort als Brille mit unrealistisch gefärbten Gläsern in die Emotion transportiert. Zurückzuführen sind bei dem Kanadier sowohl Mond wie die Waage-, als auch Jungfrau-Planeten auf Löwe. Auf: "Ich muss gesehen werden, scheinen, leuchten, wichtig sein, um überhaupt zu existieren!"

Eine fatale Veranlagung, da Mars-Pluto schon dem Jungen eine Scheinlösung mitgibt, falls er kein Publikum hat, falls die Welt blind für ihn sein sollte. Er kann "es" erzwingen. Der Aspekt zwischen dem Herrn von Krieg und Leidenschaft und dem von Zwang und Fanatismus (auf beider Minus-Pol) kreiert zuweilen eine echte Gewalt-Anlage, die sich selbst später durch das Konzept rechtfertigt: Erlaubt ist, was mich überleben lässt. Und das Übeleben scheint hier stets zu leicht gefährdet - über "die anderen", die als übergrifflich erlebt werden. Wobei man sagen muss, dass es in der Kindheit einiger Mars-Pluto-Menschen Brutalität und reale körperliche Übergriffe allerdings auch tatsächlich wieder massiv gab. Sadismus und das, was man früher "Perversion" nannte, findet sich daher klassisch dann auch früh bei solchen Konstellationen, wenn sie aus dem Ruder laufen. Je enger der Aspekt zwischen Widder- und Skorpion-Herrscher, umso wahrscheinlicher, dass psychisch-physische Brandherde schon sehr, sehr früh in der Kindheit außen auftauchten. Um zu einer dauerhaft "bösen" (das heisst, anti-sozialen) Auswirkung zu führen, muss das Leben aber auch danach chronisch die völlig falschen Ausfahrten genommen haben oder zumindest Bezugspersonen existieren, die destruktive Verhaltensweisen vorlebten.

Der Streß-Brandstifter auf der Flucht

Aus Magnottas Familie heisst es, der Junge sei schon früh eine Art Streß-Brandstifter gewesen, er habe Unruhe und Konflikte geschürt und sei dann recht zufrieden von dannen gezogen. Er ist auffällig gewesen - ein Phänomen, das als ständiges "Bemerkt-Werden" bei Feuer-Betonung häufig aufscheint. Und wo er nicht auffällig war, drehte er die Dinge so, dass man weiter Notiz von ihm nahm. Fast magisch scheint es in dem Zusammenhang, wie schnell sich in Kanada die Behörden bis hin zu Interpol später auf Magnotta "einschossen". Wie auf einen Schatten-Mythos, dem nichts wirklich nachgewiesen, aber viel nachgesagt wurde. Er soll Hoax-Videos von gefolterten Kätzchen ins Web gestellt haben, er soll mit der kanadischen Serien-Killerin Karla Homolka  (Sonne-Saturn-Konjunktion im Stier) eine Affäre gehabt haben und Zimmergenosse des Porno-Darstellers und Mörders Timothy J. Boham gewesen sein. Wie so oft bei Feuer-Luft-Betonungen, entstand jedenfalls um Magnotta immens schnell und heftig ein Mythos - wie die Negativ-Blaupause des sonst großzügigen, funkelnden Löwe-Bildes. Wenn nicht mit mir, dann gegen mich. Oder: Auch eine schlechte Titelzeile ist eine Titelzeile. 

In der Waage ist Mars-Pluto oft stark begegnend und sexuell motiviert. Über Luka Magnottas sexuelle Orientierung kursieren ebenfalls genug Geschichten. Er hat in Porno- und Escort-Branche gearbeitet, ist bi-, wenn nicht gar heterosexuell und ansonsten "gay-for-pay", also schwul nur gegen Geld. Wie er an sein Opfer, den Chinesen Lin Jun, geraten ist, bleibt vorerst im Dunkeln. Allerdings kommt auch hier wieder das große Spiel von Feuer-Luft in seinem erotischen Anteil zum Tragen. Die Inszenierung von Rollen, die Mars in der Waage liegt. Klar ist, dass dieser nicht dem klassischen Macho-Mann entspricht, sondern eher geistigem Machismo, der brutal schon allein per Zeichen nur wird, wenn er sich überrannt glaubt. Oder als Teil eines hoch strategischen Spiels, bei dem verdrehte erotische Komponenten in zusätzlich aufgesprengter Macht-Ohnmacht-Dramaturgie (Mars-Pluto als die versteckte Bombe) eine Rolle spielen können. Die geistig-sinnliche Brutalität, die ausgerechnet beide Venus-Zeichen, Stier und Waage, an den Tag legen können, wenn sie sich entweder körperlich oder gedanklich grenz-verletzt fühlen, hat sich womöglich inzwischen herumgesprochen.

Nicht umsonst hat Luka Magnotta aber auch eine Krebs-Venus (also im mondigsten der Zeichen), die bei Männern manchmal für anhaltende Desorientierung im Beziehungs-Verhalten sorgen kann. All das ist - ohne begegnende Rollenvorbilder, wie sie für drei schwierige Luft-Planeten - inklusive Saturn - in der Waage so immens wichtig sind - kaum kongruent in den Griff zu bekommen. Waage lebt von den gespiegelten Bildern der Außenwelt, sie benötigt auch Harmonie und schlägt bei ausweglosem Konflikt erst hemmungslos um sich. Diese Sorte Konflikt kann dann durchaus "nur" ein geistiger sein. Der mit einer Nicht-Akzeptanz im Umfeld zu tun hat und lebensbedrohlich erlebt wird. Magnottas Mond war keine Stütze, die Sonne ist mit Jupiter im Skorpion als verschärfender Quadrat-Aspekt geradezu hungrig nach Ruhm. Das Zeichen, in dem Schütze-Herr als Gott des Viel-Mehr steht, wird din jedem Chart bis an die äußerste Grenze des Visionierbaren aufgepumpt. Insofern hatte schon das Kind Eric, das sich später Rocco Luka nannte, astrologisch nicht das beste Blatt erwischt.

Jupiter steht nicht nur unter Plutos Herrschaft und ist damit auch vom Mars geprägt, sondern dazu in Konjunktion, über die Zeichengrenze hinweg, mit beiden Gewalt-Faktoren in Verbindung. Bei einigen Mördern findet sich ein solcher Kontakt von Skorpion-Schütze oder deren beherrschenden Planeten (LOOP! ARTIKEL: MASKENMANN OHNE MASKEN). Schütze muss ethische Konzepte vergessen (Skorpion als 12. Haus), da sie ihn an der Ausweitung hindern. Sie drücken von hinten als vermeintlich fremde Ethik nach. Hier verbinden sich dann manchmal der Archetyp des Jungen Helden und Weltretters (Jupiter) mit dem des Bösen Zauberers oder der vielköfpigen, verschlingenden Hydra. Man muss die alten Bilder, die uns als klassische Symbol-Gestalten allen in den Knochen sitzen, astrologisch sicher nicht überbewerten. Aber eine Wirkung haben sie, im psychoanalytischen Sinne des kollektiven Unbewussten, doch.

Saturn als Hüter der Durchschlags-Kräfte

Eine weitere, tiefenwirksame Rolle im feingesponnenen, astrologischen Netz als Spiegel von Luka Magnottas Anlagebild hat - bei aller Plakativität des vordergründigen Pluto-Aspekts auf Mars - sicher auch Saturn. Der Planet, der in jedem Horoskop Struktur, Sicherheit und Stärke verleiht, ist bei dem Kanadier ausgerechnet in die brisante Konjunktion eingebunden. Mit acht Grad Abstand vor dem Mars-Pluto zeigt sich die saturnische Ursache immer auch zeitlich kurz vor der "gewaltsam"-deutlichen Wirkung: Bei Transiten wird Steinbock-Herr nämlich stets vor den anderen Waage-Faktoren angetroffen und mit Sicherheit von Magnotta als Grund seiner kalt-cholerischen Ausbrüche, Besessenheiten oder der zwanghaften "Durchschlags"-Kräfte erlebt. Eine chronische Blockade also, die beim Return vor kurzem hart empfunden wurde. Das große, generelle Verbot des Du-darfst-nicht. Haben oder Sein. Oder des: Ich-schränke-dich-für-immer-ein. Für einen Löwen ist ein Setting, das nicht mit seiner Selbstbestimmung zusammenpasst. Und durchschlagen werden muss. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie auch immer: Niemand muss zum Mörder werden. Weder astrologisch, noch psychologisch. Wir haben tatsächlich alle die Wahl. Niemand hindert uns, nicht den Eispickel zu nehmen. Und wenn uns auch das Leben zehn davon vor die Füße wirft und flüstert: Schlag zu. Die Umstände der Erziehung entsprechen letztlich stets den Umständen der Geburts-Anlage und verstärken sie. So gesehen gibt es keinen Unterschied. Und das Gespenst der Sozialisation ist auch nur Spiegel dessen, was aus dem Samen der eigenen Gaben ohnehin werden kann und soll. Die Kunst wäre vielleicht, sagen manche, die Anlage, Sozialisation und damit letztlich auch das eigene Chart zu überwinden. Zum freien Willen hin. Sicher ist das eine Option. Aber Muster sind mächtig. Die astrologische Kunst liegt eher darin, selbst Aspekte wie diesen denk-brutalen Mars-Pluto dem, der sie hat, in ihrem konstruktiven Talent zu zeigen. Einer gewaltigen Transformations-Kraft. Die nie gehoben wurde.

Was bleibt: Für manche, mit eindeutig günstigeren Gaben, die nicht so leicht ins Schwarzbild abrutschen, ist Gutsein schlicht unkomplizierter wählbar als für andere. Das macht bei einem Chart wie dem von Rocco Luka Magnotta besonders nachdenklich. Angesichts der - vorsichtig gesagt - eher schwierigen Angebote eines sehr speziellen Schicksals, das andere Schicksale letztlich immer auch tödlich prägen kann.      

Bilder (bearbeitet): Kerotan via Wikimedia Commons

           

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Montag, 18. Oktober 2021

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